Game Critics Awards zur diesjährigen E3 vergeben

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Mit etwas Bedenkzeit nach der Messe wurden nun die Game Critics Awards der diesjährigen E3 verliehen. Dabei stach Evolve hervor, das gleich viermal ausgezeichnet wurde. Konkret verteilen sich die Preise in den einzelnen Kategorien folgendermaßen:

  • Best of Show: Evolve
  • Best Original Game: No Man’s Sky
  • Best Console Game: Evolve
  • Best Handheld/Mobile Game: Super Smash Bros. (3DS)
  • Best PC Game: Tom Clancy’s Rainbow Six: Siege
  • Best Hardware/Peripheral: Oculus Rift
  • Best Action Game: Evolve
  • Best Action/Adventure Game: Batman: Arkham Knight
  • Best Role Playing Game: Dragon Age: Inquisition
  • Best Fighting Game: Super Smash Bros. (Wii U)
  • Best Racing Game: The Crew
  • Best Sports Game: NHL 15
  • Best Strategy Game: Civilization: Beyond Earth
  • Best Social/Casual/Family Game: Mario Maker
  • Best Online Multiplayer: Evolve
  • Best Independent Game: No Man’s Sky
  • Special Commendation for Innovation: No Man’s Sky

Deep Down – Informationen zum Betatest vermutlich im Laufe des Monats

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Bei NeoGAF gibt es mit Berufung auf eine Twitternachricht von Produzent Kazunori Sugiura zu lesen, dass es wohl im Laufe des Monats Informationen zu einem Betatest von Deep Down geben wird. Ursprünglich war dieser zum Japanstart der PS4 angedacht, wurde dann aber auf den Sommer verschoben.

Laut Sugiura erörtere das Team momentan die möglichen Szenarien für einen solchen Test und hoffe schon diesen Monat Informationen dazu weitergeben zu können. Aktuell befinde man sich diesbezüglich in Gesprächen mit den Obersten. Die Entwicklungsumstände spielten dabei aber auch eine Rolle.

Doom 4 debütiert (nur) auf der QuakeCon 2014

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Zuerst die gute Nachricht: Doom 4 wird auf der QuakeCon 2014 zu sehen sein. Das schreibt der offizielle Bethesda-Blog mit der Begründung, dass man eine QuakeCon nicht einfach so verstreichen lassen wolle, ohne der dortigen Community etwas besonderes zu bieten.

Nun zur schlechten Nachricht: Die Präsentation wird nicht öffentlich sein – ergo wird Otto Normalbesucher keinen Blick auf das Projekt erhaschen können und muss sich weiter in Geduld üben, sofern nicht irgendeine tollkühne Seele einen heimlihen YouTube-Mitschnitt veröffentlichen sollte… Die QuakeCon selbst findet in diesem Jahr vom 17. bis 20. Juli im Hilton Anatole in Dallas statt.

Titan Attacks! – im Test (PS3/PS4/PSV)

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Der Archetyp des Weltraum-Shoot’em-Ups heißt zweifelsohne Space Invaders. Taitos legendärer Oldie hat aus heutiger Sicht aber ein Handicap – er ist ziemlich monoton. Dieses Problem plagt anfangs auch Titan Attacks!, das sich den Urvater als Hauptvorbild genommen hat doch zum Glück kommt die Ballerei auf Dauer mehr in Fahrt. Gekleidet in ein grafisch schickes wie buntes Retro-Korsett mit pixeligen Klotz-Feinden geht es 100 Levels darum, von oben einfallende Aliens zu erledigen. Die verhalten sich überwiegend wie klassische ”Invaders”, es gesellen sich aber auch Exemplare hinzu, die mehr Galaga oder auch Centipede als Inspirationsquelle haben. Übersteht Ihr eine Runde ohne Gegentreffer, erhöht sich der Bonusmultiplikator und Ihr verdient mehr Abschussprämie – das ist wichtig, denn von dieser rüstet Ihr Euer Vehikel auf und kauft neue Schutzschilde. So kommt eine begrüßenswerte Prise Taktik ins Geschehen, das zum Ende hin im Projektilrausch zunehmend chaotischer wird. Trotzdem startet Titan nie komplett durch, was auch am seltsam verhaltenen Soundtrack liegt. Als zwei- bis dreistündiges Ballerhäppchen ist’s dennoch gut verdaulich, wenn auch trotz Cross-Buy teuer – für die Xbox 360 gibt es den Spaß schon länger als Indie Game für schlappe 0,95 Euro.

