Gears of War: Judgement

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Noch in diesem Monat wird mit dem Relics-DLC neues Gameplay-Futter für Gears of War: Judgement erscheinen. Dabei dürften Freunde von Mehrspieler-Martien voll auf ihre Kosten kommen.

Geboten werden vier neue Maps in Form von Lost City, Museum, Ward und dem Klassiker Checkout sowie frische Rüstungs- und Waffen-Skins. Obendrauf gibt es mit Breakthrough noch einen zusätzlichen Multiplayer-Modus, der im Prinzip ein Capture-the-Flag mit unendlichen Ressourcen für das verteidigende Team ist, wogegen die Angreifer nur eine begrenzte Anzahl an Versuchen zur Verfügung haben.

Super Mario 3D World

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Nach den kommerziellen Erfolgen von Super Mario Galaxy und dessen Nachfolger nahmen nicht wenige erstaunt zur Kenntnis, dass für Wii U nicht etwa ein dritter Galaxy-Teil, sondern mit Super Mario 3D World ein Ableger der 3DS-Mario-Reihe angekündigt wurde. Den Grundgedanken dahinter haben nun Produzent Yoshiaki Koizumi und Director Koichi Hayashida gegenüber IGN erläutert.

Beide erklären dazu, dass sie schon bei der Entwicklung von Super Mario 3D Land gemerkt hätten, dass ein Mehrspieler-Modus eine wunderbare Ergänzung für den Titel sei. Dies wäre jedoch auf dem 3DS nicht möglich gewesen, weshalb man diese Idee jetzt auf der Wii U umsetze.

Xbox One

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Da die Xbox One verstärkt auf die Cloud-Technologie setzt, kam nach deren Präsentation natürlich die Frage auf, ob diese Angebote dann auch überall verfügbar seien. Wie Microsofts Jeff Henshaw nun im Rahmen der E3 gegenüber Ausgamers zu Protokoll gab, soll dies kein Problem darstellen.

Laut Henshaw habe Microsoft weltweit Datenzentren, sodass man bei den Cloud Services nicht länderspezifisch denken solle. Ursprünglich seien sie geographisch bereits mit diesem Hintergedanken angelegt worden, wodurch besagte Angebote auch in allen Territorien genutzt werden könnten.

Klingt soweit nicht verkehrt, jetzt muss dann nur noch die Konsole selbst überall nutzbar sein und nicht nur in den 21 Start-Ländern.

Painkiller: Hell & Damnation – im Test (360)

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Erschienen in:

Beim Titel Painkiller denkt man an Judas Priest und die Schmerzmittel von Max Payne. Hell &amp Damnation dreht sich jedoch um die gleichnamige Ego-Shooter-Reihe, in der sich Haudrauf Daniel Garner seit 2004 mit Pflockwerfer und Shotgun durch allerlei Monster und Höllenlandschaften schießt, um zu seiner verstorbenen Geliebten zu gelangen. So tot wie die Zombies, Skelette und Hexen ist allerdings auch das Spielprinzip: Künstliche Intelligenz gibt es nicht, die Feinde treten in Scharen auf und rennen strikt auf Euch zu. Also lauft Ihr rückwärts und beharkt den Mob mit Daniels Waffenarsenal. Feuert mit Sägeblättern, Shurikens, Flammen, Elektroblitzen oder ganz einfach Blei auf alles, was sich bewegt. Sind alle tot, geht es in den nächsten Abschnitt, wo sich das Spiel wiederholt. Zwischendurch warten turmhohe Bosse, die aber ebenfalls kaum Taktik voraussetzen. Klar, früher waren Ego-Shooter nun einmal so, und ein bisschen Abwechslung von modernen Konventionen schadet nicht. Nach 200 Toten hat man aber heutzutage genug von der simplen Hatz und wünscht sich wieder ein bisschen Variation. Immerhin lässt sich die Einzelspieler-Kampagne zu zweit angehen, auch im Splitscreen. Online warten zudem eine Handvoll klassischer Mehrspieler-Modi.

