Doom: erste öffentliche Präsentation wohl erst 2015

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Im Gespräch mit PC Gamer hat Pete Hines von Bethesda erklärt, warum man Doom zwar auf der QuakeCon präsentiert hat, aber nicht via Livestream auch dem Rest der Welt zeigen wollte.

So wollte man nicht schon wieder eine Veranstaltung komplett ohne Doom abhalten und zudem der Welt quasi das Vertrauen in id Software wieder geben mit dem Beweis, dass dort tatsächlich an etwas gearbeitet wird.

Gleichzeitig war das Team aber der Ansicht, dass Doom noch lange nicht an einem Piunkt angekommen ist, zu dem man eine “formelle Präsentation” für die Fachpresse damit abhalten könnte.

Nun habe man Doom-Fans mit einem ersten Einblick die Gewissheit gegeben, dass das Spiel mit Bedacht und Respekt behandelt wird und könne wieder in sein Kämmerchen gehen und weiter in Ruhe daran arbeiten.

Mehr zu sehen wird es laut Hines so schnell wohl noch nicht: “Normalerweise hätten wir wohl nächstes Jahr damit begonnen”, irgendwas zu zeigen. 2015 gibt’s also wohl tatsächlich auch für den Rest der Welt bewegte Bilder zu sehen – bis dahin können ganz mutige Menschen obiges Video betrachten, in dem QuakeCon-Besucher ihre ersten Impressionen beschreiben (oder auch “Humanity is doomed”).

Enemy Front – im Test (PS3)

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Das Leben als Kriegsberichterstatter zur Zeit des Zweiten Weltkriegs scheint ein ziemlich heftiger Job gewesen zu sein. Diesen Eindruck vermittelt zumindest Robert Hawkins, seines Zeichens amerikanischer Pressemann in Europa. Nachdem er in Frankreich Zeuge einer Entführung durch die Nazis wird, schlägt sich Hawkins auf die Seite des Widerstandes – und Ihr sollt ihm dabei helfen.

Enemy Front verzichtet auf Klischees und versetzt Euch an verschiedene, in Videospielen bisher wenig beachtete Schauplätze: Ihr helft den Partisanen in den Straßen Warschaus, sabotiert eine deutsche Waffenfabrik oder infiltriert eine U-Boot-Werft in Norwegen. Das alles geht natürlich nicht ohne Waffengewalt vonstatten. Euch stehen zeitgenössische Todbringer wie Karabiner oder Luger zur Verfügung, mit denen Ihr in klassischer Ego-Manier viele Gegner ausradiert. Größere Kaliber wie Scharfschützengewehr und Raketenwerfer sammelt Ihr ebenso wie die anderen Schießprügel in den offenen Levels ein. Reporter Hawkins ist zwar ein harter Hund, aber nicht unsterblich: Nutzt die zahlreichen Deckungsmöglichkeiten und nehmt von dort die Feinde aufs Korn. Weniger schießfreudige Naturen schleichen geduckt ins feindliche Gebiet und achten auf die Entdeckungsanzeige – füllt sich dabei ein Halbkreis komplett, wurdet Ihr gesehen und die Deutschen schlagen Alarm. Ihr dürft aber noch subtiler vorgehen: So kann Hawkins Soldaten als Geiseln nehmen und Leichen zur Seite schaffen. Seid Ihr in den Levels aufmerksam, entdeckt Ihr außerdem allerlei Möglichkeiten zur Sabotage – ein rollender Lkw etwa überrascht Feinde und räumt direkt mehrere von ihnen aus dem Weg.

Während der eigentlichen Missionen stößt Euer schießender Berichterstatter auf einige optionale Nebenaufgaben, in denen Ihr beispielsweise gefangene Widerstandskämpfer vor der Ermordung rettet oder wichtige Dokumente sammelt. Auswirkungen auf den Spielverlauf hat das keine, auch Erfahrungspunkte oder Waffen-Upgrades sucht Ihr bei Enemy Front vergebens. Das einzige Zugeständnis an moderne Ego-Shooter ist die Selbstaufladung Eurer Lebensenergie.

