Xbox-Live-Marktplatz-Update vom 13./15. November 2013

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Diese Woche steht im Zeichen der ungewöhnlichen Spiele: Heute erschienen ist The Bridge (9,49 Euro), ein 2D-Logikpuzzler in stilvoller Schwarzweiß-Optik, der mit “Isaac Newton trifft M.C. Escher” umschrieben wird:

Und am Freitag erwartet uns ein weiteres Spiel von Focus: Contrast (Preis noch unklar) sieht ebenfalls ausgesprochen schick aus und verknöüpft Hüpf- und Knobelelemente:

Beim Deal der Woche ist Capcom an der Reihe, diverese Rabatte zu DmC: Devil May Cry und Spielen wie Resident Evil 4 sollen Käufer locken.

Flashback: 10 Jahre MAN!AC DVD – 2000

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Wie die Zeit vergeht: In der MAN!AC 12/03 legten wir erstmals eine DVD bei – Anlass war das zehnjährige Jubiläum von Deutschlands langlebigstem Videospiel-Magazin (also uns).

Wer dieses epochale Werk damals verpasst hat und/oder seine DVD nicht mehr findet, für den haben wir jetzt Abhilfe geschaffen: Alle Videos der historischen Dokumentation “10 Jahre MAN!AC” sowie ein paar weitere Extras werden im Lauf der nächsten Tage auf MANIAC.de veröffentlicht – viel Spaß beim Zusehen!

Assassin’s-Creed-Verfilmung kommt 2015 in die Kinos

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Wie The Hollywood Reporter schreibt, wird die Verfilmung von Assassin’s Creed am 7. August 2015 in den Kinos anlaufen, nachdem vorher der 9. Juni 2015 beabsichtigt war. Ursprünglich sollte das von Ubisoft und New Regency produzierte Werk gar schon in diesem Jahr erscheinen, aber Ubisoft bestand auf einer kompletten Neukonzeptionierung.

Sony möchte Indie-Entwicklern nichts aufdiktieren

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Shuhei Yoshida, Chef der Sony Worldwide Studios, hat gegenüber Gamasutra klargestellt, dass Sony den von ihnen unterstützten Indie-Entwicklern nichts aufdiktieren werde. Man stelle zwar die Schecks aus, wolle aber ansonsten lediglich helfend unter die Arme greifen.

Man sehe Zwänge laut Yoshida als kontraproduktiv für das Endprodukt bzw. das ganze Projekt an. Vielmehr habe man in den Bereichen Technik, Services oder Testing einige Ressourcen, mit denen kleine Teams ihre Visionen unkomplizierter verwirklichen könnten.

Hauptgrund für diese Vorgehensweise sei Sonys Liebe für Videospiele und für die Teams, die sie erschaffen. Große Titel seien selbstverständlich auch wichtig, aber es wären doch eher die kleinen Projekte, welche auch einmal neue Dinge ausprobierten.

PlayStation 4 – MP3- und CD-Support werden nachgereicht

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Shuhei Yoshida, Boss der Sony Worldwide Studios, hat nun nochmal in einem Interview mit Giant Bomb betont, dass die PS4 sehr wohl CDs und MP3s beherbergen könne, allerdings nicht vom ersten Tag an. Vielmehr würden diese Features nach dem Launch per Patch nachgereicht. Einen genauen Termin dafür nannte Yoshida aber nicht.

Generell sei nie beabsichtigt gewesen, diese beiden Medientypen außen vor zu lassen und man war überrascht von der Kritik der Kunden an dieser Maßnahme Sonys (es war damals spekuliert worden, dass damit der Fokus auf Sonys Music Unlimited gerichtet werden solle). Der Schwerpunkt habe seinerzeit einfach auf den Spielen gelegen, weswegen man diesen Bereich nicht bedacht habe.

Ähnliche Pläne bestehen aktuell übrigens auch für die Palette an Sprachbefehlen, welche kontinuierlich erweitert werden soll.

Oculus Rift nicht für PS4 und Xbox One

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Gegenüber TechRadar hat Palmer Luckey, Gründer von Oculus Rift, hervorgehoben, dass die gleichnamige Virtual-Reality-Technik niemals ihren Weg auf PS4 und Xbox One finden soll. Gründe dafür seien die technische Limitierungen der Konsolen und die jetzt schon zu geringe Power.

