Xbox 360:
- South Park: Der Stab der Wahrheit – 59,99 Euro
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Gestern erst machte noch die Meldung die Runde, dass der Game Director von DriveClub von Bord gegangen ist – nun hat man bei Sony offenbar beschlossen, dass es an der Zeit wird, auch mal was Positives über das Rennspiel in die Welt zu setzen.
Bei Videogamer.com hat ein Sprecher von Sony erklärt, dass die Entwicklung von DriveClub “stetig voranschreiten”. Weiters hätten die Entlassungen bei verschiedenen Sony-Studios keinerlei Einfluss darauf, und das DriveClub-Team habe stets eine klare Ausrichtung gehabt und das wäre auch weiterhin so.
“Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Spiel das PS4-Versprechen einlösen wir, das erste wirklich sozial verknüpfte Rennspiel zu sein und wir sind sehr zufrieden und beigestert von der Arbeit bei Evolution Studios. Die Fortschritte bei der Entwicklung sind spektakulär und wir wollen in den nächsten Wochen Updates zum Entwicklungsstand sowie den Termin und Videos des Spiels präsentieren. Wir danken für Eure Geduld und versichern, dass es die Wartezeit Wert ist.”
Wollen wir ja mal hoffen…
Bei Epic Games ist man glücklich mit der Entscheidung, Gears of War an Microsoft verkauft zu haben, wie Firmenboss Tim Sweeney gegenüber Polygon auf der GDC zu Protokoll gegeben hat – weil die einstige Vorzeigemarke des Entwicklers der besser aufgehoben ist, während man selbst kein Interesse mehr daran hatte, weitere Spiele der Serie zu machen.
“Es war einer dieser seltenen Momente, an denen Epic und Microsoft eine Business-Entscheidung fällen konnten, die offensichtlich am besten für die Community ist – es ist viel besser, wenn Microsoft mehr Gears-Spiele macht als wenn die Marke bei uns ungenutzt im Regal liegt”.
Es sei ausgeprochen unüblich, dass jemand eine Marke verkauft, denn die meisten firmen würden diese als ihre Kronjuwelen betrachten, Epic habe aber eine praktischere Sichtweise: Man habe keine Verwendung mehr dafür gehabt, wusste aber, dass die Welt noch mehr Gears of War will.
Warum Epic selbst keine Fortsetzungen geplant hat, erklärt Sweeney mit der neuen Firmenausrichtung: “Das Gears-Konzept hängt stark mit großen und krachigen Solo-Kampagen und coolen Covert-Mechaniken zusammen, die nicht wirlich zu unseren Zukunftsplänen mit Onlinespielen und Mutiplayer mit- und gegeneinander passen.”
Wieder mal NeoGAF: “Junior”- Mitglied “Quirah” verwies auf eine TV-Runde des Senders CNN-Türkei mit Sercan Sülün, PlayStation Software Market Manager für Sony Eurasia (siehe Linkedin-Profil), in dem dieser auf die Frage zu einem möglichen Nachfolger von The Last of Us erklärte: “Nein, soweit ich weiß, kommt jetzt kein Nachfolger, aber das erste [ursprüngliche] Spiel wird in diesem Sommer für die PlayStation 4 in physischer und digitaler Form erscheinen, mit verbesserter Grafik.” – Sony hat dies bisher aber noch nicht bestätigt.
| Spiel: | Lightning Returns: Final Fantasy XIII |
| Publisher: | Square Enix |
| Developer: | Square Enix |
| Genre: | Action-Rollenspiel |
| Getestet für: | PS3 |
| Erhältlich für: | PS3 |
| USK: | 12 |
| Erschienen in: | 3 / 2014 |
Die einen freut es, die anderen stöhnen genervt auf: Auch zum Abschluss der ersten HD-Konsolen-Generation kommt Final Fantasy nicht an Heldin Lightning vorbei. Für das letzte Spiel in der Welt von Final Fantasy XIII hat sie es mit ihrem Namen sogar in den Titel geschafft und ihre ehemaligen Mitstreiter zu Nebenfiguren degradiert. Zwar agieren auch Snow, Sazh, Vanille, Noel und der Rest der Crew der beiden Vorgänger in ihren Rollen, direkte Kontrolle übernehmt Ihr aber nur über Lightning. Dafür ist diese Kontrolle direkter denn je: Ihr wetzt durch die Straßen und Steppen von dem, was von der Welt übrig ist, bewegt Euch frei durch die Kampfbildschirme und vermöbelt Gegner fast ohne Menü-Umwege. Und warum das alles? Ganz einfach, die Welt steht kurz vor dem Untergang und Gott Bhunivelze hat mit Lightning einen Deal geschlossen: Sie rettet als Erlöserin vor dem Ende noch so viele Seelen wie möglich, dafür darf Schwesterherz Serah wieder zu den Lebenden zurückkehren. Natürlich ist das nicht ganz so simpel, wie es zunächst den Anschein haben mag auch im dritten Teil von Final Fantasy XIII wird Drama wieder großgeschrieben.
