GameStop

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Nach den gestrigen Gerüchten über die mögliche Implementierung einer Gebrauchtspielsperre in der PS4 (wir berichteten) fiel die Aktie der Kette GameStop um rund fünf Prozent. Wie Kotaku nun allerdings vermeldet, hat ausgerechnet der ansonsten so laute Michael Pachter diesbezüglich sanfte Töne angeschlagen und vorerst eine weitere Eskalation des Themas gebremst.

Pachter hält eine solche Maßnahme von Sony nämlich für unwahrscheinlich, gerade mit Blick darauf, dass Microsoft und Nintendo nicht auf ein solches System setzen könnten bzw. schon setzen. Auch seien dadurch keine großartigen Sprünge in den Absatzzahlen zu erwarten. Vielmehr könne es so sein, dass Sony den Publishern eine entsprechende Möglichkeit anbieten möchte, sie aber nicht in der Hardware selbst verankern werde.

Zero Escape Vol. 2: Virtue’s Last Reward – im Test (PSV)

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Für ungeduldige Naturen ist Virtue’s Last Reward, der zweite Teil der nachträglich dazu erklärten Zero Escape-Reihe (der nur als DS-Import erhältliche Erstling Nine Hours, Nine Persons, Nine Doors erschien ursprünglich ohne den Namenszusatz), wahrlich nichts. Denn den Löwenanteil des Abenteuers verbringt Ihr damit, lange Dialoge zu lesen (im Gegensatz zu den US-Fassungen gibt es leider keine englische Sprachausgabe) und deren Implikationen für die stets komplexer werdende Story zu verstehen.

Ob bei den Entwicklern besonders große Metal Gear Solid-Fans ansässig sind, wissen wir nicht, die Länge der passiv zu verarbeitenden Sequenzen erinnert aber durchaus daran: eine Stunde lang nur Text verfolgen? Das kann schon vorkommen. Umso erfreulicher, dass die Geschichte sich als faszinierendes Mysterium entpuppt und mit interessanten Charakteren gespickt ist, denen man gerne seine Zeit widmet. Ihr schlüpft in die Rolle des jungen Sigma, der entführt wird und in einem abgeriegelten Gebäudekomplex aufwacht. Zusammen mit acht anderen unfreiwilligen Gästen muss er nun knifflige Rätsel lösen und regelmäßig in einem perfiden ”Gefangenendilemma” entscheiden, wem er vertrauen kann und wem nicht.

Nach und nach entspinnt sich so eine umfassende Geschichte, die stets zwischen Cleverness und Verwirrung mäandert und Aufmerksamkeit erfordert. Dabei wird nicht nur gelesen, sondern auch gespielt: Zwischendurch erkundet Ihr nach Point’n’Click-Logik Räume nach Hinweisen und löst eine von 16 Denkaufgaben, die stets fair, aber ausgesprochen fordernd sind. Außerdem hangelt Ihr Euch nicht linear durch die Story: Je nach Entscheidung erreicht Ihr eines von 24 Enden, teils müsst Ihr auch erst bestimmte Aufgaben gelöst haben, um anderswo den Zugang zu ermöglichen. Ein praktisches Diagramm erlaubt es, jederzeit zu früheren Schlüsselpunkten zurückzukehren außerdem lassen sich bereits erlebte Dialoge vorspulen.

Auf der Vita sieht die Grafik ein Stück schicker aus und es lassen sich mehrere Spielstände anlegen, dafür fällt die auf häufigen Touchscreen-Einsatz ausgelegte Bedienung beim 3DS komfortabler aus. Unabhängig für welche Version Ihr Euch entscheidet – der Kauf lohnt sich.

Ulrich Steppberger meint: Den Vorgänger 999 mochte ich trotz einiger Macken, Virtue’s Last Reward gefällt mir noch ein ganzes Stück besser. Das liegt zum geringeren Teil daran, dass die Entwickler die Handhabung u.a. durch die klügere Vorspulfunktion verbessert haben wichtiger sind jedoch die fesselnde Story und die herausfordernden Rätsel: Es wird jede Menge Gehirnschmalz gefordert, umso befriedigender ist es, wenn Ihr wieder eine Lösung gefunden habt. Auf der Vita hätte ich mir nur eine etwas bessere Handhabung gewünscht, der 3DS-Touchscreen ist hier angenehmer. Dass Rising Star sich die (vorhandene) englische Synchro gespart hat, enttäuscht, sollte Euch aber nicht vom Kauf abhalten.

