The Walking Dead: Season Two – im Test (PS3)

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Am bewährten Erfolgsrezept seiner Adventures ändert das Telltale-Team auch beim zweiten Ausflug in Robert Kirkmans Untoten-Welt nichts. Wie gehabt überwiegen Dialoge und gemächliches Absuchen der Umgebung, ein paar eingestreute Reaktionseinlagen sorgen für Adrenalinschübe. Interessant wird Season Two dadurch, dass nach den Geschehnissen der ersten Staffel die junge Clementine weitgehend auf sich allein gestellt ist – das ändert die Dynamik und setzt frische Schwerpunkte. Dabei lässt es die etwa 90 Minuten kurze Episode 1 gemächlich angehen und verleiht den frischen Bekanntschaften von Clementine noch wenig Tiefe – aber die Zutaten für ein weiteres packendes Zombie-Erlebnis sind bereits da.

Packend inszeniertes Adventure, das technisch besser sein könnte.

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King Oddball – im Test (PSV)

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Wie die zornigen Vögel kommt King Oddball aus Finnland und wirkt Rovios Flatter-Stars auf dem ersten Blick auch spielerisch sehr ähnlich. Allerdings hat 10tons das Angry Birds-Konzept geschickt mit Peggle-Zutaten gewürzt: Der kuriose Titelheld schleudert pro bildschirmgroßem Level mit seiner Zunge drei Steine auf dort stationierte Gegner wie Panzer und Hubschrauber. Mit dem begrenzten Vorrat müsst Ihr alle Vehikel demolieren, was schon bald kluges Vorausplanen beim Abwurf erfordert. Mit 120 Levels ist für soliden Umfang gesorgt, dank simpler Ein-Knopf-Steuerung und quirliger Inszenierung eignet sich King Oddball zudem prima für zwischendurch, auch wenn etwas mehr Abwechslung nicht geschadet hätte.

Kurzweiliger und schräger Mix aus “Angry Birds”- und “Peggle”-Zutaten.

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Nintendo: 70% geringere Wii U-Verkäufe erwartet; Iwata unter Druck

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Die nackten Zahlen spiegeln das wieder, was man angesichts der weiterhin schlechten Wii U-Verkäufe bereits erwartet hatte:

In der aktuellen Finanzprognose musste Nintendo die erhofften Verkaufsziele der Wii U massiv nach unten korrigieren. Hatte man anfangs noch mit 9 Millionen verkauften Einheiten gerechnet (bezogen auf das gesamte Fiskaljahr, endend im März 2014), so erwartet man jetzt nur noch 2,8 Millionen – das sind 70% weniger. Ebenso schraubte man die Erwartungen bei der Wii U-Software zurück – von einstmals 38 Millionen Einheiten auf 19 Millionen.

Obwohl sich im Gegensatz dazu der 3DS sehr gut verkaufte – in Japan ebenso wie in den USA, wo er sich laut neuestem NPD-Report (siehe VG247) sogar an die Spitze der Hardware-Verkäufe des letzten Jahres setzen konnte – verfehlte auch der Handheld die (allerdings sehr hohen) Erwartungen von Nintendo, jedoch nicht ganz so drastisch wie bei der Wii U: 18 Millionen Handhelds wollte man absetzen, jetzt schätzt man, dass es 13,5 Millionen werden. Bei der 3DS-Software revidierte man die erwarteten verkauften Einheiten von 80 Millionen runter auf 66 Millionen.

Die Umsatzerwartungen für das gesamte Fiskaljahr setzte man von 920 Milliarden Yen (6,48 Milliarden Euro) herunter auf 590 Milliarden (4,16 Milliarden Euro) Yen – (Minus 36%), statt einem Gewinn von 55 Milliarden Yen (387 Millionen Euro) erwartet man jetzt Verluste in Höhe von 25 Milliarden Yen (176 Millionen Euro).

Der sowieso schon angezählte Präsident von Nintendo, Satoru Iwata, gerät jetzt noch mehr unter Druck, wie Bloomberg berichtet. “Wir gehen jetzt davon aus, dass unser Umsatz unsere bisherige Prognose weit verfehlen wird”, kommentierte er die neuen Zahlen. “Wir erwarten nicht, dass sich unsere finanzielle Performance im laufenden Geschäftsjahr erholen wird.“

Die aktuelle Finanzprognose von Nintendo findet Ihr hier.




BandFuse: Rock Legends – im Test (PS3)

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Während der Testsessions habe ich mich mehrmals gefragt: ”Für wen ist BandFuse eigentlich gedacht?” Die Antwort: für Leute, die bereits einige Erfahrung mit einem Instrument gesammelt haben und Old-School-Punktejagd in Guitar Hero-Manier favorisieren. Aber von vorne.