Aber es ist nicht nur für Story-Rummel um Lightning, ihre Schwester und die alten Mitstreiter gesorgt, auch der Spieler selbst fühlt bald den Druck, der auf der Heldin lastet. Dieser manifestiert sich in Form einer Zeitanzeige, die bei Eurem Weg durch die vier großen Areale des Spiels Minute um Minute voranschreitet und so einen interessanten, wenn auch für manchen Spieler sicher anstrengenden Kontrast zur großen, offenen Welt darstellt. Zeit spielt eine wichtige Rolle: Einige Orte sind nur zu bestimmten Tageszeiten zugänglich, für diese oder jene Subquest habt Ihr nur begrenzt Zeit. Und obwohl Ihr das Limit durch Eure Taten richtig ordentlich verlängern könnt, schwebt der kommende Weltuntergang stets als virtuelles Damoklesschwert über Lightnings rosa Haarschopf. So gilt es zu überlegen, wie Ihr Eure Prioritäten setzt und welche Quests Ihr angeht vernachlässigen solltet Ihr die Nebenaufgaben auf keinen Fall, sind sie doch neben zu erwerbender Ausrüstung Lightnings einzige Möglichkeit, stärker zu werden. Bezwungene Gegner bringen Euch keine Erfahrungspunkte mehr ein, Charakterwerte und Kampffähigkeiten erhöht Ihr stattdessen durch das Erledigen von Quests.
Neben dem Zeitlimit sind Lightnings Kampfgarnituren der ungewöhnlichste Aspekt des Spiels. Alles in allem kann sich die Heldin in gut 80 Outfits mit unterschiedlichen Eigenschaften hüllen manche davon praktisch, manche stilvoll und manche auch mal haarscharf am guten Geschmack vorbei.
Drei Konfigurationen werden für den Kampf bereitgehalten, zwischen denen wechselt Lightning fließend. Ist beispielsweise der Aktionsbalken der offensiven Draufknüppel-Konfiguration geleert, wechselt sie einfach zum fragilen, aber flexiblen Magier, während sich der Kämpfer im Hintergrund langsam wieder auflädt. In den Gefechten habt Ihr jetzt mehr direkte Kontrolle, jedem der vier Knöpfe weist Ihr eine eigene Aktion zu ein Menü wird nur noch beim Einsatz von Gegenständen aufgerufen. Die direkte Steuerung und die drei Konfigurationen geben dem Kampfsystem nicht nur eine Extraportion Dynamik, sie sorgen auch dafür, dass Ihr trotz einer einzigen spielbaren Figur Möglichkeiten und Taktiken nutzen könnt, die sonst Party-basierten Rollenspielen vorbehalten sind.
Lightning mag ihr Abenteuer dieses Mal alleine bestreiten, Ihr müsst das aber nicht: Neben Zeitlimits und neuem Kampfsystem überrascht Lightning Returns auch mit ausgiebiger Einbindung sozialer Netzwerke. Ihr könnt Eure Fortschritte nicht nur anhand von Kampfergebnissen und Bildschirmfotos (in eher magerer Qualität) bei Twitter und Facebook teilen. Ebenso ist es möglich, Passanten mit Euren Informationen und vielleicht sogar einem nützlichen, angehängten Gegenstand in den Welten anderer Spieler herumlaufen lassen solche Zeitgenossen werden mit einem blauen Ausrufezeichen markiert. Mit diesen Optionen bietet Lightning Returns soziale Elemente ähnlich den Share-Features der neuen Konsolen, gibt sich dabei aber zum Glück angenehm unaufdringlich und nervt nicht mit ständigen Hinweisen, Freunde doch bitteschön an jedem Detail Eures Fortschritts teilhaben zu lassen.
