Kinect Sports Rivals – Hauptgrund für die Entwicklung

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Wie Rares Executive Producer Danny Isaac jetzt in einem Gespräch mit Eurogamer verriet, ist eine “offene Rechnung” mit dem ersten Kinect dafür verantwortlich, dass Kinect Sports Rivals überhaupt entwickelt wurde. Die erste Version der Bewegungssteuerung für die Xbox 360 sei in Bezug auf ihre Funktionsweise manchmal nämlich ein echtes Mysterium und “80 Prozent magisch” gewesen.

Dies habe es laut Isaac auch schier unmöglich gemacht, Tiefgang und Genauigkeit in die alten Teile der Reihe einzubauen, was sich bei Kinect Sports Rivals jetzt jedoch ändere. Dadurch sei der Titel zwar nicht ganz so leicht zugänglich, aber deutlich tiefgehender und komplexer. Man würde merken, ob ihn jemand regelmäßig oder zum ersten Mal spiele.

Major Nelson zeigt’s: So schnell liest Kinect QR-Codes

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Natürlich rührt auch Microsofts hauseigener Herold Major Nelson kräftig die Werbetrommel für die Xbox One – im nachfolgendem Kurzvideo demonstriert er, wie schnell die Konsole mittels Kinect 2.0 beim Scannen eines QR-Codes ist…

Nintendo-eShop-Update vom 7. November 2013

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Wii U:

  • Wii Sports Club: Tennis – 9,99 Euro
  • Wii Sports Club: Bowling – 9,99 Euro
  • Toki Tori – 1,99 Euro
  • Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen Sotschi 2014 – 49,99 Euro
  • Batman: Arkham Origins – 59,99 Euro

3DS:

  • KORG M01D – 24,99 Euro
  • Brunch Panic – 3,99 Euro
  • Arcade Classics 3D – 2,99 Euro
  • Professor Layton und das Vermächtnis von Askent – 44,99 Euro
  • Batman: Arkham Origins Blackgate – 39,99 Euro
  • Regular Show: Mordecai & Rigby in 8-Bit Land – 34,99 Euro
  • My Little Baby 3D – 29,99 Euro

Call of Duty: Ghosts – 1 Milliarde Umsatz am ersten Tag

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Dass es zum Start von Call of Duty: Ghosts nicht lange dauern wird, bis die erste Rekord-Meldung auftaucht, war zu erwarten:

Hersteller Activision vermeldete, dass man bereits am ersten Verkaufstag 1 Milliarde Dollar mit dem Ego-Shooter umgesetzt habe; 15.000 Geschäfte öffneten hierfür weltweit Montag Mitternacht ihre Pforten, beim US-Retailer GameStop war es der am meisten vorbestellte Titel.

Doch den kürzlich aufgestellten GTA V-Rekord (1 Milliarde Dollar in 3 Tagen) hat man damit nicht gebrochen – zumindest noch nicht – , denn die Zahlen für das Rockstar-Epos beziehen sich auf durchverkaufte Einheiten, während sich die “Ghosts“-Zahlen lediglich auf die an den Handel ausgelieferten Kopien beziehen; auch zählte Activision laut Gamesindustry die Next-Gen-Version des Spiels dazu, die man ebenfalls schon auslieferte.

Microsoft: Bildauflösungs-Debatte endet, sobald Xbox One erscheint

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Das Ryse: Son of Rome und andere Top-Titel von der Xbox One nicht in voller 1080p-Auflösung dargestellt werden, sondern nur hochskaliert, wurde vielerorts kritisiert.

Phil Spencer äußerte sich hierzu nun auf Shacknews: Der Vize-Präsident der Microsoft Studios ist der festen Überzeugung, dass diese Debatte schnell abebbt, sobald die Xbox One erstmal erschienen ist und man die Spiele dann wirklich vor sich hat. Im Moment kann man die Titel nicht in Aktion erleben, insofern überraschte es Spencer nicht, dass man sich bei der Diskussion auf die reinen technischen Daten fokussiert. Doch dies sollte man seiner Ansicht nach nicht, ebensowenig wie Vergleiche mit 800-Dollar-Grafikarten von PCs – denn die Auflösung sagt noch nichts über den Spielspaß aus:

“Ich kritisiere niemanden hierfür. Aber letzendlich geht’s um die Spiele, nicht um die Auflösung.”

Project Cars kommt (nur) für Next-Gen-Konsolen

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Wer noch leise darauf gehofft hat, dass Project Cars auch für PS3 und Xbox 360 erscheint, der muss jetzt stark sein. Denn Ian Bell, Kopf der Slightly Mad Studios, hat nun hervorgehoben (nachzulesen etwa bei VG247), dass der Titel ausschließlich für die nächste Konsolengeneration geplant sei.