Wie Rocksmith wird BandFuse mit echten Instrumenten gespielt (Gitarre oder Bass ein Kabel liegt bei), zusätzlich dürft Ihr per USB-Mikrofon auch singen (zur Gaudi oder ernsthaft auf Punkte Mikro ist nicht im Lieferumfang enthalten). Gesang ist jedoch nicht der einzige Unterschied zu Ubisofts Rocksmith: Am augenscheinlichsten wirkt der anders gestaltete Noten-Highway, der die anzuschlagenden Noten von rechts nach links transportiert und mit dem bislang üblichen ”Noten kommen aus der Tiefe”-Konzept bricht – aber dadurch näher an der üblichen TAB-Notation liegt. In BandFuse dürfen zudem vier Personen gleichzeitig rocken, also zwei mehr als beim Ubisoft-Konkurrenten.

Entscheidender für das Spielgefühl ist allerdings das Fehlen eines dynamischen Schwierigkeitsgrads. Wo bei Rocksmith abhängig von Eurer Trefferquote innerhalb eines Songs neue Noten nachgeschoben oder weggelassen werden, gibt es bei BandFuse nur fünf starre Stufen mit festgelegten Notenmustern – vergleichbar mit der Guitar Hero-Plastikgitarren-Ära. Das erschwert den Ein- und Aufstieg enorm, da die Schwierigkeit pro Stufe mitunter sprunghaft steigt immerhin fliegt Ihr nicht wie früher von der Bühne, wenn Ihr allzu viele Töne vergeigt.

In Sachen Optionen habt Ihr die Wahl, mehrere ”Touren” mit festgelegten Songs zu spielen, eigene Setlists zu erstellen, einzelne Lieder zu zocken oder mit diversen Hilfsmitteln zu üben (Tempo drosseln, bestimmte Passagen in Endlosschleife schalten etc.), zu 34 Backing Tracks zu jammen (und das auch aufzunehmen und zu speichern) oder Tutorial-Videos (u.a. von Gitarrenhelden wie Slash oder Zakk Wylde) zu gucken. Letztere gerieten aber größtenteils oberflächlich und sind für Anfänger ungeeignet: Es hilft z.B. wenig, das Ziehen einer Note zu zeigen, ohne eine sprachliche oder textliche Erläuterung der exakten Technik zu geben.

  • Alanis Morrissette – You Oughta Know
  • Bad Religion – Infected
  • Billy Idol – Rebel Yell
  • Black Label Society – Overlord
  • Blind Melon – No Rain
  • Blink 182 – All The Small Things
  • Blue Öyster Cult – Godzilla
  • Blur – Song 2
  • Bootsy Collins – Rock Bandit
  • Brian Setzer – Rock This Town
  • Bullet For My Valentine – Tears Don’t Fall
  • Cheap Trick – I Want You To Want Me
  • Children Of Bodom – Are You Dead Yet? Coldplay – Yellow
  • Dream Theater – Pull Me Under
  • Duncan Sheik – Barely Breathing
  • Faith No More – Epic
  • Fall Out Boy – Sugar, We’re Going Down
  • Five Finger Death Punch – The Bleeding
  • Foreigner – Hot Blooded
  • Grateful Dead – Hell In A Bucket
  • Halestorm – Love Bites (So Do I)
  • Heart – Barracuda
  • Incubus – Drive
  • Jane’s Addiction – Been Caught Stealing
  • Judas Priest – Breaking The Law
  • Kansas – Carry On Wayward Son
  • Kenny Wayne Shepherd – Blue On Black
  • Living Color – Cult Of Personality
  • Lynch Mob – Wicked Sensation
  • Maroon 5 – Harder To Breathe
  • Megadeth – Hanger 18
  • Modern English – I Melt With You
  • Modest Mouse – Float On
  • My Chemical Romance – Welcome To The Black Parade
  • Nine Days – Absolutely (Story of a Girl) Pantera – I’m Broken
  • Pearl Jam – Alive
  • Pixies – Here Comes Your Man Ratt – Round And Round
  • Red Fang – Wires
  • Rick Springfield – Jessie’s Girl
  • Rush – Limelight
  • Santana – Black Magic Woman
  • Shinedown – Devour
  • Slash – Back From Cali
  • Social Distortion – Bad Luck Stellar Revival – The Crazy Ones
  • Sublime – What I Got
  • Testament – Souls Of Black
  • The All American Rejects – Move Along
  • The Clash – Should I Stay Or Should I Go
  • The Distillers – Drain the Blood
  • The Strokes – Reptilia
  • Wolfmother – Woman

