The Walking Dead: Survival Instinct

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Die Anküdigung, dass die TV-Serie The Walking Dead eine Umsetzung als Ego-Shooter bekommen soll (wir berichteten hier), sorgte bei so manchem Fan  für Kopfschütteln – sogar beim Schöpfer der Franchise selbst:

“Ich weiß, es ist ein Zitat von mir im Umlauf, indem ich sagte: ‘Es wäre dumm, einen Walking Dead-Ego-Shooter zu entwickeln, weil es so viele davon gibt, dass es auf dem Markt nicht wettbewerbsfähig wäre, und es würde immer mit Left 4 Dead verglichen werden.’ Ich glaube nicht, dass AMC es gelesen”, erklärte Robert Kirkman im Gespräch mit GameInformer.

Kirkman selbst hatte auf diese Entscheidung keinen Einfluss. The Walking Dead: Survival Instinct basiert auf der TV-Serie, über die der Sender AMC Entscheidungsgewalt hat. Dieser lizensierte es für Activision, die es von Terminal Reality entwickeln lassen. Im Gegensatz zur Adventure-Serie von Telltale Games, die sich mehr auf die Comics bezog und in welcher Kirkman mehr involviert war, ist er bei Survival Instinct nicht aktiv in der Entwicklung eingebunden; dennoch glaubt er inzwischen, dass auch der Ego-Shooter ein Erfolg werden könnte – dank der Dixon-Brüder:

“Aber ich denke, dass dieses Spiel vor allem ein Dixon Brothers-Spiel ist. Die beiden Charaktere existierten nicht im Comic, insofern könnte die Möglichkeit, die Charaktere -die sehr beliebt sind in der Show- zu spielen und mehr über sie zu erfahren, das Spiel nach oben pushen und es zu einem Erlebnis machen.“

The Walking Dead: Survival Instinct soll im nächsten Jahr für PS3 und Xbox 360 erscheinen.

Final Fantasy XIV: A Realm Reborn

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Kann Square Enix mit dem Relaunch von Final Fantasy XIV noch einmal den Kopf aus der Schlinge ziehen und das Debakel von einst vergessen machen? Glaubt man den Worten von dessen Director, Noaki Yoshida, die dieser gegenüber Kotaku formulierte, stünde andernfalls die Existenz von Square Enix auf dem Spiel.

“Wir werden einen Fehler wie bei Final Fantasy XIV nicht noch einmal begehen – andernfalls befänden wir uns in einem Bereich, wo es um die Zerstörung des Unternehmens ginge”, wird Yoshida dort zitiert. Laut ihm hätten große Teile der Mitarbeiter, ihn eingeschlossen, große Bedenken vor dem Release der ursprünglichen Version gehabt.

Nach Yoshidas Auffassung wäre es vielleicht auch sinnvoll gewesen, sich ursprünglich nicht von Final Fantasy XI abgrenzen zu wollen. Besagtes Online-Rollenspiel ist nämlich bis heute der profitabelste Teil der ganzen Seriengeschichte.

Skylanders Giants – im Test (PS3)