Ordentliches, trotz guter Ideen eher schlichtes “Space Invaders“.

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The Witcher Battle Arena – Geralt verhext noch dieses Jahr mobile Geräte

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Während wir auf The Witcher 3: Wild Hunt für die großen Konsolen bis zum Frühjahr 2015 warten müssen, soll uns ein mobiler Ableger der Serie rund um Hexenmeister Geralt noch dieses Jahr die Zeit vertreiben: The Witcher Battle Arena nennt sich der erste Free-to-Play-Ausflug für iOS, Android & Co, der im populären MOBA-Genre (also Multiplayer Online Battle Arena) angesiedelt ist.

CD Projekt RED ist für das Design zuständig, während die technische Umsetzung bei Fuego Games stattfindet. Dabei verspricht man, dass der Titel zwar Free-to-Play sein wird, aber nicht Pay-to-Win: Alle käuflich erwerbbaren Item sind demnach auch im Lauf des Spiels normal freischaltbar und sollen zudem keinerlei spielerische Vorteile bringen – unter der Voraussetzung kann man sich’s also zumindest mal ohne schlechtes Gewissen ansehen…

Neben dem Trailer oben und den schicken Screenshots unten findet Ihr weitere Infos auf der Webseite – den exakten Termin gibt’s aber auch dort bislang noch nicht.

Daylight – im Test (PS4)

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Wäre es nicht toll, ein Spiel nach dem Ende noch einmal völlig neu erleben zu können? Diesen Gedanken hatten wohl auch die Zombie Studios und verfolgen mit ihrem Horror-Abenteuer Daylight das ambitionierte Konzept, Levels anhand mathematischer Formeln zu generieren – und das bei jedem Durchgang aufs Neue.

Was zunächst nach dem großen Wurf klingt, entpuppt sich jedoch zügig als Schuss in den Ofen, da die Variation in puncto Levelgrundriss und Itemplatzierung durch ständig wiederkehrende Versatzstücke erkauft wird. Die Orientierung gestaltet sich entsprechend schwierig, egal ob Ihr durch Nervenheilanstalt, Gefängnis oder Abwasserkanal stapft. Hinzu kommt eine öde Optik, die weder mit unscharfen Texturen geizt noch vor heftigen Bildrateneinbrüchen zurückschreckt.

Eure Aufgabe in den tristen Arealen ist simpel: Ähnlich wie im PC-Indie-Hit Slender sucht Ihr die finstere Umgebung nach Papierseiten ab. Darauf befinden sich Patientenakten, Zeitungsartikel oder persönliche Briefe, anhand welcher Ihr Euch die Hintergrundgeschichte erschließt. Simple Schalter- und Kistenschieberätsel lockern die Recherche ein wenig auf. Habt Ihr sechs versteckte Seiten in einem Abschnitt aufgespürt, dürft Ihr den nächsten betreten. So Ihr an geisterähnlichen Kreaturen vorbeikommt, die meist unerwartet auftauchen und Euch die Kräfte rauben: Schaut Ihnen nicht zu lang in die Augen und lasst sie nicht an Euch heran, sonst müsst Ihr das jeweils aktuelle Level von vorne spielen. Zückt stattdessen lieber ein Leuchtfeuer: Diese sind nur begrenzt verfügbar, stellen jedoch Eure einzige Waffe in Daylight dar – ihr helles Licht lässt die Feinde bersten!

Obwohl Ihr also durchaus wehrhaft seid, sorgen Feindbegegnungen immer wieder für kleine Schockmomente und Paniksituationen. Die gescripteten Ereignisse hingegen sind aufgrund ihrer Vorhersehbarkeit eher unfreiwillig komisch als gruselig: Schubladen öffnen sich wie von Geisterhand, Gegenstände fliegen herum, und wenn Ihr Euch einem Ventilator nähert, könnt Ihr sicher sein, dass er plötzlich anspringt. Dass die Protagonistin des Spiels häufig Erscheinungen oder Geräusche kommentiert, welche Ihr aber weder seht noch hört, wirkt da umso absurder.

Denis Kuckmann meint: Während ich beim PC-Hit Slender bereits nach 15 Minuten schweißgebadet schlottere, langweilt mich Daylight in der gleichen Zeit beinahe zu Tode. Dabei klingt die Idee, bei jedem Spieldurchlauf einen anderen Levelaufbau vorzufinden, durchaus reizvoll – schließlich ist des Horrors größter Feind die Wiederholung. Ironischerweise entsteht diese hier just durch die Zufallslevels, da sie aus einer sehr geringen Anzahl von Elementen zusammengewürfelt werden. Was zu mehreren Durchgängen verleiten soll, torpediert somit bereits den ersten. Die uninteressante, wirr erzählte Geschichte macht den Schrecken für mich komplett.

