PlayStation 3

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GamesIndustry befragte kürzlich Analysten der Spielebranche, ob Sony in diesem Jahr noch den Preis der PlayStation 3 senken wird – denn bei Nintendo und Microsoft geht man stark davon aus, dass sie ihre Konsolen zum Weihnachtsgeschäft günstiger anbieten werden.

Doch die Herren Analysten sind sich uneins: Die einen erwarten nicht, dass Sony den Preis der PlayStation 3 in absehbarer Zeit senken wird – die anderen wiederum empfehlen es Sony.

Lewis Ward von IDC Research erklärte, dass Sony bereits im dritten Quartal des letzten Jahres den Preis der PS3 um 50 Dollar gesenkt habe und deshalb in diesem Jahr nicht nachlegen wird. Laut PJ McNealy von DWR Research wäre eine Preissenkung für Sony im Augenblick auch nicht besonders förderlich: “Sony versucht, die Verluste zu minimieren, nachdem man im vergangenen Jahr fürchterliche finanziellen Ergebnisse vermeldete. Ich denke, im Moment sieht die Lösungen für sie so aus, sich auf PS3-Slim-Bundles zu konzentrieren.” Auch Jesse Divnich von EEDAR geht davon aus, dass Sony eher mehr auf Konsolenbundles setzt als auf eine Preissenkung.

Mike Hickey von der National Capital Allianz wies darauf hin, dass sich Sony vor allem auf die PS4 konzentriert: “Wir erwarten, dass es im nächsten Jahr wahrscheinlich eine PS4 geben wird, und ich denke, das ist es, wofür sie den Großteil ihrer Ressourcen einsetzen. Wenn sie den Preis jetzt senken, müssten sie ihn erneut heruntersetzen, wenn sie die PS4 verkünden. Also denken sie sich eher: ‘Lass uns dass durchziehen bis zur Ankündigung’ und dann werden sie, ähnlich wie Nintendo bei der Wii kurz vor dem Wii U-[Start], den Preis senken.”

Analyst Billy Pidgeon legt Sony hingegen schon jetzt einen Preisnachlass der PS3 nahe, da Sony sonst Marktanteile verlieren wird: „Ich würde gern sehen, dass Sony die PS3-Preise senkt, um besser mit Xbox 360 zu konkurrieren.“ Colin Sebastian von RW Baird schlägt in die gleiche Kerbe: “Sony muss den den Preis der PS3 senken, und ein guter Zeitpunkt hierfür ist das 4. Quartal vor der erwarteten Ankündigung der PS4 irgendwann Anfang 2013.“

Wie lautet Eure Prognose?

PlayStation-Store-Update

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PS3-Spiele:

  • A-Men – 9,99 Euro
  • Birds of Steel – 19,99 Euro
  • Dogfight 1942 – 9,99 Euro
  • Doom3: BFG Edition (ab Freitag) – 39,99 Euro
  • Sleeping Dogs – 59.99 Euro
  • The Walking Dead – Episode 4: Around Every Corner – 4,99 Euro

PS3-Demos:

  • A-Men
  • Sports Champions 2

PS-Vita-Spiele:

  • Burn the Rope – 3,99 Euro

PS-Vita-Demos:

  • Super Monkey Ball: Banana Splitz

PlayStation-Mobile-Spiele:

  • Cubixx – 2,99 Euro
  • OMG Zombies – 2,99 Euro

PSP-Spiele:

  • Killzone: Liberation – 7,99 Euro

Psone-Spiele:

  • Warhawk – 4,99 Euro

minis:

  • BreakQuest: Extra Evolution – 3,99 Euro

Papo & Yo – im Test (PS3)

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Monster ist Quicos bester Freund. Er ist so groß, dass man auf seinen dicken rosa Bauch klettern und ihn als Trampolin benutzen kann. Monsters Lieblingsbeschäftigungen sind Schlafen und Essen. Besonders gern hat er gelbe Früchte, damit kann man ihn überall hinlocken. Aber noch lieber sind ihm die grünen Frösche. Die sind aber nicht gut für Monster, denn kaum hat er einen verputzt, wird er rasend vor Zorn und Quico muss sich vor ihm in Sicherheit bringen. Da Monster aber Quicos bester Freund ist, nimmt er ihm das nicht übel – und so macht er sich mit seinem Spielzeugroboter Lula auf, Monster von seiner unermesslichen Wut zu heilen.

