Neo Geo X – Konsole am Ende

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So schnell kann es gehen: Letzten Dezember startete das Neo Geo X noch mit großen Ambitionen, heute lesen wir in einer Pressemitteilung, dass SNK die Geschäftsbeziehung mit Vertreiber Tommo Inc. zum 2. Oktober beendet hat und den Produktionsstop will. Das bedeutet also das Aus für die Wiederbelebung der einst so beliebten Spielhallenkonsole.

Grund dafür sind die weit hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Verkaufszahlen der mobilen Neuauflage. Wer schnell noch eine erwerben möchte, kann dies bei Onlinehändlern wie etwa Amazon USA aber immer noch gerne tun.

Flower – PS4-Version schon jetzt ein optischer Leckerbissen

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Wie Tim Moss, Director of Technology bei Sony Santa Monica, via Twitter schreibt, befindet sich die PS4-Version von Flower rein technisch gesehen schon jetzt in einem hervorragenden Zustand. Diese laufe nämlich konstant mit 1080p, also Full-HD-Auflösung, und butterweichen 60 Bildern pro Sekunde.

Flower war auf der gamescom im August für das Launchfenster der PS4 angekündigt worden. Die PS3-Fassung des Titels gilt schon seit Jahren als Geheimtip.

Corpse Party: Blood Drive ins nächste Jahr verschoben

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Wie Siliconera mit Berufung auf ein offizielles Statement von 5pb berichtet, wurde deren Corpse Party: Blood Drive für die PlayStation Vita auf das Jahr 2014 verschoben, leider aber gleichzeitig kein Grund für diese Maßnahme genannt. Der Vorgänger, Corpse Party: Book of Shadows, war im September 2011 in Japan und im Januar 2013 in den USA veröffentlicht worden.

Killer is Dead – im Test (PS3/360)

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Mondo Zappa ist ein Auftragskiller im Dienst einer kleinen Agentur, die von der Regierung finanziert wird. Zu seinen Kollegen zählt Cyborg Bryan, die vielarmige Vivienne und das ultraquietschige Asia-Mädel Mika, mit dem Mondo nur deshalb zusammenlebt, weil sie so leckere Spiegeleier brät. Gemeinsam übernehmen sie absurde Aufträge von sonderbaren Personen, die Mondo auf hirnrissige und oft surreale Missionen führen, an deren Ende haarsträubende Endbosse warten.

Im Gegensatz zur eigenwilligen, oft überraschenden Inszenierung gestaltet sich der eigentliche Spielablauf für Suda51-Verhältnisse überraschend konventionell: Mit Katana und Armkanone bewaffnet durchstreift Mondo lineare Levels und bekämpft Gegnergruppen, die genretypisch in begrenzten Arenen erscheinen.

Eine Taste dient zum Angreifen, mit einer weiteren drescht Ihr auf Panzerung und Blocks der Feinde ein. Ein dritter Button lässt Mondo blocken und mit entsprechendem Timing parieren, in Verbindung mit dem linken Stick weicht er aus und startet mächtige Konter. Von besiegten Gegnern erhaltet Ihr Geld, Upgrade-Währung, Lebensenergie oder Blut, das eine Anzeige füllt, die Ihr für einen besonders starken Finisher oder zur Selbstheilung nutzt.

Mit frei wählbaren Upgrades macht Ihr Mondo agiler und kauft frische Moves. Generell erfordern Kämpfe in Killer is Dead eher Timing als das Beherrschen komplizierter Tastenfolgen. Ziel ist es, Gegner möglichst elegant ins Jenseits zu schicken. Dabei helfen auch vier Schussmodi, die Gegner bremsen, betäuben oder schlicht umhauen. Diese erhalten geschickte Voyeure von Damen in den Gigolo-Missionen, die Ihr auf der Weltkarte findet, wo Ihr nach jedem Kapitel der Hauptstory landet. Zudem schaltet Ihr einige Bonusaufträge frei und aktiviert Herausforderungen, indem Ihr eine sexy Latex-Krankenschwester innerhalb der Levels aufspürt.

Michael Herde meint: Ich bin froh, dass es Designer wie Suda51 gibt! Killer is Dead ist spielerisch weniger originell als die Präsentation und in puncto Präzision, Komplexität und Feintuning keinesfalls mit Genregrößen wie Bayonetta zu vergleichen. Auch sind Animationen und Levelaufbau nichts Besonderes, Shader-Einsatz und Design kaschieren das aber vorzüglich. Zweckmäßig, doch unspektakulär finde ich Akira Yamaokas Musik, die diesmal nicht nach Silent Hill klingt. Was ich mag, sind Momente, in denen ich rätsle, ob Suda ein übergeordnetes Konzept verfolgt oder nur unreflektiert Einfälle aneinander reiht. Immerhin ist er unkonventionell und überraschend, was das Medium dringend braucht! Killer is Dead gefällt mir besser als Lollipop Chainsaw, so schräg wie Killer 7 wird es aber nie.

Philipp Karasek meint: Am besten ist Killer is Dead mit einer Roulade zu vergleichen. Die Füllung besteht aus Tearing, austauschbarer Kampfmusik und einem uninspirierten Kampfsystem. Umwickelt wird diese von einer abstrusen Story, Jazz, skurrilen Charakteren, extremen Farbfiltern und ganz viel japanischer Soße. Wie bei der Roulade sind bei Killer is Dead Füllung und Ummantelung getrennt voneinander nur bedingt lecker, doch als Gesamtkonzept ist es eine schmackhafte Mahlzeit.