Laut Luckey seien Konsolen für einen zu langen Zweitraum auf eine bestimmte Technik limitiert. Man betrachte sich nur die PCs von 2005 und vergleiche sie mit den heutigen. Seitdem habe es große technische Fortschritte gegeben, auch bei VR-Hardware. Genrell wolle man seine Hardware einem kontinuierlichen Innovations- und Weiterentwicklungsprozess unterziehen und dies auch der Öffentlichkeit so vermitteln.

Nächstes Problem sei, dass PS4 und Xbox One schon jetzt nicht die Power hätten, um die Virtual-Reality-Welten mit über 60 Bildern pro Sekunde in hoher 3D-Auflösung darzustellen. Aktuell liefen Next-Gen-Titel ja bisweilen “nur” mit 720p, wobei gleichzeitige 60 Bilder pro Sekunde schon in 2D unmöglich seien.

Call of Duty: Ghosts – im Test (XOne)

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Über die PS3-, Xbox-360- und PS4-Version haben wir bereits ausführlich berichtet – unseren großen Online-Test von Call of Duty: Ghosts findet Ihr hier.

In der Bilder-Galerie hier unter dem Xbox-One-Test findet Ihr ausschließlich Screenshots der Xbox-One-Fassung, darunter auch ein paar vom “Extinction”-Modus. Für PS4-Screenshots klickt Ihr bitte hier.

Es stimmt – wie unlängst schon Producer Mark Rubin von Infinity Ward mitteilte – läuft die Xbox-One-Fassung (anders als die PS4-Version) eigentlich nur in 720p – das Upscaling auf 1080p übernimmt die Konsole. Sieht man da dann einen Unterschied? Schon! Das Spiel sieht nicht so schick aus wie auf der PlayStation 4. Wir haben es testweise auf der Xbox One auch wirklich in 720p ausgeben lassen – und gerade auf kleinen bis mittelgroßen Full-HD-TVs keine negativen Auswirkungen bemerkt. Auf manchen TVs reduziert der Wechsel von 1080p auf 720p sogar das Kantenflimmern.

Seltsamerweise kam uns der grafische Unterschied zwischen Xbox One und PS4 im Mehrspieler-Modus sogar etwas größer vor. Die Maps sehen flimmeriger aus, die Farbgebung und die Beleuchtung unrealistischer und auch ein bisschen hässlicher. In der Kampagne sind bei genauem Hinsehen zwar auch Unterschiede erkennbar, sie waren aber weniger augenscheinlich. Wie gesagt bezieht sich der etwas schwächere Look hauptsächlich auf Beleuchtung und Farben, zudem flimmert die Xbox-One-Fassung etwas stärker – im Dschungel zum Beispiel habt Ihr aber die gleichen hohen Details und diesselbe Texturqualität wie auf PS4.

Habt Ihr die Wahl zwischen der Xbox-One-Version und einer Fassung für die alten Konsolen Xbox 360 und PS3, dann solltet Ihr auf jeden Fall die Xbox-One-Version zocken. Könnt Ihr aber zwischen Xbox One und PS4 unterscheiden, dann solltet Ihr zur Fassung für die PlayStation 4 greifen.

Noch ein Wort zum Hersteller-internen Unterschied zwischen Current- und Next-Gen: Der grafische Sprung von Xbox 360 zu Xbox One ist ein ganzes Stück kleiner als der zwischen PS3 und PS4. Das liegt daran, dass die Xbox-360-Fassung der PS3-Variante überlegen ist, die Xbox-One-Fassung aber der PS4-Version unterlegen ist.

Inhaltlich gleichen sich die Versionen für alle Plattformen – Euch stehen eine circa sechsstündige Action-Kampagne und unzählige spaßige Mehrspieler-Modi zur Verfügung. Microsoft-Kunden haben wie schon in den Vorjahren den Vorteil, dass sie zuerst in den Genuss der DLC-Inhalte kommen werden.

