The Legend of Zelda – limitierte Luxus-Statue der Prinzessin kommt

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Zwar ist Spitzohr Link der eigentliche Held von The Legend of Zelda, aber der Titel der nicht weniger Legendären Abenteuer-Serie kommt von der gleichnamigen Prinzessin – und Zelda wird nun mit einer besonders luxuriösen Statue geehrt.

Die Figuren-Profis von First 4 Figures veröffentlichen im 4. Quartal 2014 die auf 2.500 Exemplare limitierte “Master Arts”-Figur mit offizieller Genehmigung von Nintendo, das dafür sogar die Nutzung der Datenfiles von Twilight Princess gestattete.

Entsprechend wird diese Zelda-Inkarnation als handbemalte, 43 cm große Statue verewigt – qualitativ macht die einen ausgesprochen hochwertigen Eindruck, wie Ihr Euch anhand der zahllosen Fotos in unserer Galerie unten im Detail vergewissern könnt.

Allerdings hat diese Qualität auch ihren stolzen Preis: Knapp 350 Dollar werden für eine Zelda fällig… da heißt es Sparen während des Wartens.

Wolfenstein: The New Order erscheint in Deutschland ungeschnitten (quasi)

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Wie Bethesda im hauseigenen Blog vermeldet, hat Wolfenstein: The New Order die USK-Prüfung unbeschadet überstanden und wird deshalb am 20. Mai mit einer 18er-Freigabe und ungeschnitten hierzulande erscheinen.

Wobei “ungeschnitten” in diesem Fall natürlich heißt, dass gewisse eckige Symbole nicht auftauchen und durch “nicht minder atmosphärische Alternativen ersetzt” wurden. Aber das wusste man sowieso vom ersten Augenblick an.

Castlevania: Aria of Sorrow und weitere GBA-Klassiker im Anflug auf Wii U?

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CVG hat in Australien geschnüffelt und bei der dortigen Altersfreigabeninstitution interessante Entdeckungen zu Tage gefördert: Jüngst wurde im Land der Känguruhs nämlich Castlevania: Aria of Sorrow neu eingeschätzt, was eigentlich nur eine Grund haben kann – der GBA-Klassiker dürfte in absehbarer Zeit in der Virtual Console auf Wii U auftauchen.

Ab morgen veröffentlicht Nintendo bekanntlich Handheld-Oldies zum Download auf seiner aktuellen Heimkonsole, gleich acht namhafte Titel gibt’s im Lauf des Aprils – welche genau, das könnt Ihr hier nachlesen.

Allein gemeinsam ist, dass sie von Nintendo selbst stammen, aber es liegt nahe, dass auch Spiele anderer Firmen (wie eben Aria of Sorrow) künftig ins Angebot aufgenommen werden. Bereits im Februar fanden sich ebenfalls in Australien Indizien dafür, dass auch Bandai-Namco mit an Bord ist, von ihnen wurden Klonoa: Empire of Dreams und Mr. Driller 2 bewertet.

PlayStation 4 – Sony-Umfrage deutet kommende neue Features an

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Dank dem VGXNetwork bzw. deren Spürnasen haben wir erste Indizien, was für weitere Funktionen Sony der PS4 in Zukunft wohl so alles spendieren könnte: Denn in obiger Umfrage, zu der ausgewählte User eingeladen wurden, wird deren meinung zu allerlei Sachen abgefragt – und wieso sollte man das tun, wenn man diese nicht vielleicht nutzen wollte?

Darin tauchen naheliegende Funktionen wie Chats und Nachrichten über alle Sony-Konsolen und -Handhelds hinweg (das klappt bisher nicht oder bei Texten nur holprig) ebenso auf wie eher exotische Dinge (ist der Konsolenname denn wichtig?).

Außerdem könnte eventuell die Benachrichtigung, wenn Freunde online kommen, ein Comeback erwarten, und diverse Dinge, die Microsoft bei der Xbox 360 und teils der Xbox One schon verwendete, stehen dem Anschein nach zur Debatte: Erweitertes Matchmaking basierend auf dem Können der Spieler und eine “Unsichtbarkeit” als Online-Status sind vernünftige Dinge, das Reputationssystem dagegen dürfte kaum sinnvoll machbar sein, wie Xbox-Spieler wohl bestätigen können.