Bis auf gelegentliche Ruckler läuft die Grafik butterweich, kann trotz schärferer Texturen ihr Alter aber nicht verbergen. Neben satter Waffensounds und grunzender Monster tönt beliebiger Heavy Metal zur Begleitung.

Tobias Kujawa meint: Painkiller H&ampD feiert das ”Rückwärts laufen und schießen”-Motto, nur leider fesselt mich so etwas heute überhaupt nicht mehr. Das Spiel ist monoton und altbacken, die Gegner doof wie Bohnenstroh, die Musik langweilig und die Schnitte der USK-Version wirken sich noch zusätzlich auf den Spielspaß aus. Das Sammeln versteckter Gegenstände und der Tarotkarten-Power-Ups hilft da auch nicht – genau wie die Grafik, die zwar hübsch scharf ist, bei vielen Feinden aber ab und an ruckelt.

  • Remake von ”Painkiller” und dem Add-on ”Battle out of Hell”
  • neue Waffe: der Sägeblatt schießende und Seelen saugende Soulcatcher
  • zu zweit kooperativ spielbar

Old-School-Shooter, dessen Monotonie besonders in der deutschen Fassung schonungslos offenliegt. Mit mehreren Spielern brauchbar.

Singleplayer50
Multiplayer
Grafik
Sound

Ryse: Son of Rome

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Letzte Woche äußerte sich die Kotaku sehr kritisch gegenüber Ryse: Son of Rome von Crytek. Das Xbox One-exklusive Spiel der deutschen Entwickler kürte man zum “frustrierendsten Spiel der E3”, weil es -frustrierenderweise- erst gar keinen Frust aufkommen lässt.

Das klingt erstmal paradox, doch der Reihe nach: Stein des Anstoßes sind die Quick-Time-Events (die Crytek allerdings nicht so nennt), die ein wichtiger Bestandteil der zahlreichen Kämpfe sind, die im Spiel ausgefochten werden. Nähert sich beispielsweise ein Kampf seinem Ende zu, beginnt eine Zeitlupendarstellung und ein “QTE” ist nötig, um den Gegner ins Jenseits zu schicken. Überraschenderweise, so stellte Kotaku fest, gelingt die Tötung jedoch auch, wenn man den falschen Knopf drückt – selbst wenn man gar keinen Knopf drückt.

Gelingt der QTE hingegen, erhält man mehr Erfahrungspunkte oder Geld – doch auch wenn’s daneben geht, wird man mit einer der “über 100” Tötungs-Animationen belohnt. Insofern haben die Quick-Time-Events also gar keine “echte” Wirkung; das Spiel läuft weiter. Der Sinn der Sache sei, so Crytek, dass der Titel “nicht frustrieren soll” und man auch ohne viel Übung ein kinoreifes Erlebnis bekommt.

Crytek beschwichtigte: Laut VG247 bestätigte man zwar, dass “neue Spieler in der Lage sind, dass Spiel zu genießen und erstaunlich aussehende Exekutionen auszuführen, indem man Kombinationen drückt“, aber“dass man die volle Tiefe des Kampfsystems nur erleben kann, wenn die Exekutionen mit dem richtigen Timing ausgeführt werden“. Anspruchsvoller wird’s dann im schwersten Modus, verspricht Crytek. Dort wird nicht mehr angezeigt, welche Knöpfe man drücken muss – vielmehr muss man sich diese merken und dann anhand der Körperbewegungen seines Gegners einschätzen, welche Kombination passt.

Was haltet Ihr von Cryteks QTE-Strategie?

Columns for Carrots #07

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Oh, toll, noch ein Messerückblick. Muss das sein? Nun, multiple Messe Meinungen sind so vorhersehbar und unvermeidlich wie das nächste FIFA. Das macht sie allerdings nicht nötig. Wichtiger ist da eher, dass diese E3 weit mehr Diskussionsstoff bietet als die Messen der vergangenen Jahre. Im Videospielbusiness hat sich lange nicht so viel bewegt wie in den vergangenen Monaten, durchaus ein Grund also, die vergangenen Tage ein weiteres Mal Revue passieren zu lassen. Suchen wir uns also ein erstes Opfer.

