LittleBigPlanet Karting

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Mario Kart im LittleBigPlanet-Look. Damit wäre eigentlich schon alles gesagt. Doch auf der Präsentation wurden dann doch noch einige zusätzliche Features genannt, welche der Sackboy-Raserei auf der PS3 eine gewisse Eigenständigkeit verleihen. Die Mehrspielermöglichkeiten sind erstmal Genre-Standard: Vier Spieler heizen offline um die Pole Position, online dürfen sogar bis zu acht Freunde um die Wette fahren. In beiden Fällen stehen sowohl normale Rennen als auch spezielle Teamspiele zu Wahl, auf letztere ging man allerdings noch nicht näher ein. Auf der Rennstrecke angekommen, erwartet Euch der aus den bisherigen Spielen bekannte Look. Einziger Unterschied: Ihr fahrt die Strecken natürlich in dreidimensionaler Umgebung. Wer alleine die Kampagne spielt, der bekommt eine Story, Mini-Games und Bossfights – das erinnert wiederum an Diddy Kong Racing auf dem N64.

Selbstverständlich wird auch der umfangreiche Editor erneut Einzug halten. Dieser bietet unzählige Gestaltungs- und Einstellungsmöglichkeiten, mit welchen Ihr nicht nur Rennstrecken entwerfen dürft. Gezeigt wurden unter anderem ein Third-Person-Shooter sowie eine Helikopter-Ballerei. Erstmals in der LBP-Geschichte könnt Ihr sogar die AI der Gegner einstellen. Alles andere lässt sich ebenfalls anpassen: Kart-Physik, In- wie auch Outros, Waffen oder gar das HUD dürft Ihr nach Euren Wünschen konfigurieren. Auf bereits gekaufte Kostüme dürft Ihr beim Karting-Ableger auch zurückgreifen. Die gezeigten Spielszenen machten optisch einen gelungenen Eindruck. Die vorgefertigten Strecken bieten Abwechslung und können wohl auch mit verschiedenen Pfaden aufwarten.

Call of Duty: Black Ops II

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Die Anzeichen verdichten sich, dass Call of Duty: Black Ops 2 auch auf der Wii U erscheint:

Laut VG247 ist im Lebenslauf eines Spieletesters auf LinkedIn zu lesen, dass dieser seit Mai 2012 die PS3- und Wii U-Versionen getestet hat:

“Mai 2012 – Heute (4 Monate), Santa Monica, CA: Qualitätstester für Call of Duty: Black Ops 2. Zu den Aufgaben gehören Qualitätstests auf PS3 und Wii U, Multiplayertests und ad-hoc-Tests. Bug-Beschreibung, Erforschung und Dokumentation wurden bei jedem Problem, das gefunden wurde, durchgeführt.“

Bereits letzte Woche tauchte ein Vorbesteller-Schild für die Wii U-Version des Ego-Shooters auf (wir berichteten hier).

Activision hat die Wii U-Version von Black Ops 2 jedoch immer noch nicht offiziell angekündigt. PS3 und Xbox 360 werden hingegen im November versorgt.

God of War: Ascension

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Wer Kratos aus God of War bisher nur als gefühllose Killermaschine wahrnahm, wird bei God of War: Ascension umdenken müssen. Wie Mark Simon, Chefdesigner von Sony Santa Monica und momentan mit dem Projekt betraut, in einem Interview mit Polygon nämlich verriet, wird Kratos diesmal über moralische Wesenszüge verfügen, keine Zivilisten töten und allgemein gütiger sein.

Simon hat sogleich ein Beispiel parat: Man stelle sich einen Mann vor, der vor einer Mauer stehe und in dessen Nähe ein Feuer lodere. Früher hätte Kratos diesen umgebracht, um weiterzukommen, im kommenden Teil wird er jedoch versuchen, an ihm vorbeizukommen ohne ihn umzubringen. Nur die Biester würden die Zivilisten noch töten. Folglich würde man im Laufe der Zeit einen moralischeren und menschlicheren Kratos kennenlernen. Ziel sei es auch, ihn dadurch heroischer darzustellen.

God of War: Ascension erscheint am 12. März 2013 für die PS3.

OnLive

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OnLive ist pleite: Wie letzte Woche bekannt wurde, war die Firma, die Spiele via Streaming auf TV oder Tablet anbietet, nicht mehr zahlungsfähig. Wie VG247 berichtete, entließ man mehr als die Hälfte der Mitarbeiter.

