PS3:
- History: Legends of War – 34,99 Euro
- The Walking Dead: 400 Days (DLC) – 4,99 Euro
PSV:
- History: Legends of War – 34,99 Euro
PlayStation Mobile:
- Tokyo Jungle – 2,99 Euro
- MechHit – 1,79 Euro
PS3:
PSV:
PlayStation Mobile:
Im Rahmen seiner Worldwide Partner Conference 2013 hat Microsoft gestern eine Präsentation zur Entstehung der Xbox One abgehalten und dabei auch einige interessante Illustrationen von geplanten und gefertigten Prototyoen gezeigt.
Der Xbox Creative Director Carl Ledbetter erklärte den Ablauf (wenig überraschend von Skizzen über Prototypen bis zur Finalisierung von Details wie Glanzlack-Einsatz und Lüftungsschlitzmustern) und visualisierte die einzelnen Schritte mit den Bildern aus unserer Galerie unten.
Rund 30 Leute umfasste das Team, dessen Aufgabe Ledbetter so beschreibt: Wir wollen das Gerät einfach und elegant machen, und es sollte Qualität ausstrahlen. Andere Schlagworte in dem Zusammenhang waren unauffällig und zugänglich.
Außerdem standen die Fragen im Raum, wie man beim fertigen Gerät die Front hochqualitativ aussehen lassen könnte, so dass sie zu den andere Geräten wie HD-Fernseher im Wohnzimmer passen würde.
Das Endergebnis kennen wir ja, und angesichts dieser Erklärung ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass die Xbox One vom Erscheinungsbild wie ein Videorecorder wirkt…
Erwartungsgemäß schlug die erste Präsentation eines Gameplay-Trailers zu Grand Theft Auto V vorgestern wie eine Bombe ein. Um alle Zweifel zu beseitigen, hat Rockstar nochmal bestätigt, dass dieser auf PS3-Hardware lief und somit kein nachbearbeitetes oder gar vorgerendertes Material enthielt.
Konkret schrieb man auf der hauseigenen Website zu dem Thema: “Nur um für die Fragenden etwas klarzustellen: Dieses Video war mit Material von der PS3-Version des Spiels aufgenommen worden”
Bislang noch ungeklärt war, wie, wo und in welchem Umfang digital erworbene Titel auf der PS4 genutzt werden können. Sonys R&D Senior Team Leader, Neil Brown, sorgt via OPM UK für die Antwort.
Demnach könne man dank des PlayGo-Systems im Prinzip gleich nach dem Download auch das entsprechende Spiel nutzen, zumindest den ersten Abschnitt davon. Der Rest werde dann im Hintergrund heruntergeladen. Alles also tatsächlich so, wie es im Februar bereits angekündigt worden sei.
Desweiteren könne auf die digital erworbene Spielebibliothek von jeder PS4-Konsole aus zugegriffen werden, sofern sich dort mit den eigenen Accountdaten eingeloggt werde. Brown verwendet zur Veranschaulichung das oft zitierte Beispiel von den zwei Freunden, die sich treffen, um auf der PS4 zu spielen.
Dasselbe System greife auch bei Spielen auf Blu-rays, wodurch ein physisch erworbener Titel ebenfalls nach kurzer Zeit spielbar sei und der Rest diskret im Hintergrund installiert werde.
In der Famitsu (und übersetzt von Polygon) hat sich Executive Producer Yuu Miyake zu diversen Dingen rund um Dragon Quest X geäußert, die nicht zuletzt westliche Serien-Fans interessieren dürften.
So geht es u.a. darum, ob wir das MMO-Debüt der Erfolgsserie auch irgendwann hier erleben werden, wozu Miyaka natürlich sagt. Allerdings erwähnt er auch, dass es dann ein andere Spiel als in Japan sein könnte: Ob es in den Übersee-Märkten auch im Dragon Quest-Stil gehalten sein wird? Jede Nation hat ihren eigenen Geschmack und Spielstil, deshalb glaube ich nicht, dass wir ein weltweit gleiches Spiel wie etwa Final Fantasy 11 haben werden.
Der Producer Yosuke Saito führt Dinge wie unterschiedliches Tempo beim Spielen oder die Art der Community-Führung als Unterschiede wie auch die verschiedenen Feiertage, weshalb er sich sogar vorstellen kann, dass jedes Land eigene Server bekommt.
Saito äußert sich auch zur PC-Fassung, die mancherorts überraschend aufgenommen würde: Demnach war es die erste Plattform, die ihnen in den Sinn gekommen ist, weil in nahezu jedem Haushalt ein PC steht und mit dem Internet verbunden ist, deshalb passt er am besten dazu.
Fassungen für mehrere Systeme sein zudem heute eine Pflicht, schon allein weil es sonst immer schwieriger wäre, die Kosten wieder einzuspielen. Aus dem gleichen Grund setzt Dragon Quest X auf monatliche Gebühren und soll langfristig immer wieder mit neuen Elementen erweitert werden – Saito nennt als Traumziel einen Zeitraum von 10-20 Jahren.
Harry Holmwood, CEA der Europa-Abteilung von Marvelous AQL, hat bei einem Vortrag auf der Develop Konferenz die These in den Raum gestellt, dass westliche und japanische Entwickler immer noch voneinander lernen können.
Denn es sei zu einfach, sich japanische Spiele anzuschauen und für seltsam und somit nicht weiter beachtenswert zu halten. Er sei davon überzeugt, dass es viele Sachen gäbe, die in Japan gerade passieren, die im Westen erst in fünf bis zehn Jahren erfolgreich aufgegriffen werden. Als Paradebeispiele sieht er Spielhallenautomaten, die später erfolgreiche Entwicklungen inspiriert haben, wie etwa Peggle, das unverkennbar Anleihen bei den Pachinko-Glücksspielen borgt.
