In der neuen M!: Deep Down

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Capcom schickt Euch in den Kerker – exklusiv auf PlayStation 4. 

Und diese Kerker überraschen in zweierlei Hinsicht: Denn in Deep Down erwarten Euch nicht nur fordernde Kämpfe im Stile eines ”Dragon’s Dogma”, sondern auch mysteriöse Zeitreisen ähnlich wie in Assassin’s Creed. Obendrein erscheint die grafisch feine PS4-Produktion nicht als Vollpreistitel – das Spiel ist ­kostenlos. Nicht wenige Gamer werden angesichts des Free-to-Play-Konzepts angewidert die Augen rollen. Allerdings handelt es sich bei Deep Down nicht um eine schnelle Geldmacherei, wie unser Probespiel in Japan beweist.

Denn allein die prächtig-plastischen Grafik­kulissen, die man in den ersten Spiel­sekunden erblickt, lassen kaum auf F2P-­Wurzeln schließen. In der Rolle eines schwer gepanzerten Helden betretet Ihr verschachtelte Dungeongänge und düstere Höhlen, die von der mitgeführten Laterne stimmungsvoll beleuchtet werden. Gleichzeitig dringt Tageslicht durch Mauerritzen oder Löcher in der Decke. Das Areal mit seinen beklemmend engen Korridoren erinnert stark an Moria aus ”Herr der Ringe”. Für die Beleuchtung und Kulissen ist Capcoms neue Grafikengine namens Panta Rhei zuständig. Und diese erfüllt ihre Aufgabe schon jetzt überzeugend, denn die saubere Optik kommt ohne Kantenflimmern oder verwaschene Texturen aus.

Neugierig geworden? Den Rest des Previews findet Ihr in der M! Games Dezember 2013 – seit dem 22. November überall erhältlich!

Plants vs Zombies: Garden Warfare auch für PS4?

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Gematsu berichtet, dass Plants vs Zombies: Garden Warfare doch auch für PS4 erscheinen könnte, denn beim Korean Game Rating Board sei eine Listung des Titels für Xbox 360, Xbox One und eben die Sony-Konsole gesichtet worden. Offiziell bestätigt ist natürlich noch nichts, aber PopCap und EA haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass sie ihre Titel gerne auf möglichst vielen Plattformen sehen würden.

PlayStation 4: so ökonomisch wie die PS2

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Fergal Gara, Managing Director bei Sony UK, hat nun gegenüber Bloomberg hervorgehoben, dass sich die PS4 ökonomisch an der PS2 orientiere, also sehr schnell profitabel sein dürfte. Dies wäre bei der PS3 anders gewesen, denn diese sei sehr teuer in der Fertigung gewesen und habe lange gebraucht, um sich kostendeckend zu verkaufen.

Insider gehen davon aus, dass eine PS4-Konsole in der Herstellung 381 Dollar kostet, was sehr nah am US-Verkaufspreis von 399 Dollar ist. Die Xbox One wird in Bezug auf die Fertigungskosten hingegen als teurer eingestuft, was allerdings in erster Linie mit dem beigefügten Kinect zusammenhängen dürfte.

PlayStation-Store-Update vom 27. November 2013

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PlayStation 3:

  • Injustice: Götter unter uns (Ultimate Edition) – 39,99 Euro
  • Hyperdimension Neptunia Victory – 39,99 Euro
  • Painkiller Hell & Damnation – 39,99 Euro
  • Tales of Xillia (Discovery Edition) – 69,99 euro
  • Young Justice: Legacy – 39,99 Euro

PlayStation Vita:

  • Escape Plan Collection – 19,99 Euro
  • Flower – 7,99 Euro
  • Fort Defense – 4,99 Euro
  • Injustice: Götter unter uns (Ultimate Edition) – 39,99 Euro

Die PS4-Spiele hat Sony noch nicht gelistet, aber die kommen ja offiziell auch erst am Freitag…

Blood Knights – im Test (360)

