Spieler entdeckt Schlupfloch bei PlayStation Plus zur “Gratis-Verlängerung”

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Heute Morgen kontaktierte ein PS4-Besitzer VG247, dass er eine Lücke im System des PlayStation-Plus-Services entdeckt habe.

So klickte der anonyme Tippgeber, nachdem er im PlayStation-Store auf den PS Plus-Button ging, auf ein Werbe-Banner für eine 14-tägige Gratis-Mitgliedschaft, die sich aber nur an all jene wendet, die noch kein Mitglied von Sonys Service sind:“I never had PS+ so I decided to give it a try on my shiny new PS4. A new ad in the PS Store advertises 14 days free of PS+ if you have never had the service before.”

Er gab dann seine Kreditkartendaten für eine “Erneuerung seiner Mitgliedschaft” ein und wurde dann gefragt, ob er diese verlängern wolle. Doch daraufhin bekam er die Option angeboten, diese jeweils in 14-Tage-Intervallen zu verlängern – gratis. Einen Tag später probierte er nochmal, ob die Lücke noch vorhanden sei – und verlängerte sein Abo erfolgreich um weitere zwei Jahre. Nun hat er ein PSPlus-Gratis-Abo bis 2035.

“Once you accept the deal, you are allowed to keep extending the 14 free days for free once prompted after confirmation of the free purchase. All you have to do is keep pressing X and you keep getting 14 free days added to your free subscription. The hundreds of email confirmations from Sony all say $0.00?, berichtete er.

VG247 kontaktierte Sony zu dem Schlupfloch – bisher ohne Rückantwort, allerdings kann man jetzt wohl davon ausgehen, dass diese Lücke im System schnellstens gestopft wird.

Don’t Starve – im Test (PS4)

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Der kanadische Entwickler Klei Entertainment ist bisher vor allem Spielern mit Hang zur virtuellen Schlachtplatte ein Begriff: Die beiden Shank-Episoden wurden augenscheinlich unter der Maxime ”Spritzen muss es!” gemacht, auch bei der Referenz-Schleicherei Mark of the Ninja geht es nicht gerade zimperlich zur Sache. Das bereits seit Längerem auf PC erhältliche Don’t Starve schlägt dagegen in eine ganz andere Kerbe – der Titel ist im Grunde die einzige Hilfestellung, die Euch das Spiel gibt. Ansonsten seid Ihr in diesem Überlebens-Abenteuer ganz auf Euch, Eure Kreativität und Auffassungsgabe gestellt. Mutterseelenallein findet Ihr Euch irgendwo in einer großen, zufällig generierten Welt wieder. Eure Aufgabe: am Leben bleiben.

Dabei gilt es, auf drei Faktoren zu achten: Euer kleiner Wissenschaftler Wilson wird hungrig, er kann von Gegnern verletzt werden und auch seinen Geisteszustand solltet Ihr nicht unterschätzen. So durchforstet Ihr die Welt, freut Euch anfangs über ein paar essbare Möhren und sammelt alles, was Ihr finden könnt. Wozu die Gegenstände aber dienen? Das gilt es, selbst herauszufinden. Und die Welt ist nicht ungefährlich: In der Nacht wird es bedrohlich und gruselig, so manche Spinne hat es auch auf Euch abgesehen.

Ereilt Euch der Tod, ist dieser permanent. Je nachdem, wie lange Ihr durchgehalten habt, bekommt Ihr zwar Punkte, mit denen neue Charaktere freigeschaltet werden. Aber wenn Ihr neu beginnt, dann wieder bei null – hilfreich sind einzig und allein die Erfahrungen, die Ihr gesammelt habt. Irgendwann könnt Ihr Feuer machen und so die Nacht besser überstehen. Ihr lernt Eure Umgebung kennen und findet heraus, wie Ihr Ressourcen am besten einsetzt. Spätestens, wenn nach etwa 30 Spieltagen der Winter mit seinen kalten Tagen und den langen Nächten einsetzt, werdet Ihr dieses Wissen auch brauchen. Denn egal, wie sicher Ihr Euch fühlt, irgendetwas unvorhergesehenes Unangenehmes kann Euch immer und überall widerfahren.