In Japan würden Konsolen immer noch hauptsächlich als Spielemaschinen gesehen, weshalb z.B. Headset-Hersteller sich schwerer tun, beim Publikum anzukommen, auch bei Tablets und Smartphones hat der Westen mehr Erfahrung. Um in Fernost anzukommen, brauche es trotzdem besonderer Leistung, die z.b. Candy Crush Saga mit einer guten Übersetzung und einem einfachen Konzept geleistet habe.
Was im Westen mehr verinnerlicht werden müsste, ist das Auffassung von Spielen als eine Dienstleistung: So seien bei Marvelous AQL 15-20 Leute bei einem Spiel dauerhaft damit beschäftigt, dies auch weiterhin zu betreuen und den Kontakt mit den Spielern zu halten.
Und als Beispiel für positiv wahrnehmbare Monetarisierung sieht Holmwood das Gacha-Prinzip an, also Sammelfiguren oder Sticker in Tütchen aus Automaten – wie bei uns u.a. Fußballsammelbilder. Denn dafür Geeld auszugeben, machen den Spieler Freude und werde weniger als Hindernis wahrgenommen.
Da ist die Firma inzwischen praktisch ausradiert, aber die schlechten nachrichten hören trotzdem nicht auf: Was auch immer von THQ noch übrig sein mag, wird nämlich gerade von Sega auf eine nicht unbeträchtliche Summe verklagt.
Sonics Firma hat beim Delaware US Bankruptcy Court eine Forderdung auf über 940.000 US-Dollar eingereicht, die ihr auf Basis von Steam-Vorbestellungen für den PC-Titel Company of Heroes 2 zustehen würden. Denn während das Spiel und der Entwickler Relic inzwischen zu Sega gehören, wurde das von Valve an THQ zumindest teilweise ausbezahlte Geld nicht weiter gegeben.
Wer sich durch die Amtssprache wühlen will, findet hier die offiziellen Dokumente dazu.
Wer kennt es als PS3-Besitzer nicht, das so unaufällig (hüstel) auf dem XMB platzierte SingStar-Icon, das einen beim Einschalten stets zu einer fröhlichen Sangesrunde einladen will? Seit letztem Oktober nervt es unzählige Zocker mit seiner nicht ausradierbaren Präsenz, doch für Sony hat es sich offenkundig gelohnt.
Denn wie Gamasutra von einem Präsentation auf der Develop Conference berichtet, ist SingStar in seiner Free-to-Play-Inkarnation ein voller Erfolg:Dave Raynard, Studio Director von Sony London und damit für die Serie verantwortlich, gab dort bekannt, dass SingStar seitdem 1,5 Millionen neue Spieler gewonnen hat, während in den fünf Jahre davor nur zwei millionen die disc-basierten Titel nutzte. Rund 6% dieser “Gratis-User” hat dabei bereits Songs gekauft – das dicke Geschäft macht Sony mit besonders spendablen ‘Whales’ (so der vom Glücksspiel stammende Fachausdruck für Vielkäufer), die über 500 und in einigen wenigen Fällen sogar über 1.000 Songs gekauft haben.
Merke also: Free-to-Play werden wir nie mehr los – und das SingStar-Icon wohl auch nicht. Mal sehen, wo es auf der PS4 seinen Platz finden wird…
Kurios, aber scheinbar war: Microsoft lässt uns am üblichen Update-Mittwoch leer ausgehen, dafür gibt’s am Freitag Nachschub in Form von Pacific Rim (800 MS-Punkte) – wenn Entwickler Yuke’s das Konzept vom Download-Kollegen Real Steel vernünftig an die Alien-Spektakel-Thematik angepasst hat, könnte das vielleicht sogar was taugen:
Im Deal der Woche werden diverse Add-Ons zu Dishonored und Metal Gear Rising: Revengeance günstiger angeboten – immerhin halbwegs neue Inhalte und nicht ein recycling der üblichen Verdächtigen.
Nachdem uns Rockstar gestern mit dem ersten Gameplay-Trailer zu GTA V beglückte (nicht gesehen? Dann hier schnell nachholen!), gibts nun via Game Informer ein paar weitere Details rund um die Tuning-Möglichkeiten für Waffen und insbesondere Fahrzeuge.
So dürfen diesmal wieder die “Ammunation”-Shops besucht werden, in denen man seiner Lieblingswumme u.a. größere Magazine oder handlichere Griffe spendieren kann, auch Taschenlampen, Schalldämpfer oder Zielfernrohre sind verfügbar – je nach Geschmack kann so auch das Vorgehen in Missionen (mehr Krawall oder Stealth) angepasst werden.
Die “Paint & Spray”-Werkstätten werden dagegen von “LS Customs”-Garagen ersetzt, in denen nach Herzenslust die Rides gepimpt werden können: Vom Lack über die Karosse, gefärbte Fensterscheiben, zusätzliche Scheinwerfer oder sogar die Beeinflussung des Reifenrauchs ist jede Menge möglich, rund 1.000 Modifikationen stehen zur Wahl. Einige davon haben natürlich auch auf Leistung und den Spielablauf Auswirkung: Stärkere Motoren sorgen für höheres Tempo, bessere Panzerung machen den Boliden weniger empfindlich – für so manchen Raubzug sicher keine schlechte Idee…