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Fiesling Kaos erweckt antike Riesenroboter und bedroht so erneut die kunterbunte Schwebewelt Skylands: Spyro, Stump Smash und zahlreiche weitere Helden brechen auf, um selbst einen Giant zu erobern und Kaos zur finalen Schlacht zu zwingen. Wie beim Vorgänger liegen dem Starterpaket drei Spielzeugfiguren bei, die Ihr per Portal ins Spiel übernehmt. Kompatibel sind alle bekannten Helden und 20 Giants-Exemplare, neuerdings darf man sie bis Level 15 entwickeln und so ihre Kampfkünste ausbauen. In 16 Kapiteln knüpft Ihr Euch Kaos’ Schergen vor: In jedem Level gibt es neben den üblichen Arenakämpfen, Schiebe- und Schalterrätseln zahlreiche Elementaufgaben, die nur von einem bestimmten Heldentypen bewältigt werden können und dann geheime Bereiche öffnen. Ähnlich Pokémon unterscheidet man acht Klassen wie Feuer, Wasser, Pflanze und Geist. Des Weiteren erwarten Euch in jedem Level mehrere Zonen, in denen bestimmte Elementtypen Kampfboni genießen: Wer Rätsel und Geheimnisse ausreizen möchte, muss also mindestens acht Figuren zur Hand haben, diese abwechselnd via Portal ins Spiel bringen und parallel aufbauen – sonst hakt es in späteren Kapiteln. Grundsätzlich lässt sich das Abenteuer aber auch nur mit dem Starterpaket durchspielen und wenn später neue Helden dazukommen, kann man ältere Kapitel wiederholen. Bei den Kämpfen verfügt jede Figur über drei Angriffe bzw. Modi (z.B. Flug), die Ihr mit gesammelten Schätzen freischaltet und verbessert: Manche Helden bevorzugen Nahkampf, andere spucken Geschosse oder flächendeckende Elemente wie Blitze. Im Koop-Modus ergänzen sie sich prima. Zusätzlich erlernen sie Superattacken, nutzen KI-Helfer und erweitern ihre Statuswerte mit zahllosen Hüten. Jede Figur meistert zudem neun eigene Quests und einen Herausforderungslevel.

An vielen Stellen wird die Action mit Minispielen aufgelockert: Schlösser knackt Ihr mit verzwickten Labyrinthaufgaben, Ihr bedient Kanonen sowie Giant in Ego-Perspektive und besiegt allerlei Wächter mittels Puzzle-Kartenspiel. Für PS3-Verhältnisse ist die Grafik stellenweise etwas unspektakulär und unscharf ausgefallen, da ist man von der Konkurrenz mehr gewohnt – auch was die Renderfilme angeht. Der spaßigen Aufmachung fehlt in manchen Szenen zudem etwas der Schwung, weil die Synchronsprecher mehr kindlich denn witzig daherlabern: Hier kann Toys for Bob noch etwas bei Disney und Dreamworks spicken.

Oliver Ehrle meint: Elementkonter, hohe Rätseldichte und jede Menge Kampfaction mit ausgeschlafenen Monstern: Für junge Spieler ist Skylanders Giants ein aufregendes Abenteuer, das Euch ständig umdenken lässt. Da kann man bei der nicht immer aktuellen Grafik auch mal ein Auge zudrücken – man hätte auch mehr Obermotzkämpfe einbauen können. Die umgesetzten Designideen sind jedoch abwechslungsreich und bieten selbst Profis neue Herausforderungen. Erwachsene blicken aber nicht nur ins Spiel, sondern auch auf den Geldbeutel: Die Fähigkeiten pro Figur (= zehn Euro) sind doch sehr überschaubar und wer bei den Kämpfen nachhaltige Abwechslung genießen möchte, muss dann doch nachkaufen. Der Vorwurf der Geldmacherei ist also durchaus berechtigt, wenn man den Preis für herkömmliche Charakter-DLCs vergleicht. Bei nur zwei kompatiblen Videospielen bleibe ich gegen das Sammelfieber immun.

  • vergnüglicher Mix aus Action und Rätseln
  • übernehmt Actionfiguren per RFID-Portal ins Spiel und entwickelt sie
  • Duell- und Koop-Modus nur lokal
  • optisch nicht auf dem neusten Stand

Kämpfe, Elementrätsel und Sammelwahn mit realen Spielfiguren: Die Aufmachung ist aber noch nicht auf Disney-Niveau.

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Multiplayer
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Borderlands 2

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Nintendo möchte mit dem Wii U bekanntlich wieder vermehrt die Third-Party-Hersteller ansprechen und die springen momentan auch auf den Zug auf. Einer Entwickler will aber nicht so recht: Gearbox. Deren Borderlands 2 wird nämlich definitiv nicht auf der neuen Nintendo-Konsole landen, wie Randy Pitchford nun gegenüber GamesMaster erklärt, wie NintendoEverything berichtet.