Ulrich Steppberger meint: Für ein paar gelungene Schockmomente ist Daylight zweifelsohne gut, doch insgesamt fällt mir das Erlebnis zu ereignislos aus: Herumrennen, Dinge sammeln, manchmal eine Leuchtfackel zünden – mehr gibt es nun mal nicht. Die Idee mit der Zufallsgenerierung hat im Prinzip Potenzial, nur bemerkt man das kaum. Und ob ich wirklich öfter als einmal den Trip antreten will? Wohl eher nicht. Wenig beeindruckt hat mich die arg düstere Grafik, die zudem immer wieder ins Stottern gerät – da kann die Unreal Engine 4 hoffentlich mehr.

Mittelmäßiger Horror-Survival-Ausflug mit zufallsgenerierten Levels.

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H1Z1 – erste winterliche Impressionen zum Zombie-MMO

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Das ambitionierte Free-to-Play-Zombie-MMO-mit-Permadeath H1Z1 soll noch dieses Jahr auch für die PlayStation 4 erscheinen und bekommt passend zur dann anstehenden Jahreszeit auch Wetter- und vor allem Schneeeffekte spendiert – die ersten visuellen Impressionen davon hat uns nun John Smedley, Präsident von Sony Online Entertainment, mit den Screenshots in unserer Galerie unten spendiert.

Cross-Buy bald auch bei Nintendo-Systemen?

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Es besteht Hoffnung, dass Nintendo auf den einst von Sony gestarteten Cross-Buy-Zug mit aufspringt und das Modell auch weitreichender für 3DS und Wii U anbietet – zumindest feiert das Konzept diese Woche seine Premiere.

Denn es werden europäische Digitalkäufer des 3DS-Strategietitels Squids Odyssey dessen vor kurzem erworbene Wii-U-Version gratis dazuerhalten (das gilt jedoch nicht in umgekehrter Reihenfolge).

Ob dies nur bei diesem einen Titel angeboten oder bald gängige Praxis auf Nintendo-Plattformen sein wird, ist aktuell noch unklar. Bisher bot Nintendo bei Doppelkäufen des gleichen Spiels lediglich Rabatte an und Third-Party-Spiele blieben von solchen Aktionen eigentlich komplett außen vor.

Peter Moore hofft auf “Weihnachts-Kampf” zwischen Sony und Microsoft

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Gegenüber GI International hat Peter Moore, COO bei Electronic Arts, einen Ausblick auf das kommende Weihnachtsgeschäft gewagt. Darin erwartet er einen spannenden Kampf zwischen Sony und Microsoft um die Gunst der Kunden.

Grund dafür sei, dass deren Konsolen inzwischen zum gleichen Preis angeboten würden. Außerdem hoffe man als Dritthersteller natürlich auch auf eine stärkere Position von Nintendo, da ein einzelner weit führender Hersteller schlechter fürs Geschäft sei. Desweiteren verspricht Moore, dass Eelctronic Arts beabsichtigt, die Last-Gen-Konsolen, also PS3 und Xbox 360, noch rund zwei bis drei Jahre zu unterstützen.

Abschließend wirft Moore einen Blick zurück auf seine Zeit bei Microsoft und erklärt, dass die erste Xbox damals schnell aufgegeben wurde, weil sie nur Geld verbrannte. Gleichzeitig sei es aber beeindruckend, was Sony parallel mit der PS2 erreicht habe.

Cliff Bleszinski erklärt: “Ich mache wieder Spiele!”

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Dass er offiziell in Rente gegangen war, hat zwar niemand so richtig wahrgenommen, aber das hindert einen Cliff Belszinski doch nicht dran, etwas zu verkünden, was aber kein Comeback sein soll:

I’m officially coming out of retirement to make video games again. Stay tuned here for details in the next 7 days! #DontCallItAComeback

— Cliff Bleszinski (@therealcliffyb) 30. Juni 2014

Heißt also, in ein paar Tagen gibt es genaueres und wir können mal gespannt sein, ob aus den vagen Skizzen, die er in seinem Ruhestand hin und wieder in die Welt gesträut hatte, irgendwas Handfesteres entsteht und womöglich ohne Stiernacken und Kettensägen (weil, Gears of War und so) auskommen wird…

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