MCV UK schreibt, dass Warframe am 2. September in digitaler Form auch für Xbox One erscheinen wird. Der Titel war bereits zum Launch der Konsole für PS4 veröffentlicht worden. Ob Xbox-One-Jünger durch eventuelle Exklusivfeatures für die längere Wartezeit entschädigt werden, ist bisher unklar.
Hotline Miami 2: Wrong Number – unser gamescom-Eindruck
Letztes Jahr stellten die Macher von Dennaton Games obiges Plakat am Devolver-Stand auf, dem eigentlich nicht viel hinzuzufügen ist, außer: Vieles davon trifft auf Hotline Miami 2 einfach zu. Aber wen man ehrlich ist: Bei einem so speziellen Spiel kann “mehr vom Gleichen” auch mal völlig ausreichend sein. Und genau den Eindruck hatte ich beim kurzen Anspielen…
PS3 & Xbox 360 – keine Ubisoft-Veröffentlichungen nach 2015
Ubisofts CEO Yves Guillemot hat jetzt im Interview mit Game Informer erklärt, dass es nach 2015 keine Ubisoft-Veröffentlichungen mehr für PS3 und Xbox 360 geben dürfte. Als Grund gibt er an, dass der Generationenwechsel schneller als geplant vonstatten ginge – ein Trend, den auch aktuelle US-Verkaufszahlen belegen (wir berichteten). In diesem Jahr wäre es mit den Absätzen allerdings noch kein Problem.
Um die Wii U ging es anschließend aber auch noch. Laut Guillemot werde Assassin’s Creed von dieser Käufergruppe einfach nicht konsumiert und Watch_Dogs bleibe der einzig verbleibende “erwachsenere” Toptitel von Ubisoft für die Nintendo-Konsole. Generell hätten es Multiplattform-Toptitel darauf sehr schwer.
Xbox Game Store – neu am 19. August 2014
Xbox One:
- Diablo III: Reaper of Souls – Ultimate Evil Edition – 69,99 Euro
- The Golf Club – 34,99 Euro
Und im Lauf der vergangenen Woche haben sich ein paar weitere Spiele still und heimlich auf den Xboxen eingefunden:
Xbox One:
- Pinball FX 2 – gratis
Xbox 360:
- Bloodbath – 29,99 Euro
- Kick-Ass 2 – 29,99 Euro
- Risen 3: Titan Lords – 49,99 Euro
Evolve – unsere gamescom-Impressionen
Im Anschluss an die Microsoft-Pressekonferenz hatte ich noch die Möglichkeit, eine Runde Evolve zu zocken. Grafisch war die gespielte Xbox-One-Version zwar gut, die niedrige Bildrate ging aber gar nicht – das muss sich bis Release unbedingt ändern! Dem Spielspaß tats allerdings keinen Abbruch: Das 4-gegen-1-Match steuerte sich gut, als Medic war ich fürs Heilen zuständig. Nach vielen spannenden Minuten errang das Monster knapp den Sieg. Fans von Koop-Spielen wie Left 4 Dead sollten sich das Teil mal genauer anschauen oder gar im Januar 2015 die Open Beta zocken – allerdings gibts die exklusiv auf Xbox One.
Phil Spencer über die Xbox-Exklusivität von Rise of the Tomb Raider
Im Gespräch mit Eurogamer hat sich Phil Spencer von Microsoft ausgesprochen ausführlich zur Xbox-Exklusivität von Rise of the Tomb Raider geäußert, deshlb greifen wir hier nur ein paar besonders nennenswerte Punkte heraus: Seiner Auffassung nach benötige sein Arbeitgeber den Titel, um im nächsten Jahr gegen Uncharted 4: A Thiefs End bestehen zu können.
Spencer gibt ohne Umscheife zu, dass er schon immer die Uncharted-Marke gemocht habe und die aktuell bei Microsoft in Entwicklung befindliche Konkurrenz nicht dessen Qualität erreiche. Deshalb sei Rise of the Tomb Raider in erster Linie eine Chance für die Xbox.