In blumigen und sehr selbstbewussten Worten erklärte er, dasss nur auf diesen Konsolen die Visionen des Teams in Bezug auf Grafik und Gameplay umzusetzen seien. Dabei sprach er zwar lediglich von PS4 und Xbox One, aber der Titel ist bekanntlich schon seit längerem auch für die Wii U angekündigt. Erscheinen wird er übrigens im Herbst 2014.

Battlefield 4 – Kinectnutzung erklärt

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Bei Polygon ist zu lesen, wie Battlefield 4 die Kinectsteuerung der Xbox One in das Gameplay einbindet. So werdet Ihr damit zum einen die Möglichkeit haben hinter Ecken hervorzuschauen oder zum anderen per entsprechendem Ausruf im Spiel nach einem Arzt zu verlangen.

Letzterer Verwendungszweck erinnert dabei dezent an Mass Effect 3, wo der Spieler dem Hauptheld einen Satz durch Kinect quasi “vorsagen” konnte. Ob das aber schon an Exklusivität reicht, um im Systemkampf letztlich die Oberhand zu gewinnen?

Diablo III – im Test (PS3/360)

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Erschienen in:

Fehler 37. Diese Meldung begrüßte Diablo III-Spieler zum PC-Start des Spiels im letzten Jahr andauernd. Der Online-Zwang und die dazugehörigen Serverprobleme vermiesten vielen Beutejägern den Spaß, bevor er begann. Dass es besser geht, zeigt die nun veröffentlichte Konsolenfassung. Keine Sorge, am Grundprinzip der Serie wurde nicht gerüttelt. Ihr macht Euch mit bis zu vier Abenteurern, die sich aus den Charakter-Klassen Barbar, Magier, Dämonenjäger, Hexendoktor und Mönch (jeweils männlich und weiblich spielbar) rekrutieren, auf die Suche nach Feinden, Schätzen und Erfahrungspunkten. In den zufallsgenerierten Levels stellen sich Euch Dutzende Gegner in den Weg, die Gegenstände, Lebensenergie oder Geld hinterlassen, wenn Ihr sie kleinhackt. Die Suche nach immer besserer Ausrüstung macht schnell süchtig. Mal eben noch einen Dungeon erkunden, wissen was in der nächsten Schatzkiste ist und nur noch eine Stufe aufleveln – Diablo III entwickelt mit einem simplen bis stupiden Spielprinzip eine riesige Sogwirkung, die Euch so manche Nacht kosten wird.

Kein Internet? Kein Problem! Die dritte Jagd auf den Höllenfürsten Diablo spielen Konsoleros auf Wunsch komplett offline, sogar mit bis zu vier Spielern an einem Bildschirm! Dann befinden sich in jeder Ecke des Fernsehers Energie- und Erfahrungsleisten, Icons der aktuell ausgewählten Fähigkeiten und der jeweilige Mana- bzw. Wutvorrat. Farbige Kreise unter den Charakteren machen die Zuordnung leicht. Die Recken können sich nur begrenzt weit voneinander entfernen – das verhindert, dass das hektische Geschehen zu weit herauszoomt oder Eigenbrötler Alleingänge wagen. Als praktisch erweist sich besonders im Mehrspieler-Modus die neue Item-Schnellwahl. Mit dem Steuerkreuz schaltet Ihr im Spielgeschehen durch die letzten aufgesammelten Gegenstände und legt sie bei Bedarf sofort an. Hier seht Ihr zwar nicht die Sondereffekte: Da aber alle Spieler (zumindest wenn Ihr zusammen auf der Couch sitzt) warten müssen, wenn einer ins Inventar wechselt, fördert die Schnellwahl deutlich den Spielfluss. Problematisch: On- und offline gibt es nur gemeinsame Beute. Teilen ist angesagt! Das funktionierte in unseren Online-Sessions selbst mit Unbekannten ohne Probleme, da es kein Echtgeld-Auktionshaus wie auf dem PC gibt, wo man seltene Gegenstände gegen Profit losschlägt. Eigensinnig entpuppten sich viele Mitspieler aber bei Zwischensequenzen und storyrelevanten Unterhaltungen mit NPCs, die jedes Gruppenmitglied für alle abbrechen kann. Wer Diablo III zum ersten Mal spielt und Wert auf die Geschichte legt, sollte lieber solo losziehen oder sein Spiel nur für Freunde öffnen.

Die Umsetzung der Maus- und Tastatur-Steuerung auf den Controller ist Blizzard glänzend gelungen: Mit dem linken Stick lauft Ihr in alle Richtungen, mit dem rechten führt Ihr eine Ausweichrolle aus, mit der Ihr sogar Attacken cancelt. Eine sinnvolle Ausweichbewegung gegen Flächenschaden und starke, aber träge Widersacher. Auf den Aktions- und Schultertasten positioniert Ihr frei Eure Attacken und Fähigkeiten. Die werden levelabhängig automatisch freigeschaltet und Ihr wählt jederzeit aus, welche Kombination Ihr gerade haben wollt. Die Gefahr des ”Verskillens” gibt es somit nicht.

