WWE 2K15 mit John Cena auf dem Cover

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Dem offiziellen Twittter-Account von WWE 2K15 ist zu entnehmen, dass in diesem Jahr John Cena dessen Cover schmücken wird. Der Titel wird am 31. Oktober in unseren Gefilden erscheinen und drei Tage zuvor in den USA veröffentlicht.

John Cena ist seit rund zehn Jahren das Aushängeschild der Liga und konnte sich erst am vergangenen Sonntag zum 15. Mal den WWE World Heavyweight Title sichern. Im vergangenen Jahr brachte es übrigens The Rock auf das Cover des jährlich erscheinenden 2K-Titels.

The Last of Us Remastered auf PS4 wohl mit 60 fps

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Offiziell bestätigt ist noch nichts, aber vieles deutet aktuell darauf hin, dass The Last of Remastered mit 60 Bildern pro Sekunde laufen wird. So existieren inzwischen mehrere Twitternachrichten von Naughty-Dog-Mitarbeitern, die dies nahelegen.

So twitterte zunächst Designer Kurt Margenau, dasser den Titel mit 60 fps gespielt hätte und wohl nicht mehr zu der alten Version zurückkehren werde. Dann zwitscherte Game Director Bruce Straley, dass er vergangene Nacht einen Traum in 60 fps gehabt hätte und dieser wäre von The Last of Us Remastered gewesen. Dem antwortete schließlich Creative Director Neil Druckmann, dass dies kein Traum gewesen sei und man nur daran glauben müsse.

Strike Suit Zero: Director’s Cut – im Test (PS4/XOne)

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Die aufgepeppte PC-Umsetzung von Strike Suit Zero lässt das darbende Genre der 3D-Weltraum-Shooter wieder ein wenig aufleben. Genau wie bei den Klassikern Colony Wars und Wing Commander tretet Ihr zu ballerlastigen Missionen im Vakuum des Raumes an. Die Aufgabenstellungen sind Stangenware: Ihr beschützt Raumstationen, gebt Geleitschutz und attackiert feindliche Basen. Mit Laser oder Wärmeraketen rast Ihr zum nächsten vorgegebenen Ziel und zerstört es. Oft hängen Euch andere Schiffe im Nacken, die Ihr mit wilden Manövern und Täuschkörpern austrickst. Nützlicherweise helfen verbündete Jäger gerne mit Abschüssen aus. Der Clou des Spiels sind die transformierbaren Raumschiffe ab der dritten Mission. Ab dann morpht Ihr beliebig zum Kampfroboter, der nahe Gegner automatisch anvisiert und flugs zerstört – der höheren Feuerkraft und Raketenschwärmen sei Dank. Als verwandelter Mech seid Ihr aber ein leichtes Ziel und verbraucht Flux-Energie, die Ihr nur durch Abschüsse einsammelt. Erfüllt Ihr bestimmte Aufgaben, winken Upgrades sowie neue Schiffe. Die flugzeugähnliche Steuerung mit beiden Analogsticks sowie die Schub- und Waffenkontrolle per Schultertasten verlangt nach Eingewöhnung. Gut, dass sich die Schwierigkeit vor jedem Einsatz auch auf ”Einfach” schalten lässt. Neben der linearen Kampagne mit 13 Missionen erhaltet Ihr mit dem Director’s Cut eine fünfteilige Bonuskampagne, auch wenn sich die Aufträge oft gleichen.

Kurzum: Strike Suit Zero bietet Baller-Action nach Genrestandards, punktet aber mit transformierbarem Raumschiff und optischen Gimmicks.

Thomas Stuchlik meint: Endlich mal wieder eine zünftige Ballerei im Weltraum! Strike Suit Zero zaubert ansprechende Duelle mit schicken Effekten auf den Bildschirm. Weniger gefällt dabei die karge Präsentation, denn die spärliche Story wird oft nur mit Funksprüchen erzählt. Auch das etwas langweilige Schiffsdesign und die simplen Polygonmodelle wirken spartanisch. Allerdings peppen farbenfrohe Hintergründe mit Sternennebeln und riesigen Planeten die Kulisse gehörig auf. Die knackigen Missionen verlangen nach Taktik – sprich: dem klugen Wechsel zwischen Schiff und Mech. Insgesamt überzeugt die stilechte Weltraum-Action auch ohne viel Schnickschnack.

Zünftige Weltraum-Ballerei ohne viel Schnickschnack.

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Natural Doctrine erscheint im September in Europa

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Das taktische Rollenspiel Natural Doctrine, Kadokawas erste interne Eigenentwicklung, wird laut Gematsu dank Publisher NIS America am 19. September in Europa erscheinen – digital ebenso wie auf Disc.