Diese Geschichte könnte allzu herzig klingen und vielleicht an Majin and the Forsaken Kingdom erinnern, wenn nicht schon zu Beginn des Spiels klar wäre, dass Monster kein gewöhnliches Monster ist. Papo &amp Yo ist ein Bild für die bedingungslose Liebe eines Sohnes zu einem Vater, der diese eigentlich nicht verdient hat. Und der ihm gleichzeitig so viel Angst macht, dass er sich vor ihm in eine Traumwelt flüchtet. Umso wichtiger erscheint es, Monster zu heilen und die beiden zu vereinen.

Also macht Ihr Euch auf die Suche nach dem, der Monster heilen kann. Es geht durch eine menschenleere surreale Stadt, die einer lateinamerikanischen Favela gleicht – mit endlosen bunten Häuserstapeln, Wellblechdächern und engen Straßen. Dabei müsst Ihr Rätsel und Sprungpassagen absolvieren, um neue Wege in dem Gassengewirr zu öffnen und manchmal sogar ganze Teile der Stadt umzugestalten. Viel Geschick ist dazu nicht notwendig: laufen, springen, mit Lulas Unterstützung etwas schweben – damit erschöpfen sich Quicos gut funktionierende Akrobatikkünste schon.

Vorsicht aber, wenn besagte Frösche auftauchen: Nach deren Verzehr wird Monster zu einem wütenden, brennenden Derwisch, der Quico dicht auf den Fersen ist – also lieber gleich die grünen Quaker an der nächsten Hauswand kaputtschlagen. Die Rätsel in Papo &amp Yo sind eher simpel, dafür sehr hübsch inszeniert und voller Ideen. Dinge, mit denen Ihr interagieren könnt, wurden mit weißer Kreide in die Umgebung gemalt: Ihr dreht an einem Kreideschlüssel, der in einem Wassertank steckt und schon bekommt dieser winzige Flügelchen und flattert davon – zu anderen Tanks, die, wenn Ihr genug aktiviert habt, als Brücke dienen. Oder Ihr steht vor einem Abgrund und baut Euch einen Übergang aus Häusern, indem Ihr kleine Kisten platziert, die auf magische Weise mit den großen Häusern verbunden sind. Wer nur auf Spielmechanik und Hochglanzgrafik aus ist, wird schlecht bedient. Papo &amp Yo erzählt in fünf Stunden mit einfachen, stimmigen Mitteln die traurig-schöne Geschichte von Quico und Monster, das aus dramaturgischer Sicht vielleicht nicht sofort als der Vater hätte entlarvt werden müssen.

Allegorisches Vater-Sohn-Abenteuer – technisch okay, visuell trotzdem beeindruckend.

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Transformers: Untergang von Cybertron – im Test (PS3)

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Obwohl Untergang von Cybertron bis auf die blechernen Protagonisten nichts mit Michael Bays Blockbuster-Trilogie gemein hat, musste ich während des Spielens beinahe permanent an die Hollywood-Streifen denken – insbesondere Transformers: Die Rache und die Szene, in der ’Agent’ Simmons zwischen den Beinen eines riesigen Roboters steht und ”Ich befinde mich direkt unter dem Skrotum des Feindes“ von sich gibt.

”Transformers: Untergang von Cybertron” scheint minütlich klarmachen zu wollen: ”Ich habe das größte Skrotum von allen!“ Denn die Inszenierung des Third-Person-Shooters ist gigantisch: Im Sekundentakt kracht und rumst es, dass selbst “Call of Duty“-Soldaten große Augen machen würden – doch leider ist eine gute Inszenierung nicht alles.

Die Geschehnisse schließen nahtlos an den Vorgänger Transformers: Kampf um Cybertron (den Test findet Ihr hier) an: Weil der Heimatplanet der Transformers dem Untergang geweiht ist, planen die Autobots (die Guten) Cybertron zu verlassen, was die Decepticons (die Bösen) natürlich verhindern möchten. Im Gegensatz zum Erstling, bei dem die Kampagne strikt in Autobot- und Decepticon-Missionen aufgeteilt war, gibt es diesmal nur eine fraktionsübergreifende, 13 Kapitel umfassende Story. In der schlüpft Ihr in die unterschiedlichsten Roboter, die sich in erster Linie durch ihre Spezialfähigkeiten unterscheiden.

