The Lego Movie Videogame

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Eine Überraschung ist es wohl nicht: Zum Lego Film kommt mit The Lego Movie Game natürlich auch das passende Spiel… das erscheint zum Kinostart 2014, wird für alle Systeme umgesetzt, die nicht rechtzeitig flüchten konnten (sogar Vita) und beinhaltet 90 Charaktere aus dem Film, die sich durch 15 Levels schlagen. Anscheinend wird über das Sammeln von Blaupausen die Bau-Logik etwas aufgemotzt, aber da bleiben wir vorab noch etwas vorsichtig.

Oben seht Ihr jedenfalls nicht dem Trailer zum Spiel (gibt es noch nicht), sondern den vom Film – und lustig ist der ja schon…

Hatsune Miku Project DIVA F

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In Japan ist Hatsune Miku Project DIVA F bereits für PS3 und Vita erschienen, bei uns ist immerhin die PS3-Fassung als Download-Veröffentlichung im August vorgesehen – aber vielleicht kommt noch mehr…

Nun tauchte nämlich eine Altersfreigabe des ESRB (steht für Entertainment Software Rating Board) auf, in der auch von einer US-Version für den PSP-Nachfolger die Rede ist. Offiziell bestätigt hat Sega noch nichts, aber zumindest in den USA scheint Miku auch mobil zu werden – da sollte der Sprung nach Europa doch auch gelingen.

F1 2013

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Wenig überraschend hat Codemasters mit F1 2013 eine Rennsimulation zur aktuellen Formel-1-Saison angekündigt, die im Herbst erscheinen wird. Dabei ist es zunächst selbsterklärend, dass Euch darin alle aktuellen Fahrer/Team-Kombinationen, Strecken und Regeländerungen zur Verfügung stehen.

Interessant klingt der neue Classic-Modus, in dem auch bekannte Fahrer aus den 1980er-Jahren antreten lässt. Nigel Mansell, Mario Andretti, Emerson Fittipaldi und Gerhard Berger sind dafür bereits bestätigt, weitere werden folgen. Außerdem braust man hier auch auf Wunsch auch über andere Kurse als die aktuellen, Brands Hatch und Jerez wurden bislang genannt. Kommentiert wird das ganze Spektakel stilecht von der britischen TV-Legende Murray Walker – darf man sich für deutschen Ton dann Heinz Prüller wünschen?

Zudem wird es einen erweiterten “Young Driver’s Test”-Modus, ein komfortables Save-Feature, den Grand-Prix-Modus und RaceNet-Unterstützung geben.

Ein erstes Gameplay-Video vom heimischen Nürburgring (siehe oben) macht schonmal Lust auf mehr, wie auch die Bilder in der Galerie unten.

Xbox One

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Microsoft gestand zwar ein, in puncto Xbox One Fehler in der Kommunikation gemacht zu haben (wir berichteten hier) – doch vom Weg, den man mit der neuen Konsole einschlagen wollte -in Richtung des rein digitalen Spielevertriebs- ist man wohl nach wie vor überzeugt.

Offenbar wurde man bei Microsoft bestärkt von einer vor einigen Tagen gestarteten Petition, die -man mag es kaum glauben – fordert, die “alte” Xbox One (vor Microsofts U-Turn) wieder zurückzubringen: “Das wäre die Zukunft der Unterhaltung gewesen”, heißt es da, “Ein Steam für die Xbox. Aber die Konsumenten waren uninformiert und verfluchten sie, und dann wurde sie uns weggenommen, weil Sony die Unsicherheit der Verbraucher zum eigenen Vorteil nutzte”, schrieb der Verfasser der ominösen Petition, ein gewisser Herr Fontenot.

Prompt erklärte Xbox-Corporate-Vize-Präsident Marc Whitten gegenüber IGN, dass man einige Funktionen wieder anbieten könnte, wenn die Spieler es wünschen.

Und welche Funktionen sollen das sein? Online-Zwang und Gebrauchtspiel-Restriktionen wünscht sich wohl niemand ernsthaft zurück. Aber wohl, laut Whitten, das sogenannte “Family Sharing” – die Möglichkeit, ein Spiel in digitaler Form mit bis zu 10 Leuten zu teilen. Wobei es sich, wenn man einem anonymen Xbox-Entwickler (siehe hier) Glauben schenkt, um ein vollwertiges Spiel handeln kann, nicht bloß um eine Demo.

