Meet the Maniacs!

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Wir testen, wir schreiben, wir programmieren – nur für egomanische Selbstdarstellung war bisher keine Zeit. Aber nun! Klappern gehört schließlich zum Handwerk! Wer arbeitet an MANIAC.de? Wer ist Schuld, dass die Suche klemmt? Wer ist dieser Ulrich? Und was sind seine erfolgreichsten Artikel? All diese Fragen werden jetzt beantwortet.

 
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CastleStorm – im Test (360)

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USK:
Erschienen in:

Zwischen edlen Rittern und wilden Wikingern gibt es Zoff, der in bester Mittelalter-Manier ausgetragen wird. Bei CastleStorm kommen aber nicht nur Langschwert und Streitaxt zum Einsatz, sondern auch großes Belagerungsgerät: Jede Seite hat ihren eigenen Turm – den könnt Ihr einrichten und ausbauen, sodass Ihr mit Eurem ganz persönlichen Bollwerk antretet. Ziel ist es, entweder die Festung des Gegners komplett zu demolieren oder mit den Bodentruppen seine Flagge zu mopsen.

Dazu ziehen unten im Bild bewaffnete Einheiten auf die Seite des Gegners – auf Wunsch könnt Ihr eine davon für eine begrenzte Zeit direkt übernehmen. Gleichzeitig schleudert Ihr Felsen, Schafe mit Blähungen und andere kreative Geschosse auf die Gegenseite. Das erinnert gewollt an die erfolgreichen Angry Birds, ist ähnlich spaßig und sorgt für jede Menge Action auf dem Bildschirm. Wenn sich fein animierte Wusel-Ritter und -Wikinger keilen, während Tiere und Hämmer herumfliegen und ganze Strukturen zusammenbrechen, bleibt kein Auge trocken. Dabei ist es eine reife Leistung der Entwickler, dass all die Action auf dem Bildschirm nicht in Chaos ausartet: Die Elemente werden klug eingeführt und die Steuerung ist überlegt aufgebaut, sodass Ihr stets die volle Kontrolle über alle Aspekte habt – obwohl sich das Katapult etwas fummelig anfühlt. Der Solo-Modus bringt Euch alle Feinheiten bei, nach dem Durchspielen dürft Ihr auch in die Hörnerhelme und Fellumhänge der Wikinger schlüpfen, außerdem locken mehrere launige Koop- und Versus-Modi.

Thomas Nickel meint: Etwas Tower Defense, etwas Keilerei, ein wenig Echtzeit-Strategie und eine gehörige Dosis Angry Birds – das ist nicht die originellste Mischung auf der Welt, aber hier geht sie richtig gut auf. Bis auf das fummelige Katapult fühlt sich die Steuerung prima an, die Grafik kann sich sehen lassen und dazu liefert CastleStorm jede Menge Spielwitz und gehörigen Nerd-Humor. Auch wenn der Story-Modus primär den Zweck hat, Euch auf Mehrspieler-Schlachten vorzubereiten, ist das doch so charmant und motivierend gemacht, dass es nicht auffällt. Da treten die Ritter eben mal in den Streik, damit der Spieler lernt, mit dem Katapult umzugehen. Und das Beste: Der Mehrspieler-Modus funktioniert nicht nur online, Ihr dürft auch im Splitscreen gegeneinander antreten.

Sympathische Burgenschlacht mit Taktik- und Kampfelementen.

Singleplayer8
Multiplayer
Grafik
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Saints Row IV

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Doppelt gute Nachrichten für Fans der Saints Row-Gang: Zum einen feiert Johnny Gat in Teil 4 unerwartet sein Comeback, das der Trailer oben gebührend feiert. Und zum anderen hat Saints Row IV im zweiten Anlauf doch die USK-Hürde genommen, ohne dass etwas entfernt werden musste!

Demnach geht’s ab dem 23. August bei uns genauso rabiat zur Sache wie im Rest der Welt (außer vermutlich Australien)…

Sony

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Sony USA hat für all diejenigen, die nicht wissen, was sie mit ihren hart erkämpften Trophäen anfangen sollen, jetzt ein Angebot parat:

Unter www.bidforgreatness.com können sich US-Spieler mittels ihres PSN-Kontos anmelden, um mittels Gold-Trophäen (und nur mit diesen) ausgesuchte Gegenstände zu ersteigern, die für den “Greatness Awaits”-Trailer Verwendung fanden – darunter das Dragonborn-Schwert und Schild aus Skyrim, ein Helghast Sniper-Outfit oder bizarren Kopfschmuck, wie vom Witch Doctor aus Diablo 3.