Hauptgrund dafür sei laut Pitchford, dass es für sie keine Möglichkeit gebe, das GamePad der Konsole so innovativ einzusetzen, dass die Leute zur Wii-U-Version greifen würden. Ein anderes, positiveres Beispiel sei hingegen Aliens: Colonial Marines, welches im Spiel über einen Motion Scanner verfüge. Das GamePad könne den Spieler diesen dann quasi in der eigenen Hand halten lassen.

New Super Mario Bros. 2

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In einer kurzen und überraschend veröffentlichten Nintendo-Direct-Präsentation (siehe unten) gab Firmenpräsident Satoru Iwata gestern stolz bekannt, dass seit dem Japan-Start Ende Juli weltweit über 300 Milliarden Goldmünzen in New Super Mario Bros. 2 gesammelt wurden. Zur Belohnung wurde sogleich das “Golden Classic Course Pack” spendiert.

Dabei handelt es sich um einen bis zum 31. Januar 2013 kostenlosen DLC (danach werden dafür 200 Yen fällig), der aufgrund einer entsprechenden Umfrage folgende Welten enthält: Runde 1 aus Mario Bros., Welt 1-1, 1-2 und 1-4 aus Super Mario Bros. sowie Welt 1-1 und 1-5 aus Super Mario Bros. 3.

Für hiesige Gefilde ist der DLC bisher leider noch nicht angekündigt.

Halo 4

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Wie MP1ST mit Berufung auf das Forum von The Halo Council berichtet, sind dank einer Anzeige des deutschen Xbox-360-Dashboards (siehe oben) die Veröffentlichungsdaten für den DLC von Halo 4 durchgesickert. Drei Erweiterungen werden bis zum 1. April 2013 zu folgenden Terminen auf den virtuellen Markt gebracht:

Crimson Map Pack: 10. Dezember 2012
Majestic Map Pack: 25. Februar 2013
Castle Map Pack: 1. April 2013

Das Hauptspiel war am 6. November erschienen.

Wii U

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Es hatt sich für Nintendo ausgezahlt, den Wii U kurz vor dem “Black Friday”, also dem umsatzstärksten Tag des Jahres in den USA, zu veröffentlichen. Reggie Fils-Aime, Präsident von Nintendo of America, konnte nun nämlich via CNET vorzügliche Verkaufszahlen für sämtliche Nintendo-Systeme vermelden.

Demnach wurden laut Fils-Aime in der vergangenen Woche zusammengezählt rund 1,2 Millionen Einheiten von Wii, Wii U, DS und 3DS an das Videospielvolk in Nordamerika durchverkauft, wobei alleine 400.000 auf Wii U entfielen. Mit letzterer Zahl übertraf man sogar den Wii, der seinerzeit “nur” auf 300.000 Konsolen kam.

Trotzdem verspricht Fils-Aime, dass eine Konsolen-Knappheit diesmal ausbleibt. Allerdings sei es momentan natürlich noch so, dass jede Konsolen-Einheit sofort abgesetzt werde. Nur zur Erinnerung: Bis zum Frühjahr 2009 konnte laut Nintendos Aussage nicht “einfach so” eine Wii-Konsole bei einem Händler erworben worden – und die Daddelkiste erschien Ende 2006.

XCOM: Enemy Unknown – im Test (PS3)