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Ritter Jeremy verdingt sich eigentlich als Vampirjäger. Doch unglückliche Umstände lassen ihn zu einem Blutsauger werden. Dazu kommt ein nicht lösbarer Bund mit Vampirin Alysa – und das drohende Ende der Welt. Im Verlauf der knapp fünfstündigen Story haut Jeremy mit zwei Schwertern um sich, Alysa schießt mit zwei Armbrüsten aus der Distanz auf Blutsauger, Werwölfe und Menschen. So gesammelte Erfahrungspunkte schalten neue Fähigkeiten wie etwa stärkere Angriffe frei. Geht Eure Energie zur Neige, saugt Ihr Feinden das Blut aus und füllt so Eure Lebensleiste. Spielerisch ist Blood Knights ganz ordentlich – die Technik geht jedoch gar nicht: Dauerruckeln, kurzes Einfrieren des Bildes sowie etliche Soundbugs nerven gewaltig. Mitunter bereiten Euch diese Macken größere Probleme als die Feinde, denn schwer ist Blood Knights nicht.

Sascha Göddenhoff meint: Ich habe schon Spaß mit Ritter Jeremy und Vampirin Alysa, auch wenn ich spielerisch überhaupt nicht gefordert werde. Der Wechsel zwischen Nah- und Fernkampf, viele sammelbare Waffen und die Jagd nach Erfahrungspunkten für den nächsten Levelaufstieg stimmen mich positiv. Was jedoch immer wieder meine Geduld strapaziert, ist die fiese Technik. Im Jahr 2013 erwarte ich, dass ein grafisch anspruchsloser Titel wie Blood Knights sauber läuft. Punkt. Vereinzelt sorgt die miese Bildrate sogar für den Bildschirmtod, weil ich inmitten der Gegner quasi ”gefangen” bin. Knapp 15 Euro sind zu viel Geld für diese technisch miese Vorstellung.

Durchschnittliches Hack‘n‘Slay mit fiesen Technikmacken.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound

Final Exam – im Test (PS3)

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USK:
Erschienen in:

Sean, Brutal Joe, Cassy und Nathan sind auf dem Weg zu einem Klassentreffen, als sie mit ihrem Auto mitten in einen Monster-Albtraum geraten. Das stellt für die Freunde jedoch kein Problem dar – sie nehmen sich der fiesen Gesellen in einer Mischung aus 2D-Plattformer und Metzelei an. Jeder von ihnen beherrscht spezielle Moves: Sean ist geschickt im Umgang mit Schusswaffen, Nathan hingegen versteht sich gut auf Sprengstoffe. Neben dem Zerhacken vieler ekliger Gegner löst Ihr in den acht Levels unterschiedliche Aufgaben. Mal schützt Ihr einen Mechaniker, während er Dinge für Euch repariert in einem gruseligen Vergnügungspark bringt Ihr dagegen Kinder zurück zum sicheren Schulbus. Unterwegs gibt es unter anderem neue Waffen zu entdecken.

Der Look setzt auf kräftige Comicfarben, welche die Action auf dem Bildschirm gelungen überzeichnen. Ans Ohr dringen rockige Klänge, die gut zum Geschehen passen. Offline spielt Ihr zu zweit, online mit bis zu vier Leuten.

Sascha Göddenhoff meint: Sollte ich jemals auf dem Weg zu einem Klassentreffen auf eine Monsterinvasion stoßen, macht das Ganze hoffentlich so viel Spaß wie in Final Exam. Die Charaktere besitzen angenehm unterschiedliche Fähigkeiten, die Levels sind abwechslungsreich und der Wiederspielwert dank diverser Sammel- und High-Score-Herausforderungen gegeben. Klasse finde ich die witzigen Charaktere in den Beschützer- oder Eskortmissionen, denn sie sorgen für Abwechslung. Ein bisschen Meckerei am Ende: Die Steuerung dürfte einen Tick präziser sein.

Plattform-Metzler mit einigen witzigen Aufgaben.

Singleplayer7
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox-Live-Marktplatz-Update vom 27. November

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Diese Woche scheint Microsoft den Pause-Knopf gedrückt zu haben, denn an Download-Spielen erscheint… nichts.

