Wii U

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Wie Nintendo bekanntgibt (und einige von Euch inzwischen sicher gemerkt haben), wurde mittlerweile ein weiteres Firmware-Update für die Wii U veröffentlicht. Ein genauer Grund dafür ist nicht bekannt, bis dato wird lediglich vom Zweck der “Systemstabilität” gesprochen.

In diesem Zusammenhang wird ebenfalls darauf hingewiesen, dass der Download der 625 MB großen Datei rund eine Stunde dauern kann und die Konsole dabei nicht ausgeschaltet werden sollte.

Killer Instinct

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Gerüchte machten die Runde, doch offizielle Pläne gab es nie – und wahrscheinlich war es auch besser so. Denn obwohl Microsoft vor ein paar Monate angekündigt hatte, seine Trademark-Rechte an Killer Instinct zu verlängern, wurde nichts draus: Das amerikanische Patent-Amt hat dieses Ansinnen kurzerhand abgelehnt, wie dieser Eintrag zeigt.

Als Hauptgrund wird eine mögliche Verwechslungsgefahr angegeben, denn Microsoft wollte sich die Rechte an Videospielen mit dem Titel sichern, allerdings gibt es bereits einen länger vorhandenen Eintrag, der sich auf den Einsatz im Rahmen einer TV-Produktion bezog. Wie Polygon mutmaßt, dürfte es sich um eine 2005 bei Fox ausgestrahlte Krimi-Serie handeln, die zwar nur kurz und erfolglos über die Schirme flimmerte, aber eben existiert – und das ist das Entscheidende.

Sieht also so aus, als ob es zumindest vorerst definitiv nichts wird mit einem Comeback von Black Orchid & Co.

Metal Gear Rising: Revengeance

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Wer als Cyberninja Feinde aller Art in Scheibchen schlitzen will, ist in Japan am feinsten raus: Denn dort erscheint das spielbare Demo von Metal Gear Rising: Revengeance, das es im Westen nur als Beilage zur Zone of the Enders HD Collection gibt, Mitte Dezember als kostenfreier Download im PlayStation Store und zur Veröffentlichung des Spiels am 21. Februar gleich zwei Special Editions (mehr dazu hier).

Aber damit nicht genug: Wer sich ganz wie Raiden fühlen will, der braucht natürlich die passende Hardware und greift zum “Zan Datsu Package” – das beinhaltet neben Metal Gear Rising: Revengeance eine neue PS3 mit 250-GB-Festplatte und spielbezogenem Design sowie ein Dualshock-3-Pad, das ebenfalls entsprechend verziert wurde – im Detail seht Ihr das in der Galerie unten. Kosten wird das Set 31.960 Yen (ca. 300 Euro), eine Veröffentlichung außerhalb Japans ist nicht geplant.

Raiden Legacy

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Eine der traurigsten Geschichten für europäische Shoot’em-Up-Freunde ist das fehlende Happy End für Raiden Fighters Aces auf der Xbox 360. Mehrfach wurde die Sammlung mit den drei Seibu-Kaihatsu-Vertikalshootern für eine Veröffentlichung auf unserem Kontinent angekündigt und noch viel häufiger verschoben, nachdem der erste angedachte Publisher (JoWooD) ganz und der zweite (dtp) fast Pleite ging. Das Ergebnis: Über zwei jahre Wartezeit waren umsonst, heimische Xboxen werden die Ballereien wohl nie mehr zu Gesicht bekommen.

Eine freudige Überraschung gab es dieser Tage dagegen für Besitzer von iOS-Geräten, denn seit heute Nacht ist Raiden Legacy erhältlich – dahinter verbergen sich gleich vier Teile der Serie, neben Raiden Fighters 1, 2 und Jet ist auch der Erstling Raiden dabei! Verantwortlich für die Umsetzung sind die Experten von DotEmu, weshalb die Ballereien tadellos aussehen und sich auch ordentlich steuern lassen – wer es aber wirklich genießen will, der sollte natürlich eine iCade parat haben.

Mit 4,49 Euro für das Quartett gibt’s auch beim Preis nichts zu meckern – also gar nicht lange abwarten und hier zugreifen.

Wii U

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Eine etwas kurios anmutende Meldung hat Videogamer heute für uns parat: Wie die Website nämlich berichtet, wurde ein kleiner Prozentsatz an Wii-U-Premiumkonsolen von der britischen Amazon-Niederlassung ohne das eigentlich versprochene Nintendo Land verschifft.

Wie konnte das geschehen? Amazon schiebt es in einem offiziellen Statement auf den Fehler eines Zulieferers und betont, dass nur wenige Kunden davon betroffen seien. Als Wiedergutmachung gibt es für alle Premiumkunden einen Downloadcode für das Spiel.

Dumm gelaufen, aber offenbar ein regionales Problem – aus Deutschland gab es von derlei Pannen nichts zu hören.

