UK-Charts vom 29. September bis 5. Oktober 2014

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 15 (360)
  2. FIFA 15 (PS4)
  3. FIFA 15 (PS3)
  4. Mittelerde: Mordors Schatten (PS4) – NEU
  5. FIFA 15 (XOne)
  6. Forza Horizon 2 (XOne) – NEU
  7. Super Smash Bros. (3DS) – NEU
  8. Mittelerde: Mordors Schatten (XOne) – NEU
  9. Forza Horizon 2 (360) – NEU
  10. Destiny (PS4)
  11. Destiny (XOne)
  12. Minecraft: PlayStation 4 Edition (PS4) – NEU
  13. Destiny (360)
  14. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  15. Minecraft: PlayStation 3 Edition (PS3)
  16. The Sims 4 (PC)
  17. Destiny (PS3)
  18. Disney Infinity 2.0 (360)
  19. The Last of Us Remastered (PS4)
  20. Tomodachi Life (3DS)
  21. Watch_Dogs (PS4)
  22. Fantasy Life (3DS)
  23. Mittelerde: Mordors Schatten (PC) – NEU
  24. Grand Theft Auto V (360)
  25. Hyrule Warriors (Wii U)

Rune Factory 4 schafft es in digitaler Form nach Europa

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Es sieht ganz so aus, dass Rune Factory 4 doch noch in Europa erscheint und zwar in digitaler Form als Download in Nintendos eShop. Stein des Anstoßes ist eine aufgetauchte USK-Einstufung, die dies nahelegt.

Xseeds Executive Vice President, Ken Berry, sagte diesbezüglich jetzt bei Siliconera, dass der Titel aktuell für eine entsprechende Veröffentlichung lokalisiert werde. Man habe nur vor der erfolgreichen Zertifizierung nichts bekannt geben wollen, da man die Fans bereits einmal mit einer Einstellung des Projekts geschockt habe.

Rune Factory 4 erschien im Sommer 2012 in Japan und am 1. Oktober 2013 in den USA. Ein Europa-Release des Rollenspiels scheiterte dann an der Pleite von Entwickler Neverland.

Hohokum – im Test (PS3)

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Erschienen in:

Keine Erklärung, kein High Score, keine Gefahren. Wie bewertet, beschreibt und kritisiert man ein Spiel, das einfach nur audiovisuell gefallen und Euch eine entspannte Zeit bieten will? Am liebsten würde ich mich davor drücken, eine Zahl an das Ende dieses Tests zu schreiben. Aber da es nun einmal sein muss, wage ich einen Versuch.

Im Gegensatz zu Journey oder Proteus, wo sich die Geister daran scheiden, ob es sich überhaupt um Spiele im eigentlichen Sinn handelt, gibt es bei Hohokum ein klar definiertes Ziel: Eure Schlangen-Kollegen haben sich in verschiedenen Welten versteckt – findet alle! Dazu schlängelt Ihr Euch durch thematisch unterschiedliche, wunderschön gestaltete Levels aus der Feder des britischen Künstlers Richard Hogg. Ihr steuert Euren vielfarbigen Wurm mit dem linken Analogstick und dürft beschleunigen und bremsen, das war es aber auch an Kontrollmöglichkeiten. Der Rest ergibt sich in den einzelnen Welten, die immer unterschiedliches Vorgehen verlangen, Euch aber keinerlei Hinweise an die Hand geben. Also probiert Ihr einfach aus: In einem Level lassen sich getöpferte Vasen umstoßen, in einem anderen könnt Ihr Fantasiewesen transportieren und in einem dritten begleiten Euch Fische durch Wasserblasen. Daraus ergeben sich mal mehr, mal weniger offensichtliche Rätsel, Sammel- und Sortieraufgaben, an deren Ende Ihr immer mit einem befreiten Freund und einer kleinen gemalten Storysequenz belohnt werdet.

