Xbox 360:
- Tales from Space: Mutant Blobs Attack – 7,99 Euro
Xbox 360:
| Spiel: | Short Peace: Ranko Tsukigime's Longest Day |
| Publisher: | Bandai-Namco |
| Developer: | Grasshopper Manufacture |
| Genre: | Action |
| Getestet für: | PS3 |
| Erhältlich für: | PS3 |
| USK: | 16 |
| Erschienen in: | 6 / 2014 |
Bandai-Namco bringt eines der kuriosesten Videospiel-Projekte der letzten Jahre zu uns: Short Peace: Ranko Tsukigimes Longest Day besteht aus vier Anime-Kurzfilmen (ein Projekt von Manga-Legende Katsuhiro Akira Otomo) und einem Videogame (eine Kooperation von Suda51 und dem Tokyo Jungle-Entwickler Crispys).
Das Spiel aus der Feder von Killer is Dead-Macher Suda51 ist rasch erklärt: Es ist ein kurzer 2D-Actioner, dessen Spielprinzip an einen Endless Runner erinnert. Eure Hauptfigur sprintet von links nach rechts, überspringt Hindernisse und metzelt abstrakte Feinde im Vorbeigehen kommen Euch die Greifer eines dämonischen Verfolgers zu nahe, feuert Ihr eine Salve auf den Grabscher und habt wieder ein paar Sekunden Luft. Das Spiel besteht aus zehn etwa dreiminütigen Stages und erzählt in verwirrender Weise (aber mit optisch coolen Bildern) die hirnrissige Geschichte einer Schulmädchen-Assassine, die in einem unterirdischen Parkhaus lebt und ihren Vater töten will. Sudas schräger Stil trieft aus jedem Bit und Byte nur leider hat der Meister des Skurrilen den Spielspaß vergessen. Die Steuerung ist träge, das Leveldesign so langweilig wie frustrierend und die hübsch aussehenden Farb-Explosionen, die getroffene Feinde hinterlassen, verwirren mehr als sie erfreuen. Da helfen auch ein lustiger (aber spielerisch schwacher) Shootem-Up-Bossfight, ein Vertikal-Hüpflevel oder der kuriose Pixel-Endkampf nicht viel lediglich das immer absurder werdende Setting hat uns davon abgehalten, schon vor dem Ende (das Ihr bereits nach einer Stunde seht) die Konsole abzuschalten.
Sehenswerter als Sudas Software-Experiment sind die vier Kurzfilme. Die haben vom Thema Japan abgesehen leider kein gemeinsames Motiv, sind aber interessant. Possessions erzählt eine verträumte kleine Geschichte von einem Zauberschrein und tanzenden Schirmen hier vermählen sich CG-Grafik und Zeichentrick zu einem optisch tollen Erlebnis. Combustible ist weniger spektakulär die zu kurze Liebesgeschichte im Angesicht einer Feuersbrunst ist schnell vergessen. Gambo erzählt vom Kampf eines weißen Bären gegen einen Dämon mit intensiven, teils brutalen Bildern auch hier gehen Anime und Renderfilm Hand in Hand. Zu guter Letzt blickt A Farewell to Weapons in eine post-
apokalyptische Zukunft, in der sich Soldaten in Cyberrüstungen mit einem mächtigen Panzer anlegen ein Dauer-Feuer-Werk.
Matthias Schmid meint: Die spielerische Komponente Ranko Tsukigimes Longest Day finde ich grottig selbst Sudas lustig-schräges Design täuscht nicht darüber hinweg, dass Euch hier ein unterdurchschnittlicher Action-Hopser zum Vollpreis untergejubelt werden soll, der nicht mal als Downloadtitel 5 Euro wert wäre. Zudem gibt es keinerlei inhaltlichen Zusammenhang zwischen dem Spiel und den enthaltenen Kurzfilmen das will mir nicht einleuchten. Dass das Spiel auch noch ruckelt, setzt dem Ganzen die Krone auf. Gerettet wird dieses überteuerte Machwerk nur von der enthaltenen Kurzfilm-Collection Short Peace. Zwar sind die meisten Filme zu kurz, um eine wirklich gute Geschichte zu erzählen, dafür sind sie technisch sehr interessant. Doch auch hier vermisse ich eine inhaltliche Klammer genauso hätte man als fünften Film noch die besten Tore von Captain Tsubasa dazupacken können.
Satz mit X das war wohl nix. Die vier Kurzfilme täuschen nicht über die miese Qualität des 2D-Action-Hüpfers hinweg. Außerdem ist es viel zu teuer!
| Singleplayer | ![]() | 45 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Ubisofts CEO Yves Guillemot erklärte kürzlich gegenüber CVG, dass Rainbow Six: Patriots gecancelt wurde, weil die Entwickler den Fokus auf den Multiplayer setzen wollten, nicht auf den Einzelspieler-Modus. Aus diesem Grund verwandelte man “Patriots” in “Siege”, das auf der diesjährigen E3 präsentiert wurde.
Oliver Couture, Technical Artist bei Ubisoft, nannte laut Rock, Paper, Shotgun andere Gründe: Der Schwerpunkt läge zwar nach wie vor beim Multiplayer, aber man sei sich “100-prozentig sicher, dass auch der Singleplayer einen großen Teil” des Spiels ausmachen werde. In Wahrheit strich man “Patriots“, weil es vorwiegend für die alte Konsolengeneration konzipiert war. Als man Neues für Next-Gen-Konsolen ausprobierte, implementierte man eine neue Zerstörungs-Technologie. Diese veränderte das Spiel entscheidend, konnte aber nicht auf den alten Konsolen angewendet werden – und “Siege” entstand.