Der Titel orientiert sich laut Produzent Tanaka an Genre-Größen wie Fire Emblem und Tactics Ogre, Direktor ist Atsushi Ii (Patapon), das Charakter-Design stammt von Atsushi Ikariya (Fate/Zero). Der Titel ist PlayStation-exklusiv und bietet Cross-Play und Cross-Save zwischen PS3/PS4 und Vita. Neben den Einzelspieler-Missionen gibt’s auch einen Mehrspieler-Modus – im Letzteren kann man (laut Famitsu, übersetzt von Gematsu) auch “nichtmenschliche” Rassen spielen.

Vorbestellen (auch als Special-Edition) lässt sich Natural Doctrine im Online-Shop von NIS America, das Spiel in Aktion gibt’s hier zu sehen, den Trailer seht Ihr hier.

Atelier Rorona Plus: The Alchemist of Arland – im Test (PS3)

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Die erste HD-Episode der Atelier-Serie erschien im Westen im Oktober 2010 – knapp vier Jahre und vier Fortsetzungen später kehrt sie in einer überarbeiteten Version zurück.

Die Grundlage blieb gleich: In der lauschigen Stadt Arland lebt die faule Alchemistin Astrid mit ihrer unerfahrenen, aber motivierten Azubine Rorona. Da Astrids Faulheit langsam nicht mehr tragbar ist, stellt das Königshaus ein Ultimatum: Wenn das Duo nicht in den nächsten drei Jahren zwölf Aufträge erledigt, wird das Atelier geschlossen. Astrid reagiert auf ihre Art – sie befördert Rorona zur Ober-Alchemistin und legt sich wieder schlafen. Jetzt liegt es also an Euch, das Atelier zu retten.

Offensichtlichste Neuerung der Plus-Variante ist die überarbeitete Grafik: Die großköpfigen, eher grob gestalteten Figuren des Originals wurden komplett neu modelliert und weisen jetzt nicht nur realistischere Proportionen, sondern auch dramatisch mehr Details auf. Auch inhaltlich wird mehr geboten: Neue Kapitel mit Roronas Nachfolgerinnen Totori und Meruru sind ebenso mit von der Partie wie neue Orte und Bosse. Das Alchemiesystem wurde überarbeitet und benutzerfreundlicher gestaltet, das Kampfsystem bietet erweiterte Möglichkeiten und macht mehr Spaß. Grob gesagt: Das etwas in die Jahre gekommene Atelier Rorona wurde damit auf das Niveau der aktuellen Episode Atelier Escha &amp Logy gehoben.

Während Atelier Rorona Plus für PS3 regulär auf Disc erscheint, bringt Tecmo-Koei die Vita-Variante ausschließlich als digitalen Download, die Spielstände beider Versionen sind kompatibel. Und wer noch Saves der anderen Atelier-Spiele auf seiner Festplatte hat, freut sich über Bonuskostüme.

Thomas Nickel meint: Früher hatten Publisher den Anstand, für Remakes auf die nächste Hardware-Generation zu warten: Hier mag die verbesserte Grafik zwar ein Argument für die Anschaffung sein, doch unter der hübscheren Hülle samt inhaltlicher Detailverbesserungen verbirgt sich weitgehend das gleiche Spiel wie 2010. Das punktet zwar immer noch mit komplexem Alchemiesystem und sympathischen Figuren – aber dafür erneut Vollpreis zu verlangen? Das ist dreist. Atelier-Neulingen rate ich nicht nur deshalb zur aktuellen Dusk-Reihe.

  • grafisch überarbeitete Neuauflage
  • neu modellierte Figuren
  • frische Aufgaben und Inhalte
  • überarbeitete Kämpfe
  • zugänglicheres Alchemiesystem

Mit hübscheren Figuren und viel zusätzlichem Spielkomfort ist die Plus-Variante des RPGs gelungen, aber nur ganz harte Fans greifen erneut zu.

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Mugen Souls Z – im Test (PS3)

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Wertung

  • baut direkt auf dem Vorgänger auf
  • komplexes Kampfsystem
  • für jeden Otaku-Fetisch ist etwas dabei
  • technisch ziemlich mäßig

Wer den Vorgänger mochte, der wird auch mit dem zweiten anzüglichen Rollenspiel glücklich – für alle anderen wird wenig Anreiz geboten.