Bekackt

So heißt ein Bilderbuch von einem kleinen Bären, der sein Bettchen beschmutzt hat und der restlichen Bärenfamilie von seinem Missgeschick zu erzählen versucht. Aber keiner hört richtig zu, keiner hat Zeit für den kleinen Bären und alle tadeln ihn für seine Ausdrucksweise.
Ein wenig kommt mir Microsoft wie der kleine Bär vor. Man will ein neues, ganz tolles, wichtiges Produkt mit noch viel tolleren Neuerungen zeigen, aber keiner versteht es. Armes Microsoft, oder etwa nicht? Sicher ist, Microsofts gesamte Planung bezüglich Onlineanbindung und DRM geht weiter als alles, was man bisher auf Konsolen kennt. Vor allem deshalb, weil der heilige Gral discbasierter Spiele von Dingen betroffen ist, die bisher höchstens für Downloads galten. Die Kameraparanoia ist da natürlich vor allem ein Bonus für all diejenigen, die sich dem Datensammelwahn bisher anscheinend nicht bewusst waren.

Kinect 2 ist in jedem Fall ein Streitpunkt. Wofür brauche ich die Kamera? Ich persönlich brauch sie eigentlich gar nicht und würde alleine deswegen liebend gern darauf verzichten. Durch Menüs arbeite ich mich lieber mit dem Controller, Einschalten per Druck auf den Guidebutton tut mir auch nicht gerade weh, Kinect in Spielen reizt mich noch deutlich weniger als die Wiimote. Trotzdem werde ich als potenzieller Kunde gezwungen, ein Zubehör mitzuzahlen, das ich nicht nutzen will. Vor allem aber gar nicht nutzen muss. Kinect soll völlig deaktivierbar sein, einfach abklemmen geht aber nicht.
Datensammelei? Werbung? Sicher bietet Kinect da Möglichkeiten, Livebilder aus meinem Wohnzimmer werden Microsoft da allerdings eher weniger interessieren. Auch da gilt aber wieder, wenn Kinect deaktivierbar ist, dann sind solche Punkte eigentlich hinfällig.

Ich will Kinect nicht nutzen, also will ich das Kamerazubehör auch nicht teuer bezahlen. Vor allem aber will ich so ein Ding nicht auf dem Fernseher stehen haben. Die unscheinbare Sensorbar der Wii ist da schon die Schmerzgrenze. Trotzdem wird mir als möglichem Kunden das Gerät und die Mehrkosten aufgedrückt.

Weiter geht’s, Stichwort Onlinezwang. Der dient Microsofts DRM-Management. Einmal am Tag ein paar Kilobytes verschicken, das tut ja erstmal nicht weh. Aber was, wenn ich aus den verschiedensten Gründen mal kein Internet habe? Nun, dann kann ich schlicht nicht spielen. Für den einen unwichtig, für den anderen aus verschiedensten Gründen ein absolutes No Go. Damit ist das Thema aber noch nicht durch, Regionalsperre und Geographieabgleich verhindern ganz nebenbei das Abspielen von Importen. In welchem Ausmaß oder in welcher Genauigkeit ist derzeit völlig unbekannt.

Electronic Arts

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Bekanntlich hat sich Electronic Arts für die nächste Zeit dazu entschieden, auf Wii U keine neue Spiele mehr anzubieten – ganz zu ist die Türe aber nicht.

Im Gespräch mit Joystiq stellt EA-Label-Präsident Frank Gibeau die Situation klar: “Die einzige Art, wie sie (Nintendo) die Situation reparieren können, ist der Verkauf von mehr Kisten (also Konsolen). Wir sind eine rational handelnde Firma und gehen dorthin, wo sich das Publikum befindet und wir Geld verdienen können.”