Ein weiterer Grund, warum der Singleplayer-Modus weiterhin ein wichtiger Bestandteil sein wird, sei auch die Online-Nachfrage dafür gewesen, erklärte Couture. Er könne aber noch nicht viel über diesen erzählen, denn “der Rahmen dafür stehe noch nicht fest”. Couture arbeitet dreieinhalb Jahre an Rainbow Six: Patriots, bevor man dann vor eineinalb Jahren auf “Siege” umschwenkte.
Die laut Guinness Buch der Rekorde weltgrößte Videospiel-Sammlung, die kürzlich zur Versteigerung stand (wir berichteten hier), hat tatsächlich einen Käufer gefunden: Auf 750.250 Dollar – umgerechnet etwa 554.000 Euro – beläuft sich das Siegergebot, die Noch-Besitzer Michael Thomasson aus Hamburg, New York demnächst für seine Sammlung einstreicht. Mehr dazu erfahrt Ihr bei der Auktionsplattform GameGavel.
Trotz starker Verkaufszahlen ist Watch_Dogs natürlich nicht frei von Kritik, viele Spieler bemängeln etwa die teilweise recht blassen Charaktere. Das hat offenbar auch Ubisoft erkannt, wie deren Boss Yves Guillemot jetzt gegenüber CVG sagte.
Demnach sei dem Unternehmen vorher schon klar gewesen, dass diese polarisierten, besonders Hauptcharakter Aiden. Deshalb sei aktuell noch nicht klar, ob dieser in einem Nachfolger wieder dabei sein werde. Aktuell stünden viele dieser Dinge auf dem Prüfstand. Generell wolle man in Zukunft noch mehr Entwicklungszeit für die Spielwelt und deren Charaktere verwenden.
Polygon berichtet, dass es ergänzend zum aktuellen System-Update von jetzt an auch möglich ist, seine Xbox-One-Achievements auf Xbox.com einzusehen. Demnach klickt man dort einfach auf den entsprechenden Titel und bekommt anschließend umgehend eine komplette Liste ebenso angezeigt wie die teils durchaus schicken Artworks für die freigespielten Erfolge.
Ganz nett, jetzt könnte gerne auch noch eine Integration der verschiedenen Shop-Optionen folgen, die es z.B. ermöglichen würde, auf dem Xbox-Konto liegendes Guthaben auch wieder für alles über die Webseite verbrauchen zu können…
Der Autor und Regisseur Paul W.S Anderson hat jetzt gegenüber Collider in Aussicht gestellt, dass die nächste Verfilmung von Resident Evil auch die letzte sein könnte – zumindest mit ihm an Bord. Deshalb trage sie momentan den Untertitel “The Final Chapter”. Aktuell sei er mit der ersten Konzeptionierung des Skripts fertig.
Da seine Gemahlin Milla Jovovich ebenfalls unlängst angedeutet hatte, für keinen weiteren Teil zur Vefügung zu stehen, dürfte das Aus der Serie die konsequente Folge sein. Außerdem ließ Anderson offen, ob der Streifen 2015 oder 2016 in die Kinos kommt.
Auf der PS4-Vorstellung im Februar 2013 wurde unter anderem versprochen, dass es möglich sein werde, die Konsole in einen Sleep-Modus zu versetzen und nach einer Pause wieder von derselben Stelle zu starten oder sich von einem Freund per Internet direkt helfen zu lassen. Doch bis heute beherrscht die Serienversion der Konsole diese Funktionen nicht.
Über dieses Thema sprach Sony-Boss Shuhei Yoshida jetzt auch mit Kotaku und stellte in Aussicht, dass diese Features eines Tages angeboten werden würden und sie sowieso niemals zum Launch geplant waren. Er selbst werde oft gefragt, wann es denn endlich soweit sei und gebe dieses Feedback auch an das dafür verantwortliche Technik-Team weiter.
Dass die lustigen Leute von Compile Heart tatsächlich noch mehr können als Konsolen in Anime-Mädels mit bebenden Ballonbusen zu verwandeln, zeigt obiger Ankündigungstrailer zu Hyperdimension Neptunia Victory II für die PS4.
Auf die Idee, ein Ferkel und einen Affen in diesem Zusammenhang vor die Kamera zu setzen, muss man auch erstmal kommen… und sogar an englische Untertitel wurde gedacht!
Dem amerikanischen PS Blog ist heute zu entnehmen, mit welchen exklusiven PlayStation-Inhalten Destiny ausgestattet wird. Möglich gemacht wird dies durch die bereits länger bekannte Partnerschaft von Sony und Bungie.
Demnach wird es mit “Dust Palace Strike” eine Exklusivmission geben, die von bis zu drei Spieler kooperativ in Angriff genommen werden kann. Außerdem wird die “Exodus Blue Competitive Multiplayer Map” geboten.
An Ausrüstung gibt es die “Manifold Seeker” für die Warlock-Klasse, den “Vanir” für die Titan-Klasse oder den “Argus” für die Hunter-Klasse. An Waffen gibt es “Monte Carlo” und “Hawkmoon”.
Und last but not least werden mit “Aurora Wake”, “Crypt Hammer” und “Outrageous Fortune” noch drei exklusive Schiffe im Angebot sein.