Grand Theft Auto V

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Auf der hauseigenen Newswire-Webseite hat Rockstar einige User-Fragen rund um Grand Theft Auto V beantwortet. Die meisten davon drehen sich um mehr oder weniger bekannte Themen oder erklären weniger spannende Details, aber ein Punkt ist ebenso interessant wie relevant – wieviel Platz wird das Epos auf welchen Speichermedien einnehmen?

Weil GTA V “unser größtes und ambitioniertestes Spiel ist”, braucht es auch entsprechend große Datenmengen – deshalb wird die Xbox-360-Fassung auf zwei DVDs ausgeliefert, von der die Daten auf der ersten zwingend installiert werden müssen. Rund 8 GB Speicherplatz wird dafür benötigt, angehende Microsoft-Ganoven sollten also entweder soviel auf ihrer HD frei lassen oder sich einen USB-Stick mit Mindestgröße 16 GB zulegen. Immerhin wird danach kein Disc-Wechsel mehr fällig, wenn man zwischen Online- und Offline-Funktionen im Spiel wechselt.

Ohne Installation kommen auch PS3-Besitzer nicht davon, bei ihnen landen ebenfalls etwa 8 GB Daten auf der Festplatte, aber solche Mätzchen sind Sony-Zocker ja eigentlich schon lange gewöhnt…

Ubisoft

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Unschöne Überraschung für User, die mit Ubisofts Uplay oder Forum zu tun haben: Wie der französische Konzern in offiziellen Stellungnahmen erklärt, haben Hacker ihr Unwesen getrieben:

“Erst kürzlich fanden wir heraus, dass einige unserer Webseiten ausgenutzt wurden um unerlaubten Zugriff auf unsere Onlinesysteme zu erlangen. Es wurden sofort alle erforderlichen Schritte eingeleitet um weitere illegale Zugriffe zu unterbinden und die Sicherheit aller betroffenen Systeme wiederherzustellen.

Wir wissen das Daten unserer Kontodatenbank wie Benutzernamen, Emailadressen sowie verschlüsselte Passwörter betroffen sind. Bitte beachten sie, dass keinerlei Zahlungsinformationen im Ubisoft System gespeichert werden. Dies bedeutet, dass mögliche Kreditkarteninformationen nicht betroffen sind.”

Auch wenn also kein monetärer Schaden zu erwaren sein dürfte, wird der Wechsel des eigenen Passworts ausdrücklich empfohlen, und zwar beim Login-Server sowie im Forum, sofern man dort angemeldet war.

Electronic Arts

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Electronic Arts’ Ankündigung, keine (beziehungsweise nur wenige) Spiele für die Wii U in Entwicklung zu haben, hatte zweifellos eine sehr negative Signalwirkung in der Branche.

In einem neuen Interview erklärte EA-Sports-Chef Andrew Wilson, dass man Nintendos Konsole noch nicht ganz den Rücken gekehrt hat. Gegenüber MCV gab er an, was Nintendo machen müsste, um EA wieder auf die Wii U zu locken:

“Wir hatten zum Launch der Wii U ein starkes Angebot. Doch die Plattform kam schlecht an. Unsere Spiele kamen auch nicht so gut an, wie wir es gerne gehabt hätten. Deshalb liegt dort im Moment nicht unser Fokus. Nun könnten sie [Nintendo] eine Reihe von Dingen tun, die diese Situation ändern könnte, und wir würden sie niemals aufgeben.”

“Und sollte sie in Zukunft eine nennenswerte Spieler-Basis haben, würden wir wieder Spiele für die Wii U entwickeln“, erklärte Wilson. Ihm gehe es dabei weniger um die Plattform selbst, sondern mehr um die Spieler, die an Sport-Spielen interessiert sind. Auch Facebook habe man gecancelt, weil sich hier nicht genug Spieler fanden. “Und auf der Wii U waren keine Sport-Gamer”, stellte er fest. Wie andere Dritthersteller auch will EA also weiter abwarten, wie sich die Wii U entwickelt.

Ubisoft

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Laut Untersuchung von Ubisoft werden nur 5 bis 10 % aller Spiele überhaupt bis zum Ende durchgespielt, CNN berichtete, sie lägen laut Raptr bei 10 bis 20%. Welche Zahl auch immer dem am nächsten kommt – für Spielehersteller sind sie alle erschreckend niedrig.

