H1Z1 – erste winterliche Impressionen zum Zombie-MMO

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Das ambitionierte Free-to-Play-Zombie-MMO-mit-Permadeath H1Z1 soll noch dieses Jahr auch für die PlayStation 4 erscheinen und bekommt passend zur dann anstehenden Jahreszeit auch Wetter- und vor allem Schneeeffekte spendiert – die ersten visuellen Impressionen davon hat uns nun John Smedley, Präsident von Sony Online Entertainment, mit den Screenshots in unserer Galerie unten spendiert.

Cross-Buy bald auch bei Nintendo-Systemen?

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Es besteht Hoffnung, dass Nintendo auf den einst von Sony gestarteten Cross-Buy-Zug mit aufspringt und das Modell auch weitreichender für 3DS und Wii U anbietet – zumindest feiert das Konzept diese Woche seine Premiere.

Denn es werden europäische Digitalkäufer des 3DS-Strategietitels Squids Odyssey dessen vor kurzem erworbene Wii-U-Version gratis dazuerhalten (das gilt jedoch nicht in umgekehrter Reihenfolge).

Ob dies nur bei diesem einen Titel angeboten oder bald gängige Praxis auf Nintendo-Plattformen sein wird, ist aktuell noch unklar. Bisher bot Nintendo bei Doppelkäufen des gleichen Spiels lediglich Rabatte an und Third-Party-Spiele blieben von solchen Aktionen eigentlich komplett außen vor.

Peter Moore hofft auf “Weihnachts-Kampf” zwischen Sony und Microsoft

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Gegenüber GI International hat Peter Moore, COO bei Electronic Arts, einen Ausblick auf das kommende Weihnachtsgeschäft gewagt. Darin erwartet er einen spannenden Kampf zwischen Sony und Microsoft um die Gunst der Kunden.

Grund dafür sei, dass deren Konsolen inzwischen zum gleichen Preis angeboten würden. Außerdem hoffe man als Dritthersteller natürlich auch auf eine stärkere Position von Nintendo, da ein einzelner weit führender Hersteller schlechter fürs Geschäft sei. Desweiteren verspricht Moore, dass Eelctronic Arts beabsichtigt, die Last-Gen-Konsolen, also PS3 und Xbox 360, noch rund zwei bis drei Jahre zu unterstützen.

Abschließend wirft Moore einen Blick zurück auf seine Zeit bei Microsoft und erklärt, dass die erste Xbox damals schnell aufgegeben wurde, weil sie nur Geld verbrannte. Gleichzeitig sei es aber beeindruckend, was Sony parallel mit der PS2 erreicht habe.

Cliff Bleszinski erklärt: “Ich mache wieder Spiele!”

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Dass er offiziell in Rente gegangen war, hat zwar niemand so richtig wahrgenommen, aber das hindert einen Cliff Belszinski doch nicht dran, etwas zu verkünden, was aber kein Comeback sein soll:

I’m officially coming out of retirement to make video games again. Stay tuned here for details in the next 7 days! #DontCallItAComeback

— Cliff Bleszinski (@therealcliffyb) 30. Juni 2014

Heißt also, in ein paar Tagen gibt es genaueres und wir können mal gespannt sein, ob aus den vagen Skizzen, die er in seinem Ruhestand hin und wieder in die Welt gesträut hatte, irgendwas Handfesteres entsteht und womöglich ohne Stiernacken und Kettensägen (weil, Gears of War und so) auskommen wird…

WWE 2K15 mit John Cena auf dem Cover

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Dem offiziellen Twittter-Account von WWE 2K15 ist zu entnehmen, dass in diesem Jahr John Cena dessen Cover schmücken wird. Der Titel wird am 31. Oktober in unseren Gefilden erscheinen und drei Tage zuvor in den USA veröffentlicht.

John Cena ist seit rund zehn Jahren das Aushängeschild der Liga und konnte sich erst am vergangenen Sonntag zum 15. Mal den WWE World Heavyweight Title sichern. Im vergangenen Jahr brachte es übrigens The Rock auf das Cover des jährlich erscheinenden 2K-Titels.

