The Last of Us – zwei kostenlose Faction-Maps für PS3 und PS4

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Als Entschädigung für die aktuell teils langen Wartezeiten im Multiplayerbereich von The Last of Us plant Naughty Dog die Veröffentlichung von zwei kostenlosen Faction-Maps für die PS3- und PS4-Version des Action-Adventures. Das ist der Entwicklerhomepage zu entnehmen.

Außerdem ist dort zu lesen, dass man gerade dabei sei, die bekannten Ärgernisse mit Hilfe von Patches in den Griff zu kriegen. Wann diese allerdings genau erscheinen und die kostenlosen Karten unter das Videospielvolk gebracht werden, ist leider noch unklar.

Halo: The Master Chief Collection – unsere gamescom-Erfahrung

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Er ist zurück – schärfer und flüssiger denn je: Der Masterchief. Die vier nummerierten Hauptepisoden der Saga rund um bunte Quietschealiens, mächtige Lolazer und den Wendler im grünen Kampfanzug, landen mit satten 1080p auf XOne – natürlich butterweich in 60 Bildern pro Sekunde. Während die ersten beiden Episoden im modernisierten Anniversary-Gewand daherkommen, bleiben die Teile 3 und 4 quasi unverändert. Bei Halo 4 nicht weiter schlimm, der sah ja bereits auf der 360 richtig gut aus. Das schon stark angestaubte Halo 3 wird auf XOne zwar keine Bäume ausreißen, profitiert aber stark von der höheren Auflösung und der flüssigeren Bildrate – Ihr werdet überrascht sein, wie gut das Teil doch noch ausschaut.

Apropos gut aussehen: Das tun auch die neuen Zwischensequenzen für Halo 2 Anniversary, welche aus dem gleichen Hause kommen wie einst die Cutscenes zu Halo 4. Wenn Euch das noch nicht reicht, hier weitere Infos: Auch die Halo 5-Beta ist mit an Bord, kommt mit sieben Maps daher und bietet drei auf 4-vs-4 ausgelegte Modi. Dank dedizierter Server und 60 Bildern pro Sekunde dürften geschmeidige Matches ins Haus stehen. Das Masterchief-Paket wird 70 Euro kosten und kommt zeitgleich mit dem “Halo Channel”, welcher quasi ein Komplettpaket für Halo-Fans darstellt: Serie, Enzyklopädie, Twitch-Stream, News, Events und mehr unter einem Dach vereint. Insgesamt beinhaltet die Collection über einhundert Multiplayer-Maps – Wow!

Zum Schluss ein besonderes Schmankerl für Fans der Halo-Klänge: Sowohl Soundtrack als auch Effekte wurden für Halo 2 Anniversary komplett neu eingespielt bzw. aufgenommen. Schaltet Ihr im Spiel die Grafik auf Old-School, bekommt Ihr auch die alte Tonspur zu hören. Das Umschalten geht nun übrigens komplett ohne Übergang vonstatten – spielerisch bleibt alles beim Alten.

Hellraid – erste Eindrücke von der gamescom

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Kennt Ihr noch Hexen aus der PSOne-Ära? Genau an diese düstere Metzel-Action erinnerte mich Hellraid während der Präsentation. In einer mittelalterlichen Welt räumt Ihr mit Schwertern, Schilden, Morgensternen und Magiewaffen auf; neue Waffen liegen überall in der Spielwelt verteilt. Skelettierte Krieger haut Ihr dabei ebenso weg wie kräftige Krieger mit Ziegenkopf. Die Grafik überraschte dabei positiv durch eine saubere Darstellung, ohne den Plattformen PS4 und Xbox One wirklich gerecht zu werden. Die Entwickler von Techland streben zusätzlich nach 60 Bildern pro Sekunden sowie einer Auflösung von 1080p. Das klingt für ein Oldschool-Gehacke schon fast zu ambitioniert …

Quantum Break – unser gamescom-Eindruck

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Das neue Spiel der Max Payne– und Alan Wake-Macher Remedy Entertainment wirkt zwar auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Deckungsshooter, kommt aber mit zwei interessanten Kniffen daher: Zuerst wäre da die Zeitmanipulations-Idee, mit welcher Ihr Gegner vorübergehend einfriert und sogar den Verlauf der Handlung bestimmt. Auch ist die Zeit Euer Werkzeug in den Prince of Persia-ähnlichen Geschicklichkeitspassagen – haltet die Zeit an oder verlangsamt sie, um bewegliche Hindernisse zu passieren.