Spielerische Möglichkeiten gibt es also einige bei Enemy Front, gut eingebunden werden sie aber nicht. Schleichereien gestalten sich generell schwierig, da die Gegner sehr schnell auf Euch aufmerksam werden, Ihr aber trotz Anzeige ihrer Positionen auf der Karte selten wisst, wer Euch entdeckt hat. Einer der Hauptgründe für dieses Problem ist die wackelige Technik: Weil Texturen erst spät ins Spiel geladen werden, verschmelzen die Nazis häufig mit der Umgebung – erst wenn Ihr näher kommt, sind deren Uniformen klar erkennbar. Die schwammige Steuerung stört aufgrund der tumben KI wenig, häufig knallt Ihr einfach nur der Reihe nach anrückende ”Krauts” weg. Gewehrfeuer und Explosionen klingen ordentlich, die Orchester-Themen gut. Dafür tönen die deutschen Sprecher weitgehend unmotiviert.

Der Mehrspieler-Modus setzt auf Genre-Standards wie Team-Deathmatch auf vier verschiedenen Karten. Die fallen weder hübsch noch abwechslungsreich aus, außerdem bekommt Ihr in den Kämpfen keine Trefferrückmeldung.

Sascha Göddenhoff meint: Enemy Front könnte ein ganzes Stück besser sein, stünde es sich nicht selbst immer wieder im Weg. Ein permanentes Ärgernis sind die nachladenden Texturen, die Gegner erst vernünftig sichtbar machen, wenn ich schon fast vor ihnen stehe – das macht Schleicheinlagen häufig zur Glückssache. Die leicht schwammige Steuerung kriege ich in den Griff, doch auch hier fehlt der Feinschliff. Der Ansatz, Kriegsschauplätze abseits von Normandie und Co. zu zeigen, ist eine im Grundsatz gute Entscheidung. Am Ende bleibt Enemy Front trotzdem ein ebenso einfalls- wie emotionsloser Shooter im Szenario des Zweiten Weltkriegs, weil der Handlung große Momente fehlen und Feuergefechte langweilig ablaufen. Am Ende bleibt mir von Enemy Front nichts im Gedächtnis, für das sich das Spielen gelohnt hätte.

  • Ego-Ballern aus der Deckung
  • bereist u.a. Polen, Frankreich und Deutschland
  • Wahl zwischen Schleichen und Schießen
  • unsaubere Technik

Technische Patzer und verschenktes spielerisches Potenzial machen ”Enemy Front” zu Weltkriegs-Shooter-Stangenware.

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Darum gibt es kein Cross-Play bei Destiny

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Wie wir bereits wissen, wird es bei Destiny möglich sein, innerhalb einer Konsolenfamilie (also PS3 und PS4 bzw. Xbox 360 und Xbox One) seine Charaktere hin und her zu transferieren. Aber warum mit diesem Konstrukt im Rücken kein Cross-Play möglich sein werde, hat jetzt Roger Wolfson von Bungie gegenüber Digital Trend erklärt.

Die Gründe dafür seien rein technischer Natur, denn PS4 und Xbox One hätten in diesem Bereich schlicht und ergreifend mehr zu bieten als ihr Vorgänger, gerade auch in Sachen Auflösung. Wolfe zieht zur Veranschaulichung den Vergleich zum PC-Sektor, in dem – ob es nun stimmen würde oder nicht – die Ansicht herrsche, dass bessere Technik im Spiel automatisch einen Vorteil mitbringen würde. Um solche Diskussionen erst gar nicht führen zu müssen, trennt Bungie deshalb die Spieler der Plattformen. Trotzdem soll die Spielerfahrung auf sämtlichen Konsolen ähnlich sein.

Außerdem setzt sich Bungie das Ziel, Destiny auf Dauer sowohl einsteigerfreundlich als auch für Rückkehrer interessant zu halten, was viel Planung erfordere. So solle zukünftig bei einem zweiten oder dritten Teil auch ein neuer Spieler in der Lage sein, mit den “alten Hasen” mitzuspielen, ohne sich um Jahre hinterher zu fühlen. Aktuelle Pläne sehen eine Laufzeit von rund 10 Jahren für das Destiny-Universum vor.