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Wann immer Aliens die Erde bedrohen, ist die geheime Organisation ”Extraterrestrial Combat Force” (kurz XCOM) zur Stelle, um dem Treiben ein Ende zu setzen: 2014 beginnt eine außerirdische Invasion, die Ihr in einem Mix aus Wirtschaftssimulation und Rundenstrategie zurückschlagt. Dazu richtet Ihr eine Untergrundbasis ein, die Ihr im Laufe des Abenteuers tief in die Erde grabt. Nach und nach installiert Ihr eine Art ’Area 51’ mit Satellitenkontrollzentrum, Alien-Verhörräumen, Forschungs- und Technikabteilung. Finanziert wird das Unternehmen mit Schwarzgeldern der Mitgliedsstaaten, Missionsprämien für Spezialaufträge (z.B. VIPs retten) und durch den Handel mit außerirdischen Fundstücken. Dabei müsst Ihr natürlich die laufenden Kosten der Einrichtungen kalkulieren, schließlich wollen Ausrüstung gewartet und Wissenschaftler sowie Ingenieure bezahlt werden. Im Lagezentrum gilt es deshalb, die 16 Mitgliedsstaaten bei Laune zu halten, damit die Zuschüsse nicht versiegen – jedes Land hat ein Panikmeter und oft müsst Ihr entscheiden, wo Eure Einheiten in Notsituationen helfen sollen. Wenn keine Rettung naht, steigt die Panik in der jeweiligen Region. Zum Schutz installiert Ihr Satelliten und Abfangjäger, die mit etwas Glück Ufos vom Himmel holen. Dann rückt Ihr vor, um Überlebende und Technik zu bergen. Vom Aufbau über Forschung und Kämpfe kosten natürlich alle Manöver Zeit und im Laufe der Invasion tickt stets die Uhr: Ihr dürft einzelnen Projekten auch mehr Personal zuteilen, um den Ablauf zu beschleunigen. Zur Wahl stehen zahlreiche Optionen, die meist mit Fundstücken aus den Strategieeinsätzen zu tun haben: Anhand von technischen Elementen, Schutzanzügen der Aliens und Waffen aus den Ufos lassen sich Upgrades und Ausrüstung mittels Reverse Engineering konstruieren – das Know-how, die Einzelteile und Personal vorausgesetzt. Bei den Kämpfen gibt es ebenfalls optionale Aufträge, die sich flexibel bewältigen lassen und dann die Handlung voranbringen: Ihr sollt etwa die verschiedenen Alientypen lebend fangen und spezielle Ausrüstung wie Energiegeneratoren unbeschädigt bergen. So gilt es, zwischen und bei den Missionen Entscheidungen zu treffen, die Gestalt, Ausrichtung und Mitglieder der Organisation beeinflussen. Da sich diese im Aufbau befindet, müsst Ihr zunächst mit Rückschlägen rechnen. Erst gegen Ende des Abenteuers gewinnt Ihr die Herrschaft über die Erde und nehmt das Mutterschiff ins Visier.

Die Einsätze führen Euch in brennende Absturzstellen, aber auch Innenstädte und Industrieanlagen mit Zivilisten. Euer vier- bis sechsköpfiges Team geht rundenweise vor und sichert die Umgebung. Dabei darf jede Figur zwei Manöver pro Runde ausführen: Ihr könnt doppelt stürmen oder langsam vorrücken und dem Team Feuerschutz geben – in diesem Modus ballern die Soldaten für eine Runde auf alles in Reichweite. So lassen sich die eigenen Kameraden sogar dazu verwenden, um Aliens aus der Deckung zu locken. Des Weiteren kostet jeder Handgriff ein Manöver, vom Nachladen über Heilung bis zum Einsatz vom Spezialgerät wie Granaten, Raketenwerfer und Taser. Mächtige Wummen sind jedoch mit Vorsicht zu genießen, da Explosionen Alientechnik zerstören. Neben dem Feuerschutz sind Deckung und Höhenunterschiede entscheidend: Euer Team kann sich neuerdings in Winkel kauern und Aussichtsplattformen sowie Container oder Dächer erklettern, um den Überblick zu nutzen. Auch wegen des ’Fog of War’ gilt es, die Blickfläche zu maximieren. Eure Soldaten werden aus internationalen Spezialeinheiten gespendet und befördert, sofern sie überleben: Je nach Eignung sind Spezialisierungen möglich wie Sniper, Taktiker, Sturmsoldat und Experte für schwere Waffen. Jede Gattung erlernt sieben von zwölf Talenten, darunter auch Trickschüsse und Reflexhandlungen. Nach dem Einsatz müssen Verwundete im Krankenbett genesen: Ihr entwickelt also eine vielköpfige Truppe, die je nach Auftrag und verfügbarem Personal ein individuelles Team formt. Fein: Alle Soldaten lassen sich beliebig ausrüsten und per Kasernen-Editor individualisieren.