“Family Sharing” wurde zusammen mit Microsofts DRM-Rückwärtssalto ebenfalls gecancelt, “aus reiner Ingenieurs-Perspektive” sowie aus “logistischen” Gründen, wie Whitten erklärte. Über das Feature selbst kursieren im Netz auch diverse Gerüchte: Wieviele Leute (und wie lange) es denn nutzen hätten können (siehe IGN) – und für was überhaupt (Demo oder Vollpreistitel) – was zeigt, dass auch in puncto “Family Sharing” die Kommunikation von Microsoft nicht funktionierte.

Die Kommentare zur Petition reichen von Ironie bis Unterstützung…was haltet Ihr davon? Und würdet Ihr “Family Sharing” wieder haben wollen?

Diablo III

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In einem Interview mit DiabloFans hat sich Blizzard explizit zur PS4-Version von Diablo III geäußert. Dabei ging es unter anderem auch um den Erscheinungstermin.

Erstmal die schlechte Nachricht: Das Action-Rollenspiel wird nicht zum Start der Konsole in den Händlerregalen stehen, sondern im Jahresverlauf 2014 erscheinen. Hintergrund ist, dass Blizzard erst kürzlich die Entwicklerkits für den PS3-Nachfolger erhielt. Sollte der Titel, wie schon länger gemunkelt wird, auch für die Xbox One veröffentlicht werden, dürfte ein ähnliches Zeitfenster vorgesehen sein.

Außerdem möchte man die speziellen Funktionen des Dual-Shock-4-Controllers, also etwa den Share-Button und das Trackpad, optimal nutzen und nicht nur einen einfachen Port der PS3- bzw. Xbox-360-Version abliefern. Letztere sind nach wie vor für September vorgesehen.

Dust 514 – im Test (PS3)

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Der MMO-Shooter Dust 514 wurde als Free-to-Play-Titel angekündigt, als Teil der Jugendschutzkontrolle kassiert Sony hierzulande aber 99 Cent und stellt dafür Startkapital. Die Ballerei ist an das ”Eve Online”-Universum (PC) angebunden: Wenn dort Raumflotten um Planeten kämpfen, können sie für die Bodeninvasion PS3-Spieler anheuern und per Luftschlag sogar in das Scharmützel eingreifen – zudem gibt es freie Schlachten und Klankämpfe. Gespielt wird Team-Deathmatch mit und ohne Luftunterstützung (platziert Anlagen und Geschütztürme), alternativ wetteifern die Teams um eine bzw. mehrere Kanonen. Diese feuern auf das feindliche Landungsschiff, welches als Basis fungiert. Die aktuelle Version (5.01) wurde im Vergleich zur Beta-Fassung grafisch verbessert und inhaltlich erweitert. An der stellenweise klotzigen Level-Architektur hat sich aber wenig geändert.

Ohne gewissenhafte Vorbereitung stellt Ihr in den vier Spielmodi nur das Kanonenfutter: Im komplexen Charaktermenü gilt es, Ausrüstung und Skills zu optimieren. Euer Klonsöldner lässt sich in jeder Hinsicht konfigurieren, Ihr wählt aus zahlreichen Dropsuites (Körper), die sich durch 26 Eigenschaften unterscheiden – darunter Panzerung, Bewegungsgeschwindigkeit und Ausrüstungsslots. Diese befüllt Ihr mit Waffen, Werkzeugen und Modifikationen. Fortgeschrittene Spieler dürfen auch Fahrzeuge und Gleiter arrangieren, Spezialausrüstung wie Droplink (installiert Respawn-Punkte) und Kommunikator (fordert Luftschläge an) runden das Arsenal ab.