The Last of Us Remastered auf PS4 wohl mit 60 fps

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Offiziell bestätigt ist noch nichts, aber vieles deutet aktuell darauf hin, dass The Last of Remastered mit 60 Bildern pro Sekunde laufen wird. So existieren inzwischen mehrere Twitternachrichten von Naughty-Dog-Mitarbeitern, die dies nahelegen.

So twitterte zunächst Designer Kurt Margenau, dasser den Titel mit 60 fps gespielt hätte und wohl nicht mehr zu der alten Version zurückkehren werde. Dann zwitscherte Game Director Bruce Straley, dass er vergangene Nacht einen Traum in 60 fps gehabt hätte und dieser wäre von The Last of Us Remastered gewesen. Dem antwortete schließlich Creative Director Neil Druckmann, dass dies kein Traum gewesen sei und man nur daran glauben müsse.

Strike Suit Zero: Director’s Cut – im Test (PS4/XOne)

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Die aufgepeppte PC-Umsetzung von Strike Suit Zero lässt das darbende Genre der 3D-Weltraum-Shooter wieder ein wenig aufleben. Genau wie bei den Klassikern Colony Wars und Wing Commander tretet Ihr zu ballerlastigen Missionen im Vakuum des Raumes an. Die Aufgabenstellungen sind Stangenware: Ihr beschützt Raumstationen, gebt Geleitschutz und attackiert feindliche Basen. Mit Laser oder Wärmeraketen rast Ihr zum nächsten vorgegebenen Ziel und zerstört es. Oft hängen Euch andere Schiffe im Nacken, die Ihr mit wilden Manövern und Täuschkörpern austrickst. Nützlicherweise helfen verbündete Jäger gerne mit Abschüssen aus. Der Clou des Spiels sind die transformierbaren Raumschiffe ab der dritten Mission. Ab dann morpht Ihr beliebig zum Kampfroboter, der nahe Gegner automatisch anvisiert und flugs zerstört – der höheren Feuerkraft und Raketenschwärmen sei Dank. Als verwandelter Mech seid Ihr aber ein leichtes Ziel und verbraucht Flux-Energie, die Ihr nur durch Abschüsse einsammelt. Erfüllt Ihr bestimmte Aufgaben, winken Upgrades sowie neue Schiffe. Die flugzeugähnliche Steuerung mit beiden Analogsticks sowie die Schub- und Waffenkontrolle per Schultertasten verlangt nach Eingewöhnung. Gut, dass sich die Schwierigkeit vor jedem Einsatz auch auf ”Einfach” schalten lässt. Neben der linearen Kampagne mit 13 Missionen erhaltet Ihr mit dem Director’s Cut eine fünfteilige Bonuskampagne, auch wenn sich die Aufträge oft gleichen.

Kurzum: Strike Suit Zero bietet Baller-Action nach Genrestandards, punktet aber mit transformierbarem Raumschiff und optischen Gimmicks.

Thomas Stuchlik meint: Endlich mal wieder eine zünftige Ballerei im Weltraum! Strike Suit Zero zaubert ansprechende Duelle mit schicken Effekten auf den Bildschirm. Weniger gefällt dabei die karge Präsentation, denn die spärliche Story wird oft nur mit Funksprüchen erzählt. Auch das etwas langweilige Schiffsdesign und die simplen Polygonmodelle wirken spartanisch. Allerdings peppen farbenfrohe Hintergründe mit Sternennebeln und riesigen Planeten die Kulisse gehörig auf. Die knackigen Missionen verlangen nach Taktik – sprich: dem klugen Wechsel zwischen Schiff und Mech. Insgesamt überzeugt die stilechte Weltraum-Action auch ohne viel Schnickschnack.

Zünftige Weltraum-Ballerei ohne viel Schnickschnack.

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Natural Doctrine erscheint im September in Europa

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Das taktische Rollenspiel Natural Doctrine, Kadokawas erste interne Eigenentwicklung, wird laut Gematsu dank Publisher NIS America am 19. September in Europa erscheinen – digital ebenso wie auf Disc.

