Grand Theft Auto Online – Rockstar erklärt die Verspätung und mehr

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1 Millarde Dollar nahm Rockstar in den ersten drei Tagen mit Grand Theft Auto V ein – wohlgemerkt mit einem Titel, der für Einzelspieler konzipiert ist. Warum also noch einen Online-Multiplayer anbieten, fragte Polygon Rockstars Vize-Präsident Dan Houser. Denn betrachtet man sich andere Single-Player-Spiele auf dem Markt, wirkte dort ein Multiplayer manchmal recht “aufgesetzt” – meist war dieser schlicht eine Forderung des Publishers.

Houser ist der Meinung, dass die offene Welt von GTA V noch sehr viel mehr Erlebnisse bietet als andere Singleplayer-Titel – denn obwohl auch eine Geschichte erzählt wird, ist dies doch nicht das einzige Element, dass zum Spielen motiviert: In Los Santos gibt’s auch jenseits der Haupt-Handlung jede Menge zu erkunden, man kann seine Gangster-Karriere in ganz eigene Bahnen lenken, sich seine Ziele selbst stecken – Open World eben.

“Die Leute, die auf Deathmatch stehen, bekommen ihr Deathmatch [im Multiplayer], ebenso gibt’s Auto-Rennen”, erklärte Houser. “Und wir werden versuchen, die ganze Sache zusammenzufügen, indem wir Leben in diese freien Komponenten bringen, all die Sachen, die eine offenen Welt ausmachen.“

Die größte Stärke von Open-World Spielen ist die Möglichkeit des “digitalen Tourismus”, wie Houser es nennt: “Selbst die besten Fantasy-Filme oder irgendein Film-Setting, das eine schöne Welt erschafft, irgendein Buch, das dich in neue Welten versetzt, vermögen dies nicht mit der gleichen Kraft, wie dich ein Spiel in eine neue Welt bringt, die du mit deiner Geschwindigkeit erkunden kannst, auf die Art und Weise, die dir gefällt.“

Warum die Online-Komponente zwei Wochen später erscheint (und somit morgen startet), hatte vor allem technische, aber auch praktische Gründe:

Zum einen ist der technische Aufwand bei dem gigantischen Spiel enorm groß: Die Qualität hätte gelitten, wenn man Online- und Singleplayer-Spiel gleichzeitig in einer Box auf den Markt gebracht hätte. Auch wollte man, dass der Online-Modus als ganz eigenes Spiel wahrgenommen wird. Zum anderen können sich die Spieler auf diese Weise schon einen Überblick über die Möglichkeiten des Spiels verschaffen und sich auf die Dinge fokussieren, die sie dann später online ausprobieren wollen.

Laut Houser waren in den vergangenen Online-Episoden der GTA-Serie die Spieler meist erschlagen von den vielen Möglichkeiten, weshalb sie dann zur Einzelspieler-Kampagne zurückkehrten.

Spiele-Indizierungen im September 2013

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Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat im September nachfolgende Titel indiziert:

  • nix

Auch sonst war wenig los, gestrichen wurde lediglich (offenbar auf Antrag) Command & Conquer Generals – Deluxe Edition für den PC.

UK-Charts vom 23. bis 29. September 2013

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. FIFA 14 (360) – NEU
  2. FIFA 14 (PS3) – NEU
  3. Grand Theft Auto V (360)
  4. Grand Theft Auto V (PS3)
  5. Minecraft: Xbox 360 Edition (360)
  6. The Last of Us (PS3)
  7. Pro Evolution Soccer 2014 (PS3)
  8. Splinter Cell Blacklist (360)
  9. Saints Row IV (360)
  10. Kingdom Hearts HD 1.5 ReMIX (PS3)
  11. Disney Infinity (360)
  12. Pro Evolution Soccer 2014 (360)
  13. Diablo III (360)
  14. Splinter Cell Blacklist (PS3)
  15. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  16. FIFA 14 (PC) – NEU
  17. FIFA 14 (Wii) – NEU
  18. FIFA 14 (PS Vita) – NEU
  19. Disney Infinity (Wii)
  20. Call of Duty: Black Ops II (360)
  21. Saints Row IV (PS3)
  22. Rome: Total War II (PC)
  23. Diablo III (PS3)
  24. Grand Theft Auto IV (360)
  25. Payday 2 (360)

Shadow of the Eternals ist aktuell “auf dem Abstellgleis”

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Schlechte Nachrichten gibt es heute zu Shadow of the Eternals: Wie der Chief Creative Officer Denis Dyack im offizellen Forum von Precursor Games schreibt, steht das Spiel aktuell auf dem Abstellgleis (bzw. ist “on hold”, wie es auf englisch so schön heißt).

Laut Dyack bedeute dies nicht das Ende des Projekts, aber alle würden sich jetzt eine Pause gönnen und seien sehr glücklich mit dem, was erreicht worden wäre. Außerdem habe ihn die Unterstützung dafür umgehauen und eine Rückkehr werde irgendwann erfolgen.

Shadow of the Eternals sollte der spirituelle Nachfolger von Eternal Darkness; Sanity’s Requiem werden, welches 2002 für den GameCube erschienen war. Nachdem zwei Kickstarterkampagnen scheiterten, gab es zuerst noch Durchhalteparolen bis es jetzt zu dem obrigen Statement kam.