Zunächst ist die Auswahl übersichtlich, da Ihr im Einsteigerlevel nur Milizequipment nutzen könnt – für das tolle Zubehör müsst Ihr entsprechende Skills schulen! Gesammelte Skillpunkte investiert Ihr in sieben Sparten (z.B. Waffentechnik und Fahrzeugbeherrschung), die jeweils einen mächtigen Fähigkeitenbaum öffnen. Weil das Freischalten im höheren Bereich des Baums massig Skillpunkte erfordert, müsst Ihr Euch zunächst spezialisieren. Der Clou an der Sache: Wer auf dem Schlachtfeld fällt, verliert die mitgeführte Ausrüstung! Deshalb kauft Ihr gleich im Dutzend, den Großteil der feilgebotenen Items auf dem Marktplatz ersteht Ihr mit der Ingame-Währung ISK. Sonderanfertigungen sind dagegen mit kostenpflichtigem Aurum (Gold) zu bezahlen. So ergibt sich eine wirtschaftliche Komponente, mit der Ihr haushalten müsst: Mit der Zeit erstellt Ihr Ausrüstungsprofile für verschiedene Budgets und Gelegenheiten. Natürlich habt Ihr jederzeit die Wahl, mit kostenlosem 08/15-Outfit zu spielen und Blaupausen zu erwerben: Diese stellen einen unbegrenzten Vorrat des jeweiligen Items zur Verfügung. Weil Ihr nicht nur durch Erfolge, sondern auch in Abwesenheit Skillpunkte sammelt, ist eine frühzeitige Registrierung empfehlenswert: Mit zeitlich begrenzten und kostenpflichtigen Boostern lässt sich die Charakterentwicklung nur dezent beschleunigen.

Oliver Ehrle meint: Für 99 Cent hole ich mir jeden PS3-Shooter, zumal hier rund um die Uhr mehrere tausend Spieler online sind. Vor dem kniffligen Einstieg möchte ich aber warnen: Bis die Abschussquote stimmt, müsst Ihr stundenlang vergleichen und konfigurieren, die Ausrüstung den Skilllevels anpassen – so viele Faktoren spielen selten eine Rolle! Erarbeiten müsst Ihr Euch auch das Handling, was die ersten Runden frustrierend gestaltet. Daher gibt es viele Camper, die man vor allem auf den Dächern rund um die Geschütze findet. Mit Droplinks, Ortskenntnis und Sniperskills könnt Ihr allerdings bestens kontern, weil sie träge laufen und zielen. Je mehr Routine und Skills Ihr erobert, desto spaßiger wird die Angelegenheit! Obwohl es an Abwechslung und Leveldesign mangelt, gebe ich insgesamt noch ein ”Gut”.

Solider MMO-Shooter mit Schwächen bei Abwechlsung und Leveldesign.

Singleplayer6
Multiplayer
Grafik
Sound

Grand Theft Auto V

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Dank der japanischen Famitsu gibt’s ein paar neue inhaltliche Detailkrümel zu Grand Theft Auto V, das in fast genau zwei Monaten für PS3 und Xbox 360 erscheinen wird. So erfahren wir neben dem Japan-Termin (10. Oktober) auch etwas zu der Tierwelt und den möglichen Missionen.

Demnach hört Euer Hund, der mit diversem Zubehör Euren Wünschen entsprechend gestaltet werden kann, auf den Namen Chop. Wenn Ihr nicht richtig auf ihn achtet, kann der Gute Euch sogar davonlaufen. Insgesamt wird es 15 Arten wilder Tiere in dem Titel geben.

Zudem wird eine spezielle Unterwassermission für Michael und Trevor geboten. Dabei reisen die beiden Protagonisten auf Jet-Skis zu ihrem Einsatzort.

Shadow of the Eternals

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Entwicklerstudio Precursor startet am 25. Juli einen neuen Versuch, Shadow of the Eternals via Kickstarter zu finanzieren.

Der erste Versuch, den geistigen Nachfolger von Eternal Darkness zu finanzieren, schlug fehl: Am 6. Juni legte man die Kampagne temporär auf Eis, nachdem absehbar war, dass nicht genügend Geld zusammenkommen würde (wir berichteten hier).