Kniff Nummer Zwei: Die Verknüpfung von Spiel und Serie. Zwischen den Spielkapiteln bekommt Ihr immer wieder Episoden einer Live-Action-Serie zu sehen. Diese legt den Fokus auf die Bösewichte, während Ihr das Spiel hauptsächlich aus der Sicht der Helden genießt. Eure Aktionen und Entscheidungen im Spiel wirken sich auf den Verlauf der Serie aus, weshalb verschiedene Versionen der jeweiligen Folgen auf der Spieledisc liegen. Korrekt: Spiel und Serie kommen auf einer gemeinsamen Disc und sind als “Staffel 1” zu verstehen. Ist Quantum Break erfolgreich, ist ein Nachfolger ziemlich sicher. Sieht cool aus, klingt spannend und kommt nur für Xbox One – ein heißes Eisen im Microsoft-Feuer.

Einfluss der gamescom auf Spiele-Vorbestellungen

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Amazon hat jetzt eine Liste veröffentlicht, die zeigt, wie sich die gamescom auf die Vorbestellungen von Videospielen ausgewirkt hat (später berichtete VG247 darüber):

1. Project CARS – Zuwachs von 42,3 Prozent
2. Rise of the Tomb Raider – Zuwachs von 30,25 Prozent
3. Bloodborne – Zuwachs von 16,08 Prozent
4. Hyrule Warriors – Zuwachs von 11,77 Prozent
5. Quantum Break – Zuwachs von 10,77 Prozent
6. Far Cry 4 – Zuwachs von 9,53 Prozent
7. Assassin’s Creed Unity – Zuwachs von 9,44 Prozent
8. Middle Earth: Shadow of Mordor – Zuwachs von 9,03 Prozent
9. Battlefield: Hardline – Zuwachs von 8,81 Prozent
10. Super Smash Bros 3DS – Zuwachs von 7,56 Prozent

Während der erste Platz sicherlich etwas überraschend ist, fällt auch auf, dass die kontroverse Diskussion um die zeitlich begrenzte Xbox-One-Exklusivität von Rise of the Tomb Raider der Popularität des Titels an sich kein bisschen geschadet hat. Desweiteren sticht die Abstinenz von Call of Duty: Advanced Warfare ins Auge. Generell zeigten Wii-U-Titel mit 8,67 Prozent den stärksten Zuwachs, gefolgt von PS4 (5,16 Prozent) und Xbox One (2,81 Prozent).

PlayStation Store – neu am 22. August 2014

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PlayStation 4:

  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare – 39,99 Euro

PlayStation 3:

  • Plants vs. Zombies: Garden Warfare – 29,99 Euro
  • Tales of Xillia 2 – 54,99 Euro

Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – unser gamescom-Eindruck

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Hach ja, meine alte Lieblingsserie, was ist nur aus dir geworden? Peace Walker fand ich unerträglich, Ground Zeroes spielerisch wie erzähltechnisch belanglos. Die Hoffnung in The Phantom Pain habe ich zwar noch nicht aufgegeben, das gesehene Gamescom-Material führte jedoch meinen Ground Zeroes-Eindruck fort – zumindest in puncto Technik: Miese Kamera, altbacken animierte Feinde, matschige Texturen dank fehlender anisotroper Filterung und bereits auf kurze Entfernung extrem kantige Objekte samt Pop-Ups ohne Ende. So schön 1080p bei 60 Bildern pro Sekunde auch sind: Derart grobe Schnitzer dürfen heute einfach nicht mehr sein.

Ich persönlich störe mich zudem am albernen Humor des Spiels: Snake lässt sein Pferd auf die Straße abwursten, um gegnerischen Fahrzeugen rutschige “Fallen” zu stellen. Außerdem täuscht er Feinde mit riesigen, stehenden, sich bewegenden Kartons, welche mit Pin-Up-Mädels beklebt sind und stiehlt Schafe mit Fulton-Ballons – natürlich besonders albern animiert. Ja, Metal Gear war schon immer mit solchem Humor gewürzt – allerdings nicht auf diesem Level. Und vor allem nicht gepaart mit einer derart realistischen grafischen Darstellung und einer Geschichte um Kindermord, Vergewaltigung, Folter und Zwangsamputation. Möglicherweise mag das im fertigen Spiel und im Gesamtkontext letztendlich doch funktionieren und passen, momentan steht es mir jedoch zu sehr im Kontrast zu bekannten Storydetails und gezeigten Zwischensequenzen.

