Frohe Kunde: The Evil Within kommt noch etwas früher

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Während der QuakeCon im vergangenen Monat sickerte durch (VG247 berichtete später darüber), dass The Evil Within in den USA bereits am 14. Oktober erscheinen wird – ursprünglich war der 21. Oktober dafür vorgesehen.

Und nun steht fest: Auch in Europa wird der Release vorgezogen, daher gruseln wir uns ebenfalls ab dem 14.10.

Bestätigt: Auch New 3DS hat Region Lock

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Nintendo hat jetzt offiziell gegenüber Gamespot bestätigt, dass der New 3DS über einen Region Lock verfügt. Es wird also nicht möglich sein, auf einem europäischen Gerät japanische oder amerikanische Spiele zu zocken.

Überraschend kommt das nicht wirklich, denn Wii, Wii U und vor allem der “alte” 3DS verfügen ebenfalls über diese Sperre, während etwa Sony bei seinen aktuellen Konsolen darauf verzichtet hat.

Nintendo eShop – neu am 4. September 2014

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Wii U:

  • Cubemen 2 – 7,99 Euro
  • Castlevania III: Dracula’s Curse (NES) – 4,99 Euro
  • Gargoyle’s Quest II: The Demon Darkness (NES) – 4,99 Euro

3DS:

  • European Conqueror 3D – 3,99 Euro
  • Mega Man Xtreme (GB Color) – 4,99 Euro

DSi:

  • Rytmik World Music – 1,99 Euro

PlayStation Store – neu am 3. September 2014

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PlayStation 4:

  • The Golf Club – 34,99 Euro
  • Velocity 2X – 15,99 Euro (Cross-Buy)

PlayStation Vita:

  • Danganronpa 2: Goodbye Despair – 39,99 Euro
  • Disgaea 4: A Promise Revisited – 39,99 Euro
  • Don’t Starve: Giant Edition – 13,99 Euro
  • Joe Danger – 7,99 Euro
  • Velocity 2X – 15,99 Euro (Cross-Buy)

Abyss Odyssey – im Test (PS3)

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Plötzlich war da dieses Loch mitten in der Stadt, das in einen gähnenden Abgrund voller Ungeheuer führte. Und das nur wegen der Alpträume eines schlafenden Hexenmeisters. Kurzerhand springt Katrien, die Schwertkämpferin, hinein und schon geht es los…

Stufe um Stufe müsst Ihr Euch in die Tiefe kämpfen. Der Aufbau der 2D-Stages ist dabei zufallsgesteuert. Der Schwierigkeitsgrad ebenfalls, er hängt aber auch davon ab, wie tief Ihr Euch bisher hinuntergewagt habt. Bei Eurem Abstieg stellen sich Euch zahlreiche fantastische Wesen in den Weg, alles Ausgeburten der Träume des Hexers. Da ist zum Beispiel der Pfauenmann, dem Pilze auf dem Rücken wachsen, oder die Rehfrau mit ihrer tödlichen Hellebarde. Euer Gegenmittel: ein simples Kampfsystem, bestehend aus Schlägen, Blocks und Spezialattacken.

Die Traumwesen könnt Ihr Euch auch zu Verbündeten machen (durch Kaufen oder Bezwingen) und sie an Eurer Statt kämpfen lassen. Wird Katrien in die Knie gezwungen, springt kurzerhand ein Soldat ein, der deutlich schwächer als die Piratenbraut ist – mit ihm solltet Ihr gleich die nächste Katrien-Statue aufsuchen, um sie wiederzubeleben. Segnet auch der Soldat das Zeitliche, ist erstmal Schicht im Schacht und Ihr müsst, sofern Ihr keinen (käuflichen) Checkpoint gesetzt habt, wieder ganz von oben beginnen.

Alle gesammelten Gegenstände sind dann verloren, nur Euer Geld und Eurer Charakterlevel bleiben erhalten – selbstredend ist der Aufbau des Abgrunds nach Eurem Tode anders. Kämpft Ihr Euch bis ganz nach unten durch und meistert auch die kleinen Hüpfeinlagen, müsst Ihr noch den Hexenmeister bezwingen.

