Völlig überraschen dürfte es spätestens nach der “Enhüllung” von Sniperin Quite (siehe oben) eigentlich nicht: Metal Gear Solid V: Ground Zeroes hat von der US-amerikanischen Altersfreigaben-Institution ESRB ein M-Rating (also quasi “ab 18”) bekommen – aber nicht nur wegen den üblichen Zutaten “Blut & Gore”, “Gewalt” und “schlimme Sprache”.
Als vierter Punkt kommt noch “sexuelle Gewalt” dazu, was durchaus ein kritisches Thema sein kann und normalerweise schon für ein “AO” (Adults Only) ausreichen könnte, was in den USA quasi kommerzieller Selbstmord wäre. Allerdings scheint sich die ESRB damit zufrieden zu geben, dass jene kritische Gewalt “nur” zu hören, aber nicht zu sehen ist.
In der ausführlicheren Beschreibung heißt es nämlich: “Das Spiel enthällt eine Audio-Datei, in der ein weiblicher Charakter von männlichen Charakteren attackiert wird. Während es keine visuelle Darstellung gibt, können die Geräusche von zerrisener Kleidung und einem Kampf gehört werden. Die Worte ‘f**k’ und ‘sh*t’ sind im Dialog zu hören.”