Pierre Liedloff meint: Spannend, atmosphärisch, überraschend – all das ist Virtue’s Last Reward. Mit geringen Mitteln wie grafisch einfach gehaltenen Räumen, Charaktermodellen mit wenigen Animationen und unaufdringlicher Hintergrundmusik schafft es das Abenteuer dennoch, ungemein zu fesseln. Hier erwarten Euch endlose Stunden erstklassiger Dialoge und Kopfnüsse in Form der Rätselräume. Im Gegensatz zu Ulrich habe ich keine Aversion gegen die japanische Synchro ganz im Gegenteil, ich finde sie sehr gelungen. Auch als Nichtkenner des Vorgängers ging mir nichts von der Handlung ab und dank Routenbaum können alle Enden gezielt durchgespielt werden – vorbildlich.

  • komplexe Story mit vielen Wendungen
  • 24 verschiedene Enden freispielbar
  • 16 Räume zum Erkunden und mit jeweils einem kniffligen Rätsel
  • keine Kenntnisse des Vorgängers nötig

Ebenso umfangreiche wie fesselnde Visual Novel mit toller Story und wenigen, aber herausfordernden Rätseln – ein ”Layton” für Profis.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound

Luminous Engine

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Die sogenannte Luminous Engine hat in der Videospielwelt bereits für offene Münder gesorgt. Wie Shacknews jetzt mit Berufung auf ein Statement von Mike Fischer, Präsident und CEO der westlichen Niederlassung von Square Enix, berichtet, wird das neue Entwicklertool nur internen Teams zur Verfügung gestellt. Folglich haben wir es also nicht mit einer neuen Unreal Engine zu tun.

Fischer hofft, dass sein Arbeitgeber es damit schaffe, neues Entwicklertalent an Land zu ziehen und für eine Arbeit bei Square Enix zu begeistern. Sie könnten dann nämlich Hand an die beste Technik der Industrie legen.

Allgemein wird die Luminous Engine als der Einstieg von Square Enix in die nächste Hardware-Generation angesehen.

Wii U

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Wie Gamespot berichtet, hat sich Sterne-Agee-Analyst Arvind Bhatia zu den Holiday-Verkäufen der Wii U bei GameStop geäußert und sie als “leicht enttäuschend” und “hinter den Erwartungen zurückgeblieben” bezeichnet. Diese Aussagen untermauernde Zahlen blieb er jedoch schuldig.

Laut Bhatia seien Konsolen und die dazugehörige Software “reichlich” vorhanden, obwohl mancher vorher von künstlicher Verknappung gesprochen habe. Das Wii-U-Premiummodell finde dabei mehr Anklang, weil es einen höheren Gegenwert biete. Seine Schlussfolgerung sei, dass die Verkäuf der Konsole somit leicht enttäuschend ausgefallen seien.

Tomb Raider

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Wirklich überrascht dürfte eigentlich niemand sein: Auch das kommende Tomb Raider wird mit einer Multiplayer-Funktionalität beglückt, die bei Eidos Montreal entsteht. Im neuem britischen OXM finden sich die ersten Details dazu, die ein Leser freundlicherweise im Tomb Raider Forum zusammengefasst hat.

Demnach gibt es mindestens drei verschiedene Spielmodi: “Team Deathmatch” ist das, was man vom Namen erwartet, bei “Rescue” müssen die Guten Medizinpakete sammeln und die Bösen eine vorgegebene Kill-Zahl erreichen. “Cry for Help” wird noch nicht weiter beschrieben, aber dabei soll es mehr um Erkundung als Kämpfe gehen.

Die Maps sind offenbar nicht besonders weitläufig, aber dafür mit Fallen gespickt wie aus der Wand kommende Stacheln oder zerstörbare Brücken.

Eine große Anzahl an wählbaren Charakteren sowohl aus Laras Crew als auch den fiesen Inselbewohnern wird versprochen, die Heldin selbst steht allerdings nicht zur Verfügung.

