Forza Motorsport 5: “Hot Wheels Car Pack” auch für A-Team-Fans interessant

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Das jetzt erhältliche “Hot Wheels Car Pack” für Forza Motorsport 5 bietet zehn neue Vehikel, unter denen eines eingeschworenen A-Team-Fans bekannt vorkommen dürfte:

Der 1983er “GMC Vandura G-1500” ist eben jenes Modell, mit dem Mr. T einst seine Jungs zu ihren dubiosen Einsätzen chauffierte – auch wenn die Lackierung eine andere ist, der Heck-Spoiler fehlt und leider auch die Titelmelodie – für diese muss der Fan dann selber sorgen. Folgende Autos werden geboten:

  1. 2013 Lamborghini Veneno
  2. 1974 Toyota Celica GT
  3. 1939 Audi Auto Union Type D
  4. 1967 Lotus Type 49
  5. 2013 Mazda #7 Andretti Autosport USF2000
  6. 1952 Ferrari 375
  7. 2015 Audi S3 Sedan
  8. 1956 Ford F-100
  9. 1973 Ford XB Falcon GT
  10. 1983 GMC Vandura G-1500

Das “Hot Wheels Car Pack” soll das letzte monatliche DLC sein, das zum “Car Pass” gehört (auch alleine erhältlich), doch Microsoft kündigte bereits an, das noch weitere Packs folgen werden. Die Fahrzeuge werden hier nochmal genau vorgestellt.

The Sly Trilogy – im Test (PSV)

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Besser spät als nie: Nachdem Neuentwicklungen für Sonys Handheld selbst aus dem eigenen Haus zunehmend rarer werden, wird das Portfolio eben mit Umsetzungen von auf der PS3 schon lange erhältlichen HD-Updates aufgepolstert – The Sly Trilogy erschien für die Heimkonsole bereits vor über drei Jahren. Auch bei der mobilen Variante legten die Portierungskönner von Sanzaru Games Hand an, weshalb sich das Ergebnis sehen lassen kann: Die Abenteuer rund um den tierischen Dieb Sly Cooper wirken dank gelungenem Cel-Shading-Einsatz immer noch frisch, lediglich bei der extremen Kompression der Videosequenzen wurde leicht übertrieben, und in seltenen Momenten stottert das Bild auch mal leicht. Der eher klassisch angelegte Teil 1 wirkt durch rare Checkpoints und ”Ein-Treffer-Tode” heute etwas altbacken, die Nachfolger geben sich moderner und bringen durch Open-World-Elemente und spielerische Einlagen mit Slys Kumpanen mehr Freiheiten und Abwechslung mit. Am Umfang gibt es nichts zu meckern: Jedes Abenteuer bringt es locker auf eine zweistellige Stundendauer.

Ulrich Steppberger meint: Die Waschbär-Trilogie liefert mächtig viel Spaß fürs Geld, auch wenn die Unsitte, Teile davon nur noch als Zusatzdownload beizulegen, lästig ist. Spielerisch und sogar optisch müssen sich vor allem Teil 2 und 3 nicht hinter der neuzeitlichen vierten Episode verstecken und der Erstling fordert auch heute noch. Die fehlenden Minispiele vermisst niemand, die mäßige Videoqualität ist ärgerlich, aber noch verkraftbar: Wer eine ausgereifte Mischung aus Schleich- und Hüpfabenteuer sucht, findet hier das Richtige für seine Vita.

  • alle drei PS2-Episoden im Set, Teil 3 aber nur als Download (2,6 GB)
  • ohne Bonus-Minispiele der PS3-Fassung
  • bis auf Videosequenzen technisch prima

Die Hüpf- und Schleich­abenteuer des Waschbären sind trotz kleiner Schönheitsfehler fast so frisch wie damals und rundum gelungen.

