Electronic Arts plant Star-Wars-Spiele im “Batman-Stil”

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In einem Interview mit CNNs Fortune hat der EA-CEO Andrew Wilson erläutert, wie die Firma seine knapp zehn jahre geltenden Rechte an “Core-Titeln” im Star-Wars-Universum zu nutzen gedenkt: Demnach dient Warners Umgang mit Batman in den Arkham-Spielen als Vorbild.

Dort wurden nach Ansicht von Wilson die Kernqualitäten der Marke ausgearbeitet und so in einem virtuellen Gotham City manifestiert, dass die interaktive Erfahrung zwar Bezüge zu den Filmen und Comics beinhaltete, aber trotzdem ein eigenes Leben mit tiefgründigen Storysträngen führen konnte.

Genau das soll nun auch bei Star Wars umgesetzt werden, vor allem wolle man dort nicht einfach nur die Geschichte eines der Filme nacherzählen.

Klingt doch schonmal gar nicht so verkehrt, oder?

Schlappe für EA: Erstrunden-Niederlage bei der “Schlimmste Firma”-Wahl 2014

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Die Enttäuschung dürfte sich bei Peter Moore & Co. wohl in Grenzen halten: Nachdem Electronic Arts 2012 und 2013 die Wahl des Consumerist zur “Schlechtesten Firme der USA” für sich entschieden konnte, ist die Titelverteidigung diesmal bereits in der ersten Runde gescheitert.

Dort zog Electronic Arts nämlich gegen den Medien-Giganten Time Warner den kürzeren, wenn auch ziemlich knapp – immerhin 48,8% der Wähler waren doch für den Spielehersteller. Ob der Rest bereits Battlefield 4 vergessen hat oder einfach kein Interesse an Videospiele hatte – wir wissen es nicht…

Unepic – im Test (Wii U)

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Habt Ihr gerade noch an einer angenehm nerdigen Pen&ampPaper-Rollenspiel-Runde teilgenommen, findet Ihr Euch auf einmal in einem schummrig-schaurigen Gemäuer wieder. Außerdem habt Ihr einen bösen Geist an der Backe, der Euch permanent wenig gut gemeinte Ratschläge erteilt – klar, was spricht auch dagegen, ein wenig verfluchtes Gold einzusacken? Die Schlossgänge erkundet Ihr in der Seitenansicht und zündet wie in einem invertierten Castlevania überall Leuchter und Fackeln an, um den Weg zu erhellen. Ohnehin war Castlevania, insbesondere die diversen Episoden im Metroid-Stil, ganz offensichtlich eine wichtige Inspiration. Auf dem Weg durch das finstere Schloss sammelt Ihr alles ein, was nicht angenagelt ist: Das ist eine gute Idee, denn bessere Waffen und Rüstungen sind unverzichtbar gegen die angriffslustigen Bewohner des Schlosses. Manche sind gegen die Kampfkeule allergisch, andere zersäbelt Ihr am besten mit dem Schwert. Und seid Ihr besonders fies drauf, meuchelt Ihr Gegner flink mit dem Dolch von hinten. Bald müsst Ihr entscheiden, auf welche Waffen Ihr Euch spezialisieren wollt: Bei jedem Stufenaufstieg verteilt Ihr Punkte auf diverse Fertigkeiten, aber alle Angriffsmittel könnt Ihr nicht meistern. Das GamePad nutzt Ihr auf zwei Arten: Spielt Ihr am Fernseher, dann legt Ihr die wichtigsten Objekte in Eurem Inventar zwecks schnellem Zugriff auf den Touchscreen. Oder Ihr konzentriert Euch ganz auf das Controller-Display – das hat den Vorteil, dass ihr dank Zoom-Funktion einen besseren Blick auf Eure Figur habt, ist die doch ebenso wie das Menü auf einer üblichen Glotze ziemlich klein geraten.