Thomas Nickel meint: Lange habe ich gehadert, welches Wertungsgesicht ich aufsetzen soll: Viele Aspekte von Lightning Returns verdienen ohne Wenn und Aber das fröhliche Super-Antlitz. Gerade das Kampfsystem flutscht herrlich und die große Auswahl an Ausrüstung und Fähigkeiten lässt das Tüftler-Herz höher schlagen. Dagegen ziehen mich das Zeitlimit, das wenig mitreißende, dafür aber ziemlich komplizierte Skript und die drögen Figuren wieder stark in Richtung Geht so. Zwar muss man sich arg ungeschickt anstellen, um tatsächlich in Zeitnot zu kommen. Trotzdem macht mich die gnadenlos tickende Uhr gepaart mit der offenen Welt und Hopes ständiger Drängelei ziemlich nervös und verleidet mir ein wenig die Freude am Forschen. Dabei gibt es so viel zu entdecken: kleine Quests und Story-Happen, neue Kostüme und manch eindrucksvolles Panorama, das Lightnings sterbende Welt noch einmal in ihrer ganzen Schönheit zeigt. Schade nur, dass diese spannende Kulisse mit so hölzernen Figuren gefüllt ist, für deren Probleme und Konflikte ich mich einfach nicht erwärmen kann das sollte bei Figuren, mit denen man in den Vorgängern weit mehr als 100 Stunden verbracht hat, eigentlich nicht passieren. Bitte, bitte, Square Enix, heuert beim nächsten Final Fantasy bessere Schreiber an: Weniger metaphysischer Humbug und mehr nachvollziehbare Konflikte und Figuren wären sehr willkommen früher hat das ja auch funktioniert.
RPG-Dilemma: Feine Ideen, tolles Kampfsystem und spielerische Freiheit treffen auf spröde Figuren, verworrene Story und umstrittenes Zeitlimit.
| Singleplayer | ![]() | 81 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |
Eins muss man den Burschen bei Bethesda lassen: Bemerkenswerte Special Editions haben sie drauf. Wolfenstein: The New Order bekommt eine Panzerhund Edition, die es für 100 US-Dollar (plus Versandkosten) im hauseigenen Webshop zu bestellen gibt und – Achtung! – nicht das Spiel selbst enthält.
Klingt irgendwie doof, hätte aber speziell für deutsche Interessenten vielleicht gar nicht so schlecht sein können: Denn wenn auf den Goodies selbst keine Hakenkreuze zu entdecken wären, hätte einer Bestellung bzw. Lieferung theoretisch nichts im Wege gestanden. Doch entweder sind auf den Motiven doch irgendwo welche oder Bethesda will auf Nummer sicher gehen, nach Deutschland wird nämlich doch nicht verschickt…
Für Euer Geld bekommen zugelassene Käufer in einer formschönen Kiste:
Und wer sich die Sachen vorher nochmal genauer ansehen möchte, in unserer Galerie finden sich Nahaufnahmen.
PlayStation 4:
PlayStation 3:
PlayStation Vita:
Im PlayStation Blog hat Sony eine Komplettliste der bisher für dieses Jahr angekündigten PS4-Spiele zusammengestellt – einige Termine werden sicher noch rutschen und/oder genauer festgelegt, aber alle 100+ Titel mal auf einen Blick zu sehen, ist doch ganz nett:
Im April bzw. schon erhältlich:
Frühjahr:
Sommer:
Herbst:
Winter:
2014:
Das die Adventure-Profis von Telltale Games ein Spiel zu Game of Thrones zimmern, macht Fans hoffnungsfroh – nur was genau erzählt werden soll, darüber gab es bisher keinerlei Indizien.
Ein erster Hinweis ist nun aber via Digital Trends in einem Interview mit Telltales CEO Dan Connors aufgetaucht: Dort schwärmt der nämlich, dass die Welt von Westeros so groß und facettenreich ist, dass es ein Traum wäre, darin eine Geschichte zu erzählen – und diese wird nicht etwa ein Vorspiel zu den bekannten Geschehnissen sein, sondern wohl parallel dazu stattfinden.
Ob wir damit “prominente” Charaktere erleben oder gar kontrollieren werden, ist derweil noch offen. Außerdem wünschen wir uns, dass Telltale für Game of Thrones auch an der technischen Seite schraubt, denn auf PS3 und Xbox 360 kamen die jüngsten Episoden von Wolf Among Us und The Walking Dead schon mächtig ins Schnaufen.