Ob und wie diese Dinge tatsächlich realisiert werden, ist freilich völlig offen – da heißt es einfach abwarten.

Thief – Probleme mit Spielständen der PS4-Version aufgetaucht

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Game Informer berichtet, dass PS4-Spieler gestern vermehrt über Probleme mit Spielständen ihrer Version von Thief klagten. Zuerst ging man allgemein aufgrund des Datums von einem weiteren Aprilscherz aus, aber die Häufigkeit der Beschwerden zeigte, dass es sich hierbei wohl um bittere Realität handelte.

Die Ursache des Problems ist dabei noch völlig unklar, aber Square Enix nimmt sich aktuell bereits des Problems an und sollte hoffentlich recht schnell mit einer Erklärung bzw. Lösung aufwarten können.

Wii U – Peter Moore entschuldigt sich für Frostbite-Aprilscherz

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Peter Moore, COO von Electronic Arts, hat sich nun via Twitter für diverse Aprilscherze bezüglich einer angeblichen Verwendung der Frostbite-Engine für Wii U entschuldigt. Gestern waren auf dem offiziellem Twitterkanal von Frostbite entsprechende Kurznachrichten gesichtet worden, welche eine Portierung der Engine in Aussicht stellten und die Wii U in höchsten Tönen lobten.

Moore bezeichnet die Tweets als inakzeptabel und dumm und betonte, dass diese Aprilscherze in keiner Weise von Electronic Arts unterstützt worden seien. Schon länger wird über ein angespanntes Verhältnis zwischen Nintendo und Electronic Arts spekuliert.

Nintendo: Die Zukunft von Iwata enscheidet sich laut Nikkei im Juni

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Die japanische Wirtschaftszeitung Nikkei (via Siliconera) vermutet, dass sich im kommenden Juni entscheidet, ob Satoru Iwata weiterhin Präsident von Nintendo bleiben wird – er stehe vor einer “kritischen Herausforderung”.

Schon länger steht Iwata in der Kritik der Anleger; Vor allem die schleppenden Umsätze der Wii U werden ihm angelastet, die hauptverantwortlich für die Verlustzahlen der vergangenen Quartale sind (wir berichteten hier). Aufgrund der Verluste im letzten Jahr  halbierte er im Januar sein Gehalt, trotzdem forderten einige Anleger seinen Rücktritt. Investoren verlangten grundlegende Änderungen beim Traditionshersteller, wie beispielsweise die Aufgabe des Hardware-Geschäfts oder die Spieleentwicklung für Smartphones.

Zum Ende des Fiskaljahres im März 2014 hat sich daran nicht viel geändert: Laut Nikkei-Report wird jetzt ein Verlust von 35 Milliarden Yen erwartet, also kaum eine Besserung im Vergleich zum Vorjahr (36,4 Milliarden Yen Verlust) – das bedeutet, dass Nintendo seit drei Jahren in Folge rote Zahlen schreibt. Zwar habe man schätzungsweise noch 500 Milliarden Yen an Bar-Reserven, aber bis wann diese reichen, ist eine andere Frage.

Nintendos bisherige Krisenpläne: Iwata verweist (schon länger) darauf, dass die Wii U deshalb nicht so erfolgreich ist, weil diese noch nicht genug Leute ausprobiert hätten – das soll sich ändern. Er kündigte außerdem Initiativen an, welche die Rentabilität von Nintendo steigern sollen, außerdem will man Nintendos Marken auch außerhalb des Spielbereichs nutzen. (Hierzu ist anzumerken, das ein – schon vor Jahren geplanter – Nintendo-Themenpark in Kyoto vermutlich auf Eis gelegt wurde). Als weiteren Punkt sei die QOL-(Quality of Live) Initiative genannt (mehr dazu hier).

Im Juni wird alljährlich auf der Generalversammlung das “Board of Directors” (entspricht hierzulande dem Verwaltungsrat) gewählt. 2011 verbuchte Iwata noch eine Zustimmung von 92,89%; 2013 lag diese bei 77,26%.

Nikkei vermutet, es wird der “June of Trials” für Iwata – der Juni der Entscheidung.