Doch wer jetzt denkt, danach sei alles gut, hat falsch gedacht: Der gute Herr macht gleich wieder ein unheilvolles Schläfchen und Katrien – oder einer der zwei weiteren freischaltbaren Hauptcharaktere (ein Geistermönch und Wassergeist Pincoya) – muss ihn erneut bezwingen netterweise ist das auch zu zweit möglich.

Kerstin Mayer meint: Warum sich die Entwickler beim Multiplayer–modus für “friendly fire” entschieden, ist mir ein Rätsel, da das Spiel zu zweit so recht schnell in Chaos ausartet. Abgesehen davon gefiel mir Abyss Odyssey mit seinem schönen Charakterdesign, dem außergewöhnlichen Stil sowie dem unkomplizierten Spielprinzip. Die immer neu zufallsgenerierten Levels lassen kaum Langeweile aufkommen. Und wenn es mal schwieriger wird, stellt sich Spieler eins blockend in die Ecke und lässt Spieler zwei die Arbeit machen – dieser kann nämlich beliebig oft ein- und aussteigen.

Hektischer Dungeon-Slasher mit starkem Art-Design.

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Xbox One – Microsoft datiert die Start-Termine in den “neuen Ländern”

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Als Einwonher von Deutschland und diversen anderen privilegierten Regionen vergisst man es ja gerne, aber: Die Xbox One ist noch nicht überall “richtige” erschienen.

Im September wird sich das aber für 29 weitere Länder ändern, microsoft hat nun via Xbox Wire die genauen Start-Termine bekannt gegeben:

  • 2.9.: Chile, Kolumbien
  • 4.9.: Japan
  • 5.9.: Belgien, Tschechien, Dänemark, Finnland, Griechenland, Ungarn, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Saudi-Arabien, Slovakien, Schweden, Schweiz, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate
  • 15.9.: Israel
  • 23.9.: Hong Kong, Indien, Südkorea, Singapur, Südafrika, Taiwan, China
  • 26.9.: Russland

Und Argentinien ist auch noch dabei, da fehlt aber der exakte Tag – so oder so eine Gratulation an unsere schweizer Xbox-One-User, deren Existenz Microsoft ab Freitag offiziell anerkennt!

Nintendo kündigt nächtliche Direct-Episode zu Bayonetta 2 an

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Fans der sexy Hexy Bayonetta sollten für den Tageswechsel vom Donnerstag auf Freitag nichts vornehmen: Um 0 Uhr am 5. September streamt nämlich Nintendo eine neue Direct-Episode, die sich ausschließlich um Bayonetta 2 drehen wird.

Ob die Uhrzeit darauf hindeutet, dass besonders knackige Szene gezeigt werden? Eher liegt es wohl daran, dass diesmal Nordamerika der Hauptfokus ist und die Episode eben überall gleichzeitig übertragen wird – so oder so, hier geht’s zur Webseite.

Rogue Legacy – im Test (PS4)

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Rogue Legacy vereint gleich zwei Genre-Lieblinge der Indie-Szene im angesagten Pixel-Gewand: Auf der einen Seite ist das 2D-Abenteuer vom kanadischen Entwickler Cellar Door Games ein waschechtes ”Metroidvania” mit verschlungenen Levels, der stetigen Jagd nach neuen Fähigkeiten und besserer Ausrüstung. Auf der anderen Seite stellt Rogue Legacy – der Name lässt es bereits vermuten – ein Roguelike dar, mit zufällig generierten Szenarien, permanenter Heldensterblichkeit und knallharter Schwierigkeit.