Songliste

Oliver Schultes meint: Ohne ein Rocksmith 2014 würden die Mängel von BandFuse weniger hervorstechen – vor allem in Sachen Zugänglichkeit, Bedienfreundlichkeit und Lernpotenzial. Häufige Ladepausen, Jammen nur in vorgegebenen Tonarten und Tempi, starre Schwierigkeitsstufen sowie für Anfänger unzureichende Tutorials lassen viel Raum für Verbesserungen. Einige BandFuse-Features wie der von rechts nach links scrollende Noten-Highway sind dagegen schlicht Geschmacksache. Unterm Strich ein ordentliches Musikspiel alter Schule, bei dem ”Spielen” vor ”Lernen” steht.

Songliste

  • 55 Original-Songs
  • Gitarre, Bass und Gesang
  • 500 eigene Performances (über Songs oder Jam Tracks) speicherbar
  • Klinken-Kabel für Gitarre/Bass liegt bei

Songliste

Als Lernprogramm lückenhaft: ”BandFuse” ist klassische High-Score-Jagd im Geiste von ”Guitar Hero” – nur mit echten Instrumenten.

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BlazBlue: Chrono Phantasma – im Test (PS3)

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Ragna the Bloodedge, Noel Vermillion, Taokaka und Litchi Faye Ling. Wer bei diesen Namen eher an böhmische Dörfer denn an Beat’em-Up-Charaktere denkt, kann diesen Test eigentlich überspringen. Denn der mittlerweile dritte BlazBlue-Teil nach Calamity Trigger sowie Continuum Shift (dessen Extend-Fassung zählt nicht mit) setzt neben den oben genannten Serienveteranen auch auf neue Gesichter, Spielmodi und ein verändertes Kampfsystem.Kommen wir zunächst zu den vier neuen Prügelhelden. Bullet greift ihre Gegner mit harten Nahkampf-Moves an, die elegante Izayoi traktiert Opponenten mit einem Schwert, Azrael setzt auf Kicks und Schläge und der tuntig angehauchte Amane Nishiki nutzt seine Tücher für den Angriff. Eine Serientradition wird dabei fortgesetzt: Jeder Kämpfer steuert sich anders. Die Move-Listen bleiben zwar übersichtlich, doch der richtige Einsatz der Manöver fordert Einsteigern eine Menge Training ab – mit wildem Tastendrücken klappt hier gar nichts.

BlazBlue-Veteranen freuen sich über insgesamt 23 spielbare Fighter – die bisher größte Auswahl der Seriengeschichte. Das Kampfsystem wurde leichten Veränderungen unterzogen. Special Moves nagen diesmal an einer vierstufigen Leiste. Das ”Overdrive”-System lässt Euren Charakter für etwa fünf Sekunden besonders hart zuschlagen. ”Crush Trigger” bezieht sich auf eine Leiste am oberen Bildrand: Opfert Ihr einen ”Heat”-Balken vom unteren Bildrand, könnt Ihr die Deckung Eures Gegners durchbrechen und ihn wehrlos machen. Weichen mussten dafür ”Gold Break Bursts” sowie ”Guard Primers” aus dem Vorgänger.

Weitere Neuerungen betreffen die Grafik: Sämtliche Sprites wurden für Chrono Phantasma neu gezeichnet, was auch veränderte Animationen mit sich bringt. Die visuelle Qualität bleibt aber auf unverändert hohem Niveau: Fantastisch aussehende Kämpfer duellieren sich vor detailverliebten Hintergründen. Ein besonderes Highlight stellen die fetten Super Moves dar, bei denen es manchmal sogar kurze Zwischensequenzen zu sehen gibt – zahlreiche Spielmodi bieten dafür viel Gelegenheit. Die Story gliedert sich in drei Erzählstränge, bietet jedoch ausschließlich japanische Sprache und Text. Wer nichts versteht, klickt sich durch unzählige Dialoge und kämpft relativ selten. Neben ”Arcade-Mode”, ”Versus” sowie Online-Matches fokussiert sich die Spielvariante ”Abyss” auf besonders knackige Herausforderungen: Im Survival-Stil tretet Ihr mit nur einer Energieleiste gegen immer stärkere Gegner an. Nach Siegen verstärkt Ihr Eure Attribute, indem Ihr aus einem Plus auf Defensive, Angriff oder Fokus wählt.