La-Mulana – im Test (Wii)

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Auch in Japan gibt es eine Indie-Szene – und die hat es ganz schön in sich: Nach Daisuke Amayas Cave Story kommt mit Nigoros La-Mulana ein weiterer 2D-Hit doch noch in den Westen. Hier schlüpft Ihr in die Rolle des Abenteurer-Archäologen Lemeza, der mit Hut und Peitsche geheimnisvolle Tempelruinen erforscht, wo bereits so mancher Abenteurer sein Leben gelassen hat, auch Lemezas Vater ging dort verloren. So springt Ihr also in bester ’Metroidvania’-Manier mit einem knubbeligen, kleinen Helden-Sprite durch die ausladenden Ruinen und deren nähere Umgebung. Mit Peitsche sowie nach und nach verfügbaren Extrawaffen bekämpft Ihr Gegner, löst Rätsel und kommt so dem Geheimnis der Tempelanlage auf die Spur.

Wie Cave Story knüpft auch La-Mulana an die besonders in Japan noch immer verehrten 8-Bit-Zeiten und insbesondere den Stil klassischer MSX-Abenteuer an und verbindet klassische Qualitäten mit moderner Design-Philosophie. Vor allem gilt das für die WiiWare-Fassung – die wurde nicht nur grafisch auf 16-Bit-Niveau gebracht, sondern auch etwas zugänglicher gestaltet und hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades leicht entschärft. Das heißt aber noch lange nicht, dass La-Mulana ein einfaches Spiel ist: Vor allem zu Beginn müsst Ihr Euch ordentlich durchbeißen: Das Abenteuer gibt nur minimale Hilfestellung und setzt darauf, dass Ihr vieles selbst herausfindet – manchen mag das frustrieren, dafür ist die Freude über neue Entdeckungen umso größer. Die Mühe lohnt sich, hat La-Mulana das Prinzip “Zuckerbrot und Peitsche” doch nahezu perfektioniert: Euch erwarten tausend tödliche Fallen, aber auch genauso viele Belohnungen. Erfolge sind hart erkämpft und das Öffnen jeder Schatztruhe ein echter Triumph und eine Belohnung.

La-Mulana jagt Euch nicht auf vorgegebenen Pfaden durch die Ruinen, sondern lässt Euch oft auf eigene Faust erkunden und rätseln, die Steuerung fällt dabei erfreulich griffig aus. Habt Ihr Euch an Lemezas gewaltiges Sprungvermögen und die Handhabung von Peitsche und Extrawaffen gewöhnt, erforscht Ihr vorsichtig Raum um Raum, kommt immer wieder ein Stückchen weiter und erlebt einen spielerischen Aha-Augenblick nach dem anderen. Die Forschertour steht Cave Story in puncto Spielwitz und Komplexität kaum nach und fesselt schon nach kurzer Zeit an die Konsole – ein Glück, dass wir diese Perle noch bekommen haben!

Umfangreiches, anspruchsvolles und mit tollem 16-Bit-Look beglücktes ‘Metroidvania’.

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The Elder Scrolls V: Skyrim

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Nachdem gestern bereits einige inhaltliche Details zum Dragonborn-DLC für The Elder Scrolls V: Skyrim durchgesickert waren (wir berichteten), gibt es zu diesem Thema heute noch eine gute Nachricht für PS3-Besitzer: Der herunterladbare Inhalt wird Anfang 2013 auch für die Sony-Konsole erscheinen. Dies ist dem Bethesda Blog zu entnehmen.

Wie es um eine PS3-Veröffentlichung der anderen beiden bisher erhältlichen DLCs (Dawnguard und Hearthfire) steht, ist dagegen leider immer noch nicht bekannt. Da Bethesda deren unklaren Release allerdings immer mit diversen Hardwareproblemen erklärte, lässt der nun angekündigte Erscheinungstermin für Dragonborn hoffen, dass diese mittlerweile umschifft werden konnten.

Lightning Returns: Final Fantasy XIII

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Spätestens mit Spielen wie Shenmue und The Legend of Zelda: Majora’s Mask hat sich der Faktor Zeit als Gameplay-Element endgültig etabliert. Lightning Returns: Final Fantasy XIII wird ebenfalls einen Schwerpunkt darauf setzen, wie dessen Director Motomu Toriyama nun 4Gamer verriet (später übersetzt von Siliconera).

Demnach sei Final Fantasy XIII storybasiert und Final Fantasy XIII-2 spielerbasiert gewesen. Sein aktuelles Projekt werde dagegen von einer dynamischen Welt beeinflusst. Dies bedeute, dass bestimmte Ereignisse nicht mehr auf den Spieler “warten” würden, sondern vielmehr in Echtzeit abliefen. Deshalb müsse man sich diesem Umstand mittels Zeitmanagement anpassen.