Während Autobot-Anführer Optimus Prime auf Knopfdruck Luftunterstützung herbeiruft, Megatron für kurze Zeit schweben kann und Jazz sich mit einem Haken durch die Levels schwingt, ist Cliffjumper der Solid Snake unter den Transformers und schleicht sich, eingehüllt in ein Tarnfeld, an seine Gegner heran. Völlig aus dem Rahmen fällt Dinobot Grimlock, der im letzten Spieldrittel seinen großen Auftritt hat: Anstatt auf Schusswaffen, die Ihr diesmal in Shops gegen Energon aufleveln könnt, verlässt sich der Teilzeit-T-Rex auf sein gigantisches Schwert, wodurch er sich spielerisch stark von seinen Kollegen unterscheidet. Dank der unterschiedlichen Fähigkeiten gestaltet sich der Untergang Cybertrons abwechslungsreicher als der Kampf um den Planeten, auch steuern sich die riesigen Roboter nun etwas flinker.

Doch so sehr die High Moon Studios an einigen Stellen Feinschliff betrieben haben, so oft gehen sie in vielen Bereichen einen Schritt zurück: Die Koop-Kampagne des Vorgängers entfällt ebenso wie die deutsche Sprachausgabe. Trotz der bombastischen Inszenierung haben wir im Vergleich zu Kampf um Cybertron seltener das Gefühl, Teil einer großen Schlacht zu sein. Vielmehr wird man von einem Schlauchlevel durch das nächste gejagt und das Spiel damit ein weiteres Opfer der Call-of-Dutyfizierung. Am meisten ärgern wir uns aber über die Tatsache, dass der Untergang mit einer Spielzeit von fünf bis sechs Stunden spürbar schneller vorüber ist als der Kampf um Cybertron – ein fieser Tritt ins Skrotum des Transformers-Fans, der mehr will als nur Online-Krawall.

Stefan Stöckmann meint: Der Transformers-Fan in mir ist mit Untergang von Cybertron beinahe wunschlos glücklich und lediglich vom lahmen Finale der Kampagne enttäuscht. Dafür erfreut er sich an vielen Anspielungen und trifft während der letzten Stunden Cybertrons manch bekanntes Gesicht. Der Spielekritiker in mir ärgert sich hingegen über die viel zu kurze Solo-Kampagne und das Wegfallen des Koop-Modus. Für etwas Langzeitmotivation sorgt immerhin das routinierte Online-Angebot. In bekannten Modi (Team-Deathmatch, Capture the Flag, Eroberung und Kopfjäger) schicke ich meinen individuellen Autobot (den ich aus einer von vier Klassen wähle) in den Kampf um Erfahrungspunkte und den nächsten Levelaufstieg. Im ’Eskalation’ getauften Horde-Modus erwehre ich mich hingegen gemeinsam mit Freunden stärker werdender Gegner-Wellen.

  • bombastische Inszenierung
  • erstklassiger Fan-Service
  • umfangreicher Online-Multiplayer-Modus
  • Solo-Kampagne dauert 5 bis 6 Stunden

Roboter-Action wie ein Michael-Bay-Film: laut, aufwändig produziert, effektvoll inszeniert, aber mit wenig Substanz.

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Sound

Call of Duty: Black Ops Declassified

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Wie Activision vermeldet, wird Call of Duty: Black Ops Declassified für die PlayStation Vita am 13. November erscheinen. Damit kommt der Titel zeitgleich mit seinem großen Bruder, also Call of Duty: Black Ops II, auf den Markt.

Erst gestern war dank eines Statements von Entwickler Nihilistic durchgesickert, dass der Ego-Shooter für den PSP-Nachfolger den Multiplayer-Aspekt der Reihe in den Vordergrund stellen wird (wir berichteten).

007 Legends

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Falls Ihr noch überlegt, für welche Konsole Ihr Euch 007 Legends zulegen wollt, könnte diese Information vielleicht nicht ganz unwichtig sein:. Die PS3-Fassung des Ego-Shooters wird über zwei exklusive Multiplayer-Charaktere verfügen.

Genauer gesagt stammen diese dem kommenden Bond-Film Skyfall. Nur in der Sony-Version des Titels werdet Ihr in die Rolle von Eve (im Film von Naomie Harris dargestellt) und Patrice (Ola Rapace) schlüpfen können. An die individuellen Fähigkeiten der Figuren wurde dabei selbstverständlich gedacht.

007 Legends erscheint übermorgen in unseren Gefilden für PS3 und Xbox 360. Eine Wii-U-Version ist zeitgleich zum Launch der Konsole angedacht.

Deadly Premonition

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Wie dem amerikanischen PS Blog zu entnehmen ist, wird irgendwann 2013 ein Director’s Cut, also eine erweiterte Version, von Deadly Premonition für die PS3 erscheinen. Das Original war 2010 auch für die Xbox 360 veröffentlicht worden und auf ein geteiltes Echo gestoßen – unseren Test dazu findet Ihr hier.