Thomas Nickel meint: Wer Konamis ”Metroidvania”-Spiele mag, wird trotz nüchternerer Präsentation auch mit Unepic warm werden. Das spanische 2D-Abenteuer verzichtet auf die gotischen Szenarien und die verspielte Musik der japanischen Kollegen und setzt dafür auf europäische Schummrigkeit. Das wird allerdings mit den sehr nerdigen Texten unglücklich kontrastiert, Euer Held vergleicht seine Erlebnisse ständig mit Zelda, Castlevania &amp Co. – das ist eher Geschmacksache. Auch an die nicht allzu praktische Karte und die kleinen Menüs müsst Ihr Euch gewöhnen. Seid Ihr aber drin, entwickelt sich Unepic auch dank all dem feinen Kram, den Ihr aufsammeln könnt, zu einem motivierenden 2D-Abenteuer.

Im guten Sinne altmodische 2D-Erkundung nach “Castlevania“-Art.

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Vita-Update 3.10 bringt Sprach-Nachrichten, Kalender, Inhalts-Manager und höheres App-Limit

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Laut PlayStation Blog ist jetzt das Update V 3.10 für die PlayStation Vita erhältlich.

Dank dem Firmware-Update kann man nun mit Sonys Handheld Sprach-Nachrichten versenden; der Home-Screen erlaubt jetzt 500 (statt früher 100) Icons. Dazu gibt’s einen Inhalts-Manager für die Speicherkarte. Eltern erhalten jetzt mehr Kontrollmöglichkeiten über die Inhalte ihrer Schützlinge; die neue Kalender-App lässt sich mit dem Google-Kalender synchronisieren.

Noch einige weitere Verbesserungen kamen hinzu – mehr dazu hier.

ArmA 3 – Konsolen-Version “grundsätzlich ausgeschlossen”

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Schon bei ArmA 2 tüftelte Entwickler Bohemia Interactive an einer 360-Version – aber diese habe man, so Projektleiter Joris-Jan van t’ Land, “nicht richtig hinbekommen”.

Beim Nachfolger versuchte man’s ergo gar nicht erst: Eine Konsolenumsetzung habe man “für ArmA 3 grundsätzlich ausgeschlossen”, erklärte van t’ Land gegenüber Eurogamer. Von Anfang an war klar, dass es ein “PC-only”-Titel wird, da ein Konsolenport “nicht einfach sein” würde, vor allem hinsichtlich “der Steuerung und dem Interface”, erzählte er weiter.

Prinzipiell haben die interaktiven Böhmer aber nichts gegen Konsolen, eher im Gegenteil – PS4- und Xbox One-Dev-Kits stehen bereit. Und so stellte van t’ Land auch in Aussicht: “…für das, was als nächstes kommt, ist es sehr viel wahrscheinlicher, dass es ein Multi-Plattform-Titel wird.”

Aber vielleicht schafft’s dafür ja DayZ – nach endlosem Gerede (siehe hier letztes Jahr und dort im Februar) – auf die Konsole.

Wir lieben The King of Fighters – die M!-Liebeserklärung online im XL-Format

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Im Heft erklären wir in Schrift und Bild The King of Fighters unsere Liebe. Nun legen wir online in Videoform noch ein paar zärtliche Schläge nach.

Wir zeigen Euch die geistigen Väter der Serie in Form anderer Spiele, vergleichen das erste mit dem (bislang) letzten “KoF”, präsentieren echte Kämpfer-Könige bei der “Arbeit” und richten den Blick auch auf einige filmische Ergüsse rund um die traditionsreiche Klopp-Serie.

Viel Spaß!

