Kung Fu Rabbit – im Test (Wii U)

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Hier fliegen zwar nicht die Fäuste, dafür bietet die Mobil-Konvertierung gelungenen Hüpfspiel-Spaß und eine Menge Umfang: Um die gefangenen Schüler des Hasen-Kung-Fu-Tempels zu retten, lauft und springt Ihr durch simpel gestaltete 2D-Levels. Am Ende wartet ein gefangener Mümmelmann, unterwegs sammelt Ihr Karotten, weicht schwarzem Morast aus und attackiert Gegner im Vorbeigehen an ihren Schwachstellen. Sprungverhalten und Wandgleitereien erinnern an Super Meat Boy, allerdings gibt es weniger Todesfallen und die Spielgeschwindigkeit ist niedriger. Die Menüs sind auf den ersten Blick etwas konfus, dafür wirkt die Steuerung präzise, der Umfang passt und das Aufrüst-System hält Euch gut bei der Stange.

Sympathische Mümmelmann-Hüpferei mit gelungener Steuerung.

Singleplayer8
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Zombie Tycoon II: Brainhov’s Revenge – im Test (PS3)

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Nachdem eine untote Brut erfolgreich die Menschheit ausgerottet hat, stellt sie fest, dass sie doch nicht alleine ist: Darum kämpfen bei Brainhov’s Revenge nun die langsamen grünen Schlurfer unter Orville Tycoon gegen die agilen blauen Zombies des Wissenschaftlers Archibald Brainhov. Ihr zieht durch in Vogelperspektive dargestellte Szenarien und nehmt Gebäude ein, die neue Zombies erschaffen. Erobert Ihr etwa die Müllhalde, bekommt Ihr Untote, die mit Abfall werfen. So kombiniert Ihr Eure Einheiten möglichst effektiv und baut eine Zombiearmee auf. Das ist unterhaltsam und umfangreich, aber nicht wirklich komplex und die Steuerung geriet eher fummelig – das alte Problem mit Echtzeit-Strategie auf Konsole eben.

Ordentliches Strategiespiel, aber bis auf das Thema nichts Besonderes.

Singleplayer6
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God Mode – im Test (PS3)

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In einer Handvoll mehrstufiger Arenen werdet Ihr mit bis zu vier Spielern mit einer Monster-Welle nach der nächsten konfrontiert. Dabei habt Ihr in jedem Abschnitt nicht nur mit unzähligen Bestien zu kämpfen, sondern auch mit unterschiedlichen Modifikationen, die sich sowohl positiv als auch negativ auswirken können: Mal habt Ihr einen unbegrenzten Vorrat an Munition, ein anderes Mal bekommt Ihr es mit besonders widerstandsfähigen oder winzigen Gegnern zu tun. Was zunächst für Abwechslung sorgt, wird durch viele Wiederholungen schnell zur Routine. Mit Erfahrungspunkten levelt Ihr auf, Gold bringt neue Waffen, Fähigkeiten und Klamotten. Neben dem gewöhnungsbedürftigen Art-Design stören sich Shooter-Fans an der teils ungenauen Steuerung.

Durchschnittlicher Team-Arena-Shooter mit ungenauer Steuerung.

Singleplayer5
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Sacred Citadel – im Test (PS3)

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Die Vorgeschichte zum kommenden Action-RPG Sacred 3 spielt Ihr in Form eines Sidescroll-Prüglers mit ”Golden Axe”-Anleihen. Wählt zwischen Magierin, Krieger, Schamane bzw. Jäger und haut Euch durch diverse 2D-Landschaften – online wie offline auf Wunsch mit zwei weiteren Mitstreitern. Mit Euren beiden Waffen zerlegt Ihr jede Menge Orks, Soldaten oder auch Werwölfe, am Weltenende wartet ein dicker Boss. Zudem kann jede Charakterklasse auf eine Spezialfähigkeit zurückgreifen, so nutzt etwa der Jäger seinen Bogen für Distanzangriffe. Mit genügend Erfahrung steigt Ihr stufenweise auf und könnt Punkte auf Fähigkeiten wie Angriff oder Verteidigung verteilen. Besiegte Feinde lassen Waffen oder Rüstungsteile fallen, die Ihr gegen Eure aktuelle Ausrüstung tauschen dürft – Statuswerte geben Aufschluss über Vor- und Nachteile der neuen Gegenstände. Zwischen den Levels reist Ihr in die Stadt, um Waffen und Heiltränke zu kaufen. Außerdem schließt Ihr Wetten ab, mit deren Gewinn Ihr Eure Geldbörse füllt.

Sacred Citadel gefällt mit bunter Comic-Optik und flüssigem Spielablauf. Die Kämpfe hingegen werden nach kurzer Zeit langweilig, da sich Combos schnell wiederholen und die Gegner-Vielfalt zu wünschen übrig lässt. Da helfen auch hin und wieder nutzbare Reittiere nichts. Nur selten stehen kurze und aufgesetzt wirkende Sprungpassagen an. Die Story wird mal in Standbildern, mal in knappen Ingame-Sequenzen erzählt – interessant ist sie aber zu keinem Zeitpunkt. So bleibt am Ende ein ordentlich spielbares, aber äußerst repetitives Dauergekloppe.