Weniger gelungen ist das Inventar, in dem Ihr sehr viel Zeit verbringt. Beim Auswahlrad der verschiedenen Rüstungsteile gerät man oft in die falsche Kategorie und bis man mal drei verschiedene Waffen miteinander verglichen hat, vergeht einige Zeit. Spätestens nach dem ersten Akt hat man sich an die umständliche Menüführung gewöhnt. Es ist dennoch schade, dass Blizzard sich nicht bei ausgewiesenen Konsolen-Entwicklern den ein oder anderen Komfort-Kniff abgeschaut hat.

Zu Beginn Eurer Reise müsst Ihr Euch für einen Kämpfer entscheiden. Wer sich am liebsten in die Mitte des Getümmels stürzt, ist mit dem Barbaren gut bedient. Der schwingt zwei Waffen gleichzeitig, schwächt Feinde durch Kriegsschreie und setzt vor allem auf dicke Rüstungen und viel Lebensenergie. Für seine Fähigkeiten nutzt er Wut, die sich durchs Kämpfen auflädt, aber auch wieder abnimmt, wenn man längere Zeit untätig ist. Schneller und wendiger ist der Mönch, der seinen Kraft-Nachteil durch Geschicklichkeit und Tempo wettmacht. Seine Energie-Reserven bauen sich ebenfalls durch Auseinandersetzungen auf, bleiben aber bestehen, bis Ihr sie nutzt. Der Hexendoktor bedient sich allerlei Kreaturen, um seine Feinde zu besiegen. Er beschwört Monster und spricht Flüche: All das verbraucht Mana, das sich automatisch aufstockt. Wer sich lieber aus den Gefechten heraushält, spielt Zauberer oder Dämonenjäger. Erstere schleudern Feuerbälle und teleportieren sich über das Schlachtfeld. Die dazu benötigte arkane Energie regeneriert sich sehr schnell. Dämonenjäger feuern mit Bogen und Armbrüsten: Was anfangs noch unspektakulär und langsam vonstatten geht, entwickelt sich später zum MG-gleichen Bolzenhagel – die Angriffe und Spezialfähigkeiten werden mit Hass und Disziplin gespeist.

Besonders viel Vergnügen macht die Teufelsjagd, wenn vier Spieler mit unterschiedlichen Charakterklassen unterwegs sind. So trägt jeder mit seiner speziellen Rolle zum Sieg bei und es gibt keinen Streit um klassenspezifische Gegenstände. Wer lieber allein spielt, kann einen von drei KI-gesteuerten Kumpanen mitnehmen. Diese leveln ebenfalls auf, verfügen über eigene freischaltbare Fähigkeiten und können mit Ausrüstung verbessert werden. Kümmern müsst Ihr Euch um Templer, Magierin und Schurke nicht. Sollten sie mal K.o. gehen, stehen sie nach ein paar Sekunden wieder auf. Sterbt Ihr selbst, belebt Ihr Euch in der Basis oder direkt am Ort Eures Todes wieder. Das kostet nur zehn Prozent Haltbarkeit Eurer Ausrüstung. In Bosskämpfen funktioniert dieser Trick nicht, hier müsst Ihr stets von vorne beginnen.

Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist das schönste Spiel im ganzen Land? Sicher nicht Diablo III. Landschaften und Charaktere sind stilsicher, aber grob gezeichnet, was Ruckler, wabernde Bildschirmschlieren und matschige Texturen umso unverständlicher macht. Zudem leidet in den Massenkämpfen die Übersicht: Wenn sich ein Haufen Feinde um Euren Helden schart, haltet Ihr Eure Lebensleiste im Auge, hackt, was das Zeug hält, werft Eure Spezialfähigkeiten an und hofft auf einen guten Ausgang. Beim Sound gibt es dagegen nichts zu meckern, die deutschen und englischen Sprecher gehen in Ordnung und der Fantasy-Soundtrack passt. Ihr werdet aber meistens nur das Scheppern Eurer Waffe und das Klirren von neu entdeckter Ausrüstung hören.