Sascha Göddenhoff meint: Verdammt, sieht das gut aus! BlazBlue: Chrono Phantasma verteidigt seine Spitzenposition im Sektor der 2D-Prügler mit Bravour. Die feinen Animationen der Kämpfer schaue ich immer wieder gerne an. Genau genommen muss ich das sogar, denn ohne reichlich Training entlocke ich den grundverschiedenen Charakteren nicht einen vernünftigen Angriff – die klassischen Viertelkreis-Drehungen eines Street Fighter bringen hier wenig. Selbst Serienkenner müssen sich neu orientieren, da die Sprites überarbeitet wurden und einige Moves bekannter Figuren nun anders aussehen. Der Umfang ist klasse, leider erschließt sich die ausufernde Story nur Leuten, die des Japanischen mächtig sind. Auch für die anderen Modi sind Sprachkenntnisse sinnvoll, ansonsten müsst Ihr viel herumklicken. Außerdem ist der ”Abyss”-Modus etwas heftig geraten: Schon bei vermeintlich leichten Gegnern muss ich mich richtig anstrengen, um nicht versohlt zu werden.

  • toller 2D-Look von Kämpfern und Stages
  • Japanisch-Kenntnisse sehr zu empfehlen
  • anspruchsvolles Kampfsystem
  • viele Spielmodi und Extras

”BlazBlue: Chrono Phantasma” richtet sich erneut an Prügel-Profis und Serien-Kenner. Spielbarkeit wie auch Optik sind dabei einmal mehr spitze.

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The Wonderful 101 – Nachfolger könnte Miis miteinbeziehen

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Hideki Kamiya, Director des Wii-U-Geheimtips The Wonderful 101, hat nun bei Twitter erklärt, dass er in einen eventuellen Nachfolger gerne die indivuell gestalteten Miis des Spielers miteinbeziehen würde. Besagtes Feature war eigentlich schon für den Erstling geplant, wurde dann aber gestrichen.

“Wir hoffen, dass wir dies bei The Wonderful 102 machen können”, schreibt Kamiya. Interessanterweise wissen wir damit jetzt zumindest schonmal vor dessen offizieller Ankündigung den Namen des potenziellen Nachfolgers…

Square Enix setzt nach Restrukturierung auf “Offenheit und Transparenz”

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Nach einem enttäuschenden Fiskaljahr 2013 durchläuft Square Enix aktuell einen Restrukturierungsprozess. Europa-CEO Phil Rogers hat jetzt bei MCV erklärt, was das genau bedeutet und betont, dass es nicht damit getan sei, ein paar Kompetenzen neu zu verteilen oder Stellen umzubenennen.

Vielmehr befinde man sich laut Rogers heute in einer stark vernetzten Welt, die sehr aufmerksam sei. Diese Offenheit wolle man für sich übernehmen und sie mit Transparenz ergänzen. Gleichzeitig würden Spielemarken und das Unternehmen auf den Pfüfstand gestellt. Hauptfrage sei dabei, ob die Versprechen mit der Wahrheit übereinstimmten.

Einige mögen jetzt kritisieren, dass dies enorme Risiken mit sich bringe, aber schlussendlich könne man nur auf diese Art Vertrauen zurückgewinnen. Generell müsse man auch kommunikativer werden. Vergangene Woche sei etwa eine Story über ein gecanceltes Hitman erschienen. Früher hätte Square Enix dies wohl nicht kommentiert, was jetzt anders sei.

Nintendo eShop – neu am 17. Januar 2014

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3DS:

  • Mario Party: Island Tour – 39,99 Euro

Machtwort vom Sony-Boss: Dual-Shock-4-Lightbar bleibt unabschaltbar

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Ein Machtwort in Bezug auf die manche Spieler störende Lightbar des Dual-Shock-4-Controllers der PS4 sprach jetzt Shuhei Yoshida, Boss der Sony Worldwide Studios, via Twitter. Auf die Frage, ob man diese irgendwann einmal nach einem Firmware-Update optional auch ausstellen könne (etwa, um Akkulaufzeit zu sparen), antwortete er schlicht und ergreifend “Nein”.

Also muss wohl auch in Zukunft das gute alte Klebeband vor störenden Reflektionen am Fernsehschirm schützen…

Ubisoft bringt Tetris für PS4 und Xbox One

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Anlässlich des 30. Geburtstages von Tetris wird Ubisoft eine Next-Gen-Version des Titels für PS4 und Xbox One veröffentlichen. Nähere Informationen zu dem Projekt stehen noch aus, aber jeder, der das Original kennt, kann sich sicher vorsetllen, was da auf uns zukommt. Und das dürften ziemlich viele Videospieler sein, denn seit 1984 wurde der Titel auf 50 verschiedene Plattformen portiert.

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