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Gerücht: PS4 bekommt PS2/PSone-Kompatibilität mit echter 1080p-Ausgabe

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Wenn DualShockers Recht behalten sollte, kommen auf Sony-Zocker interessante Retro-Zeiten zu: Denn der “Industrie-Insider” Ahsan Rasheed, der laut der Webseite mit seinen Infos meist ziemlich richtig liegt, hat auf Twitter ein paar Dinge über Sony und deren PS4-Vorhaben ausgeplaudert:

Be excited: 1. Local PS2 / PS1 support on PS4 w/ native 1080p rendering for select titles. 2. Bluray+Media Player updates

— Ahsan Rasheed (@thuway) 25. März 2014

@reptilescorpio Number 1 I’ve known for a good minute, but software is still buggy and not every game works. Please be excited.

— Ahsan Rasheed (@thuway) 25. März 2014

Demnach dürften wir uns also darauf freuen, PS2- und PSone-Oldies in vorher ungekannter Qualität zu spielen, denn ähnlich wie bei PC-Emulatoren ist es natürlich möglich, Polygonoptik vernünftig hochzurechnen. Wann es soweit sein wird, ist aber wohl noch offen, auch der Hinweis auf die nicht perfekte Kompatibilität bremst die Vorfreude etwas.

Weiters deutete Rasheed kommende Updates für den Blu-ray-Player an, zudem werde Sony auf Veranstaltungen VR-Demos präsentieren und sei sehr daran interessiert, Entwickler-eedbeck zu seiner Morpheus-Brille zu erhalten, auch und gerade negative Meinungen seien willkommen.

Strider – im Test (PS3/360)

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Nach Dungeons &amp Dragons und DuckTales holt Capcom abermals einen Klassiker aus der Versenkung und verpasst ihm ein HD-Remake. Die Wurzeln des 25 Jahre alten Strider finden sich auch im aktuellen Spiel wieder, denn hauptsächlich seid Ihr mit Springen und Schlagen beschäftigt. Ansonsten hat es jedoch nur wenig mit seinem Ahnen gemein.

Während Ihr mit Strider Hiryu durch die Stadt Kasach hüpft und klettert, trefft Ihr auf Roboterfeinde, fliegende Geschütze und mechanische Gorillas – Euer Schwert sowie die Wurfdolche verarbeiten sie allesamt zu Altmetall. Spezialfähigkeiten wie Rutschangriff und Powerschlag findet Ihr an festen Punkten innerhalb der weitläufigen Levels.

Noch wichtiger sind jedoch die Optionen: Diese Extras belegen Hiryus Schwert auf Knopfdruck z.B. mit dem Element Eis, damit Ihr auf dem Hauptpfad vorankommt. Alternativ sucht Ihr nach optionalen Verbesserungen der Lebensenergie oder verschiedenen Konzeptzeichnungen.

Ganz so hart wie das Original gerät das neue Strider nicht, trotzdem kann der Spielverlauf mitunter frustrieren. Die Steuerung ist, vor allem bei Sprüngen, ziemlich zappelig und der Bildausschnitt häufig zu klein. Daraus resultieren hektische Kämpfe mit wildem Gehopse und unstrukturierten Angriffen – hier hätte weniger Tempo gut getan.

Auch sonst ist Strider alles andere als ein liebevolles Remake: Weder die karge Grafik noch der kaum wahrnehmbare Sound lösen nostalgische Glücksgefühle aus. Nicht mal bei den teils großen Bossen kommt Spielspaß auf – alles wirkt seltsam blutleer. Ein solches Remake hätte es nicht gebraucht! sg

Sascha Göddenhoff meint: Capcoms erneuter Griff in die Mottenkiste entpuppt sich im Gegensatz zum Remake mit Duck-Prominenz als Fehlschlag. Strider hätte besser daran getan, das knallharte Konzept von damals wieder aufzugreifen! Die lieblos-hektische Mischung aus Dauerfeuer, schwammigen Sprungkapriolen sowie langweiligem Leveldesign machte mir beim Spielen keine Freude – was bringen mir da große Levels und auffindbare Extras? Einzig Hiryus Kletterkünste werden hier und da ordentlich eingesetzt – im nächsten Moment fliegen mir aber wieder unzählige Projektile um die Ohren, denen ich kaum ausweichen kann. Da zocke ich lieber das Original!