Dabei sieht Rogue Legacy auf den ersten Blick so harmlos aus! Ihr lauft in der Seitenansicht durch ein verwinkeltes Gemäuer voller Monster und Schätze: Erstere zerlegt Ihr mit Schwert und Extrawaffen Letztere sackt Ihr gierig ein. Doch die Monster wissen sich zu wehren und zahlreiche tödliche Fallen tun ihr Übriges, um Euer Leben zu verkürzen. Immer wenn ein tapferer kleiner Ritter das Zeitliche segnet, tritt sogleich ein Nachfahre in die Fußstapfen. Der nutzt das im vorherigen Durchgang verdiente Geld für Upgrades von Schloss und Ausrüstung und wagt sich dann selbst ins Abenteuer, um unweigerlich sein Leben zu lassen.
Helden-Dynastie

Mit der Zeit schaltet Ihr immer wieder neue, stark unterschiedliche Klassen frei und profitiert von deren Fähigkeiten: Paladine blocken gegnerische Angriffe, Zauberer haben effektive Spezialattacken und Barbaren schreien ihr ganzes Umfeld zusammen. Doch es gibt auch negative Eigenschaften: Manche Helden sind besonders groß und daher leichter zu treffen. Bei kurzsichtigen Figuren verschwimmen die Außenbereiche des Bildes und bei Rittern mit Höhenangst ist auf einmal das komplette Spiel auf den Kopf gestellt!

So besucht Ihr das Schloss immer wieder und sterbt tausend Tode, lernt aber stets dazu und werdet stärker. Liefert das Schloss mal ein für Euch günstiges Layout mit einem schnellen Weg zum nächsten Boss oder einem besonders kniffligen Abschnitt, könnt Ihr auch einen Architekten beauftragen, die Form des Gemäuers festzuhalten. Das kostet Euch im nächsten Durchgang dann aber auch gleich satte 40% der eingesammelten Kohle. Überlegt Euch also gut, ob Ihr diesen Dienst in Anspruch nehmen wollt oder nicht lieber mit den nächsten Upgrades liebäugelt.

Thomas Nickel meint: Cellar Door Games beherrscht das Spiel mit Lust und Frust vortrefflich. Immer wieder tritt Euch Rogue Legacy fies vors Knie und knechtet Euch mit Räumen voller aggressiver Gegner, tödlichen Stacheln und Selbstschussanlagen. Aber jedes Ableben gibt Euch auch wieder die Möglichkeit, weitere Talente zu kaufen, Werte zu steigern und mit einem frischen Ritter samt neuer Eigenschaften Euer Glück zu versuchen. Vor allem dank der guten Steuerung hält sich der Frust in Grenzen: Rogue Legacy spielt sich präzise und hervorragend flüssig, stets habt Ihr die Kontrolle über Euren Pixelhelden. Selten war der ”Nur noch ein Versuch”-Faktor so ausgeprägt wie hier. Und die faire Cross-Buy-Option macht Rogue Legacy noch verlockender.

Feine Kreuzung aus 2D-“Metroidvania“ und Roguelike-Tugenden.

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Neues Firmware-Update für PS4 erschienen

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Still und heimlich hat Sony gestern ein Firmware-Update für die PlayStation 4 veröffentlicht – damit sind wir nun bei Version 1.76 angekommen.

Aber obwohl dieses verpflichtend auf die Konsole gespielt werden muss, um wieder die Online-Funktionen zu nutzen, hat sich nicht allzu viel getan: Jenseits der vagen Ansage “Die Stabilität der Systemsoftware während der Verwendung bestimmter Funktionen wurde verbessert.” gibt es nämlich keine Neuerungen.

Need for Speed: Rivals auch im EA-Access-Programm

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Das Angebot des EA-Access-Programms wächst kontinuierlich: So wird sich Need for Speed: Rivals im Laufe der nächsten Woche ebenfalls dauerhaft dem Archiv hinzugesellen und wie die dort bereits vertretenen Battlefield 4, FIFA 14, Peggle 2 und Madden NFL 25 für Nutzer des Dienstes gratis spielbar sein

Außerdem werden die Demos zu NHL 15 und FIFA 15 im Lauf des Monats dazustoßen. Diese können dann jeweils fünf Tage vor Veröffentlichung des “Komplettspiels” sechs Gameplay-Stunden lang genutzt werden.

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