The Last of Us – keine weiteren Einzelspieler-Kampagnen als DLCs

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Naughty Dogs Community Strategist Arne Meyer hat gegenüber Digital Spy bekräftigt, dass keine weiteren Einzelspieler-Kampagnen als herunterladbare Inhalte für The Last of Us geplant seien. Zwar würden im Jahresverlauf weitere DLCs für den Titel angeboten werden, diese seien aber ausschließlich auf dessen Mehrspielermodus bezogen.

Über genaue Inhalte schwieg sich Meyer noch aus, erklärte aber, zu diesen rechtzeitig Auskunft zu geben. Klar ist aber schonmal, dass sowohl PS3 als auch PS4 mit neuem Futter zu The Last of Us versorgt werden. Außerdem unterstützen sämtliche Inhalte Cross Buy.

Neue Spiele der Woche: 21. bis 27. Juli 2014

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für Nintendo 3DS:

  • Drachenzähmen leicht gemacht 2 (Bandai-Namco)

Xbox One: August-Update bringt Unterstützung für 3D-Blu-rays und mehr

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Weiter geht’s mit den monatlichen System-Updates für die Xbox One, im August erwarten uns folgende Verbesserungen und/oder Erweiterungen:

  • überarbeitete Aktivitäten-Liste: nur noch eine Spalte, in der mehr steht und die es erlaubt, z.B. Videos und Kommentare zu posten oder anderer Leute Beiträge zu liken (erinnert auf den ersten Blick an die ähnliche PS4-Funktion)
  • Start-Menü bekommt eigenen “Freunde”-Reiter mit mehr Infos
  • Über SmartGlass oder xbox.com gekaufte Downloads können künftig automatisch gestartet werden, so die Konsole auf Standby steht
  • auf Wunsch keine UI-Einblendungen mehr, wenn ein Video angeschaut wird
  • Warnung für leere Batterei nun auch als Pop-Up
  • Unterstützung für 3D-Blu-rays!
  • In der Freundesliste kehrt die “zuletzt gesehen”-Info wieder zurück

Noch detailliert erklärt werden die Neuerungen im Video oben sowie bei Major Nelson – insgesamt eine sehr ansprechende Liste, die einige von der XBox 360 bewährte Aspekte endlich wieder beherrscht und dazu 3D-Blu-ray-Kompatibiltät, die auf der PS4 bekanntlich noch auf sich warten lässt.

Und im September dann bitte endlich dafür sorgen, dass auch Sprache und Land getrennt einstellbar sind…

Schnäppchen-Alarm: drei Atelier-RPGs für zusammen 22 Euro

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Wer das Abenteuer Eigenimport wagen will und auf japanische Rollenspiele speziell der Atelier-Ausprügung steht, für den ist ein gegenwärtiges Angebot von Play-Asia interessant: Dort gibt es gerade die drei PS3-Titel der Arland Trilogie (Atelier Rorona, Atelier Totori und Atelier Meruru) in ihren PEGI-Versionen für gerade mal 30 US-Dollar, also etwa 22 Euro.

Dazu kommt natürlich noch Porto und (wenn man Pech hat) ein paar Euro Zoll, aber Play-Asia ist zuverlässig und günstiger wird man an das Trio wohl kaum noch kommen.

Wer zuschlagen will: Zur Artikel-Seite geht es hier.

Hyperdimension Neptunia: Producing Perfection – im Test (PSV)

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Nach mehreren Hyperdimension Neptunia-Rollenspielen bekommen es die CPUs von Gamindustri mit einer neuen Gefahr zu tun: Ihre wertvollen Shares werden von der Pop-Idol-Gruppe MOB48 (sowohl eine Anspielung auf den in Japan wachsenden Mobile-Markt als auch eine enorm populäre Mega-Pop-Gruppe) abgegriffen. Schnell ist ein Plan gefunden: Neptune, Vert, Noire und Blanc werden selbst zu Popsternchen und bekämpfen so Feuer mit Feuer. Allerdings haben sie keine Ahnung, wie das funktioniert, also soll aus der realen Welt ein talentierter Produzent organisiert werden. Für den reicht es jedoch nicht, und so erwischt es schließlich Euch. Auch wenn Ihr ebenso wenig vom Popgeschäft wisst, Ihr macht das allemal mit Enthusiasmus wett.