Nun gestand man Fehler ein: Der Entwickler erklärte, man habe zu viele Meldungen rund um das neue Studio lanciert und zu wenige für das eigentliche Spiel; Denis Dyack gab an, dass auch um seine Person zu viel Wirbel gemacht wurde. Dem ganzen die Krone aufgesetzt hatte schließlich die Verhaftung von (Ex-)Precursor-Mitgründer Ken McCulloch: Wie VG247 berichtete, wurde der ehemalige Director bei Silicon Knights, dem ursprünglichen Entwickler von Eternal Darkness, wegen Beschäftigung mit Kinderpornografie inhaftiert.

Auf der Website des Entwicklers gelobte man, aus den Fehlern gelernt zu haben und kündigte “viele Änderungen” an – unter anderm soll laut VG247 die avisierte Summe kleiner ausfallen als die ursprünglichen 1,35 Millionen Dollar.

Bei erfolgreicher Finanzierung soll Shadow of the Eternals in Form einer episodenhaften Serie für Wii U und PC erscheinen.

BioShock

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Im Februar erklärte BioShock-Schöpfer Ken Levine, dass die Umsetzung seines Action-Adventures für die PlayStation Vita erst beginnen kann, wenn sich Publisher Take Two und Sony endlich einigen könnten – solange seien ihm “die Hände gebunden”.

Nun, fast 5 Monate später, will er die Sache wohl selbst ins Rollen bringen: Via Twitter antwortete er ungeduldigen Fans: “Ich hab’ gestern mit Sony und 2K darüber gesprochen. Habe versucht, eine Einigung zu erzielen.” – Allein, was daraus geworden ist, steht noch nicht fest.

Falls es nach Levine geht, soll das Spiel übrigens keine einfache Umsetzung eines der bisherigen Konsolen-Titel werden, sondern ein eigenständiger Teil der Reihe.

Hättet Ihr Interesse an einem BioShock für die Vita?

Xbox One

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Nach der verpatzten Xbox One-Präsentation und dem ebenso radikalen wie überraschenden Umschwung in puncto DRM (wir berichteten hier) erklärte Xbox-Corporate-Vize-Präsident Marc Whitten, was man damals hätte besser machen können.

Könnte man nochmal von Neuem beginnen, würde die Vorstellung der Konsole “offener und kompletter” ablaufen – hinsichtlich der Vorteile ihrer Funktionen und der Gebrauchtspielpolitik. Whitten nannte es “beschämend”, dass es Microsoft nicht gelungen sei, diese Vorteile zu kommunizieren:

“Wir haben dafür gesorgt, dass die Konsole zusätzlich zu dem, was sie kann, physikalische [Medien] und Offline-Modus unterstützt”, “Es ist aber keine Abkehr von der digitalen Vision für die Plattform. Es geht darum, dass man die Wahl hat. Ehrlich gesagt glaube ich, wir müssen einfach mehr tun, damit die Menschen sehen, wie die Konsole funktioniert und wozu sie in der Lage ist. Ich denke, eine Menge von den Dingen, die sich die Leute wünschen, sind bereits vorhanden.”

Via Reddit schlug ein anonymer Xbox One-Entwickler in die gleiche Kerbe:

“Ich persönlich war ein wenig überrascht von dem Zeitpunkt, an dem wir uns zur Umkehr von unserer DRM-Politik entschlossen. Ich dachte, wir hätten die Vorteile bisher nicht genug herausgestellt”, erklärte der angebliche Entwickler. “Die Petition [zur Umkehr zum herkömmlichen “Xbox-On”] zeigt, dass es viele Menschen gibt, die diese Features wollen […]”

Die Sharing-Funktionen für Spiele ohne Disc war beispielsweise für Vollpreistitel gedacht, nicht nur für Demos: “Ziel war es, die Notwendigkeit zu beseitigen, ein Spiel, dass man gekauft hat, immer physisch dabei haben zu müssen, um es mit jemandem zu teilen”, erklärte er.

Der Entwickler hatte auch noch interessante kleine Insider-Infos parat: Die Snap-Funktion, mittels der man zwischen Anwendungen schnell hin und her wechseln kann, funktioniert nur mit einigen Apps, wie dem Internet Explorer, Skype oder dem Recording-Tool für Spielevideos. Außerdem seien die Lüfter der Xbox One “fast unhörbar” erklärte er – und der neue Kinect Sensor kostet in der Herstellung fast so viel wie die Konsole selbst.


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