Nintendo Direct: neue Ausgabe am Dienstag um 16 Uhr

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Mal wieder sehr kurzfristig kündigt Nintendo seine nächste Direct-Episode an: Morgen um 16 Uhr soll es frische infos zu Spielen für Wii U und 3DS geben, die noch dieses Jahr erscheinen werden. Kandidaten für einen Auftritt wären also z.B. Donkey Kong Country: Tropical Freeze, Super Mario 3D World oder The Legend of Zelda: A Link Between Worlds.

Zu sehen gibt’s das alles voraussichtlich hier, außerdem werden wir natürlich die wichtigsten Infos für Euch als News-Meldung zusammenfassen.

Resident Evil: Mikami erklärt den Grund für den Action-Umschwung

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Shinji Mikami, geistiger Vater von Resident Evil, hat nun bei IGN erklärt, warum sich die Serie mit dem (laut offizieller Serienzählung) vierten Teil von ihren traditionellen Survival-Horror-Wurzeln entfernte, nachdem erste Trailer noch ein beklemmendes Spielgefühl im bekannten Stil versprochen hatten.

Hauptgrund hierfür waren laut Mikami die enttäuschenden Verkaufszahlen des GameCube-Remakes des ersten Teils. Wäre dieses häufiger über die Ladentheke gewandert, hätte man am Grundkonzept von Resident Evil 4 nichts geändert. Mit dem stärkeren Fokus auf Action hoffte man auf größeren Zuspruch bei der breiten Masse, was letztlich ja auch gelang.

Mit The Evil Within scheint sich Mikami wieder auf die altbewährte Survival-Horror-Formel zu besinnen, aber nach eigenen Worten sitzt der Schock über die schlechten Absatzzahlen des Gamecube-Remakes der ersten Episode von Resident Evil immer noch tief.

Dead Rising 3: Die ganze Welt ist handgemacht

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In Dead Rising 3 kann Euch sicher viel passieren, aber denselben Zombie oder dieselbe Umgebungstextur werdet Ihr nicht zweimal sehen. Das versprach jetzt Capcoms Produzent Mike Jones bei CVG.

Im Gegensatz zu vergleichbaren Genrevertretern werden die Untoten hier nämlich vom Computer generiert und die Entwickler zeigen sich vorher “nur” für deren Einzelteile verantwortlich. Bei der Umgebungsgrafik greift ein ähnliches System, allerdings ist diese komplett handgemacht und es wird strikt darauf geachtet, eine geometrische Konstruktion auch nur einmal zu verwenden.

Neue Spiele der Woche: 30. September bis 6. Oktober 2013

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Jede Woche buhlen neue Videospiele um die Gunst der Käufer – in dieser Übersicht wollen wir Euch kompakt und komfortabel nach Systemen sortiert zeigen, was gerade neu in die Läden kommt und spätestens Freitags überall zu haben sein sollte.

Dabei gilt: Irrtümer und kurzfristige Verschiebungen lassen sich nicht ausschließen, wir bemühen uns aber, das Sortiment möglichst korrekt aufzulisten. Außerdem beschränken wir uns in der Regel (Ausnahmen kann’s also geben) auf die regulären Fassungen von neuen Spielen, die als physikalische Datenträger und offiziell hierzulande erhältlich sind.

Diese Woche erscheint…

…für PlayStation 3:

  • Air Conflicts: Vietnam (bitComposer)
  • F1 2013 (Codemasters)
  • Just Dance 2014 (Ubisoft)
  • NBA 2K14 (Take 2)

…für Xbox 360:

  • Air Conflicts: Vietnam (bitComposer)
  • F1 2013 (Codemasters)
  • Just Dance 2014 (Ubisoft)
  • NBA 2K14 (Take 2)

…für Wii U:

  • Just Dance 2014 (Ubisoft)
  • The Legend of Zelda: The Wind Waker HD (Nintendo)

…für Nintendo 3DS:

  • Wolkig mit Aussicht auf Fleischbällchen 2 (Avanquest)

Retro-Reklame #17

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Mario Bros.

(Atari, 1983)

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Steam Controller

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Als dritte und letzte Ankündigung rund um SteamOS hat Valve tatsächlich eine ordentliche Überraschung aus dem Hut gezaubert – ein eigenes, ziemlich ungewöhnliches Joypad, genannt Steam Controller.

Wie an der Abbildung unschwer zu erkennen, hat der als zentrales Element keine klassischen Joysticks, sondern setzt auf ein Trackpad-Duo, über das man die Finger gleiten lässt – im Prinzip also ähnlich wie bei iPad & Co, nur laut Valve wesentlich genauer und intuitiver. Dazu kommen insgesamt 16 Buttons (die Hälfte davon auch ohne Daumen zu drücken), ein zentraler Touchscreen und viel Haptik – soll heißen, Vibrationen und Rumble-Effekte besonders feinfühliger Art.

Damit sollen sämtliche neuen, aber auch gegenwärtigen und alten Spiele auf Steam bedienbar sein, es werden also Maus und Keyboard damit simuliert. Klingt alles ziemlich abgefahren und könnte entweder absolut wegweisend oder auch totaler Humbug sein – und wer noch mehr wissen will: Bei der offiziellen Info-Seite gibt’s die ganzen Details nochmal wesentlich ausführlicher

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Seite 1 Ob es eine glückliche ­Fügung oder eine nachträgliche Korrektur war? Eigentlich hätte diese ­Neuauflage bereits im Frühjahr erscheinen sollen, doch nun kommt sie...