Knifflig bis nervig gestaltet sich die Orientierung zwischen den Levels. Diese sind mal direkt miteinander verknüpft, mal durch kleine Transit-Welten verbunden, die wichtigen sind außerdem über ein Levelhub ansteuerbar. Da es aber keine beschreibende Karte gibt, müsst Ihr Euch merken, wie Ihr wohin kommt und worum es dort geht. Das raubt Euch spätestens dann die angestrebte Entspannung, wenn Ihr auf der Suche nach den letzten versteckten Sammel-Augen seid. Verschmerzbar ist dieser Kritikpunkt angesichts der spürbaren Liebe, die in dieses Projekt geflossen ist: Die Grafik ist farbenfroh, verspielt und strotzt nur so vor skurrilen Einfällen, die musikalische Untermalung aus dem Portfolio des Indie-Labels Ghostly International passt wunderbar. Für den ersten Durchgang braucht Ihr locker sechs Stunden, wenn Ihr wie ich ab und zu einfach nur durch die Levels surft und einen Moment braucht, um auszuknobeln, was zu tun ist. Wer die Lösungen der Welten schon kennt, kommt in 60 Minuten durch. Seid Ihr mit dem PSN verbunden, lädt Hohokum Euren Spielstand automatisch in die Cloud. Dank Cross-Buy zockt Ihr so unterwegs auf Vita weiter.

Tobias Kujawa meint: Gleich vorneweg: Ich hatte mir von Hohokum mehr erhofft – das ultimative Entspannungsspiel von Journey-gleicher Wirkung. Aber Honeyslugs Schlangen-Rätselei fehlt dann doch das gewisse Etwas. Wer wie ich künstlerische, von der Norm abweichende Grafik schätzt, kommt voll auf seine Kosten. Egal, auf welcher Plattform, die Szenarien mit ihren kräftigen Farben und fantasievollen Geschöpfen zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Auch spielerisch war das ein oder andere Highlight dabei, zum Beispiel der Unterwasserlevel oder die Honigfabrik. Gleichzeitig ärgere ich mich aber, wenn ich mal wieder nicht auf Anhieb die gesuchte Welt finde, außerdem geht mir der eigentlich gute Soundtrack in einigen Szenen auf die Nerven, wenn ich zu lange brauche. Trotzdem ist es schön, dass es Hohokum gibt: Es nervt nämlich nicht mit ständigen Tutorial-Einblendungen und Richtungspfeilen, sondern lässt mich einfach machen und herumprobieren, ohne mir ungeduldig die Lösung ins Ohr zu brüllen.

Audiovisuell leckere, aber spielerisch unfokussierte Schlangen-Rätselei.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Destiny – Entwickler denken über Matchmaking für Raids nach

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Sucht Ihr auch immer noch verzweifelt nach Online-Freunden, mit denen Ihr die Gläserne Kammer auf der Venus in Destiny bezwingen könnt?

Euer Warten hat womöglich bald ein Ende: Die Entwickler von Destiny beschreiben in ihrem neuesten Blog-Post dass sie Matchmaking für ein zukünftiges Update in Erwägung ziehen. Ob es sicher kommt und wenn ja, wann, bleibt noch unklar.

Bis dahin müsst Ihr Euch noch mit Matchmaking im PvP und den Online-Strikes begnügen.

Pier Solar HD erscheint auch für PlayStation Vita

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Entwickler Watermelon Games gibt per Facebook bekannt, dass Pier Solar HD auch für PlayStation Vita erscheinen wird. Ein konkreter Erscheinungstermin nennt man in diesem Zusammenhang zwar nicht, stellt aber in Aussicht, dass Cross-Buy unterstützt wird.

Pier Solar HD ist bereits für PS3 und PS4 erhältlich (zumindest in den USA, bei uns soll’s aber auch nicht mehr lange dauern) und wird in Kürze auch für Wii U, Xbox 360, Xbox One und sogar Segas altehrwürdigen Dreamcast veröffentlicht.

Super Smash Bros. 3DS in Japan komplett ausverkauft

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Siliconera vermeldet mit Berufung auf Media Create, dass Super Smash Bros. 3DS in Japan aktuell komplett vergriffen ist. Insgesamt kommt der Nintendo-Prügler nach drei Wochen auf 1.375.818 verkaufte Einheiten.

Dabei wurden in der vergangenen Woche 109.811 Spiele verkauft, nachdem man in der Woche davor noch auf 321.363 Einheiten gekommen war. Der Rückgang ist jedoch nicht mit nachlassendem Interesse, sondern vielmehr der Produktknappheit zu erklären.