Während Euch Don’t Starve in Sachen Bedienung und Zielsetzung erst einmal im Dunkeln tappen lässt, könnt Ihr irgendwo auf der Weltkarte auch eine Tür in einen Abenteuer-Modus mit etwas konkreteren Anweisungen finden. Letzten Endes bleibt das aber eher eine Dreingabe für erfahrenere Überlebenskünstler, den Hauptreiz des Spiels macht tatsächlich die endlose Überlebens-Variante aus. Wer sich auf die einlassen kann, wird über lange Zeit beschäftigt sein.

Thomas Nickel meint: Meine erste Assoziation bei Don’t Starve: Das ist doch wie Tail of the Sun auf der PSone – nur in HD und ohne Höhlenmenschen! Aber hinter der schlichten, geschmackssicher-stilvollen Fassade steckt viel mehr, ein Blick in die Online-Wikis fördert zahllose Feinheiten und Details zutage. Doch diese Komplexität kombiniert mit dem schwierigen Einstieg macht Don’t Starve zu einem Spiel, auf das man sich voll einlassen muss. Auch die Bedienung ist gewöhnungsbedürftig: Kleine Icons zeugen von der PC-Herkunft des Indie-Titels und wollen erst einmal erkannt und verstanden sein. Doch sind diese Hürden genommen, werdet Ihr das Überlebens-Abenteuer so schnell nicht wieder beiseitelegen, dafür bietet Don’t Starve einfach zu viele tolle Ideen und Herausforderungen.

Ulrich Steppberger meint: Eine Art Survial-Minecraft im 2D-Look? Das kann sich sehen lassen. Don’t Starve ist verlockend, verlangt aber auch viel Einarbeitungswillen – beinahe zu viel, wie ich finde. Etwas mehr Zugänglichkeit von Beginn an hätte dem Gesamteindruck auch nicht geschadet. Denn das teils mühsame Erkunden, welches Objekt welchen Nutzen hat, zusammen mit dem steten Druck im Nacken, dass jeden Moment Euer Bildschirmleben in Gefahr sein kann, macht aus dem Abenteuer eine Ochsentour, die zudem wenig Bummelei und Fehler erlaubt. Wer auf diese Art von interaktivem Stress abfährt oder sich zumindest damit anfreunden kann, darf sich auf ein wahrlich reizvolles Erlebnis gefasst machen.

Packendes Survival-Abenteuer, das viel Einarbeitung erfordert.

Singleplayer9
Multiplayer
Grafik
Sound

Final Fatasy XV schon “sehr weit” in der Entwicklung laut Square Enix

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Im Gespräch mit Videogamer hat Final Fantasy-Serienproduzent Yoshinori Kitase erklärt, dass man zwar noch nicht allzu viel Informationen über Final Fantasy XV rausrücken könne, aber zum einen würde sich das Projekt nicht mit dem ähnlich prominenten Kingdom Hearts 3 um Entwickler-Ressourcen rangeln müssen, zum anderen sei man schon “sehr weit” im Erstellungsprozess.

Außerdem habe der Namenswechsel von Final Fantasy XIII Versus zu Final Fantasy XV nicht die Grundlagen verändert – weiterhin dient die “Fabula Nova Crystallis”-Mythologie als Hintergrund, weshalb es natürlich gewisse Zusammenhänge mit XIII weiterhin geben würde.

Obiges Video ist übrigens noch von der vergangenen E3 und das letzte bewegte Lebenszeichen des Rollenspiels, aber vielleicht taucht ja doch noch vor Juni was Neues auf…

Sony möchte PS3 noch ein paar Jahre am Leben erhalten

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Sonys Marketing Executive John Koller hat im Rahmen einer Presseveranstaltung bei Sony Santa Monica jetzt gegenüber Gamespot erklärt, dass die PS3 noch lange am Leben erhalten werden soll. Sicher hinge dies von den einzelnen Inhalten ab, aber zwei, drei oder vier Jahre könnten es diesbezüglich schon sein und das Lineup für dieses bzw. nächstes Jahr sehe sehr gut aus.