Bereits bei der Ankündigung des Rollenspiels im September war bekannt geworden, dass Spieler maximal 13 Tage Zeit zur Rettung der Welt haben werden. Jeder Tag sei dabei in vier Anschnitte (Morgen, Nachmittag, Abend und Nacht) unterteilt. Außerdem ist der Titel auf mehrere Durchgänge ausgelegt, weil der Hauptcharaktere stets verschiedene Ereignisse zu Gesicht bekommen werde.

Doom 3: BFG Edition – im Test (PS3)

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Wie viele andere Klassiker auch erfährt die Doom-Reihe eine HD-Aktualisierung. Darin enthalten sind Doom (1993), Doom II (1994) sowie Doom 3 (2005) – allerdings in unterschiedlicher Form. Während Teil 1 des Schauer-Shooters ohne Extras auskommt, werden seine Nachfolger mit zusätzlichen Missionen bedacht. Doom II enthält neben dem Hauptspiel noch das Add-on ”No Rest for the Living”. Teil 3 ist am umfangreichsten: Neben der Kampagne spielt Ihr noch die Missionspakete ”The Lost Mission” (neu) sowie ”Auferstehung des Bösen”, welche jeweils eine eigene kleine Story erzählen. Dazu dürft Ihr in allen drei Spielen in genretypischen Mehrspieler-Modi gegeneinander antreten.
Rein optisch profitieren alle Episoden von der HD-Überarbeitung. Die Teile 1 und 2 wirken etwas detaillierter, Kanten sind schärfer, außerdem spielen sich die beiden Oldies nahezu ruckelfrei. Das Bildformat bleibt bei 4:3, sodass Ihr mit schwarzen Balken links und rechts leben müsst. Ihr Alter können beide Spiele zwar nicht kaschieren, immerhin sind nun aber auch seitliche Schritte möglich.

Im Gegensatz dazu sieht Doom 3 natürlich deutlich schicker aus. Wie bei seinen HD-Brüdern läuft die Ballerei sauber über den Screen. Die 3D-Ballerei profitiert in atmosphärischer Hinsicht allerdings deutlich von der höheren Auflösung – vor allem Licht- und Schatteneffekte gewinnen an Schärfe und Kontur. Die Schießereien sind schnell und hart, manchmal aber auch unfair: Drängen Euch Gegner in eine Ecke, könnt Ihr nicht mehr ausweichen. Der Sound bietet einen bedrohlicheren Klangteppich in 5.1-Surround, entfernte Schreie oder auch das Grunzen naher Gegner lassen sich ordentlich orten, die Musik hält sich dabei angenehm im Hintergrund.

Insgesamt bekommt Ihr mit der BFG-Edition ein gut aufbereitetes Doom 3 samt Bonus-Missionen, die beiden Vorgänger hingegen haben nur nostalgischen Wert.

Sascha Göddenhoff meint: Die schlechte Nachricht: Bei Doom 3 nutzt Ihr zwingend Taschenlampe und Waffe zugleich, die ursprüngliche Konfiguration fehlt. Die gute Nachricht: Im Vergleich zu heutigen Shootern mutet das Spiel fast frisch an. Die Atmosphäre ist dicht, an jeder Ecke rechne ich mit attackierenden Bestien. Optisch haben aktuelle Schießereien zwar die Nase vorn, trotzdem wirkt die Grafik stimmig. Auch am Umfang gibt es nichts zu meckern: Etwa zehn Stunden lang lauft und ballert Ihr Euch durch die Kampagne, dann warten die Zusatz-Missionen. Das Doom-Gesamtpaket stellt mich daher durchaus zufrieden.

  • beinhaltet Doom, Doom II &amp Doom 3 in HD + Extra-Missionen
    identisch mit internationaler Fassung
    PS3 vs. 360: Bei installierter Xbox-Version sind Teil 1 + 2 nicht mehr spielbar

Überzeugende HD-Überarbeitung der Shooter-Klassiker mit gutem Umfang, welche besonders für Fans interessant ist.

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Soul Sacrifice

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Wenn der Mega Man-Schöpfer Keiji Inafune etwas Neues macht, wird das in Japan auch gebührend gewürdigt. Deshalb erscheint sein Action-RPG und Vita-Debüt Soul Sacrifice am 7. März in Fernost nicht einfach nur als normales Spiel, sondern auch in einer luxuriösen Limited Edition.

Diese kostet 29.980 Yen (ca. 280 Euro) und ist für Sammler zweifelsohne interessant, denn neben dem Spiel ist das alles dabei:

  • PlayStation Vita im ‘kosmisch-roten’ Design passend zu Soul Sacrifice
  • gepolsterte Stofftasche
  • rote Ohrstöpsel
  • rote Stofftuch
  • roter Trageriemen
  • AR-Spielkarte
  • US-Kabel, Stromkabel, Netzteil, Memory Cards (4 GB)

Dass dabei nicht einfach nur lieblos Farbe auf das Gerät geklatscht, sondern durchaus mit Liebe zum Detail gearbeitet wurde, könnt Ihr auch anhand der Bilder in der Galerie unten feststellen.

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