Oliver Ehrle meint: Mit den umfassenden Taktikfunktionen, der entwickelbaren Basis und dem komplexen Team-Management ist XCOM ein Strategiespiel nach meinem Geschmack: Die schaurige Präsentation samt den vielen Action-Szenen und Nahansichten macht den Aliengrusel perfekt! Klasse finde ich auch den Zeitablauf und die Einsatz-übergreifenden Aufträge, die auch in Standardmissionen Spannung bringen – ereignet sich ein Zwischenfall, bevor das nächste Waffenupgrade fertig ist? Die nützliche Autosave-Funktion mit mehreren Slots sorgt auf beiden Konsolen für kleine Hakler im Spielablauf, vermutlich ist sie deshalb zu Beginn deaktiviert. Des Weiteren sind Sprache und Animationen nicht immer synchron, auf den rückwärtigen Lautsprechern hatte ich bei manchen Szenen sogar Aussetzer. Insgesamt lassen sich diese technischen Mankos aber locker verschmerzen.

  • organisiert eine Geheimorganisation
  • actionreich präsentierte Strategie
  • komplexes Kampfsystem mit Deckung und individuellem Soldatenverhalten
  • innovatives Zeitmanagement

Es gruselt: dramatisches Sci-Fi-Strategiespiel mit trickreich arrangierten Aufbauelementen und opulenter Inszenierung.

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Multiplayer
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PlayStation All-Stars Battle Royale

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Das Nintendos Prügler Super Smash Bros. Vorbildfunktion für PlayStation All-Stars Battle Royale hat, ist offensichtlich – allein, ist es bekanntlich meistens schwierig, ein Vorbild zu erreichen, zumal der Mario-Brawler die Messlatte schon recht hoch hängte.

Via DLC wird Sony nun für Nachschub in der Charakter-Riege sorgen: Seth Killian von Mitentwickler Superbot Entertainment kündigte an, dass Emmett Graves von Starhawk und Kat von Gravity Rush als Neuzugänge in der Keilerei vorgesehen sind.

Während Graves vermutlich Waffen einsetzen kann, soll vor allem seine Eigenschaft als Mechaniker betont werden – in Starhawk lässt er “verrückte Dinge vom Himmel fallen lassen”, was auch im Prügler umgesetzt werden soll. Noch interessanter dürften die Fähigkeiten von Kat werden, die in Gravity Rush die Gravitation beeinflussen kann. Auch in Battle Royale wird sie mit der Schwerkraft spielen: “Natürlich ist sie immun dagegen [die Schwerkraft], und sie hat die Möglichkeit, dies im Kampf auszunutzen. Sie kann bereits eine Menge toller Combos“, erklärte Killian. Neben ihren Fähigkeiten sorgt sie auch dafür, einen anderen “Notstand” im Spiel zu beseitigen: “Wir brauchten auch mehr Frauen im Spiel” , stellte man bei Superbot fest.

PlayStation All-Stars Battle Royale ist vor Kurzem für PS3 und Vita erschienen. Der DLC ist noch nicht datiert, soll aber zwei Wochen lang gratis erhältlich sein.

Wii

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Gerüchten zufolge soll Nintendos Wii ein weiteres Redesign bekommen:

Laut NintendoWorldReport wurde ein internes Memo eines “großen Einzelhändlers” (der bezeichnenderweise nicht genannt wurde) bekannt, in dem von der Veröffentlichung einer “Wii-MINI” die Rede ist. Bei dieser soll es sich um eine “kompakte Nintendo Wii-Konsole” handeln, welche “mit Sensor Bar, Nunchuk und Wii Remote Plus” bereits am 7. Dezember 2012 erscheinen soll.

Sollte dies zutreffen, wäre es bereits die zweite Neuauflage der Wii. Bereits im letzten Jahr kam diese in (etwas) kleinerer Form und mit entfernten GameCube-Controller-Ports auf den Markt. Wie stark man die bereits recht handliche Wii einschrumpfen ließ, ist noch nicht bekannt.

Zum Gerücht befragt, wollte sich Nintendo UK laut VG247 nicht zu den Spekulationen äußern.

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