Neue Spiele der Woche: 6. bis 12. Oktober 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Akiba’s Trip 2: Undead & Undressed (NIS America)
  • Alien: Isolation (Sega)
  • Natural Doctrine (NIS America)
  • NBA 2K15 (Take-Two)
  • Pac-Man und die Geisterabenteuer (Bandai-Namco)

…für PlayStation 4:

  • Alien: Isolation (Sega)
  • Driveclub (Sony)
  • Natural Doctrine (NIS America)
  • NBA 2K15 (Take-Two)

…für Xbox 360:

  • Alien: Isolation (Sega)
  • NBA 2K15 (Take-Two)
  • Pac-Man und die Geisterabenteuer (Bandai-Namco)

…für Xbox One:

  • Alien: Isolation (Sega)
  • Killer Instinct – Combo Breaker Pack (Microsoft)
  • NBA 2K15 (Take-Two)
  • Project Spark (Microsoft)

…für Wii U:

  • Pac-Man und die Geisterabenteuer (Bandai-Namco)

…für PlayStation Vita:

  • Akiba’s Trip 2: Undead & Undressed (NIS America)
  • Natural Doctrine (NIS America)

…für Nintendo 3DS:

  • Pac-Man und die Geisterabenteuer (Bandai-Namco

Kickstarter: Spiele-Investitionen könnten 2014 deutlich schrumpfen

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Die Gelder, die in diesem Jahr für Spieleprojekte bei Kickstarter gesammelt werden, könnten im Vergleich zum Vorjahr um mehr als die Hälfte zurück gehen – das prognostiziert zumindest das Consulting-Unternehmen ICO Partners.

Laut Schätzung der Analysten anhand der Projekte im ersten Halbjahr 2014, welche man auf das ganze Jahr hochrechnete (oder vielmehr: einfach verdoppelte), könnten etwa 27 Millionen Dollar zusammen kommen; im letzten Jahr waren es noch 57,9 Millionen.

Die Gründe sind vielfältig: Im letzten Jahr riefen einige bekannte Größen im Spiele-Business zum Spenden auf, wie Keiji Inafune bei Mighty No. 9 oder Richard Garriott für Shroud of the Avatar. 21 Spiele überschritten dabei die 500.000-Dollar-Marke, in diesem Jahr haben das bisher nur drei geschafft (u.a. Amplitude HD). Dazu verzeichnete man 2014 auch Flops wie Yogventures oder Clang. Überdies bekam die Crowdfunding-Plattform auch starke Konkurrenz durch Steam Early Access.

Aber es gibt auch Positives über Kickstarter zu berichten: Für die Space-Sim Star Citizen (nicht für Konsolen) von Wing Commander-Schöpfer Chris Roberts gehen – nach fast zwei Jahren – immer noch Spenden ein. Inzwischen überschritt man die 55-Millionen-Dollar-Marke. Damit ist es nicht nur das monetär größte Crowdfunding-Spiel, sondern das erfolgreichste auf diese Weise finanzierte Projekt überhaupt, wie Roberts stolz berichtet.

Hyrule Warriors – im Test (Wii U)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Manchmal wächst zusammen, was scheinbar nicht zusammengehört. So geschehen bei Koei-Tecmos Massenkeilerei Dynasty Warriors und Nintendos Abenteuerserie The Legend of Zelda. Das Kind der beiden grundverschiedenen Marken heißt Hyrule Warriors und vereint die bekannten Eigenschaften von Mama Zelda sowie seinem Warriors-Vater.

