Wolfenstein: The New Order

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Wolfenstein: The New Order wird eine andere Richtung als die Vorgänger einschlagen – doch alte Fans sollen sich keine Sorgen machen: Die Entwickler von Machine Games wollen dem Vermächtnis der illustren Serie treu bleiben.

Creative Director Jens Matthies erklärte gegenüber VG247, dass das Wolfenstein-Universum nicht “verletzt” wird und auch ein paar bekannte Charaktere wieder auftauchen. Das Team will sich dabei von der okkulten Seite des Spiels verabschieden und sich mehr auf die Technik in der Spielewelt konzentrieren.

Wolfenstein: The New Order soll für PS3, Xbox 360 und NextGen-Konsolen im 4. Quartal diesen Jahres erscheinen.

Xbox One

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Die Cloud ist überall. Man kann ihr, scheint’s, nicht mehr entkommen.

Auch die Xbox One setzt auf Rechner-Unterstützung aus dem Netz, der man den nebulösen Namen “Cloud” überstülpte (Wen’s interessiert: Die offizielle Definition des National Institute of Standards and Technology findet Ihr hier). Dank schnellerer Datenverbindungen, größerer Rechenleistung und ausgeklügelter Algorithmen dienen Rechner im Netz nicht nur mehr als einfacher Datenspeicher, sondern können auch einen Großteil der Rechenarbeit übernehmen.

Davon soll die Xbox One profitieren: “Wir stellen Entwicklern für jede physischen Xbox One, die wir bauen, dass CPU-und Speicher-Äquivalent von drei Xbox Ones auf der Cloud zur Verfügung”, erklärte Group Manager Jeff Henshaw gegenüber OXM. “Wir arbeiten mit Hochdruck daran, so dass Spiele-Entwickler davon ausgehen können, dass ihnen in etwa die dreifachen Ressourcen sofort für ihr Spiel zur Verfügung stehen, um größere, persistente Level für die Spieler zu erschaffen.”

Adam Pollington, Xbox-Repräsentant für Australien, errechnete daraus die -theoretische- Verbesserung gegenüber der Xbox 360: “Die Xbox One ist zehnmal stärker als die 360, aber in Bezug auf die Verarbeitungsmöglichkeiten [mit der Cloud], ist sie 40-mal stärker als die 360.“

“Grau, teurer Freund, ist alle Theorie“, stand schon in Goethes Faust – in der Praxis muss sich das erst noch beweisen. Ob und wie die Entwickler die Cloud nutzen, ist ihnen jedoch freigestellt. Doch wer in schlecht vernetzten Regionen wohnt, wird davon eh nicht profitieren können.

Sniper: Ghost Warrior 2 – im Test (PS3)

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Blabla, Biowaffe, Blabla, Terroristen, Blabla, Bravo-Delta-Out – Sniper: Ghost Warrior 2 tischt Euch eine ebenso austausch- wie vorhersehbare Militärstory auf, die mit den Worten endet: ”Mein Gewehr ist mein bester Freund. Es ist mein Leben.” In dieser Hinsicht habt Ihr also nichts zu erwarten. Das muss aber nicht schlimm sein, ist ja bei Call of Duty &amp Co. auch so…

Doch der Spielablauf ist ein anderer – möchte man meinen, wenn man den Vorgänger gespielt hat. Das stimmt prinzipiell auch: Anstatt mit 999 Schuss und zig Sturmgewehren durch Kriegsszenarien zu pflügen, tötet Ihr meist aus der Ferne – und am besten lautlos. Allerdings nehmen Euch die Entwickler strikt an der Hand: In fast allen Levels trottet Ihr brav Eurem Partner oder dem Zielpunkt hinterher und knipst bösen (und markierten) Buben in der gewünschten Reihenfolge das Lebenslicht aus. Zusätzlich stellt Ihr in einigen Szenen Euer Scharfschützengewehr fest auf und gebt Kollegen aus 1.000 oder mehr Metern Entfernung Feuerschutz. Als Sahnehäubchen gibt es ein paar ”Renne weg während alles explodiert”-Szenen.

Weil die Entfernung zum Ziel und der Wind bei der Flugkurve der Projektile eine Rolle spielen, gibt auf ”Einfach” und ”Mittel” ein roter Punkt die Stelle an, wo Euer Geschoss einschlagen wird – bei nahen Zielen decken sich Fadenkreuz und roter Punkt, bei weit entfernten Feinden liegen sie deutlich auseinander.