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Pro Evolution Soccer 2014 – im Test (PS3)

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Pro Evolution Soccer 2014 gleicht einem neuen Fußballschuh. Zuerst fühlt sich die Sportsimulation von Konami reichlich unbequem an, drückt und scheuert. Kein Wunder, denn statt nur genreüblich ein paar Schrauben nachzuziehen und das Ganze dann als frisches Produkt anzupreisen, haben die Japaner von Grund auf neu angefangen. PES 2014 basiert auf der Fox-Engine, entwickelt von Kojima Productions. Die bringt Licht und Schatten: Trikots, Starspieler und vor allem die Animationen der Kicker sehen brillant aus, in der Mittagssonne und bei Flutlicht macht das Rasenschach mit Ausnahme der groben Spielfeldtextur eine gute Figur. Auf der Soll-Seite stehen flimmernde und stark ruckelnde Einmarsch-Sequenzen, Einbrüche der Bildrate im Spiel, ein holprig animiertes und detailarmes Publikum sowie eine träge Menüsteuerung. Gewohnte Features fallen weg: Es gibt keinen Regen, außerdem fehlen die Arenen der spanischen Liga und der Stadion-Editor.

Spielerisch drückt der Schuh: Nutzt Ihr die neuen manuellen Steilpässe und Schüsse, bei denen ein flinkes Fadenkreuz den Aufschlagpunkt des Balles markiert, beißt Ihr erst mal vor Frust in den Controller. Es braucht lange, bis Ihr die Funktionen beherrscht und nicht mehr falsch bemessene Flanken schlagt oder vor dem leeren Tor nur die Latte trefft.

Irgendwann macht es Klick (oder Ihr deaktiviert das Feature), und das Leder ist weich. Dann genießt Ihr (meistens) die volle Kontrolle über das Geschehen, einen (oft) frei laufenden Ball, der den Spielern (in der Regel) nicht am Fuß klebt, sowie Gewichtsverlagerungen und Finten mittels rechtem Stick. Die Torhüter, die in diesem Jahr mehr auf der Linie bleiben, parieren ungezielte Schüsse geschickt und Passwege werden von der KI ordentlich zugestellt. Leider reißen bei Eurem neuen Schuh aber oft die Schnürsenkel: Die träge Spielgeschwindigkeit, die lange Reaktionszeit der Kicker und der zu leichte Ball sind Geschmackssache, die schlechte Verbindungsqualität und Fehlerdichte bei Online-Ausflügen dagegen nicht zu entschuldigen. Wer alle Finessen kennen will, tobt sich im Trainingsmodus aus, der noch immer nicht erklärt, was man in den Übungen falsch macht. Unverständlich ist außerdem, warum Features wie die neue Tricksteuerung mittels beider Analogsticks nur anhand von Videos erklärt werden. Zudem gibt es nun ein Moralsystem, das in der Theorie Heimteams und gute Leistungen belohnt, in der Praxis aber nicht spürbar ist.

Tobias Kujawa meint: Anfangs macht PES 2014 viel Mühe. Wer nicht bereit ist, seine jahrelang gepflegte Spielweise aufzugeben und ein paar neue Kniffe zu lernen, hat keinen Spaß. Zudem hat die Fox-Engine, die das Geschehen auf dem Rasen in neuem Glanz erstrahlen lässt, noch eine Menge Macken. Die Sportler reagieren vor allem zu langsam auf Eingaben. Von der Soundkulisse will ich gar nicht erst reden: Die Musik in den Menüs ist grauenhaft, die Effekte auf dem Rasen sind schwach und wer schreibt den Kommentatoren eigentlich die Texte? ”Häuptling Zauberfuߔ? Ist das Konamis Ernst? Warum sollten Fußball-Puristen trotzdem einen Blick riskieren? Weil das Geschehen auf dem Platz sich echt anfühlt, wenn alles rund läuft. Klar gibt es mal hakelige Matches, aber das ist in der Realität nicht anders. Außerdem machen mir die entschlackte Meisterliga und der ”Werde zur Legende”-Modus endlich wieder Spaß. Also bitte Konami, räumt die ganzen Fehler noch aus, dann gibt es wieder ein Fußballspiel, das die Bezeichnung ”Simulation” verdient!

Matthias Schmid meint: Zum ersten Mal seit zwölf Jahren, seit dem ersten PES für PS2, greife ich lieber zur EA-Konkurrenz – das will was heißen! Denn FIFA 14 ist zwar zu arcadig, schnell und schnörkellos, dafür flutscht es richtig. Was hingegen bei PES 14 an Stolperei, Fehlpass-Stafetten und KI-Aussetzern passiert, ist nicht feierlich. Da helfen auch die geilen Animationen, die neue Grafikpower oder die verbesserten Standardsituationen wenig. Ich habe gar nicht so viele Haare, wie ich mir raufen will, wenn ich an die zu schweren hohen tödlichen Pässe, die unhandlichen kurzen Abschläge oder einfach das fehlende Pfund bei fast allen Torschüssen denke. Doch ich entsage Konami vorerst nur für ein Jahr – denn wie Tobias erkenne ich manch verheißungsvollen Ansatz hin zur anspruchsvollen Simulation.