  • Fan-Edition mit Soundtrack-CD, Poster, Artbook, Papercraft-Figur, logofreier Verpackung und Smooth-Operator-DLC
  • Kostüme und zusätzliche Schwierigkeitsstufe freischaltbar

Schräge Inszenierung trifft auf starken Grafikstil und ein konventionelles Kampfsystem – ”Killer is Dead” macht vor allem Suda-Fans glücklich!

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Multiplayer
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Luigi’s Mansion 2 auch für Wii U?

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Eine Listung des Onlinehändlers Newegg legt nah, dass der bisherige 3DS-Exklusivtitel Luigi’s Mansion: Dark Moon noch in diesem Jahr auch für Wii U erscheinen könnte. Offiziell bestätigt wurde bisher natürlich noch nichts, aber eine große Überraschung wäre eine entsprechende Portierung eigentlich nicht.

Den Sekt sollte man allerdings noch nicht kaltstellen, denn im Februar wurde etwa auch eine Wii-U-Version von Kid Icarus Uprising gesichtet, auf deren offizielle Ankündigung wir heute noch warten.

In der neuen M!: Top 5 Klasse Konsolen-Revisionen

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Neugierig geworden? Solche News-Häppchen und noch viel mehr findet Ihr in der M! Games Oktober 2013 – seit dem 20. September überall erhältlich!

Neue Spiele der Woche: 7. bis 13. Oktober 2013

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Beyond: Two Souls (Sony)
  • Dragon’s Crown (Atlus)
  • Terraria (505 Games)

…für PlayStation Vita:

  • Dragon’s Crown (Atlus)

…für Nintendo 3DS:

  • Pokémon X & Y (Nintendo)

Retro-Reklame #18 – Tetris

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Tetris

(Mirrorsoft, 1988)

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In Extra-Größe gewünscht? Dann einfach unten anklicken!

Fable Legends – Peter Molyneux findet es “faszinierend”

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Der Fable-Erfinder schaue heute eher als ein Fan auf die Entstehung des Xbox One-exklusiven Titels Fable Legends. Das verriet Molyneux in einem Gespräch mit Joystiq. Er sei “fasziniert” von dem Weg, welchen man mit dem Spiel einschlage. “Ich mag die Idee, es scheint ein sehr spielerischer Ansatz zu sein, und ich bin sehr gespannt darauf zu sehen, wie sich das entwickeln wird. Bis sie ein Spiel machen und ich meine Hände daran legen kann… Dann sage ich vielleicht zu mir selbst: “Oh Gott, wieso haben sie das so und so gemacht?” Aber bis dahin bin ich fasziniert und begeistert.”

Molyneux arbeitet derzeit mit seiner neuen Firma 22 Cans an der God-Simulation Godus für Steam-Plattformen.

Stealth Inc. – A Clone in the Dark – im Test (PS3/PSV)

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Auf dem PC hieß Curve Studios gelungene Schleicherei Stealth Bastard Deluxe: Tactical Espionage Arsehole, doch das war Sony offenbar zu derb – aber egal, an der Qualität der knackigen Schleicherei ändert sich zum Glück nichts. Mit einem kleinen Klon schleicht Ihr durch eine Test-Einrichtung mit vier in je zehn Levels aufgeteilten Arealen. Immer wieder konfrontiert Euch das Spiel mit neuen, kreativen Fallen: In der Seitenperspektive weicht Ihr Laserbarrieren aus, vermeidet es, von Kameras und Roboterwachen gesehen zu werden und passt auf, dass Eure Schritte auf bestimmten Oberflächen nicht zu viel Lärm machen – wenn Ihr entdeckt werdet, war’s das. Doch da Ihr in Super Meat Boy-Manier unendlich viele Versuche habt und beim Ableben weder Ladepausen, noch Game-Over-Bildschirme nerven, bleibt der Frust-Level minimal. Die Schatten-Schleicherei spielt sich dank Seitenansicht und präziser Steuerung ein wenig wie das tolle Mark of the Ninja. Grafisch kann man vor allem durch die Schatteneffekte Parallelen zur Neon-Klau-Orgie Monaco: What´s Yours is Mine ziehen. Allerdings wird hier weder gemetzelt noch geschlitzt und auch klauen müsst Ihr nichts, Ihr sollt einfach nur unbemerkt das Ende einer jeden Stufe erreichen. Das ist freilich leichter gesagt als getan, ohne viel kluge Planung und das richtige Quäntchen Geschicklichkeit sehr Ihr schon bald kein Land mehr. Für gute Durchgänge spielt Ihr neue Klone mit individuellen Fähigkeiten frei: Mit denen könnt Ihr dann die gerade geschaffte Stufe wieder probieren und eine ganz neue Herangehensweise ausprobieren.

Thomas Nickel meint: Namensänderung hin oder her, notorische Schleich-Fans werden hier permanent gefordert und vorzüglich unterhalten. Die vierzig Levels von Stealth Inc. sind hervorragend ausgetüftelt: Neue Fallen werden klug vermittelt, nach und nach lernt Ihr, wie mit welcher Tücke umgegangen werden muss, so dass Ihr in späteren Stufen Euer erworbenes Wissen schnell und intuitiv einsetzt. Dabei hilft die präzise Steuerung: Die ist nicht ganz so genau wie bei Kollege Meat Boy, aber doch so gelungen, dass auch der x-te Anlauf in einem kniffligen Level keinen Frust aufkommen lässt. Nur mit Fingerspitzengefühl ist es nicht getan: Oft verweilt Ihr erst eine ganze Weile im Schatten, um den Weg zu planen – nur mit der richtigen Herangehensweise habt Ihr später Aussicht auf Erfolg.

Sauber inszenierte, grafisch wie spielerisch gelungene 2D-Schleicherei.

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