Man habe bisher vier Spiele für Wii U veröffentlicht, zuletzt Need for Speed: Most Wanted, das auch keine schlampige Portierung gewesen sei (stimmt, wie auch unser Test aufzeigt), aber sich einfach nicht befriedigend verkaufen würde, weil es zu wenig Konsolen in den Haushalten gäbe.

Von Nintendo gibt es als Reaktion darauf die optimistische Stellungnahme, dass man zuversichtlich wäre, mit den eigenen kommenden Titeln auch den Absatz der Konsole anzukurbeln.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. The Last of Us (PS3)
  2. Animal Crossing: New Leaf (3DS)
  3. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  4. Donkey Kong Country Returns 3D (3DS)
  5. GRID 2 (360)
  6. Tomb Raider (360)
  7. GRID 2 (PS3)
  8. Tomb Raider (PS3)
  9. Injustice: Götter unter uns (360)
  10. Dead Island: Riptide (360)
  11. Far Cry 3 (360)
  12. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  13. The Elder Scrolls V: Skyrim – Legendary Edition (360)
  14. God of War: Ascension (PS3)
  15. Assassin’s Creed III (360)
  16. FIFA 13 (360)
  17. Far Cry 3 (PS3)
  18. Call of Duty: Black Ops II (360)
  19. Injustice: Götter unter uns (PS3)
  20. Football Manager 2013 (PC)
  21. Rugy Challenge 2: Lions Tour Edition (360)
  22. Rugy Challenge 2: Lions Tour Edition (PS3)
  23. Assassin’s Creed III (PS3)
  24. Grand Theft Auto IV (360)
  25. BioShock Infinite (360)

Major Nelson

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Microsofts Larry Hryb, vielen besser bekannt unter seinem Pseudonym Major Nelson, äußerte sich in einem Interview mit Reddit Games auf der E3 unter anderem über die Möglichkeiten des HDMI-In-Anschlusses der Xbox One. Darüber kann etwa eine Xbox 360 mit ihrer Nachfolgerin verbunden werden. “Absolut, man kann hinten (an der Xbox One) eine Xbox 360 anschließen – das war eine meine ersten Fragen, als ich von dem (HDMI-In) Feature gehört habe.” Auf die Nachfrage, warum genau man dies tun solle, gab Hryb keine konkrete Antwort – es würde aber “große Möglichkeiten” offenbaren.

Allerdings werde man auch eine Kabel- oder Set-Top-Box mit der Xbox One verbinden können, so der Major weiter. Auf diese Weise sei der Nutzer in der Lage, beispielsweise aus dem gerade laufenden TV-Programm mittels Spiel-Einladung direkt in das Game einzusteigen. Im Anschluss daran könne der Spieler dann problemlos zur Fernsehsendung zurückkehren.

Sunset Overdrive

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Sunset Overdrive, der auf der E3 enthüllte Open-World-Shooter im Comic-Look, soll exklusiv für die Xbox One erscheinen.

Das ist schon etwas überraschend – schließlich haben die Entwickler von Insomniac Games (die übrigens eine enge Partnerschaft zu Naughty Dog pflegen) einige exklusive Serien für die PlayStation-Familie entwickelt, wie beispielsweise Ratchet & Clank und Resistance. CEO und Gründer Ted Price erklärte auf der Firmen-Website, warum es nicht für die PlayStation 4 erscheint:

Anfänglich habe man noch gezögert, doch Microsoft konnte sie überzeugen, die Lager zu wechseln. Zum einen gewähre die Xbox One einen “kontinuierlichen Zwei-Wege-Dialog” mit der Community, zum anderen erlaubt der Microsoft-Kosmos “schnellere Produktionszyklen”, so dass zeitnah neue Updates für Waffen oder Charaktere geliefert werden können.

Das heißt aber nicht, dass man der PlayStation endgültig den Rücken gekehrt hat; aber als Independent-Entwickler sei man Stolz darauf, sich seine Plattform aussuchen zu können.

Ein Erscheinungstermin für Sunset Overdrive ist noch nicht bekannt.

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