  • Patch für 22-Mann-Mehrspieler-Modus
  • Online-Pass für Online-Modi
  • spielt bei ”Be a Legend” als Torwart
  • Online-Matches und Verbindungsqualität bisher sehr schlecht

Gewöhnungsbedürftiger Neubeginn der PES-Reihe mit spielerischen Lichtblicken und technischen Schattenseiten – für hartgesottene Kicker.

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FIFA 14 – im Test (PS3)

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Bevor EAs Fußball-Primus den Next-Gen-Sprung auf PlayStation 4 und Xbox One wagt, liefern die kanadischen Entwickler das Update zum Vorjahres-Kick. Wieder nur ein Update? Ja, aber einmal mehr ein sehr gutes.

Die größte Neuerung versteckt sich im Bereich der Saison-Modi. Nun ist es nämlich online möglich, kooperativ mit dem besten Freund eine Spielzeit lang um den Titel zu kämpfen. Auf der anderen Seite des Feldes schnüren ebenfalls zwei menschliche Partner ihre Fußballschuhe. Dabei darf der Modus auch allein begonnen werden, später kann sich ein Kollege einklinken. Abseits dieser Möglichkeit bleibt im Hinblick auf Spielmodi alles beim Alten: Startet eine Karriere als Spieler oder Trainer, managt ein komplettes Team, versucht Euch an diversen Skill-Challenges, spielt einzelne Online-Begegnungen oder versucht Euch in der virtuellen Bundesliga. “FIFA Ultimate Team” ist ebenfalls wieder mit dabei: Kauft, tauscht oder zieht in Form von Kartenpaketen Euer Traum-Team zusammen und schickt es auf den Rasen. Neu hinzugekommen sind Chemie-Werte: Anhand der Kriterien Nationalität, Liga und Verein bestimmt sich, wie gut Eure Spieler miteinander harmonieren. Je mehr dieser Faktoren übereinstimmen, desto besser klappt das Zusammenspiel auf dem Feld.

In Sachen Spielablauf ändert der diesjährige EA-Kick nur wenig am bekannten Konzept. Im Vergleich zu PES 14 fällt der Einstieg deutlich leichter, FIFA-Veteranen wie auch Neulinge fühlen sich auf dem virtuellen Platz schnell heimisch. Der Ball läuft nun etwas freier und klebt somit weniger stark am Fuß des Sportlers, was gerade Zweikämpfe dezent offener gestaltet als im Vorgänger. Verteidiger lassen sich feinfühliger steuern, weshalb sich das Abfangen des Balles sowie gezielte Tacklings genauer timen lassen. Im Angriff wird nun direkt mit dem rechten Stick gedribbelt, was Finten einfacher macht. Die Partien sind dadurch taktischer und anspruchsvoller, dennoch geht das Spielgefühl von FIFA 14 einmal mehr in Richtung Arcade. Die Partien sind flott, das Spieltempo hat gegenüber dem vergangenen Jahr noch einmal angezogen. Wer damit nicht klarkommt, darf die Spielgeschwindigkeit jedoch in den Optionen anpassen. Neu hinzugekommen sind außerdem frische Schussmöglichkeiten: Angeschnittene Bälle mit Außen- oder Innenseite des Schuhs geben dem Leder ordentlich Effet, was Torabschlüssen mehr Variation verleiht. Die Optik gibt sich ebenfalls kaum verändert: Kenner bemerken einige neue Animationen bei Spielern wie auch Torhütern.

Einen Rückschritt macht in FIFA 14 die akustische Seite der Bolzerei. Die sonst so starke Liste an Lizenzmusik fällt deutlich schmaler aus, bereits nach kurzer Zeit wiederholt sich der Soundtrack. So nervig wie eh und je geriet der Kommentar des Duos Breuckmann/Buschmann. Hier hilft nur Abschalten oder der Umstieg auf die (besseren) englischen Sprecher.