So nehmt Ihr eine der vier CPUs unter Eure Fittiche und plant deren Training: Soll eher an den Sangeskünsten oder der Choreografie gearbeitet werden? Sollte man die Zeit für eine wirkungsvolle PR-Maßnahme nutzen? Oder wieder einmal ein Konzert ansetzen? Natürlich dürft Ihr Euren Schützling nicht überfordern, auch eine Pause muss gelegentlich sein. Während Ihr die meiste Zeit des Spiels Dialogen lauscht oder per Menü die Werte Eurer CPU steigert, habt Ihr bei Konzerten etwas mehr zu tun. Aber auch hier übernehmt Ihr Euch nicht: Euch erwartet kein Musikspiel im Stile von Hatsune Miku, Ihr seid lediglich dafür verantwortlich, Euren Schützling mit guten Kamerawinkeln in Szene zu setzen und gelegentlich einen Effekt zu zünden. Neben dem Producer-Modus könnt Ihr freie Konzerte geben oder Eure Idols auf der dann hochkant gehaltenen Vita betrachten und sie per Touchscreen von vorne und hinten befummeln – ohne Fanservice kommt auch diese Neptunia-Episode nicht aus.

Thomas Nickel meint: Im Prinzip ist es schön, dass ein exotisches Spiel im Idolmaster-Stil endlich mal in den Westen kommt – doch leider fehlt es an Tiefgang. Beim Trainingsplan könnt Ihr kaum etwas verkehrt machen, bei den Konzerten bringen gezielte Aktionen eher weniger als wilde Kameraschwenks und dauerhafte Effektberieselung. Auch die Auswahl an Musikstücken ist begrenzt. So bleiben unterhaltsam geschriebene und vertonte Texte, nett dargestellte Figuren und der obligatorische Neptunia-Fanservice.

  • Ableger der Rollenspielreihe
  • viele schräge Anspielungen auf Japans Konsolenmarkt
  • führt ein CPU-Idol zum Erfolg
  • begrabscht Figuren per Touchscreen

Spielerisch ziemlich simpler Popstar-Manager mit vertrauten ”Neptunia”-Figuren und der serien­typischen Schlüpfrigkeit.

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T-Shirt-Tipp: Ghostbusted

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Da freut sich Pac-Man und die Geister schauen, nun… entgeistert: Denn wie dieses T-Shirt beweist, haben sie ihren Meister gefunden. Bis Mitternacht ist noch Zeit, um das schicke Textil für den günstigeren 10-Euro-Preis bei Qwertee zu ergattern, am Samstag werden 12 Euro fällig und am Sonntag ist’s zu spät.

Qwertee-Shirts sind qualitativ solide und schaffen es erfahrungsgemäß etwa zwei Wochen nach Bestellung in den heimischen Briefkasten, mit 3 Euro ist das Porto akzeptabel und bezahlt werden kann mit Kreditkarte oder per PayPal.

(Und nein, wir kriegen immer noch keine Provision.)

Dreharbeiten für Uncharted-Film beginnen Anfang 2015

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Seth Gordon, Director der Verfilmung von Uncharted, hat gegenüber zap2it verraten, dass die Dreharbeiten zu der Videospielverfilmung Anfang 2015 beginnen werden. Desweiteren suche man noch einen Darsteller für Nathan Drake, denn Mark Wahlberg werde die Rolle, entgegen anders lautender Gerüchte, nicht übernehmen.

Inhaltlich wolle man natürlich den Inhalten der einzelnen Videospielteile treu bleiben und deren Erzählungen vielleicht etwas ausschmücken, aber Fans auch etwas Neues bieten. Sie sollten beim Betrachten des Films nicht das Gefühl haben, alles im Spiel schon einmal erlebt zu haben. Er liebe vor allem den Anspruch und die Komplexität der Vorlage und diese Tugenden strebe er jetzt auch an.

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