Sascha Göddenhoff meint: Das Argument ”Mit Freunden macht es mehr Spaߓ trifft zwar auf Citadel zu, täuscht aber nicht über dessen monotonen Spielablauf hinweg: Wenn man zusammen etwas Langweiliges macht, wird es dadurch noch lange nicht spannend! Das Hauen und Stechen gefällt mir optisch durchaus, spielerisch ist der Titel aber zu limitiert. Selten habe ich mehr als eine Combo genutzt, um mich durch die Gegnerhorden zu metzeln. Neue Waffen machen meine Angriffe zwar stärker, unterscheiden sich im Kampf aber nicht voneinander. Sacred Citadel ist routiniert gemacht, lässt jedoch eigene Ideen vermissen. Somit schneide ich mich also ziemlich desinteressiert und mit überschaubarem Spaß durch Scharen von Gegnern. Daran ändern auch die besten Mitspieler wenig.

Hübsch anzusehende 2D-Fantasy-Metzelei – etwas abwechslungsarm.

Singleplayer6
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NASCAR the Game: Inside Line – im Test (PS3)

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Während hierzulande die Formel 1 als Krönung des Motorsports gehandelt wird, sehen das US-Amerikaner ganz anders: Dort steht NASCAR in der Gunst ganz oben. Wer die Rennserie wegen der bulligen, an Serienmodelle angelehnten Fahrzeuge und den fast nur auf Ovalen ausgetragenen Rennen als weniger interessant abtut, irrt sich gewaltig. Wenn mehr als 40 Boliden mit weit über 300 km/h im Pulk losrasen, ist Nervenkitzel und Spannung pur angesagt – zumal sich die immer links herum geführten Rundkurse trotz ähnlicher Form überraschend deutlich in Sachen Fahrgefühl abheben. Inside Line erschien bereits Ende 2012 in den USA, deshalb ist zwar das aktuelle Streckensortiment vertreten, aber die Fahrerriege nicht auf dem neuesten Stand. Das stört jedoch kaum, denn spielerisch lässt sich die PS-Orgie nichts zuschulden kommen. Grafisch wirkt das rasante Geschehen etwas nüchtern, bleibt dafür aber selbst im dicksten Gedrängel angenehm flüssig. Die Fahrphysik der schweren Karren erfordert Gewöhnung, zumal hektische Aktionen schnell in Crashs enden können. In Sachen Umfang und Optionsvielfalt muss sich Inside Line nicht hinter Codemasters’ F1-Titeln verstecken, lediglich die Präsentation fällt biederer aus. Sofern Ihr keine ausgeprägte Oval-Allergie habt, bekommt Ihr hier soliden bis prickelnden virtuellen Rennsport geboten.

Ulrich Steppberger meint: Als langjähriger Fan dieser Rennsportvariante freut es mich, endlich wieder eine gute Videospielumsetzung davon in die Finger zu bekommen. Inside Line ist zwar etwas bieder, lässt aber wenig Wünsche offen: Alle Strecken und Fahrer sind mit dabei, der Karriere-Modus motiviert und die Steuerung lässt sich flexibel an das eigene Können anpassen. Nur ein paar mehr Herausforderungs-Szenarien und eine bessere Einführung für Frischlinge wären nett gewesen, ansonsten gibt die Oval-Raserei eine gute Figur ab.

Gelungene virtuelle Umsetzung der US-amerikanischen Oval-Rennserie.

Singleplayer7
Multiplayer
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Xbox One

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Wegen der Multimedia-Fähigkeiten von Xbox One und PlayStation 4 hält es Yusuf Mehdi für möglich, dass man von diesen zwischen 400 Millionen und 1 Milliarden Einheiten (in ihrer gesamtem Lebensspanne) absetzen könnte.

Gegenüber OXM erklärte Microsofts Senior Vize-Präsident im Bereich Interactive Entertainment Business, wie er auf solche gigantischen Zahlen kommt:

“Wie Sie wahrscheinlich gehört haben, ist jede [Konsolen-] Generation um etwa 30% angewachsen. Diese Generation kommt auf über 300 Millionen Einheiten [Anm.: PS3, Xbox 360 und Wii zusammengenommen, zuzüglich noch zu erwartender Verkäufe]. Die meisten Branchenexperten denken, die nächste Generation wird mehr als 400 Millionen Einheiten erreichen. Bezogen auf eine [reine] Spielkonsole, im Laufe des nächsten Jahrzehnts. Wir denken, man kann es etwas breiter anlegen als bei einer Spielkonsole, das ist unser Ziel, und Sie können von 400 Millionen aufwärts mit potenziell 1 Milliarde Einheiten rechnen. Das sind die Möglichkeiten, die wir bei der Xbox One einschätzen […]“

Inzwischen gab es dazu übrigens eine kleine, aber wichtige Klarstellung: Seine Zahlenschätzungen beziehen sich auf die gesamte nächste Konsolengeneration, nicht allein auf die Xbox One.