Einmal genutzt, sind die Trophäen nicht mehr zum weiteren Bieten verwendbar; dem eigenen Trophäen-Konto bleiben sie aber erhalten. Die Aktion gilt aber, wie gesagt, bislang nur für US-Spieler.

SOCOM & MAG

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Advisory: Online multiplayer services for MAG, SOCOM Confrontation, and SOCOM 4 will be ending on 01/28/14

— PlayStation (@PlayStation) July 16, 2013

Mit einem nüchternen Tweet (siehe oben) besiegelt Sony das nahende Ende einer Marke, die mehrere PlayStation-Generationen begleitet hat: Zum 28. Januar 2014 werden die Online-Funktionen von SOCOM 4 (bei uns SOCOM Special Forces), SOCOM Confrontation und auch gleich noch M.A.G. abgeschaltet.

SOCOM 4 kann man danach wenigstens noch im Solo-Modus weiterspielen, die anderen beiden Titel taugen dann nur noch als Bierdeckel-Ersatz – ob das in einem halben Jahr noch besonders viele Menschen merken werden, ist natürlich die andere Sache.

Wir halten aber fest: Was EA kann, kriegt Sony auch hin…

Xbox One

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Hatten sie es schon mal genau erklärt? Oder doch nicht? So genau ist das nicht mehr nachzuvollziehen…

Polygon hat sich jetzt auf jeden Fall von einem Microsoft-Vertreter nochmal die Info eingeholt, wie die Xbox One mit der Installation von Spielen umgeht.

Demnach müssen alle Spiele installiert werden, auch von Disc (wussten wir), allerdings kann man wie auf der Ps4 bereits mit dem Daddeln anfangen, während im Hintergrund noch Daten geschaufelt werden. Selbiges gilt auch für Downloads (das wurde so scheinbar noch nicht gesagt) – auch hier ist’s im Prinzip wie bei der PS4.

Bei beiden System fragen wir uns immer noch, wie das genau funktionieren soll, wenn es sich nicht um ein streng linear aufgebautes Spiel handelt, aber in ein paar Monaten werden wir es ja sehen…

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Schon wieder eine Film-Versoftung? Diesen Mittwoch gibt’s mit R.I.P.D.: The Game (800 MS-Punkte) einen Third-Person-Shooter, von dem vorher eigentlich niemand etwas gehört hat. Und dass als Entwickler mit Old School Games jemand am Werk ist, der erst vor kurzem mit God Mode einen wenig beeindruckenden Ballerer an den Start brachte, macht nicht weiter hoffnungsfroh. Ein Trailer findet sich natürlich ebenfalls nicht dazu, das passt ja ins Bild…

Beim Deal der Woche bleiben deutsche Spieler diesmal außen vor, denn da dreht sich alles um eine rüde Klopperei, die es sich hierzulande auf dem Index bequem gemacht hat – entsprechend stehen die Sparangebote natürlich nicht zur Verfügung.

Etrian Odyssey IV: Legends of the Titan

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Etrian Odyssey IV: Legends of the Titan hat nun einen Veröffentlichungstermin für Europa spendiert bekommen: Am 30. August geht es auch hierzulande ab ins Abenteuer dank NIS America.

Neben einer physischen Version ist dann auch ein digitales Pendant in Nintendos eShop erhältlich. Ungeduldigen sei übrigens noch gesagt, dass außerdem wohl eine aus zwei Dungeons bestehende Demo angedacht ist, zu der bisher aber leider noch keine weiteren Informationen vorliegen.

Forza Motorsport 5

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Wie Dan Greenwalt, Boss von Turn 10, gegenüber IGN erklärte, wird zum Spielen von Forza Motorsport 5 zwar keine ständige Onlineverbindung, aber dorch ein einmaliger Download nötig sein.

Konkret werde man sich einloggen müssen, um und Drivatar-Gegner sowie eine Menge Autos und Strecken zu erhalten, die nicht auf der Blu-ray liegen. Momentan sei der Zeitplan darauf ausgelegt, die ganzen Inhalte so spät wie möglich  fertigzustellen, um sie schließlich als kostenlosen Inhalt am ersten Tag zur Verfügung zu stellen. Danach sei Offline-Spiel dauerhaft möglich, eine dauerhafte Internetverbindung aber empfehlenswerter.