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H1Z1: Gameplay-Video zeigt Spielmechaniken

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Sony Online Entertainment legt bei ihrem Zombie-Sandbox-Titel H1Z1 offenbar Wert auf Authentizität:

Das Video zu Sonys “Dayz“-Konkurrenten zeigt beispielsweise die Auswirkungen, die das Fällen eines Baums nach sich zieht, aus dem man sich beispielsweise einen Schutzwall bauen will. Dieser fällt mit entsprechendem Lärm, welcher wiederum (schlechtestenfalls) Zombiehorden anlockt – oder (allerschlechtestenfalls) andere Überlebende anzieht, die einem ebenfalls nach dem Leben trachten, um den Baum für eigene Zwecke zu nutzen…

Peter Moore: Core-Gamer sind nicht offen für Neuerungen (wie free-to-play)

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Neue Geschäftsmodelle bei Videospielen, wie Mikrotransaktionen oder (Pseudo-)Gratis-Spiele, stoßen gerade bei Hardcore-Spielern auf Kritik. Laut Electronic Arts’ COO Peter Moore sind diese Finanzierungsmethoden aber mitnichten als negativ zu bewerten, sondern viel mehr die – seiner Meinung nach – mangelnde Bereitschaft der Core-Gamer, Neuerungen zu akzeptieren:

“Ich denke, die Herausforderung ist manchmal, dass bei diesem Wachstum im Spielebereich…da gibt’s einen Kern [von Spielern], der sich dabei nicht wohl fühlt”, erklärte er im Interview mit GamesIndustry. Hier der Original-Wortlaut:

“I think the challenge sometimes is that the growth of gaming… there’s a core that doesn’t quite feel comfortable with that. Your readers, the industry in particular. I don’t get frustrated, but I scratch my head at times and say, ‘Look. These are different times.’ And different times usually evoke different business models. Different consumers come in. They’ve got different expectations. And we can either ignore them or embrace them, and at EA, we’ve chosen to embrace them.”

“There is a core-controversial statement coming from me, sadly-that just doesn’t like that, because it’s different. It’s disruptive. It’s not the way it used to be. I used to put my disc in the tray or my cartridge in the top, and I’d sit there and play. And all of these young people coming in, or God forbid, these old people coming into gaming!”

Game Critics Awards zur diesjährigen E3 vergeben

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Mit etwas Bedenkzeit nach der Messe wurden nun die Game Critics Awards der diesjährigen E3 verliehen. Dabei stach Evolve hervor, das gleich viermal ausgezeichnet wurde. Konkret verteilen sich die Preise in den einzelnen Kategorien folgendermaßen:

  • Best of Show: Evolve
  • Best Original Game: No Man’s Sky
  • Best Console Game: Evolve
  • Best Handheld/Mobile Game: Super Smash Bros. (3DS)
  • Best PC Game: Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege
  • Best Hardware/Peripheral: Oculus Rift
  • Best Action Game: Evolve
  • Best Action/Adventure Game: Batman: Arkham Knight
  • Best Role Playing Game: Dragon Age: Inquisition
  • Best Fighting Game: Super Smash Bros. (Wii U)
  • Best Racing Game: The Crew
  • Best Sports Game: NHL 15
  • Best Strategy Game: Civilization: Beyond Earth
  • Best Social/Casual/Family Game: Mario Maker
  • Best Online Multiplayer: Evolve
  • Best Independent Game: No Man’s Sky
  • Special Commendation for Innovation: No Man’s Sky

Deep Down – Informationen zum Betatest vermutlich im Laufe des Monats

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Bei NeoGAF gibt es mit Berufung auf eine Twitternachricht von Produzent Kazunori Sugiura zu lesen, dass es wohl im Laufe des Monats Informationen zu einem Betatest von Deep Down geben wird. Ursprünglich war dieser zum Japanstart der PS4 angedacht, wurde dann aber auf den Sommer verschoben.

Laut Sugiura erörtere das Team momentan die möglichen Szenarien für einen solchen Test und hoffe schon diesen Monat Informationen dazu weitergeben zu können. Aktuell befinde man sich diesbezüglich in Gesprächen mit den Obersten. Die Entwicklungsumstände spielten dabei aber auch eine Rolle.