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Inazuma Eleven GO: Licht / Schatten – im Test (3DS)

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Zehn Jahre sind seit den dramatischen Ereignissen des dritten Teils von Inazuma Eleven vergangen, eine neue Generation erliegt dem Reiz des runden Leders. Doch eine sinistre Organisation hat den beliebten Sport übernommen – Zeit, diesen untragbaren Zustand zu ändern! Die beiden Varianten von Inazuma Eleven GO sind die ersten Episoden der Reihe, die speziell für den 3DS entwickelt wurden Teil 3 kam zwar für das aktuelle Handheld, war aber eine technisch nur minimal aufgemotzte Umsetzung des in Japan noch für DS erschienenen Originals. In erster Linie profitiert die Technik von der stärkeren Hardware: Die 3D-Modelle sind sehr sauber gestaltet, die Darstellung ist flüssig und die Musik besticht mit weitaus besserem Klang.

Die Zufallsbegegnungen der Vorgänger wurden stark zurechtgestutzt: Auf der einen Seite habt Ihr so weniger Unterbrechungen beim Durchqueren der eher überschaubaren Areale, andererseits wirkt das Spiel aber auch ein wenig kahler und lebloser. Überhaupt wurde die Komplexität im Vergleich zum direkten Vorgänger ein Stück zurückgeschraubt – teilweise ist das durchaus willkommen, aber Inazuma-Kenner fühlen sich gelegentlich unterfordert.

Zum Glück reißen es die großen Fußball-Matches wieder raus: Wenn sich Eure Elf in den gescripteten Spielen mit scheinbar übermächtigen Gegnern misst und am Ende triumphiert, dürft Ihr Euch auf die Schulter klopfen. An Drama wird hier ohnehin nicht gespart: Da entscheidet sich ein wichtiges Match prompt erst im Elfmeterschießen…

Auch die Internet-Fähigkeiten des 3DS werden genutzt: Per SpotPass bekommt Ihr neue Figuren oder nützliche Gegenstände.

Thomas Nickel meint: Wer die früheren Inazuma-Episoden mag, wird mit dem ersten GO-Ableger jede Menge Spaß haben, dank Zeitsprung und der neuen Figuren eignet es sich zudem prima für Neueinsteiger. Die frischen Spielelemente fügen sich gut in das Inazuma-Konzept ein, überraschenderweise vermisse ich die Zufallsbegegnungen aber doch ein wenig! Rundum willkommen ist natürlich die aufgemotzte Technik – der Sprung von DS auf 3DS ist grafisch schon beträchtlich, nie zuvor sahen die wilden Matches der Inazuma-Serie so hübsch aus wie hier!

  • spielt 10 Jahre nach Teil 3
  • komplett neue Figuren
  • mehr als 1.000 Spieler enthalten
  • clevere Sport-Rollenspiel-Mischung

Rundum verbesserte Technik, neue Figuren und willkommene Detail-Optimierungen zeichnen das erste ”richtige” 3DS-Fußball-RPG aus.

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NASCAR ’14 – im Test (PS3)

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Neuer Hersteller (Deep Silver statt Activision), neuer Name des Entwicklers (Eutechnyx wurde in ETX Racing umgetauft), neue Jahreszahl im Titel – aber auch ein neues Spiel? Das darf man sich als Liebhaber der uramerikanischen Ovalrennen durchaus fragen, denn obwohl seit dem Vorgänger Inside the Line (der es im Gegensatz zum Neuling nur digital nach Europa schaffte) zwei Jahre vergangen sind, gleicht NASCAR ’14 diesem beinahe wie ein Ei dem anderen.

Inhaltlich ist das zum Teil nachvollziehbar, sind doch sämtliche Strecken und auch die meisten Fahrer und Teams gleich geblieben. Doch auch optisch und spielerisch tat sich wenig bis gar nichts: Der 43 Teilnehmer umfassende Fahrzeugpulk bewegt sich flüssig über den Asphalt, trotz knallbunter Sponsor-Lackierungen wirkt das Geschehen dennoch stets etwas nüchtern.

Dank zahlloser Lenkhilfen tun sich auch Frischlinge nicht ganz so schwer, dafür agieren die KI-Rivalen eine Spur aggressiver und bei nunmehr 16 Online-Fahrern geht es auch gerne ungehobelter zu.

Wie gehabt, könnt Ihr einzelne Rennen und Saisons fahren oder eine Karriere starten, zur besseren Individualisierung Eures Boliden wurde der Lack-Editor mit mehr Bedienfeinheiten aufgemotzt. Davon abgesehen, ist eine zweite Cockpitansicht die auffälligste Neuerung, was zeigt: Getan hat sich kaum etwas – selbst die Ladebildschirme sehen noch genauso aus wie anno 2012.