Für 2014 hat Sony unter anderem Earth Defense Force 2025, Tales of Symphonia Chronicles Compilation, Thief, Castlevania: Lords of Shadow 2, South Park: Der Stab der Wahrheit, Dark Souls 2, Atelier Escha & Logy: Alchemist of Dusk Sky, Final Fantasy 10 I 10-2 HD Remaster, The Witch and the Hundred Knight, Child of Light, Drakengard 3, Enemy Front, Watch_Dogs, Yaiba: Ninja Gaiden und Dragon Age: Inquisition für die PS3 bestätigt.

Nintendo Direct: Neue Ausgabe heute um 23 Uhr

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In einem Anfall grenzenloser Spontanität hat Nintendo mal wieder eine Nintendo-Direct-Präsentation angekündigt. Diese findet bereits heute um 23 Uhr statt und kann hier live angesehen werden.

Thematisch wird es hauptsächlich um die Frühjahrstitel für Wii U und 3DS gehen, wobei Überraschungen jeglicher Art natürlich nie ganz auszuschließen sind.

PlayStation Store – neu am 12. Februar 2014

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PlayStation 3:

  • Far Cry Classic – 9,99 Euro
  • Shin Megami Tensei: Persona 3 FES (PS2) – 9,99 Euro

PlayStation Vita:

  • TxK – 6,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Creatures & Castles VX – 3,99 Euro
  • MathTest – 1,29 Euro

Sony kündigt Risk of Rain für PlayStation Vita an

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Shahid Ahmad von Sony Computer Entertainment Europe hat jetzt via Twitter angekündigt, dass Risk of Rain für die PlayStation Vita erscheinen wird. Ein Erscheinungstermin wurde dabei leider nicht genannt. Nach den gestrigen Indie-Ankündigungen für die Sony-Konsolen scheint es aktuell tatsächlich so, als würde die Indie-Welle für PS3, PS4 und Vita jetzt richtig ins Rollen kommen.

Pachters Prognose 2014: 12 Millionen PS4-Verkäufe, 9 Millionen Xbox One

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Die US-Marktanalysten von Wedbush Morgan (oder richtiger: “Wedbush Securities”, denn man benannte sich bereits 2009 um, trotzdem ist von Seiten der Industrie immer noch das “Morgan” geläufig, nach einer Akquise von 1988) gaben ihre Prognose für die Entwicklung der Spieleindustrie in den nächsten Jahren (bis 2016) bekannt. (Der letzte Bericht dieser Art – namens “Money for nothing”  – liegt übrigens schon 5 Jahre zurück).

“Cum hoc, ergo propter hoc” betitelte Michael Pachter (zusammen mit seinem Analysten-“Tag-Team” Nick McKay und Nick Citrin) seine Prognose – Angeber-Latein für “Trugschluss”.

Jener besteht darin, zu glauben, dass der Umsatzrückgang im klassischen Konsolenmarkt in den letzten Jahren ursächlich auf den enorm gestiegenen Umsatz bei Mobil-Spielen zurückzuführen sei. Aber nur weil hier das Eine auf das Andere folgte, muss hier nicht schon Ursache und Wirkung vorliegen.

Insofern beginnt der Bericht positiv, denn Pachter & Co glauben, dass der Umsatz bei den klassischen Konsolen wieder steigen wird – trotz anhaltenden Erfolgs des “Mobil-Casual-Tablet-Wasauchimmer-Markts”. Lediglich die Handhelds werden weitere Casual-Gamer an die Mobilgeräte verlieren. Allerdings endet er weniger erfreulich, denn man glaubt, dies sei der letzte Konsolenzyklus…

Doch jetzt zu den Zahlen:

Pachter sagt voraus, dass die PlayStation 4 ihren – jetzt noch kleinen – Vorsprung ausbauen wird – allein in diesem Jahr soll sie 12 Millionen Mal über die Ladentheken wandern. Die Xbox One soll auf 9 Millionen Verkäufe kommen, die Wii U bleibt (wenig überraschend) Schlusslicht mit erwarteten 3 Millionen verkauften Einheiten.