Das Grundprinzip ist schnell erklärt: Ihr rauscht mit einem Helden über eine große Karte und zerlegt ganze Heerscharen von Feinden mit Euren Angriffen. Einzelne Monster stellen sich Euch nie in den Weg, stattdessen radiert Ihr ständig ganze Bataillone aus – eben ganz der Papa…

Bei Grafik und Gestaltung des Spiels setzen sich hingegen die Gene der Mutter durch: Die Geschichte des Spiels ist komplett im Zelda-Kosmos angesiedelt. Die prominenten Charaktere aus den Serienteilen Ocarina of Time, Twilight Princess und Skyward Sword treten in aus den Spielen bekannten Szenarien an. Link und Zelda setzen auf geschmeidige Schwertstiche, Goronen-Chef Darunia schwingt einen dicken Hammer, Midna dagegen attackiert vom Rücken ihres Wolfs die Feinde. Grundsätzlich dreschen alle Figuren mit leichten und starken Attacken auf die Monster-Mengen ein. Das Erledigen der Feinde füllt Eure Magieleisten, mit denen Ihr mächtige Spezialangriffe startet, die auf einen Schlag gerne mal 50 Monster umhauen. Außerdem stehen Euch klassische Items zur Verfügung: Bombe, Enterhaken oder auch Bogen dürft Ihr unbegrenzt einsetzen, dafür ist deren Durchschlagskraft limitiert.

Gerudo-Tal, Wolkenhort oder Wassertempel sind allesamt gleich aufgebaut: Überall befreit Ihr kleine Außenposten von der feindlichen Besatzung, danach geht es dem Kommandanten an den Kragen. Damit unterbindet Ihr nicht nur den Nachschub der Fieslinge, sondern ermöglicht verbündeten Soldaten die Besetzung des Vorpostens. Sicher ist die Stelle damit aber nicht, denn die Schergen des Bösen können die diese Bereiche zurückerobern. Während Ihr durch die Massen pflügt, solltet Ihr außerdem ein Auge auf Euer Hauptquartier haben – wird dieses vom Feind eingenommen, ist die Mission gescheitert.

Jedoch sind Link, Midna, Shiek und Co. nicht nur mit Kämpfen beschäftigt. Viel Lauferei gehört ebenfalls zu Hyrule Warriors, denn die Schlachtfelder fallen groß aus. Ständig erhaltet Ihr Meldungen Eurer Mitstreiter, die Auskunft über die aktuelle Lage des Kampfes geben. Jede Mission unterliegt bestimmten Bedingungen für Sieg und Niederlage, die sich im Verlauf der Schlacht ändern. Mal müsst Ihr plötzlich anrückende Krabbelminen von Eurer Basis fernhalten, an anderer Stelle Zelda sicheres Geleit geben. Das heißt in jedem Fall: schnell hinlaufen und alles aus dem Weg prügeln.

Die unzähligen Goblins und Skelette sind bei Hyrule Warriors Kanonenfutter und keine Gefahr für Euren Helden. Ihr bekommt es allerdings auch mit dicken Brocken zu tun, die teilweise eine besondere Taktik erfordern – Fieslinge wie Zanto, Volga oder Ghirahim stecken deutlich mehr ein als das Fußvolk. Gehen Eure Herzen zur Neige, zerlegt Ihr herumstehende Krüge und sammelt neben frischer Energie auch kurzfristige Verstärkungen für die Items auf. Haut Ihr auf einer Map 1.000 Gegner um, taucht eine von 100 Skulltulas auf: Jede davon schaltet ein Bildfragment frei, außerdem belohnt Euch das Sammeln mit verschiedenen Extras.

Der ”Legenden-Modus” erzählt eine Story rund um die bösen Machenschaften der Zauberin Cia und führt dabei nach und nach die spielbaren Charaktere ein. Abgeschlossene Bereiche können anschließend im ”Freien Modus” erneut besucht werden. Deutlich umfangreicher ist das ”Abenteuer“. Das Konzept der Massenschlachten bleibt erhalten, wird jedoch erweitert. Auf einer Karte im Stil eines 8-Bit-Zelda wählt Ihr Felder aus und kämpft danach wie gewohnt in den jeweiligen Abschnitten. Für gute Leistungen verdient Ihr Medaillen, die angrenzende Bereiche öffnen. Außerdem sammelt Ihr Gegenstände wie Kerze oder Bombe, mit denen Ihr vor dem Kampf etwa Geheimgänge aufdeckt.

Der Basar bietet Euch vor jeder Schlacht die Option, verschiedene Verbesserungen an den Kämpfern vorzunehmen. Schaltet unter anderem neue Combos frei und erhöht den Heiltrank-Vorrat. Das ist allerdings nicht umsonst, sondern kostet Materialien und Rubine – beides findet Ihr zuhauf in den Levels. Wer kräftiger zuschlagen will, kombiniert gefundene Waffen miteinander und vereint so etwa Schadens- und Rubin-Boni.