Leider nimmt der Punkt (der aus unerfindlichen Gründen teils nicht eingeblendet wird) den Anspruch aus den Schüssen, so spielt auch Eure Pulsfrequenz kaum eine Rolle. Achtet aber auf Eure Körperhaltung: Wer liegt, zittert viel weniger. Zockt Ihr auf ”Schwer”, fehlen viele Tipps, Zielmarkierungen und die Gegner auf dem Radar – dann gewinnen etliche Passagen an Anspruch. Allerdings ist es an manchen Stellen kaum ersichtlich, wo sich der Feind befindet auch bringt Euch das Spiel nie bei, was bei weiten Schüssen ohne besagten Punkt zu beachten ist – präzise Kills werden zur Glückssache. Die KI ist im Vergleich zu Teil 1 fairer und besser, Feinde haben ihre absurden Sehfähigkeiten verloren und rücken endlich nach.

Matthias Schmid meint: Die Auswahl der Szenarien (Philippinen, Sarajevo, Tibet) ist mir zu gering, trotzdem zählen die teils hübschen Umgebungen zu meinen Highlights. Obwohl die Cry Engine 3 im Hintergrund arbeitet, spielt der Titel zwei Ligen unter Crysis 3 – das stark modellierte Gewehr, die Weitsicht und das hübsche Landschaftsbild lassen mich aber über flackernde Texturen, Clipping-Fehler und die träge Bildrate hinwegsehen. Dass das Sniperleben in Teil 2 runder und polierter wirkt, ist leider nur die eine Seite der Medaille – wer auf ”Mittel” spielt, ist von spielerischer Freiheit so weit entfernt wie mein Scharfschütze bei seinem schwierigsten Schuss. Auch das Potenzial für denkwürdige Szenen, das einem Scharfschützen-Spiel zweifellos innewohnt, wurde nicht ansatzweise ausgenutzt. Was bleibt, ist ein kurzer Shooter mit ultraaustauschbarer Story, etlichen dumm gesetzten Checkpoints und einer Zielpunkt-Mechanik, die sich selbst ins Bein schießt.

  • belanglose Biowaffen-Terror-Story
  • 1,5 GB Zwangsinstallation auf PS3
  • gnadenlos überflüssiger Mehrspieler-Part mit nur 2 Maps, etlichen Bugs und zähen ”Ich such dann mal einen Feind”-Duellen

Grafisch ansprechender, kurzer Schleich-Shooter, der manche Fehler des Vorgängers ausmerzt, aber massiv unter langweiligem Missionsdesign leidet.

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Multiplayer
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Yakuza 1 & 2 HD

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Wenn eine bereits existierende Serie nach jahrelanger Plattformtreue plötzlich für eine andere umgesetzt wird, sollte man meinen, dass es den Machern dahinter eventuell um Gewinnmaximierung gehen könnte. Im Falle von Yakuza 1 & 2 HD, welche für Wii U angekündigt wurden, hat dies jedoch andere Gründe, wie Produzent Toshihiro Nagoshi jetzt in einem Interview verriet, das auch bei Kotaku nachgelesen werden kann.

Nagoshi erwartet keinen Smash-Hit, sondern ist eher daran interessiert, wie die Leute auf die Portierung reagieren. PlayStation- und Nintendo-Nutzer unterschieden sich nämlich voneinander. Es sei nicht so, dass man plötzlich auf das Nintendo-Schiff wechsle, vielmehr erschienen Yakuza 1 & 2 einfach für die Wii U, fertig.

Einer 3DS-Version erteilte Nagoshi in diesem Zusammenhang eine klare Abfuhr. Diese wäre nur machbar, wenn ein Yakuza-Teil ohne eine belebte Stadt existieren könnte.

Xbox One

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Wie Microsoft in seinem Xbox Wire-Blog verkündet, hat die Enthüllung der Xbox One (siehe oben) in den ersten 24 Stunden neue Streaming-Rekorde aufgestellt.

8,45 Millionen Zuseher hat die denkwürdige Vorstellung demnach in diesem Zeitraum verzeichnen können, was laut dem Streaming-Anbieter Akamai fast doppelt soviel war wie bei bisherigen Highlights wie z.B. das Fußball-WM-Finale 2010, die köngliche Hochzeit 2011 oder die US-Wahlnacht 2012.

Auch auf Twitter wurde die Xbox One ausführlich diskutiert (allerdings nicht ganz soviel wie die NBA-Playoffs zu diesem Zeitpunkt) und die TV-Ausstrhalung auf Spike TV war in der wichtigen Zielgruppe der 18- bis 34-jährigen Männer um 10 Uhr vormittags der Spitzenreiter – insgesamt schaltete dort 1,73 Millionen Zuschauer ein.