Ulrich Steppberger meint: Ovalrennen sind immer gleich? Mitnichten, doch NASCAR ’14 schafft es, das Klischee zu bestätigen: Relevante Neuerungen muss man im diesjährigen Teil mit der Lupe suchen, während etwa die Anordnung der Bildschirmanzeigen innerhalb der Rennen im Gegenzug eher verschlechtert wurde. Fahrphysik und Steuerung passen aber weiterhin, deshalb können Fans, die unbedingt die aktuellen Fahrer- und Teamdaten brauchen, schon zugreifen – der Rest holt sich besser den halb so teuren Download-Vorgänger.

  • alle Teams, Fahrer und Kurse der aktuellen Saison am Start
  • aufgemotzte Design-Optionen
  • wenig zugänglich für Novizen

Fordernde Simulation der US-amerikanischen Oval-Rennserie, die gegenüber dem Vorjahr nur minimale Änderungen bietet.

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Borderlands 2 – im Test (PSV)

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Schießen, Beute sammeln und dabei noch kooperativ spielen – Borderlands 2 machte 2012 alles richtig und sicherte sich einen Platz in den Herzen von Millionen Ballerfans. Schöne Grafik, eine große Packung Humor und die Suche nach der perfekten Waffe – das würde eigentlich auch der Vita gut stehen. Vor allem, weil Ihr Euren PS3-Charakter einfach auf das Handheld laden und dort unterwegs weiter aufleveln dürft. Doch leider vermiesen körbeweise Mängel den Spaß.

Ein Shooter lebt von flüssiger Bildrate, direkter Steuerung und gut erkennbaren Feinden. In der PSV-Version von Borderlands 2 müsst Ihr mit regelmäßigen Rucklern, teils schwammigen Texturen und generell mäßiger Bildrate leben. Hinzu gesellen sich Steuerungsprobleme: Die Knopfbelegung lässt sich zwar frei verändern, bindet aber neben dem Touchscreen zwingend das rückseitige Touchpad mit ein, welches nur unzuverlässig seinen Dienst verrichtet. Kämpfe auf Entfernung gestalten sich schwieriger als auf dem Fernseher, weil Gegner im Hintergrund durch den kleinen Screen kaum zu erkennen sind. Wer sich dennoch in die Schlacht stürzt, bemerkt, dass jeder Feind beim Ableben in einer Blutwolke explodiert, Leichen bleiben nie liegen! Zusammen mit den langen Ladezeiten, gelegentlichen Abstürzen und dem fehleranfälligen Koop-Modus, bei dem Ihr online zu zweit statt zu viert gegen Pandoras Fauna antretet, ergibt sich eine mäßige Portierung eines fantastischen Spiels, die einzig durch ihre Portabilität hervorsticht. Wer unterwegs ohne Borderlands 2 leben kann, spielt lieber Killzone Mercenary.

Tobias Kujawa meint: Borderlands 2 zeigt, dass man ein PS3-Spiel nicht einfach so auf den Vita-Screen übertragen kann. Die Schriften sind winzig, die Steuerung ist schlecht und die Grafik nur ein Schatten ihrer selbst. Wirklich schade, denn der Inhalt begeistert auch nach zwei Jahren noch, zumal mit den sechs DLCs ordentlich Zusatzinhalt geboten wird und es eigentlich toll ist, seinen Charakter unterwegs weiter hochzuleveln. Die gravierenden technischen Mängel vermiesen mir aber den Spaß.

  • enthält Code für 6 DLC-Pakete, unter anderem Mechromancer und Psycho
  • Online-Koop für 2 Spieler
  • Cross-Save mit PS3-Fassung
  • technisch schwach

Das inhaltlich grandiose ”Borderlands 2” stolpert auf Vita über etliche Schwächen in puncto Steuerung und Optik.

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Microsoft arbeitet an “neuer Projekt-Linie im Halo-Universum”

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Zugegeben, diese Meldung ist keine sonderliche Überraschung, schließlich gab’s schon früher Spin-Offs à la Halo: Spartan Wars und Halo Wars:

“343 Industries sucht nach einem Senior Producer, der hilft, eine neue Projekt-Linie im Halo-Universum zu entwickeln”, so stehts zu lesen unter Microsofts Stellengesuchen, von dem AllGamesBeta sicherheitshalber noch einen Screenshot anfertigte (siehe oben). Der geeignete Kandidat soll mit “internen und externen Teams” zusammenarbeiten – ein Hinweis darauf, dass noch ein externes Studio beteiligt ist.

Offiziell arbeitet 343 Industries derzeit an Halo: The Master Chief Collection und Halo 5: Guardians für die Xbox One.


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