Doom 4 debütiert (nur) auf der QuakeCon 2014

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Zuerst die gute Nachricht: Doom 4 wird auf der QuakeCon 2014 zu sehen sein. Das schreibt der offizielle Bethesda-Blog mit der Begründung, dass man eine QuakeCon nicht einfach so verstreichen lassen wolle, ohne der dortigen Community etwas besonderes zu bieten.

Nun zur schlechten Nachricht: Die Präsentation wird nicht öffentlich sein – ergo wird Otto Normalbesucher keinen Blick auf das Projekt erhaschen können und muss sich weiter in Geduld üben, sofern nicht irgendeine tollkühne Seele einen heimlihen YouTube-Mitschnitt veröffentlichen sollte… Die QuakeCon selbst findet in diesem Jahr vom 17. bis 20. Juli im Hilton Anatole in Dallas statt.

Titan Attacks! – im Test (PS3/PS4/PSV)

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Der Archetyp des Weltraum-Shoot’em-Ups heißt zweifelsohne Space Invaders. Taitos legendärer Oldie hat aus heutiger Sicht aber ein Handicap – er ist ziemlich monoton. Dieses Problem plagt anfangs auch Titan Attacks!, das sich den Urvater als Hauptvorbild genommen hat doch zum Glück kommt die Ballerei auf Dauer mehr in Fahrt. Gekleidet in ein grafisch schickes wie buntes Retro-Korsett mit pixeligen Klotz-Feinden geht es 100 Levels darum, von oben einfallende Aliens zu erledigen. Die verhalten sich überwiegend wie klassische ”Invaders”, es gesellen sich aber auch Exemplare hinzu, die mehr Galaga oder auch Centipede als Inspirationsquelle haben. Übersteht Ihr eine Runde ohne Gegentreffer, erhöht sich der Bonusmultiplikator und Ihr verdient mehr Abschussprämie – das ist wichtig, denn von dieser rüstet Ihr Euer Vehikel auf und kauft neue Schutzschilde. So kommt eine begrüßenswerte Prise Taktik ins Geschehen, das zum Ende hin im Projektilrausch zunehmend chaotischer wird. Trotzdem startet Titan nie komplett durch, was auch am seltsam verhaltenen Soundtrack liegt. Als zwei- bis dreistündiges Ballerhäppchen ist’s dennoch gut verdaulich, wenn auch trotz Cross-Buy teuer – für die Xbox 360 gibt es den Spaß schon länger als Indie Game für schlappe 0,95 Euro.

Ordentliches, trotz guter Ideen eher schlichtes “Space Invaders“.

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The Witcher Battle Arena – Geralt verhext noch dieses Jahr mobile Geräte

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Während wir auf The Witcher 3: Wild Hunt für die großen Konsolen bis zum Frühjahr 2015 warten müssen, soll uns ein mobiler Ableger der Serie rund um Hexenmeister Geralt noch dieses Jahr die Zeit vertreiben: The Witcher Battle Arena nennt sich der erste Free-to-Play-Ausflug für iOS, Android & Co, der im populären MOBA-Genre (also Multiplayer Online Battle Arena) angesiedelt ist.

CD Projekt RED ist für das Design zuständig, während die technische Umsetzung bei Fuego Games stattfindet. Dabei verspricht man, dass der Titel zwar Free-to-Play sein wird, aber nicht Pay-to-Win: Alle käuflich erwerbbaren Item sind demnach auch im Lauf des Spiels normal freischaltbar und sollen zudem keinerlei spielerische Vorteile bringen – unter der Voraussetzung kann man sich’s also zumindest mal ohne schlechtes Gewissen ansehen…

Neben dem Trailer oben und den schicken Screenshots unten findet Ihr weitere Infos auf der Webseite – den exakten Termin gibt’s aber auch dort bislang noch nicht.

Daylight – im Test (PS4)

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Wäre es nicht toll, ein Spiel nach dem Ende noch einmal völlig neu erleben zu können? Diesen Gedanken hatten wohl auch die Zombie Studios und verfolgen mit ihrem Horror-Abenteuer Daylight das ambitionierte Konzept, Levels anhand mathematischer Formeln zu generieren – und das bei jedem Durchgang aufs Neue.