Eine ganz andere Sicht der Dinge hat dagegen Jason VandenBerghe, Creative Director bei Ubisoft. Er ist der Meinung, dass Spiele kein Ende benötigen:

“Games sind [Endlos-] Schleifen“, erklärte er gegenüber Gamasutra.“Es gibt eine Menge Spiele, die nicht einmal ein Ende besitzen. Die meisten Arcade-Spiele und die meisten MMOs haben keine wirklichen Enden. Die Sims haben kein Ende. Poker? Schach? Fußball? Tatsächlich sind die Mehrheit der langlebigsten Topspiele speziell entwickelt worden, um nie beendet zu werden. Ein Sudoku-Spiel führt zum nächsten, das wiederum zum nächsten führt.”

Der zottelbärtige Kreativkopf hält dies vielmehr für einen großen Vorteil gegenüber anderen Medienformen: “Die Möglichkeit, dass der Spieler aufhören kann zu spielen, wann immer er Lust dazu verspürt, liegt in der Natur des Mediums. Das ist keine schlechte, sondern eine gute Sache“, findet VandenBerghe.

Wie seht Ihr das?

PlayStation 4

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Sony wird den Verdacht nicht los, den Preis der Xbox One mit ihrer Konsole willentlich unterboten zu haben:

Schon SCE–Worldwide-Studios–Präsident Shuhei Yoshida erklärte, dass der Preis der PlayStation 4 schon lange feststand, ebenso wie
SCE-Asia-Präsident Hiroshi Kawano (wir berichteten hier). Nun versuchte auch Jack Tretton, Boss von SCE Amerika, den Verdacht aus dem Weg zu räumen, dass man Microsoft (auch) preislich kompromittieren wollte.

“Eine börsennotierte Multi-Milliarden-Dollar-Kapitalgesellschaft fällt diese Entscheidungen Monate und Monate im Voraus“, erklärte er gegenüber IGN (aufgezeichnet von Polygon). Man habe aus dem Fehler des hohen Startpreises der PlayStation 3 gelernt, gab er zu Protokoll – und er selbst habe Microsofts Kollaps noch nicht mal richtig mitbekommen.

So hat er den “Sieg” von Sony auch nicht ausgekostet: Schon kurz nach der Pressekonferenz stellte er fest: “[…] ok, das ist [nur] der erste Tag eines zehnjährigen Kampfes […] – also zurück an die Front.”


Star Trek – im Test (PS3)

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Spiel:
Publisher:
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Getestet für:
Erhältlich für:
USK:
Erschienen in:

Statt der Handlung des neuen Star Trek-Films ”Into Darkness” erzählt Digital Extremes’ (The Darkness II, Unreal Tournament-Reihe) Third-Person-Shooter eine eigene Geschichte. Vulkanische Wissenschaftler entwickeln nach der Zerstörung ihres Planeten einen Apparat, um mit Neo-Vulkan eine neue Heimat zu erschaffen. Doch durch einen Riss im Raum kommen die Gorn, echsenartige Krieger, deren Anführer die Tochter des Forschungsleiters samt Maschine entführt. Mario und Luigi… ähm… Kirk und Spock machen sich auf zur Rettung.

Als Koop-Shooter konzipiert, schießen sich die beiden spielerisch quasi identischen Sternenflottenoffiziere durch Raumstationen, verschanzen sich hinter Deckungen und manipulieren per Trikorder Schalter (Koop-Erlebnis!) und Drohnen oder sorgen mit entsprechendem Upgrade bei Feinden für Ladehemmungen. Genretypisch sind stets hüfthohe Deckungen in Reichweite, hinter denen sich unsere beiden Helden verstecken, vereinzelt lässt der Trikorder neue aus dem Boden fahren. Variation erfährt das außerordentlich monotone und spannungsarme Geballer durch kurze Raumausflüge, die nicht selten in frustrierende Trial&ampError-Erlebnisse ausarten, weil entweder unklar ist, was zu tun ist, oder aber, weil unser Duo auf unerklärliche Weise stirbt.

Nicht minder enttäuschend als die spielerisch uninspirierte, oftmals fehlerbehaftete Umsetzung sind die abrupt endende Geschichte mitten im Bosskampf sowie die ideologische Vergewaltigung dessen, wofür Star Trek steht: die Erforschung, Achtung und Bewahrung allen empfindungsfähigen Lebens. Doch kaum entdeckt Kirk in der Gorn-Heimat eine neue Lebensform, soll Spock alle Wesen töten – das geht gar nicht!