Der Titel orientiert sich laut Produzent Tanaka an Genre-Größen wie Fire Emblem und Tactics Ogre, Direktor ist Atsushi Ii (Patapon), das Charakter-Design stammt von Atsushi Ikariya (Fate/Zero). Der Titel ist PlayStation-exklusiv und bietet Cross-Play und Cross-Save zwischen PS3/PS4 und Vita. Neben den Einzelspieler-Missionen gibt’s auch einen Mehrspieler-Modus – im Letzteren kann man (laut Famitsu, übersetzt von Gematsu) auch “nichtmenschliche” Rassen spielen.

Vorbestellen (auch als Special-Edition) lässt sich Natural Doctrine im Online-Shop von NIS America, das Spiel in Aktion gibt’s hier zu sehen, den Trailer seht Ihr hier.

Atelier Rorona Plus: The Alchemist of Arland – im Test (PS3)

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Die erste HD-Episode der Atelier-Serie erschien im Westen im Oktober 2010 – knapp vier Jahre und vier Fortsetzungen später kehrt sie in einer überarbeiteten Version zurück.

Die Grundlage blieb gleich: In der lauschigen Stadt Arland lebt die faule Alchemistin Astrid mit ihrer unerfahrenen, aber motivierten Azubine Rorona. Da Astrids Faulheit langsam nicht mehr tragbar ist, stellt das Königshaus ein Ultimatum: Wenn das Duo nicht in den nächsten drei Jahren zwölf Aufträge erledigt, wird das Atelier geschlossen. Astrid reagiert auf ihre Art – sie befördert Rorona zur Ober-Alchemistin und legt sich wieder schlafen. Jetzt liegt es also an Euch, das Atelier zu retten.

Offensichtlichste Neuerung der Plus-Variante ist die überarbeitete Grafik: Die großköpfigen, eher grob gestalteten Figuren des Originals wurden komplett neu modelliert und weisen jetzt nicht nur realistischere Proportionen, sondern auch dramatisch mehr Details auf. Auch inhaltlich wird mehr geboten: Neue Kapitel mit Roronas Nachfolgerinnen Totori und Meruru sind ebenso mit von der Partie wie neue Orte und Bosse. Das Alchemiesystem wurde überarbeitet und benutzerfreundlicher gestaltet, das Kampfsystem bietet erweiterte Möglichkeiten und macht mehr Spaß. Grob gesagt: Das etwas in die Jahre gekommene Atelier Rorona wurde damit auf das Niveau der aktuellen Episode Atelier Escha &amp Logy gehoben.

Während Atelier Rorona Plus für PS3 regulär auf Disc erscheint, bringt Tecmo-Koei die Vita-Variante ausschließlich als digitalen Download, die Spielstände beider Versionen sind kompatibel. Und wer noch Saves der anderen Atelier-Spiele auf seiner Festplatte hat, freut sich über Bonuskostüme.

Thomas Nickel meint: Früher hatten Publisher den Anstand, für Remakes auf die nächste Hardware-Generation zu warten: Hier mag die verbesserte Grafik zwar ein Argument für die Anschaffung sein, doch unter der hübscheren Hülle samt inhaltlicher Detailverbesserungen verbirgt sich weitgehend das gleiche Spiel wie 2010. Das punktet zwar immer noch mit komplexem Alchemiesystem und sympathischen Figuren – aber dafür erneut Vollpreis zu verlangen? Das ist dreist. Atelier-Neulingen rate ich nicht nur deshalb zur aktuellen Dusk-Reihe.

  • grafisch überarbeitete Neuauflage
  • neu modellierte Figuren
  • frische Aufgaben und Inhalte
  • überarbeitete Kämpfe
  • zugänglicheres Alchemiesystem

Mit hübscheren Figuren und viel zusätzlichem Spielkomfort ist die Plus-Variante des RPGs gelungen, aber nur ganz harte Fans greifen erneut zu.

Singleplayer77
Multiplayer
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Mugen Souls Z – im Test (PS3)

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Wertung

  • baut direkt auf dem Vorgänger auf
  • komplexes Kampfsystem
  • für jeden Otaku-Fetisch ist etwas dabei
  • technisch ziemlich mäßig

Wer den Vorgänger mochte, der wird auch mit dem zweiten anzüglichen Rollenspiel glücklich – für alle anderen wird wenig Anreiz geboten.

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