Wieviele hinterher noch begeistert waren, ist derweil nicht überliefert.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Die Zen Studios können nicht nur Flipper! Bei CastleStorm (800 MS-Punkte) ziehen Ritter gegen Wikinger in einen mittelalterlichen Zerstörungskrieg in 2D. Die Spieler bekämpfen sich mit Artilleriegeschützen des Mittelalters, führen furchterregende Bodenangriffe durch und wirken mächtige Zaubersprüche, während das Spiel in Echtzeit abläuft – also eine Mischung aus Lego-Bastelei und Tower Defense mit etwas mehr Action.

Als Deal der Woche gibt es die DLCs von Ghost Recon: Future Soldier und Dark Souls günstiger sowie Capcoms noch gar nicht so alte Klopperei Darkstalkers Resurrection 33% billiger für 800 MS-Punkte.

The Last of Us

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Am 14. Juni ist nicht nur gerade die E3 über die Bühne gegangen, sondern auch The Last of Us endlich erhältlich. Nun haben wir dank Naughty Dog erste Details zu dessen geplanten DLCs und seinem Season Pass für Euch.

Demnach wird der erste herunterladbare Inhalt die Story erweitern, während sich die anderen beiden DLCs dem Multiplayer-Modus widmen, neue Karten werden dabei nicht vergessen.

Als Rundum-Sorglos-Paket kann man sich dann den Season Pass zulegen, der für 20 Dollar alle DLCs enthält und zusätzlich noch mit diesen Vorteilen schmackhaft gemacht werden soll:

  • Schnellere Herstellungs- und Heilungsgeschwindigkeit
  • Upgrade für die Nachladegeschwindigkeit der 9mm-Pistole
  • Erweiterte Magazinkapazität
  • Exklusive 90-minütige Dokumentation

Way of the Dogg – im Test (360)

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Kurios gekloppt wird, wenn man dem Way of the Dogg folgt: Wie der Name vermuten lässt, ist HipHop-Ikone Snoop Dogg mit dabei – als chilliger Lehrmeister einer Kampfkunst, mit der Ihr knapp zwanzig Gegner im Rahmen einer dümmlichen Story ausknocken sollt. Wer aber eine Art ”Def Jam”-Beat’em-Up erwartet, liegt weit daneben, vielmehr standen unverkennbar Elite Beat Agents und PaRappa the Rapper Pate. Zum Rhythmus der Musik wandert ein Marker über Symbolleisten, Ihr drückt zeitlich passend die jeweiligen Tasten – das ist schnell kapiert und wird später durchaus fordernd. Doch trotz des Soundtracks von Snoop Dogg fehlt auf Dauer die Abwechslung, zumal die Duelle selten dynamisch wirken.

Kurioses Quasi-Beat‘em-Up mit rhythmischer Knöpfchendrückerei.

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Poker Night 2 – im Test (PS3)

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Am 1. April angekündigt, klang Telltales jüngstes Spiel nach einem klassischen Scherz: Texas Hold’em mit Sam (von Sam &amp Max), Borderlands-Robo Claptrap, dem Zeichentrick-Söldner Brock (”Venture Bros.”) und Ash ”Army of Darkness” Williams als Gegner sowie GLaDOS als Geberin – kann nicht sein? Oh doch… Gespielt wird nach den üblichen Pokerregeln Euren Kontrahenten könnt Ihr sogar Drinks spendieren, um ihre Ticks besser erkennbar zu machen. Wer erfolgreich zockt, gewinnt u.a. Borderlands 2-Outfits zur Belohnung, außerdem sind die Gespräche der Herrschaften unterhaltsam. Aber spätestens wenn Ihr alles einmal gehört habt (was schnell passiert), ist die Luft raus, denn Poker Night 2 bleibt eine Solo-Veranstaltung.

Texas Hold‘em nur für Solisten, das trotz cooler Gags schnell ausgereizt ist.

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Picdun 2: Witch’s Curse – im Test (3DS)

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Die Dungeon-Crawler sind zurück: Ist Euch ein großer Klotz wie Wizardry oder Etrian Odyssey zu viel des Guten, dann bekommt Ihr mit Picdun 2: Witch’s Curse einen locker-flockigen Einstieg in die Labyrinth-Materie. Es gilt, 60 Stockwerke zu erforschen und dabei jedes Feld einmal zu betreten. Dabei erwarten Euch Rätsel und Fallen, auch Monster treiben sich in den Irrgärten herum. Die bekämpft Ihr aber nicht selbst, stattdessen stehen Euch drei leicht bekleidete Damen zur Seite. Bogenschützin, Peitschenlady und Zauberin sorgen in Echtzeitgefechten für die Offensive, Ihr leitet deren Attacken oder schützt sie vor feindlichen Angriffen. Das macht Picdun 2 zu einem gefälligen Dungeon-Happen für zwischendurch.

Gefälliger und erfreulich einsteigerfreundlicher Dungeon Crawler.

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