Wie lange diese Chance allerdings exklusiv für die Xbox One (und 360) erhältlich sein wird, ist aktuell unklar, denn während gamescom sprach Microsoft diesbezüglich lediglich nebulös von “einer gewissen Dauer”. PS4-Besitzer können also weiter berechtigte Hoffnungen haben, nicht allzu lange nur mit Natham Drake abenteuern zu müssen.
Madden NFL 15 – Access-Demo auf sechs Gameplay-Stunden begrenzt
VG247 berichtet mit Berufung auf einen Tweet von Electronic Arts, dass die Demo-Fassung von Madden NFL 15 auf sechs Gameplay-Stunden begrenzt sein wird. Schon vorher war bekannt, dass diese lediglich Xbox-One-Besitzern per EA Access Programm zugänglich sein wird und PlayStation-Besitzer leer ausgehen.
Allerdings sollte hervorgehoben werden, dass es sich hierbei eigentlich nicht um eine Demo, sondern vielmehr den zeitlichen Zugang zur Vollversion handelt – es ist für Electronic Arts offensichtlich die kostengünstigste Variante, da so keine separate Demo programmiert werden muss.
PlayStation Store – neu am 19. August 2014
PlayStation 4:
- Diablo III: Reaper of Souls – Ultimate Evil Edition – 69,99 Euro
PlayStation 3:
- Diablo III: Reaper of Souls – Ultimate Evil Edition – 39,99 Euro
Batman: Arkham Knight – unsere gamescom-Eindrücke
Mein Spiel der Kölner Messe! Am bewährten Konzept ändert das Next-Gen-Abenteuer nichts, erweitert Batmans Möglichkeiten jedoch um einige neue – sehr gelungene – Aspekte. Das Batmobil nimmt in der von mir gespielten Demo eine tragende Rolle ein. Nicht nur steuere ich das Vehikel selbst durch die Gegend, auch per Fernsteuerung kommt Batmans ikonisches Fahrzeug zum Einsatz. Sitzt die Fledermaus hinterm Steuer, schalte ich per Knopfdruck in den Kampf-Modus um, was neben Raketeneinsatz und Maschinengewehrfeuer auch flexiblere Fortbewegung erlaubt – schnelle, gleitende Manöver in sämtliche Richtungen stellen kein Problem dar. Das ist nötig, um dem Beschuss feindlicher Fahrzeuge ausweichen und explosiv antworten zu können. Steigt Batman aus dem Cockpit, fühlen wir uns direkt heimisch: Gegnergruppen vermöbele ich mit dem Dunklen Ritter dank des bekannten Kombo- und Konter-Systems problemlos. Ein enger Raum bietet mir die Möglichkeit, insgesamt drei neue Takedowns auszuführen. Zunächst erledigt Batman einen Gegner durch das Abschneiden der Zimmerlampe, die auf ihn kracht. Der nächste Fiesling landet mittels Uppercut in der Luft, wo er von den Geschützen des Batmobils erfasst und mit gezielten Treffern ausgeknockt wird. Den Kopf des letzten bösen Buben lassen wir Bekanntschaft mit einem Stromkasten machen. Nachdem die Gruppe erledigt ist, blockiert ausströmendes Gas Batmans weiteren Weg. Ich wechsle zum Batmobil und schieße mit diesem an anderer Stelle auf die entsprechende Leitung. Zurück im Körper von Batman ist der Weg frei.
Zum Ende der Demo treffe ich erstmals auf den namensgebenden Arkham Knight. Der Schurke steckt in einer High-Tech-Rüstung mit Fledermausmaske, verhöhnt Batman und glaubt, jeden seiner Schritte bereits zu kennen. Der Schurke überlässt mein Schicksal seinen Handlangern, die mit Gewehren auf Batman zielen. Doch die Bande vergisst das im Hintergrund parkende Batmobil – dank seiner Unterstützung ist die bewaffnete Übermacht in kürzester Zeit erledigt. Optisch macht die frühe Fassung bereits einen richtig starken Eindruck – angefangen von den Gebrauchsspuren auf Batmans Anzug über die Animationen der Kämpfe bis hin zu schicken Effekten wie splitterndem Glas. Dazu kommen krachige Soundeffekte und erneut sehr gute Sprecher.