Tobias Kujawa meint: Meine PC-Version von Diablo III vergammelt dank Online-Zwang und großer Serverprobleme seit Langem im Regal. Auf Konsole bekomme ich endlich, was ich wollte: süchtig machende Daueraction mit einer durchdachten Controller-Steuerung. Off- wie online funktioniert die vergnügliche Schlachterei wunderbar, gerade mit vier Mann vor einem Bildschirm zieht die Mischung aus immer besseren Gegenständen und immer tougheren Feinden in ihren Bann. Wer sich auch nur einen Funken für diese Art Spiel interessiert, muss zuschlagen! Es gibt allerdings Befürchtungen von Fans, dass mit den online spielbaren Offline-Charakteren Schindluder getrieben wird: Theoretisch ist Item- und Gold-Verdoppelung ohne Probleme möglich. Mal sehen, ob und wie Blizzard dagegen vorgeht. Und ob das angekündigte Add-on PC-exklusiv bleibt!

Oliver Schultes meint: Herumlaufen, Monster hacken, Beute sammeln – das simple Spielkonzept von Diablo raubte mir schon 1998 auf der PlayStation so manche Nacht. 15 Jahre später hat es nichts von seinem Reiz verloren: Diablo III bietet die richtige Mischung aus Zuckerbrot und Peitsche, garniert diese süchtig machende Spielmechanik mit nett anzusehenden Umgebungen sowie stimmungsvoller Musik-/Soundkulisse und packt als Sahnehäubchen eine gelungene Steuerung oben drauf, die nie das Verlangen nach Maus und Tastatur aufkommen lässt. Im Gegenteil: Diablo III flutscht auf Konsole wie ein Zweihänder durch einen Untoten – so muss eine Portierung aussehen! Was mich im Solo-Modus irritierte, war das Verhalten der KI-Begleiter: Meist waren sie mir beim Herumlaufen ein Stück voraus, sodass ich ihre Spielfigur immer mal wieder mit meiner verwechselte. Kein Drama, aber wenn der KI-Kumpane mehr Abstand halten würde, käme das der Übersicht zugute – außerdem will ich als Held sagen, wo’s langgeht!

  • spielt solo offline, im Koop an einem Bildschirm, über LAN oder online
  • kein Auktionshaus, kein Online-Zwang
  • frei belegbare Controller-Steuerung
  • macht extrem süchtig

”Diablo III” gibt auf Konsole eine sehr gute Figur ab: Das simple Suchtprinzip funktioniert auch mit einem Controller in der Hand.

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound

Forza Motorsport 5 halbiert Auto- und Streckenzahl

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Weniger ist mehr? Quantität statt Qualität? So oder so muss der geneigte Rennspiel-Fan schon etwas schlucken, um die Nachrichten zu verdauen, die bei Eurogamer eine Sache gewiss machen: Der Umfang von Forza Motorsport 5 wird kleiner als bei Teil 4 – deutlich kleiner.

Demnach beinhaltet Forza Motorsport 5 einen Fuhrpark von etwa 200 Autos und 14 Strecken – beim Vorgänger waren es noch 500 Autos und 26 Strecken. Als Hauptgrund für diese Radikaldiät lassen sich die langen Ausführungen von Serienchef Dan Greenawalt so zusammenfassen: Der Aufwand, sie auf das gewünschtes HD-Detail-Niveau zu bringen, wäre zu groß gewesen.

Somit wird auf folgenden Kursen gerast:

  • Bernese Alps
  • Catalunya
  • Spa
  • Indianapolis
  • Le Mans
  • Laguna Seca
  • Mount Panorama
  • Prague
  • Road Atlanta
  • Sebring
  • Silverstone
  • Test Track Airfield
  • Top Gear Test Track
  • Yas Marina

Darunter finden sich durchaus interessante Neuzugänge wie Mount Panorama (Bathurst) und natürlich Prag, dafür vermissen wir schmerzlich Klassiker wie den Infineon Raceway, Suzuka und vor allem unsere heimische Nordschleife.

Ob wir welche davon irgendwann als DLC nachgeliefert bekommen, ist derzeit offen, allzu sehr darauf hoffen sollte man wohl nicht. Dafür wird es 60 weitere Autos geben, für die via Season Pass schlappe 50$ (bei uns wohl 50 Euro) veranschlagt werden.

PlayStation-Store-Update vom 6. November 2013

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PlayStation 3:

  • A-Men 2 – 9,99 Euro
  • Call of Duty: Ghosts – 69,99 Euro
  • CastleStorm – 9,99 Euro
  • Final Exam – 9,99 Euro
  • How to Survive – 14,99 Euro
  • Oddworld: The OddBoxx – 19,99 Euro
  • Pacific Rim – 7,99 Euro
  • Takeover the World Bundle – 4,99 Euro
  • Truck Racer – 34,99 Euro

PlayStation Vita:

  • A-Men 2 – 9,99 Euro
  • Angry Birds Star Wars – 29,99 Euro
  • CastleStorm – 9,99 Euro

PlayStation Mobile:

  • Bloodred Wyvern – 0,99 Euro
  • Earth Assault – 5,49 Euro
  • Re:marriage – 1,49 Euro
  • DECISION – 0,49 Euro

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