Deadly Premonition: The Director’s Cut möchte dann im nächsten Jahr mit HD-Grafiken, neuen Features, einer verbesserten Steuerung, einem brandneuen Szenario aus der Feder von von Game Director Hidetaka “Swery” Suehiro und DLC punkten. Laut Pressetext handele es sich insgesamt um einen Liebesbrief an die Fans und ein Update für neue Spieler.

Wii U

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Zuerst die gute Nachricht: Wie identischen Beschreibungtexten bei Amazon und GameStop zu entnehmen ist, wird der Pro Controller der Wii U rund 80 Stunden am Stück genutzt werden können. Zum Vergleich: Das PS3-Pad muss nach rund 20 bis 25 Stunden wieder aufgeladen werden.

Nun die schlechte: Laut Nintendo Life wird der Wii U Pro Controller nicht kompatibel zu alten Wii-Titeln sein. Eine genauere Quellenangabe fehlt hier allerdings, was Anlass zur Hoffnung gibt. Andernfalls müssten alle Wii-Besitzer eben ihre Classic-Pads in Ehren halten.

ZombiU

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Nicolas Robin, Associate Producer von ZombiU, hat mit EL33TOnline über das Wii-U-Horror-Spektakel gesprochen. Dabei kam heraus, dass man sich ursprünglich bei der Gestaltung des Schwierigkeitsgrades am alles andere als einfachen Dark Souls orientiert hatte.

“Schwer, aber fair” sei dabei der Grundsatz gewesen. Heutige Videospielen sorgten ohne Zweifel für viele Emotionen, aber das Gefühl, sich an eine knackige Stelle zu erinnern und seine Erfahrungen bei deren Überwindung mit anderen zu teilen, fehle inzwischen. Zur Zeit von Dark Souls und Demon’s Souls, die in diese Richtung gingen, habe man darüber mit Lead Content Designer Mounir Radi gesprochen und beschlossen, sich an diesen Titeln zu orientieren. Nach der Umsetzung dieser Ideen habe es viele interessante Gespräche mit den Spieletestern gegeben.

ZombiU erscheint zeitgleich zum Launch der Wii U, in unseren Gefilden also am 30. November.

Xbox-Live-Marktplatz-Update

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Wer schon immer auf eine irre Mischung aus Autos, Explosionen und Zombies gewartet hat, kommt mit Zombie Driver (800 Punkte) voll auf seine Kosten. Verschiedenste Modi fordern den Spieler in blutigen Kämpfen heraus: epische Schlachten oder Gemetzel- und Blutrennen-Modus. Im Blutrennen werden gegnerische Autos nach wilden Verfolgungsfahrten erbarmungslos zerstört. Wer sich lieber in den Gemetzel-Modus begibt, muss Durchhaltevermögen beweisen und so lange wie möglich überleben. Egal wie, die Zombies müssen vernichtet werden!

Im Oldschool-Shooter Serious Sam 3: BFE (1200 Punkte) können Männer noch Männer sein, denn auf “Weichspüler-Mechaniken” wie Selbstheilung oder Deckungssysteme wird hier konsequent verzichtet. Ob im Einzelspieler oder in den kooperativen Kampagne-Modi: Bei Serious Sam 3: BFE heißt es nur so schnell wie möglich abdrücken. Wer am schnellsten Klicken kann, wird die auf Sam “Serious” Stone einstürmenden Alien-Horden überwinden.

Bei den Deals der Woche dreht sich alles um den dunklen Ritter.

Mit dem Arkham-Bundle (600 Punkte) sind drei Arkham City DLC-Pakete zum Super-Sonderpreis zusammengefasst. In diesem Bundle sind die bereits veröffentlichten Pakete Nightwing-Bundle und Robin-Bundle sowie das Arkham City-Skins-Paket enthalten. Die ersten beiden Pakete enthalten neue Charakter sowie jeweils zusätzliche Challenge-Maps. Mit dem Skin-Paket können die enthaltenen 7 Bonus-Skins in allen Challenge Maps und im Story-Modus verwendet werden. Dann kann bei der nächtlichen Verbrecherjagd durch Gotham City nichts mehr schief gehen!

  • Catwoman Bundle Pack: 400 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Arkham City Skins Pack: 200 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Challenge Map Pack: 120 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Nightwing Bundle Pack: 280 MS Points (50% Ermäßigung)
  • Robin Bundle Pack: 280 MS Points (50% Ermäßigung)

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