Auch die Xbox 360 hat man noch nicht abgeschrieben: In den nächsten 5 Jahren will man noch 25 Millionen von ihr absetzen, so dass man die 100 Millionen-Grenze durchbricht. Bisher wurden weltweit etwa 77 Millionen Xbox 360 abgesetzt.

Der Multimedia-Aspekt soll also mehr Nutzer ansprechen als nur “traditionelle” Spieler, weshalb man sich höhere Verkaufszahlen verspricht. Wie lautet Eure Einschätzung?


Sony

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Nachdem bekannt ist, wie Microsofts Politik in puncto Gebrauchtspielen bei der Xbox One aussieht (wenn auch noch nicht klar ist, wie hoch die Gebühr ausfallen wird) fürchten Spieler nun, dass Sony bei der PlayStation 4 nun ähnliches im Sinn haben könnte – denn der PlayStation-Konzern hielt sich diesbezüglich immer noch bedeckt.

Eine Kampagne, die bei NeoGAF von “famousmortimer” ins Leben gerufen wurde, soll Sony überzeugen, Gebrauchtspiele ohne Restriktionen wie bei Microsoft zuzulassen; Gleiches gilt für das DRM, weshalb die Xbox One beispielsweise “nach Hause telefoniert”. “famousmortimer” hält zwar die Xbox One-Enthüllung für ein Debakel, dass Sony eher davon überzeugt haben könnte, von solchen DRM-Maßnahmen abzusehen – doch es könne ja nicht Schaden, etwas nachzuhelfen…

Idee der Kampagne ist es, via Twitter mittels den Hashtags #PS4NoDRM oder #PS4USEDGAMES seine Meinung zu verkünden, dass die PS4 von Xbox One-ähnlichen DRM- und Gebrauchtspiel-Einschränkungen verschont bleibt.

Zudem kann man sich auch direkt an die Entscheidungsträger bei Sony zu wenden, deren Twitter-Adressen “famousmortimer” bei NeoGAF aufgelistet hat. Unter anderem:

  • Shuhei Yoshida (Präsident der Sony Worldwide Studios)
  • John Koller (Leiter Hardware-Marketing)
  • Guy Longworth (Senior Vize-Präsident des PlayStation-Brand-Marketings )
  • Scott Rohde (PlayStation–Software-Product-Development–Leiter der Sony Worldwide Studios America)

UK-Charts

13

Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:

  1. Donkey Kong Country Returns 3D (3DS)
  2. Metro: Last Light (360)
  3. FIFA 13 (360)
  4. Dead Island: Riptide (360)
  5. Resident Evil: Revelations (360)
  6. Resident Evil: Revelations (PS3)
  7. Luigi’s Mansion 2 (3DS)
  8. Lego City Undercover: The Chase Begins (3DS)
  9. Pokémon Mystery Dungeon: Portale in die Unendlichkeit (3DS)
  10. Metro: Last Light (PS3)
  11. God of War: Ascension (PS3)
  12. FIFA 13 (PS3)
  13. Assassin’s Creed III (360)
  14. Tomb Raider (360)
  15. Dead Island: Riptide (PS3)
  16. Assassin’s Creed III (PS3)
  17. Far Cry 3 (360)
  18. Halo 4 (360)
  19. Tomb Raider (PS3)
  20. Injustice: Götter unter uns (360)
  21. Far Cry 3 (PS3)
  22. Fast & Furious: Showdown (360)
  23. BioShock Infinite (360)
  24. Football Manager 2013 (PC)
  25. Call of Duty: Black Ops II (360)

Xbox One & PS4

37

Electronic Arts’ kaufmännischer Geschäftsführer (CTO) Rajat Teneja erklärte kürzlich, dass die Leistung der PlayStation 4 und der Xbox One deutlich über der von Top-PCs liegen würden: “Deren Architekturen sind eine Generation weiter als bei den HighEnd-PCs auf dem Markt […] Unsere Benchmarks nur bei der Video-und Audio-Performance liegen 8 bis 10 Mal höher als bei der aktuellen Generation.“

Doch da hat er sich etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt, meint Mark Rein. Der Vize-Präsident von Epic Games, welche die weit verbreitete Unreal Engine herstellen, fand dafür via Twitter deutliche Worte: “‘EA: Xbox One und PS4 eine Generation weiter als PC’ <–nein, sind sie nicht. Das nenn’ ich Bullshit.”



One Piece: Romance Dawn

6

Gute Nachrichten für Fans von One Piece: Neben One Piece: Unlimited World Red hat Namco Bandai nun auch One Piece: Romance Dawn für den 3DS angekündigt. Bei letzterem handelt es sich einen Port der PSP-Version von 2012.

Thema Erscheinungstermin: In Japan ist es im August soweit, für unser Terrain steht eine Veröffentlichung leider noch in den Sternen bzw. ist nicht einmal bestätigt.

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