Der Xbox One bescheinigte man zwar wie der PS4 einen “großen Erfolg” beim Start, allerdings sei nach Meinung der Analysten vor allem der höhere Preis Schuld daran, dass sie sich hinter der PS4 einreihen wird:

“The console carries a retail price of $499, which we think may put some consumers off.[…] Due to its relatively high price point, we expect the Xbox One to sell 9 million units this year.”

Bei der Wii U kritisierte man das dünne Softeware Line-Up – sowohl aus dem eigenen Hause, als auch von Drittherstellern. Letztere wurden nach Meinung von Pachter (neben der geringen Verbreitung der Konsole) auch davon abgeschreckt, dass Nintendo viel zu spät auf Online-Multiplayer setzte:

“Consumers were not enthusiastic about the Wii U’s launch, particularly in light of the relatively thin software lineup. Over a year after launch, Nintendo still has not released many of its most popular titles, and the console has failed to capture the market share that it expected. Nintendo has built an online multiplayer network, but its efforts came over 10 years after Microsoft launched Xbox Live, and over 4 years after Sony relaunched PlayStation Network. We think that Nintendo’s slow progress in embracing online multiplayer may prove fatal to its chances of attracting significant third-party support for the Wii U.”

Dafür kann Nintendo nach Meinung der Analysten auch 2014 mit dem 3DS punkten, auch wenn die Konkurrenz durch Smartphones  weitere Casual-Gamer kosten wird. An die 15 Millionen Verkäufe erwartet man bei Nintendos Handheld – im Gegensatz zu Sonys PS Vita, an die man keine allzu großen Hoffnungen knüpft. Man honorierte zwar ihre technischen Fähigkeiten, allerdings habe selbst die Preissenkung im letzten Jahr dem Absatz wenig geholfen.

Die umfangreiche Prognose zu 2014 könnt Ihr hier nachlesen.


Hell’s #1 House kommt für Vita – in Japan

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Gestern war es noch ein mysteriöser Teaser von Compile Heart, heute haben wir dank Makai Ichiban Kan (übersetzt von Siliconera) Gewissheit: Hell’s #1 House wird im Laufe des Jahres für PlayStation Vita erscheinen – zumindest in Japan.

Der Titel selbst handelt von einer Gruppe Kreativköpfe, die es sich in der Hölle möglichst gemütlich machen will. Ob ein solch abgedrehtes Konzept zu uns in den Westen kommt, ist höchst fraglich, zumal Compile Hearts es unter seinem exklusiv für Japan existierenden Galapagos-RPG-Label veröffentlicht.

XBlaze Code: Embryo im Sommer für PS3 und Vita im Westen

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Aksys Games gibt bekannt, dass XBlaze Code: Embryo im Sommer in den USA für PS3 und Vita erscheinen wird, nachdem die Visual Novel bereits im Juli 2013 japanisches Territorium betreten hatte. Zu einer Europaveröffentlichung haben wir momentan noch keine Informationen.

Der im BlazBlue-Universum angesiedelte Titel spielt 150 Jahre vor den dortigen Ereignissen. Ihr schlüpft in die Rolle des Studenten Touya Kagari, der plötzlich wie aus dem Nichts angegriffen wird. Daraufhin erscheint ein Mädchen namens Es, dessen Lebensaufgabe es offenbar ist Touya zu beschützen, denn nach einer Rettungsaktion weigert sie sich zu gehen. Touya hat dann im Laufe der Zeit immer mehr den Durchblick, denn es geht um Magie und das Übernatürliche.

Gameplaytechnisch fährt XBlaze Code: Embryo das sogenannte TOi-System auf, welches dem Hauptcharakter allerlei Informationen zu seiner Umwelt bietet. Außerdem gibt es verschiedene Lösungswege und mehrere Endsequenzen.

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