Weder auf Xbox 360 noch Xbox One stehen neue Titel an mit Ausnahme von Lego Marvel Super Heroes (Xbox One), das es ab Freitag auch digital zu erwerben geben wird.

Beim Deal der Woche stehen The Walking Dead: Survival Instinct und Bellator: MMA Onslaught auf dem Programm, während Deadliest Warrior mutmaßlich nicht in Deutschland verfügbar sein wird.

Außerdem gibt’s rund um den amerikanischen Black Friday bzw. Cyber Monday eine Menge Preissenkungen, von denen nicht ganz klar ist, ob die auch alle hierzulande gelten: Eine Gesamtliste seht Ihr jedenfalls bei Major Nelson.

Hexodius – im Test (360)

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Spiel:
Publisher:
Developer:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Um sich im dicht gedrängten Feld der Twinstick-Shooter abzuheben, sollte man als Neuling schon etwas Besonderes bieten – das gelingt Hexodius durchaus, aber eher im negativen Sinn: Es ist nämlich besonders unattraktiv. Wer sich mit der langweiligen, von Grautönen dominierten Optik und dem faden Gegnerdesign abfinden kann, entdeckt tatsächlich ein paar solide Aspekte: Ihr rückt über eine hexagonale Karte voran und entert Arenen, um in kurzen Einsätzen zu überleben und Ressourcen zum Aufleveln zu sammeln. Das ist kompetent umgesetzt und spielt sich ordentlich, aber eben auch nicht mehr. Als Musterbeispiel für Mittelmäßigkeit und verschenktes Präsentationspotenzial ist Hexodius prima geeignet, ansonsten aber überflüssig.

Visuell ausgesprochen langweiliger, aber solider Twinstick-Shooter.

Singleplayer5
Multiplayer
Grafik
Sound

Xbox One – günstiges “Komplett-Set” bereits im Anmarsch?

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Versehentlich zu früh enthüllt oder perfider Plan? Im offziellen Microsoft-Onlinestore ist jedenflals unter dieser URL obiges Angebot zu entdecken, wenn auch noch nicht käuflich erwerbbar – denn ein Bestell-Button fehlt dort (noch).

Jedenfalls ist das Angebot durch das Gold-Abo, erweiterte Garantie und die zwei Spiele (die mutmaßlich als Download-Codes dabei wären) deutlich günstiger als das, was Erstkäufer auf dafür auf den Tisch legen mussten: Mehr als 100 Euro Ersparnis würden allemal damit anfallen.

Was es mit dem “Complete Bundle” auf sich hat, ist eine gute Frage – die haben wir auch Microsoft gestellt, sobald (bzw. falls) wir eine Antwort bekommen, lassen wir Euch diese natürlich wissen.

UPDATE: Siehe da, es hat sich was getan… ein Statement haben wir noch nicht, aber der Preis auf obiger Webseite wurde angepasst – nun sollen für das Komplettpaket knapp 720 Euro anfallen, was die mögliche Ersparnis ungefähr auf setzt…

Alien Rage – im Test (PS3/360)

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Spiel:
Publisher:
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Genre:
Getestet für:,
Erhältlich für:,
USK:
Erschienen in:

Dieser Auszug aus dem Bildschirmtext beschreibt die Qualität von Alien Rage hervorragend: ”Töten werden Sie verlieren Punkte“. Ihr knallt im Rahmen einer lahmen Story Außerirdische in sterilen Fabrikumgebungen weg – Abwechslung ausgeschlossen. Grafik und Sound sind noch das Beste, spielerisch stammt ”Alien Rage“ direkt aus der Hölle. Ihr werdet ständig von allen Seiten beschossen, oft reichen dabei auf ”Normal” schon zwei Treffer für den Bildschirmtod. Der letzte Checkpoint liegt meist inmitten der Gegnerhorden, die in der Regel auf Deckung verzichten und lieber auf Euch zustürmen. Fies ist außerdem, dass gegnerisches Feuer häufig durch massive Objekte geht und Euch dieser Schutz somit nichts bringt.

Grottiges, weil unfaires Ego-Geballer in langweiliger Umgebung.

Singleplayer3
Multiplayer
Grafik
Sound

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