Dragon Ball Z: Battle of Z – im Test (PS3)

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Das Y bringt es in deutschsprachigen Texten auf eine relative Häufigkeit von nur 0,04% und liegt somit deutlich hinter dem gemeinen Z, welches mit 1,13% mehr als achtundzwanzigmal häufiger vorkommt. In den Titel von Bandai-Namcos neuestem Prügler hat es sich gar zweimal eingeschlichen – da kann das Y nicht mithalten.

Doch Entwickler Artdink zeigt Mitgefühl für den Vokalbuchstaben und räumt ihm in Battle of Z eine gewichtige Rolle ein – zumindest in der Version für Xbox 360. Hier kommt das Y zu etwa 90% zum Einsatz: Durch Hämmern der damit beschrifteten Taste haut Ihr Euren Feinden auf die Zwölf. Combos sucht Ihr ebenso vergebens wie Abwechslung und eine durchgehende Geschichte, welche die zahlreichen Arena-Kämpfe miteinander verbindet.

Stattdessen wählt Ihr aus 60 Missionen, die auf den verschiedenen Epochen der Dragon Ball-Geschichte basieren. So tretet Ihr gegen typische Bösewichte wie Vegeta, Freezer und Cell an, welche sich Euch nach gewonnener Schlacht anschließen. Die Unterschiede zwischen den Kraftkerlen halten sich jedoch in Grenzen und beschränken sich auf ihre Spezialfähigkeiten: Während Kuririn Feinde lähmt und Piccolo zielsuchende Bomben verschießt, ist es Son-Gohan möglich, seine Kameraden zu heilen oder wiederzubeleben.

Da Ihr meist in Vierer-Teams antretet, hat diese Rollenverteilung zumindest im Online-Koop- und Multiplayer-Modus einen gewissen Reiz. Spielt Ihr alleine, übernimmt die mäßige KI die anderen drei Kämpfer – wechseln dürft Ihr Euren Helden während der Kämpfe nicht.

Denis Kuckmann meint: Anfangs hatte ich Spaß: Die stimmige Grafik fängt den Anime-Charme gekonnt ein, der rockige Soundtrack sorgt für Stimmung und das Aufleveln per Sammelkarten hat Suchtpotenzial. Leider hilft das wenig, wenn die Raufereien zum Großteil aus stumpfem Tastenhämmern bestehen. Die wenigen Spezialattacken lassen sich wegen dummer CPU-Kollegen und fehlender Übersicht nur schwer taktisch einsetzen – im Koop-Modus klappt das deutlich besser.

  • über 65 Charaktere und 19 Stages
  • zahlreiche Upgrade-Sammelkarten als Siegesprämien
  • Multiplayer mit Koop-Modus, Capture the Flag und drei Deathmatch-Varianten

Eintöniger Prügler mit toller Präsentation, dem Hardcore-Fans zumindest im Koop-Modus einige Stunden Spaß abgewinnen können.

Singleplayer60
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox Live Arcade – neu am 1. April 2014

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Xbox 360:

  • Batman: Arkham Origins – Blackgate Deluxe Edition – 19,99 Euro

Oculus-Mitgründer Palmer Luckey erhielt Todesdrohungen wegen Facebook-Deal

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“Wir haben kurzfristige negative Reaktionen erwartet, aber wir rechneten nicht mit so vielen Todesdrohungen und schikanierenden Telefonanrufen, von denen auch unsere Familien betroffen waren”, erklärte Palmer Luckey, Mitgründer von Oculus VR, auf Reddit. “Wir wissen, dass wir an unseren Handlungen gemessen werden, nicht an unseren Worten, aber dieser Scheiß ist ungerechtfertigt, besonders da er Leute betrifft, die gar nichts mit Oculus zu tun haben.”

Die üblen Reaktionen brachen auf Luckey herein, nachdem bekannt wurde, dass Facebook sich den Hersteller des VR-Headsets Oculus einverleiben würde (wir berichteten hier).

Leider sind Todesdrohungen im Zusammenhang mit kontroversen Entscheidungen nichts Neues in der Spieleindustrie – jüngste Beispiele: Flappy Bird-Schöpfer Dong Nguyen erhielt Morddrohungen, als er das Spiel aus dem App-Store nahm, ebenso die Entwickler von BlackOps 2, nachdem man das Balancing änderte, oder auch Ninja Theory nach dem Reboot von DevilMayCry.

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