Die Technik punktet im Solo-Modus mit stabiler Bildrate und hübschen Spielfiguren. Weniger schön sehen die Umgebungen aus: Grobe Texturen nebst Pop-ups dominieren das Bild. Steigt ein zweiter Spieler per Wii-Remote oder Pro Controller in die Action ein, bricht sowohl auf GamePad als auch Fernseher die Bildrate stark ein – im Getümmel erschwert das die Ausrichtung der Kamera. Musikalisch werden bekannte Zelda-Themen im Rock- und Pop-Stil gelungen neu arrangiert, gehen im Gemisch aus Schlag- und Feindgeräuschen aber etwas unter.

Thomas Nickel meint: Ich hätte nicht gedacht, dass die auf den ersten Blick seltsam anmutende Kreuzung so gut funktioniert! Mit großartiger Spielbarkeit, sauberer Bildrate im Solo-Modus und viel Action motiviert Hyrule Warriors Schlacht für Schlacht. Der Umfang ist dank Abenteuer-Modus gewaltig, der famose Soundtrack treibt Euch ständig zu neuen Höchstleistungen an und die dicken Bosse sorgen für Abwechslung. Schade, dass die sich im späteren Spielverlauf gerne wiederholen: Der erste Kampf gegen König Dodongo ist spektakulär, der fünfte nicht mehr. Trotzdem bleibt die Motivation gewahrt. Jede neue Figur spielt sich anders, die Charakterentwicklung führt zu spürbaren Resultaten und wenn alle Stricke reißen: Gebt Impa die Naginata in die Hand und pflügt wie ein Mähdrescher durch die endlosen Feindeshorden.

Sascha Göddenhoff meint: Hyrule Warriors ist ohne Zweifel eine gelungene Adaption des Dynasty Warriors-Konzepts. Es fühlt sich gut an, die endlosen Gegnermassen aus dem Weg zu räumen und dicke Brocken nach längerem Kampf in die Knie zu zwingen. Gerade der Abenteuer-Modus sorgt hier für viele Herausforderungen. Aber: Vom Hocker reißt mich die Dauerkeilerei zu keinem Zeitpunkt. Zu ähnlich sind die Abläufe, zu oft begegne ich den immer gleichen Feindtypen. Dabei hat die Zelda-Welt deutlich mehr zu bieten, als Hyrule Warriors auftischt. Auch wurden einige Missionen mit Aufgaben schlicht überladen, sodass ich nur noch hektisch hin- und herrenne. Die technischen Patzer im Koop-Spiel empfinde ich angesichts der allgemein durchschnittlichen Grafik schlicht als Frechheit – eine stabile Bildrate muss einfach drin sein!

  • haut Unmengen Skelette, Goblins und sogar Goronen aus dem Weg.
  • empfangt aus dem Netz Geist-Daten Eurer Freunde, kämpft mit ihnen gemeinsam und verdient Belohnungen

Weder besonders hübsche noch abwechslungsreiche, dafür jedoch gut spielbare sowie umfangreiche Massenkeilerei im Lande Hyrule.

Singleplayer77
Multiplayer
Grafik
Sound

Portal 2 trainiert das Hirn besser als spezielle Software…

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…das will zumindest die Florida State University herausgefunden haben.

In der Studie wurden 77 zufällig ausgewählte Testteilnehmer gebeten, entweder 8 Stunden Portal 2 oder eine speziell für das Hirntraining programmierte Spiele-Sammlung namens Lumosity zu spielen. Das Ergebnis der – wie auch Gamasutra feststellt – nicht wirklich aussagekräftigen Studie: In den drei Disziplinen Problemlösung, räumliche Orientierung und Ausdauer (“Persistenz”) wiesen die Spieler von Valves Puzzle-Plattformer “signifikante” Verbesserungen auf, während die Lumosity-Vergleichsgruppe keine messbaren Fortschritte erzielte.

Die Studie könnt Ihr hier nachlesen.

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