PlayStation 4:
- Plants vs. Zombies: Garden Warfare – 39,99 Euro
PlayStation 3:
- Plants vs. Zombies: Garden Warfare – 29,99 Euro
- Tales of Xillia 2 – 54,99 Euro
PlayStation 4:
PlayStation 3:
Der erste Teil der Splinter Cell-Reihe legte einen deutlich simulationslastigeren Ansatz zugrunde als sein Mitbewerber Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty. Keine Überraschung also, dass Sam Fishers zahlreiche Fähigkeiten zunächst in einem Tutorial erlernt werden mussten – findige Spieler nutzten das Übungsgelände jedoch für einen hinterlistigen Angriff auf Missionsberaterin Anna Grimsdottir, wie dieses Video zeigt:
Wer Spaß daran gefunden hatte, Einsatzleiter Lambert mit seinen Aktion auf die Palme zu treiben, konnte diesen Schabernack bereits in den ersten Minuten des Nachfolgers Splinter Cell: Pandora Tomorrow fortsetzen:
Im dritten Teil, Splinter Cell: Chaos Theory, erlaubte man sich einen kleinen Seitenhieb auf Hideo Kojimas Schleichepos. Wer erkennt ihn?
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Wer ihn schon auf der PS4 gespielt hat, der weiß, dass P.T., der spielbare Teaser zu Silent Hills, voller zunächst unverständlicher Andeutungen steckt. Eine von ihnen, nämlich das Auftreten des Schriftzugs “7780s”, hat jetzt Macher Hideo Kojima in einem japanischen Konami-Video erklärt.
Demnach sei 7780 die Postleitzahl von Shizuoka, was sich quasi als Nickname für Silent Hill entwickelt habe, weil der Ortsname dem japanischen Wort für “still” (shizuka) sehr ähnlich sei. Das angehängte “s” sei dann der letzte Buchstabe im finalen Titel, also Silent Hills.
Es ist so weit: Wii U kommt in Fahrt! Yoshi’s Woolly World ist einer dieser Titel, die zeigen, dass für fantastische Optik nicht zwangsläufig besonders starke Hardware vonnöten ist. Die wollige Stoffgrafik im Kirby und das magische Garn-Stil ist einfach nur knuffig – genau wie die Animationen. Auch wenn manche Texturen einen Ticken schärfer sein könnten, schauen Wii-U-lose Spieler hier mehr als neidisch aus der Wäsche. Ich gehöre glücklicherweise nicht dazu und habe mir den Titel bereits vorgemerkt. Ach ja, in Sachen Gameplay gibts gewohnt-spaßige Yoshi-Spielmechanik mit Koop-Dressing – glücklicherweise ohne Baby Mario.
Diese Spiele haben sich in Japan vergangene Woche am besten verkauft:
Und diese Konsolen gingen letzte Woche über den Ladentisch:
Und da sage noch einmal jemand, Call of Duty sei immer dasselbe! Mit Advanced Warfare drücken Sledgehammer Games der Traditionsserie ihren Stempel auf und heben vor allem die Multiplayer-Spielerfahrung auf ein neues Level. Im wahrsten Sinne des Wortes: Dank Jetpack und Exoskelett seid Ihr flexibler, schneller und stärker als je zuvor in einem Call of Duty. Zwar wird der neue Teil garantiert den einen oder anderen “CoD-Puristen” abschrecken, bestimmt aber auch einige Spieler zur Serie bringen, welche bisher darauf verzichtet haben.
Mein Kurzbesuch auf der Cel-Shading-Insel verläuft trotz des dort vorherrschenden Zombie-Problems eher entspannt. Es steht nämlich Schleichen auf dem Programm, mehr als einen Schraubenzieher für überraschende Kills von hinten habe ich nicht dabei. Ich achte darauf, die Untoten nicht aufmerksam zu machen, aktiviere in einem Lagerhaus einen Schalter und schleiche wieder zurück an den Strand. Dort fallen im nächsten Moment plötzlich Frachtcontainer vom Himmel – was geht hier ab? Nach einem Schnitt wacht meine Figur Cliff in einem der Behälter auf und fragt sich, ob das gerade Gesehene überhaupt passiert ist – solche surrealen Erlebnisse sollen in der Story von ESCAPE Dead Island eine große Rolle spielen. Ich hingegen hoffe, dass der Rest des Spiels deutlich dynamischer und abwechslungsreicher verläuft als die gerade gespielte Leisetreter-Passage.
Auf recht originelle Art hat Codemasters jetzt die Existenz von DiRT 4 angedeutet.
So schrieb man auf dessen offiziellem Twitteraccount einfach nur “4” und danach “Hoppla, mit den Fingern verrutscht”. Da beide Tweets bisher nicht entfernt wurden und auch sonst keinerlei diesbezügliche Richtigstellungen im Umlauf sind, können wir wohl bald mit einer offiziellen Ankündigung des Rennspiels rechnen.
Bei Devolver erscheinen eine Menge schräger Titel mit Retro-Anklängen, das fröhlich-chaotisch-rabiate Broforce macht da keine Ausnahme: Ihr wuselt mit launigen Pixel-Parodien allerlei bekannter Action-Stars durch 2D-Landschaften, zerballert neben jeder Menge Feindopfern auch große Teile der Umgebung, rettet Gefangene und erledigt am Ende einen teuflischen Anwalt, bevor es per Helikopter zum nächsten Level geht. Das ist ausgesprochen einfach wie flott inszeniert und hält ein paar fies-witzige Kniffe bereit: Habt Ihr nach und nach mehrere Helden freigeschaltet, wird bei jedem Neustart/Ableben zufällig einer davon ausgewählt, ohne dass Ihr Einfluss darauf habt – und weil sich etwa Rambro mit seiner Wumme ganz anders spielt als MacBrover (wirft Dynamit) oder Brade (schlitzt mit Klingen), muss man sich stets in Windeseile neu drauf einstellen.
Mir hat Broforce ausgesprochen gut gefallen, was umso ärgerlicher macht, dass wir noch lange Zeit drauf warten müssen: Denn die Entwickler haben zwar via Steam auf PC bereite eine Early-Access-Version zugänglich gemacht, wirklich fertig werden soll das Spiel aber erst Mitte 2015 – und wiederum erst danach folgt dann die PS4-Portierung…