Zu guter Letzt enttäuscht auch die Präsentation mit oft mauer Grafik und Bugs, den Waffen fehlt es an Wumms und den Gorn an verschiedenen Trefferzonen oder Taktik. Häufige Ladepausen vor allem in der ersten Hälfte vernichten jegliche Dramaturgie. mh

Michael Herde meint: Manche Schauplätze sind ganz ansehnlich, davon abgesehen ist Star Trek ein Totalausfall. Die Gegner-KI ist saudumm, die des Partners sabotiert Schleicheinlagen durch aggressives Vorgehen und heilt mich manchmal einfach nicht. Macht nichts, ich stehe ja auch von alleine wieder auf!? Bugs verhindern das Öffnen eines Bonusraums, lassen Feinde durch Deckung laufen oder sorgen für unerklärliche Tode. Der Splitscreen-Modus ist deutlich verlangsamt und nach einer Spielpause nur über Umwege zu erreichen. Das Upgrade-System bleibt überflüssig, nur das Aufleveln des Phasers lohnt sich. Doch immerhin gibt es so etwas zu lachen. Wenn dagegen alles funktioniert, ist das Spieldesign stinklangweilig – trotz netter Ansätze wie dem gegenseitigen Teleportieren in einem Außenbereich.

  • englische Original-Sprecher
  • Handlung zwischen den beiden Kinofilmen angesiedelt
  • wählt vor Spielstart zwischen Mr. Spock und James Kirk

Mustergültiger Lizenzschrott, der sich bei Vorbildern wie ”Mass Effect” und ”Gears of War” orientiert, bestenfalls aber nur langweilt.

Singleplayer36
Multiplayer
Grafik
Sound

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

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Im zweiten Anlauf klappt’s dann doch: Final Fantasy XIV: A Realm Reborn scheint nun endlich das zu werden, was man sich schon vom ersten Anlauf erhofft hatte – ein tatsächlich spielenswertes MMORPG.

Bevor es Ende August richtig los geht, führt Square Enix derzeit umfangreiche Beta-Tests durch, die offensichtlich gut ankommen, denn jetzt verkündete man stolz, dass sich bereits eine Million neugieriger Abenteurer dafür registriert haben.

Wer es bislang verpasst hat und noch eingreifen will, der hat bereits zum kommendne Wochenende eine Chance dazu: Dann startet die dritte Beta-Phase auf PC und PS3, in der auch erstmals weitere Bereiche erforschbar sind – zur Anmeldung geht es hier.

Proteus

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Wie das europäische PlayStation Blog vermeldet, wird das auf dem PC von einigen bereits als “einzigartig” bezeichnete Proteus im Herbst auch seinen Weg auf PS3 und Vita finden. Cross Buy ist dabei angedacht.

Das Spiel selbst handelt von dem Erforschen einer Insel, wobei ein Schwerpunkt auf Klängen und Farbspielereien liegt. Außerdem soll eine mystische Atmosphäre erzeugt werden. Durch ständige Neuberechnung der Umgebung wird jeder Inseltrip anders sein und der Spieler kann somit bei einem Durchgang unmöglich alles zu Gesicht bekommen.

Nintendo

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Nachdem gestern bekannt wurde, dass Nintendo überraschend den Kampf um die Domain wiiu.com verloren hat (wir berichteten), äußerte sich der Mario-Konzern jetzt zu seinem künftigen Vorgehen. Tenor ist: Wir werden siegen, irgendwann einmal, doch es wird ein langer Kampf.

Konkret sagte ein Nintendo-Repräsentant gegenüber Eurogamer, dass man sich weiterhin die Domain sichern wolle und aktuell nach legalen Optionen suche, um dieses Ziel auch zu erreichen. Nintendo blicke in Bezug auf den Schutz seines intellektuellen Eigentums bereits auf eine lange Geschichte zurück. Die Entscheidung in diesem Rechtsstreit beeinflusse Nintendo deshalb noch nicht negativ.

Xbox One

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Gerade in Werbeanzeigen trifft man immer häufiger auf QR-Codes, die mit Handy oder PC gescannt werden können und dort dann weitere Informationen über das jeweilige Produkt anzeigen. Diese Funktion wird auch das Kinect-System der Xbox One unterstützen.

Das hat Microsofts Marc Whitten jetzt per Twitter bestätigt, nachdem auf Reddit vorher scherzhaft darüber diskutiert worden war.

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