Ein paar Highlights hatte das Ganze für mich dann doch. So passt sich die KI nun Eurem Spielverhalten an: Haut Ihr häufig Kopfschüsse raus, besorgen sich die Feinde Helme. Zieht Ihr Patrouillen aus dem Verkehr, rufen die Feinde Verstärkung, sobald Sie die fehlenden Truppen bemerken – und das obwohl Ihr nicht entdeckt wurdet! Derartiges wird vermutlich dazu führen, dass Ihr in Eurer Vorgehensweise während des Durchspielens häufiger variieren müsst. So habt Ihr nicht nur rein theoretische Aktionsfreiheit, sondern müsst tatsächlich davon Gebrauch machen.

Ebenfalls cool: Der Online-Aspekt! Ihr infiltriert feindliche Basen, schleicht an Kameras und Laserbarrieren vorbei und stibitzt sowohl Soldaten als auch Ausrüstung. Diese nutzt Ihr zur Verteidigung Eurer eigenen Motherbase – denn schließlich kann auch die angegriffen werden. Bemerkt Ihr den Eindringling, nehmt Ihr die Verteidigung einfach selbst in die Hand und gebt dem dreisten Räuber Saures. Das wird sicher eine Mordsgaudi!

Wir lieben Splinter Cell – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format

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Der erste Teil der Splinter Cell-Reihe legte einen deutlich simulationslastigeren Ansatz zugrunde als sein Mitbewerber Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty. Keine Überraschung also, dass Sam Fishers zahlreiche Fähigkeiten zunächst in einem Tutorial erlernt werden mussten – findige Spieler nutzten das Übungsgelände jedoch für einen hinterlistigen Angriff auf Missionsberaterin Anna Grimsdottir, wie dieses Video zeigt:

Wer Spaß daran gefunden hatte, Einsatzleiter Lambert mit seinen Aktion auf die Palme zu treiben, konnte diesen Schabernack bereits in den ersten Minuten des Nachfolgers Splinter Cell: Pandora Tomorrow fortsetzen:

Im dritten Teil, Splinter Cell: Chaos Theory, erlaubte man sich einen kleinen Seitenhieb auf Hideo Kojimas Schleichepos. Wer erkennt ihn? 

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Silent Hills – Kojima erklärt das Vorkommen von “7780s” in der P.T.-Demo

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Wer ihn schon auf der PS4 gespielt hat, der weiß, dass P.T., der spielbare Teaser zu Silent Hills, voller zunächst unverständlicher Andeutungen steckt. Eine von ihnen, nämlich das Auftreten des Schriftzugs “7780s”, hat jetzt Macher Hideo Kojima in einem japanischen Konami-Video erklärt.

Demnach sei 7780 die Postleitzahl von Shizuoka, was sich quasi als Nickname für Silent Hill entwickelt habe, weil der Ortsname dem japanischen Wort für “still” (“shizuka”) sehr ähnlich sei. Das angehängte “s” sei dann der letzte Buchstabe im finalen Titel, also Silent Hills.

Yoshi’s Wooly World – unser gamescom-Eindruck

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Es ist so weit: Wii U kommt in Fahrt! Yoshi’s Woolly World ist einer dieser Titel, die zeigen, dass für fantastische Optik nicht zwangsläufig besonders starke Hardware vonnöten ist. Die wollige Stoffgrafik im Kirby und das magische Garn-Stil ist einfach nur knuffig – genau wie die Animationen. Auch wenn manche Texturen einen Ticken schärfer sein könnten, schauen Wii-U-lose Spieler hier mehr als neidisch aus der Wäsche. Ich gehöre glücklicherweise nicht dazu und habe mir den Titel bereits vorgemerkt. Ach ja, in Sachen Gameplay gibt’s gewohnt-spaßige Yoshi-Spielmechanik mit Koop-Dressing – glücklicherweise ohne Baby Mario.

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