An Waffen gibt es das aus dem Solo-Teil bekannte Sortiment inklusive Bogen, Kletterakt und Granaten, auch Quick-Time-Events sollen vorkommen. Und ganz überraschend: Mit gewohnenen Erfahrungspunkten peppt Ihr Eure Helden auf.

Klingt alles nicht so spannend? Stimmt schon, aber das hatte man u.a. Uncharted 3 auch gedacht – und dessen Mehrspieler-Funktionen entpuppten sich dann durchaus als überraschend unterhaltsam.

PlayStation 4

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Im NeoGAF-Forum hat ein User Details aus einem Anfang Dezember von Sony Computer Entertainment Japan eingereichtes Patent aufgespürt, die sich so interpretieren lassen, dass die PS4 womöglich doch Schutzmaßnahmen gegen Gebrauchtspiel-Verkäufe haben könnte.

Die längere englische Textpassage mit viel Technik-Kauderwelsch findet Ihr hier, kurz zusammengefasst besagt sie folgendes: Durch ein “NFC System” würden auch auf Disc gekaufte Spiele oder Inhalte mit einem elektronischen Label versehen, das die Ware dauerhaft mit einem Gerät oder einem User-Account verknüpft und angeblich auch ohne direkte Internet-Verbindung überprüft werden kann.

Klingt ziemlich erschreckend, muss aber nicht zwingend was heißen: Zum einen gibt es viele Patente von Sony, Micorsoft oder auch Apple, die in der Praxis doch nie angewendet werden. Zum anderen kennen wir so ähnliche Methoden ja bereits: Downloadspiele auf PS3, Xbox 360 oder Wii sind seit jeher an einen Account geknüpft – auch Vollpreistitel.

Ob Sony also dieses Fass wirklich aufmachen will? Wir sind gespannt…

Need for Speed: Most Wanted

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Einer Pressemitteilung von EA Japan ist es zu verdanken, dass wir jetzt erste Informationen zur Wii-U-Version von Need for Speed: Most Wanted haben. Bisher war lediglich deren Existenz bekannt.

Demnach wird der Titel dort am 14. März erscheinen. Alle Menüs und Informationen zu den fahrbaren Untersätzen können via GamePad angezeigt werden und wenn der Fernseher einmal belegt sein sollte, kann auch komplett per GamePad in Fairhaven City herumgedüst werden.

Also geradezu sensationell, was es bei der Umsetzung auf die Nintendo-Konsole für Verbesserungen geben wird – ob das wirklich viel bringen wird? Unseren Test zu Need for Speed: Most Wanted für PS3, Xbox 360 und PlayStation Vita könnt Ihr hier nachlesen.

Nintendo-eShop-Update

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Wii:

  • Vampire Crystals – 10 Euro

DSi:

  • Crystal Adventure – 2 Euro

3DS:

  • Ghosts ‘n Goblins (NES) – 4,99 Euro
  • Touch Battle Tanks 3D – 4,99 Euro

Zen Pinball 2

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Die Zen Studios geben via Twitter bekannt, dass Zen Pinball 2 noch im Januar auch iauf dem Wii U erscheinen wird. Ursprünglich sollte er schon im Dezember auftauchen, aber das hat offensichtlich nicht ganz geklappt

Das Basisspiel wird dabei kostenlos sein, zusätzliche Tische jedoch kostenpflichtig zum Download angeboten. Außerdem könnt Ihr per GamePad losflippern und Online-Features nutzen. Hoffen wir, dass möglichst alle der bisher dafür auf Xbox 360 und PS3 erschienenen Flipper (mehr als 30) erhältlich sein werden…

Swords & Soldiers

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Swords & Soldiers ist bereits für WiiWare (den Test dazu findet Ihr hier) und im PSN erhältlich und bald soll es auch für den 3DS erscheinen. Das vermeldet Siliconera.

Der spaßige Strategie-Sidescroller entsteht bei Circle Entertaiment, welche bisher hauptsächlich für DSiWare-Veröffentlichungen bekannt waren. Deren CEO, Chris Chau, führt ergänzend an, dass momentan über kostenlosen DLC und eine Demo nachgedacht werde. Das fertige Produkt soll jedenfalls im Frühjahr erscheinen.

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