Um alle Klarheiten zu beseitigen, schließt er mit den Worten: “Wir machen keinen Launchtitel, wir machen Forza 5 zum Launch” – und eine Frage bleibt: Was ist denn eigentlich überhaupt alles auf der Verkaufsdisc enthalten?

Game & Wario – im Test (Wii U)

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Ursprünglich in direkter Jump’n’Run-Konkurrenz zu Erzfeind Mario tätig, schuf sich Knollennasen-Griesgram Wario seit 2003 mit der WarioWare-Reihe eine eigene Nische in der Videospielwelt: Stets nur wenige Sekunden kurze, meist ziemlich durchgeknallte Winzdisziplinen in rasanter Abfolge verabreicht – das hatte Pfiff, Witz und eine Menge Charme. Für sein Wii-U-Debüt hat Nintendo jedoch kräftig am alten Erfolgsrezept geschraubt und dafür gesorgt, dass Game &amp Wario nicht mehr allzu viel mit den Ahnen zu tun hat, sondern sich in die Riege der traditionellen Minispiel-Sammlungen einordnet.

Konkret heißt dies, dass Ihr zwar fast alle Charaktere aus den WarioWare-Titeln wieder trefft, denen aber statt einer Hundertschaft Mikrospiele je eine ”lange” Aufgabe verpasst wurde. Solo-Warios erwartet ein Dutzend Disziplinen, bei denen fast immer das GamePad die zentrale oder zumindest eine wichtige Rolle spielt. Mal zielt Ihr mittels Bewegungserkennung Pfeile oder haltet es als Schild vor Euch, mal dient es als Kamera-Fokus oder Ihr zeichnet Linien und bewegt Puzzleteile per Stylus.

Als wirklich originell erweist sich keine der Aufgaben mit einer rühmliche Ausnahme: 9- und 18-Volt spielen in ihrer Runde Balloon Fighter, was sich als WarioWare-Klon entpuppt und just mit der hyperaktiven Gaudi aufwartet, die dem Rest flöten ging. Die Textilfetzen-Knobelei Patchwork verdient noch eine lobende Erwähnung, ansonsten wird unspektakuläre Geschicklichkeitskost geboten: Gemächliches Plattform-Hüpfen aus der Vogelperspektive, simples Ausweichen im Seitwärts-Scroller, unnötig komplizierte Taxi-Touren oder eine anspruchslose Bowling-Runde – alles funktioniert passabel, ohne wirklich zu begeistern. Schade zudem: Nur wenige Aufgaben sind überhaupt für Mehrspieler-Runden konzipiert.

Immerhin werden Sammlernaturen bedient, denn für Eure Leistungen erhaltet Ihr Münzen, die Ihr an einem Automaten gegen schräge Gimmicks, Musikstücke und mehr eintauscht. Stolze 240 Sammelobjekte wollen ergattert werden, was angesichts der schnell nur noch spärlich fließenden Münzen eine ganze Weile dauert.

Ulrich Steppberger meint: Was das Ziel von Nintendo mit Game &amp Wario ist, will sich mir nicht erschließen: Zur Demonstration der GamePad-Möglichkeiten gibt es bereits Nintendo Land (das dank des größeren Mehrspieler-Fokus auch einen besseren Job macht), und Anhänger der hyperaktiven WarioWare-Reihe erreicht man mit den teils langatmigen Aufgaben nicht wirklich. Die Qualität der einzelnen Disziplinen schwankt zwischen ”einmal ist genug” und ”bitte mehr davon”, wenig überraschend entpuppt sich die WarioWare-Einlage als Parade-Nummer. Da die Mehrspieler-Aufgaben überwiegend fade ausfallen, speist sich die Weiterspielmotivation schon bald nur noch aus dem Freispielen der Sammel-Gimmicks, was jedoch wiederum ein unnötig langwieriges Unterfangen darstellt. Letztlich ist Game &amp Wario gutes Mittelmaß – es mangelt an Charme, Dynamik und Umfang. Schade.

  • 12 Minispiele für Solisten
  • 4 Mehrspieler-Disziplinen (plus einige aus dem Solo-Teil zu zweit spielbar)
  • 240 teils sehr kuriose Sammelobjekte freispielbar

Nicht der erhoffte ”WarioWare”-Nachfolger, sondern eher ein zweites ”Nintendo Land” – durch­geknallt, aber nur wenig mitreißend.

Singleplayer62
Multiplayer
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