Sascha Göddenhoff meint: ”Gute Freunde kann niemand trennen” sang schon Franz Beckenbauer vor einer Ewigkeit. Genau das trifft auch auf FIFA 14 und mich zu. Denn einem Freund verzeiht man seine Fehler. Zum Beispiel, dass Mitspieler immer noch nicht automatisch dem Pass entgegenlaufen, Verteidiger sich manchmal etwas ungelenk anstellen oder Torhüter partout nicht herauslaufen mögen. Eine Freundschaft zeichnet doch vielmehr das Positive aus. Präsentation und Spielmodi sind konkurrenzlos, dazu sorgen neue Schusstypen wie Schlenzer mit dem Außenrist für schicke Torabschlüsse. Insgesamt bleibt Freund FIFA sich zum Glück treu: Simulation spielt eine untergeordnete Rolle, stattdessen möchte er mir einfach eine gute Zeit bescheren. Ein Kumpel zum Spaß haben. Trennung ausgeschlossen!

  • spielt Koop-Saisons online
  • neue Schusstechniken
  • ”Ultimate Team” mit hohem Suchtfaktor
  • Verteidigung lässt sich differenzierter steuern

Fußball-Spaß statt Rasenschach: FIFA 14 erfindet das Spiel nicht neu, ergänzt die sehr gute Serie aber erneut mit einigen frischen Features.

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PS4: Mehr Details zu Bedienung und Nutzeroberfläche

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Auf einer Presseveranstaltung in NewYork legte Sony weitere Details zu Bedienung und Nutzeroberfläche der PlayStation 4 offen, hier tabellarisch aufgelistet laut Infos von IGN:

  • Spieler können sich auf der PS4 (sofern gewünscht) mittels PlayStation-Kamera einloggen – nach einer einmaligen Kalibrierung, bei der drei Fotos aus unterschiedlichen Winkeln vom Gesicht aufgenommen werden.
  • Die Konsole unterstützt mehrere Nutzer und erlaubt auch Gäste-Logins. Diese bekommen mittels eines temporären Profils Zugang zu ihren PSN-Inhalten, nach dem Abmelden werden die (Sitzungs-) Daten wieder gelöscht.
  • Mittels Home-Button kann man einfach zwischen Spiel und anderen Anwendungen wechseln – ein Doppelklick bringt einen zurück zur zuletzt geöffneten Anwendung.
  • Chat und Messaging zwischen PS4 und Vita ist möglich, sowie zwischen Smartphones und Tablets mit der PlayStation-App; Party- Chat unterstützt bis zu acht Nutzer. Der Text-Chat über die On-Screen-Tastatur kann über Daumensticks oder Pad genutzt werden, oder mittels der DualShock 4-Bewegungs-Sensoren und der PlayStation-Kamera – klingt nach Swype-Eingabe auf Smartphones.
  • Trophäen wurden überarbeitet, sie bekommen jetzt zusätzlichen einen “Seltenheitswert”: Eine “weit verbreitete” Platin-Trophäe ist somit unter Umständen weniger Wert als eine “seltene” Gold-Trophäe. PS3-und Vita-Trophäen werden weiterhin gemeinsam im PSN-Profil gespeichert.
  • Sony hat keine Streaming-Grenze zu Twitch festgelegt, man kann seine Spiele-Mitschnitte direkt übertragen. Die PS4 speichert automatisch 15-Minuten vom Gameplay zwischen – sofern man einen Titel spielt, den man teilen möchte -, auch ohne das man aktiv auf “Aufnahme” geschaltet hat.
  • Die Freigabe von Inhalten wird leichter durch Verteilerlisten und Integration von Social-Media-Anwendungen. Wenn man einen Freund zur maximal 2.000 Personen fassenden Freundes-Liste hinzufügt, kann man wählen, ob man ihm seinen echten Namen oder nur die eigene PSN-ID zeigt.
  • Beim Download aus dem PlayStation Store kann man bei einigen Spielen wählen, welche Inhalte man zuerst laden will: Bei Call of Duty: Ghosts kann man wählen, ob man den Einzel- oder Multiplayer-Part zuerst möchte.
  • Filme und Musik sind Cloud-basiert, man kann wählen zwischen Streaming und Download.
  • Im Menü lässt sich einstellen (in der Grundeinstellung deaktiviert), Updates und Inhalte im Standby-Modus herunterzuladen.
  • Die PlayStation-App kann man zur Ferneinschaltung des Systems nutzen.

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