Was zunächst nach dem großen Wurf klingt, entpuppt sich jedoch zügig als Schuss in den Ofen, da die Variation in puncto Levelgrundriss und Itemplatzierung durch ständig wiederkehrende Versatzstücke erkauft wird. Die Orientierung gestaltet sich entsprechend schwierig, egal ob Ihr durch Nervenheilanstalt, Gefängnis oder Abwasserkanal stapft. Hinzu kommt eine öde Optik, die weder mit unscharfen Texturen geizt noch vor heftigen Bildrateneinbrüchen zurückschreckt.

Eure Aufgabe in den tristen Arealen ist simpel: Ähnlich wie im PC-Indie-Hit Slender sucht Ihr die finstere Umgebung nach Papierseiten ab. Darauf befinden sich Patientenakten, Zeitungsartikel oder persönliche Briefe, anhand welcher Ihr Euch die Hintergrundgeschichte erschließt. Simple Schalter- und Kistenschieberätsel lockern die Recherche ein wenig auf. Habt Ihr sechs versteckte Seiten in einem Abschnitt aufgespürt, dürft Ihr den nächsten betreten. So Ihr an geisterähnlichen Kreaturen vorbeikommt, die meist unerwartet auftauchen und Euch die Kräfte rauben: Schaut Ihnen nicht zu lang in die Augen und lasst sie nicht an Euch heran, sonst müsst Ihr das jeweils aktuelle Level von vorne spielen. Zückt stattdessen lieber ein Leuchtfeuer: Diese sind nur begrenzt verfügbar, stellen jedoch Eure einzige Waffe in Daylight dar – ihr helles Licht lässt die Feinde bersten!

Obwohl Ihr also durchaus wehrhaft seid, sorgen Feindbegegnungen immer wieder für kleine Schockmomente und Paniksituationen. Die gescripteten Ereignisse hingegen sind aufgrund ihrer Vorhersehbarkeit eher unfreiwillig komisch als gruselig: Schubladen öffnen sich wie von Geisterhand, Gegenstände fliegen herum, und wenn Ihr Euch einem Ventilator nähert, könnt Ihr sicher sein, dass er plötzlich anspringt. Dass die Protagonistin des Spiels häufig Erscheinungen oder Geräusche kommentiert, welche Ihr aber weder seht noch hört, wirkt da umso absurder.

Denis Kuckmann meint: Während ich beim PC-Hit Slender bereits nach 15 Minuten schweißgebadet schlottere, langweilt mich Daylight in der gleichen Zeit beinahe zu Tode. Dabei klingt die Idee, bei jedem Spieldurchlauf einen anderen Levelaufbau vorzufinden, durchaus reizvoll – schließlich ist des Horrors größter Feind die Wiederholung. Ironischerweise entsteht diese hier just durch die Zufallslevels, da sie aus einer sehr geringen Anzahl von Elementen zusammengewürfelt werden. Was zu mehreren Durchgängen verleiten soll, torpediert somit bereits den ersten. Die uninteressante, wirr erzählte Geschichte macht den Schrecken für mich komplett.

Ulrich Steppberger meint: Für ein paar gelungene Schockmomente ist Daylight zweifelsohne gut, doch insgesamt fällt mir das Erlebnis zu ereignislos aus: Herumrennen, Dinge sammeln, manchmal eine Leuchtfackel zünden – mehr gibt es nun mal nicht. Die Idee mit der Zufallsgenerierung hat im Prinzip Potenzial, nur bemerkt man das kaum. Und ob ich wirklich öfter als einmal den Trip antreten will? Wohl eher nicht. Wenig beeindruckt hat mich die arg düstere Grafik, die zudem immer wieder ins Stottern gerät – da kann die Unreal Engine 4 hoffentlich mehr.

Mittelmäßiger Horror-Survival-Ausflug mit zufallsgenerierten Levels.

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