Lieblos-hektische Neuauflage des Arcade-Oldies mit schwammigen Sprungeinagen und langweiligen Levels.

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Diablo III: Ultimate Evil Edition auch für Xbox One in Arbeit

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Offiziell angekündigt ist sie bisher zwar nur für die PS4, aber nun können auch Xbox-Abenteurer (wahrscheinlich) aufatmen: Denn Diablo III: Ultimate Evil Edition ist auch für ihre Konsole in der Entwicklung, wie Blizzard gegenüber VideoGamer.com bestätigt – allerdings ohne definitiv zu garantieren, dass sie auch tatsächlich veröffentlich wird.

Der Lead Producer Alex Mayberry sagt dazu, dass er nicht wisse, wie der Stand der Verhandlungen mit Microsoft sei, aber “der Punkt ist, wir entwickeln zeitgleich für PS4 und Xbox One.” Das sei einfach sinnvoller, nachdem bereits auf PS3 und Xbox 360 so vorgegangen wurde, “und dann können Blizzard und Microsoft aushandeln, was auch immer sie aushandeln”.

Ein Veröffentlichungsdatum für PS4 (und Xbox One) hat er ebenfalls nicht parat, aber “es ist nicht mehr lange hin”, da die Konsolenfassungen parallel mit der PC-Fassung (die heute erscheint) entstünden und nicht weit hinterher seien.

So oder so können wir wohl davon ausgehen, dass beide Konsolenfraktionen glücklich werden…

Deutscher Computerspielpreis 2014 – die Nominerungen

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Am 15. Mai wird von BIU, G.A.M.E und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in München wieder der Deutsche Computerspielpreis verliehen. Zielsetzung ist dabei bekanntlich diese: “Der Preis fördert die Entwicklung qualitativ hochwertiger, innovativer sowie kulturell und pädagogisch wertvoller Computer- und Videospiele Made in Germany.”

Deshalb finden sich nur heimische Entwicklungen in der Liste der Nominierungen, internationale Kost wird bei der gleichen Veranstaltung mit dem LARA Games Award geehrt – wer dafür vorgeschlagen wurde, das lest Ihr hier.

Jetzt aber zu den Nominierungen für den Deutschen Computerspielpreis 2014:

Bestes Deutsches Spiel

  • Crysis 3 (Crytek)
  • Giana Sisters: Twisted Dreams – Rise of the Owlverlord (Black Forest Games)
  • The Inner World (Studio Fizbin)

Bestes Kinderspiel

  • Giana Sisters: Twisted Dreams – Rise of the Owlverlord (Black Forest Games)
  • Malduell (Cribster)
  • The Night of the Rabbit (Daedalic Entertainment)

Bestes Jugendspiel

  • Beatbuddy: Tale of the Guardians (THREAKS)
  • CLARC (Golden Tricycle)
  • Das Schwarze Auge: Memoria (Daedalic Entertainment)

Bestes mobiles Spiel

  • CLARC (Golden Tricycle)
  • Jelly Splash (wooga)
  • Symmetrain (Black Pants Studio)

Bestes Serious Game

  • The Day the Laughter Stopped (Hypnotic Owl)
  • Evolution: Indian Hunter (Scorpius Forge)
  • Rise of Venice (Kalypso)

Bestes Browsergame

  • Anno Online (Ubisoft)
  • Rail Nation (Bright Future)
  • Steam Power 1830 (Hexagon Game Labs)

Bestes Nachwuchskonzept

  • The Gaudy Woods (Burg Giebichstein Kunsthochschule Halle)
  • Lux³ (Games Academy)
  • Scherbenwerk – Bruchteil einer Ewigkeit (HAW Hamburg)

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