Doch Bankrott ist nicht gleich insolvent – zumindest nach US-amerikanischen Recht: Der sogenannte “ABC-Bankrott” (ABC steht für “assignment for the benefit of creditors”) ermöglicht es, das Unternehmen in einer Art Schnellverfahren an Dritte zu veräußern, um es so vor der völligen Auflösung zu retten. Insofern hatte die Bankrotterklärung also Methode – denn man fand tatsächlich einen Käufer.

Die offizielle Stellungnahme (via E-Mail an the Verge) lautet wie folgt:

“Wir können nun bestätigen, dass die Vermögenswerte von OnLive, Inc. von einer neu gegründeten Gesellschaft erworben worden sind und durch erhebliche Finanzmittel gesichert werden, so dass die OnLive-Spiel und Desktop-Dienste weitergeführt werden können, ebenso die Unterstützung aller OnLive-Apps und -Geräte, sowie Spiel-, Produktions-und Unternehmenspartnerschaften.“

Der größte OnLive-Konkurrent Gaikai wurde Anfang Juli an Sony verkauft (wir berichteten hier). Bei dieser Nachricht schöpfte auch OnLive-Gründer Steve Perlman Hoffnung: “Steve war ganz aufgeregt, als Gaikai [von Sony] aufgekauft wurde, weil dies auf gewisse Art alles bestätigte, was wir geschaffen haben”, erklärte eine anonyme Quelle gegenüber Joystiq. Auch erklärte Perlman laut dieser Quelle, gegen Gaikai juristisch vorgehen zu wollen, da David Perrys Firma seiner Meinung nach ganz klar seine Patentrechte verletzt hätte.

Für Abonnenten läuft der Dienst nach wie vor weiter. Hierzulande konnte OnLive noch nicht Fuß fassen; nach den USA startete man letztes Jahr in Europa zuerst in Großbritannien. Wer sich hinter dem Käufer verbirgt, ist noch nicht bekannt, zuletzt war Hewlett Packard im Gespräch.

XCOM: Enemy Unknown

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Die Präsentation verschaffte den anwesenden Journalisten einen kurzen Ausblick auf das Spiel, danach jedoch wechselten wir den Raum, um entweder eine Multiplayer-Runde zu spielen oder die Kampagne zu starten. Ich entschied mich für die Story-Missionen. Die Geschichte begann daraufhin in Hamburg, wo mein erstes Aufeinandertreffen mit den Aliens stattfinden sollte. Mein Squad bestand aus vier Leuten, welche ich aus einer isometrischen Perspektive betrachtete. XCOM ist im Grunde eine Art Action-RPG: ich wähle eine Figur aus, bewege sie in einem vorgegebenen Radius und verbrauche damit einen Zug. Pro Soldat und Runde standen mir dabei zwei zur Verfügung, rannte ich allerdings zur nächsten Deckung, so waren direkt beide Einheiten aufgebraucht. Befand sich mein Soldat dann wie angesprochen hinter einer Mauer oder Kiste, zeigte ein Indikator über der Spielfigur, wie gut diese gerade gegen feindliche Angriffe geschützt ist – kleinere Hindernisse bersten nämlich bei längerem Beschuss. Nachdem alle meine Jungs bewegt wurden, tauchten in einer kurzen Cutscene die ersten extraterrestrischen Invasoren auf. Wie in einem rundenbasierten Rollenspiel führten nun diese ihre Aktionen durch. Ein Alien kam mir schon bedrohlich nahe, also griff ich zur Waffe. Auf Tastendruck öffnete sich ein Menü, in welchem ich zwischen verschiedenen Angriffsoptionen wählen konnte. Die Entscheidung fiel auf auf einen Feuerstoß aus dem Standard-MG. Eine kurze Sequenz zeigte dann meine Aktion und ihre Wirkung, wobei die Kamera auf eine nahe Schulterperspektive heranzoomte. Zwei Treffer kassierte mein Gegner und war damit seiner Lebensenergie beraubt. In der nächsten Runde hatte auch der zweite Feind einer Salve aus meiner Waffe nichts entgegenzusetzen. Nun sollte ich mit meinen Leuten eine Lagerhalle infiltrieren. Dazu zog ich den Positionsmarker einfach in das Gebäude hinein und beobachtete dann, wie mein Recke zur Wand lief, in einer daran anschließenden Zwischensequenz durchs angrenzende Fenster sprang und dann seinen zugewiesenen Platz einnahm. Noch zwei weitere Gegner wurden daraufhin aus der Deckung heraus erledigt, womit die Mission gewonnen war.

Zurück im Hauptquartier eröffneten sich vielfältige Personalisierungs- und Forschungsmöglichkeiten. Ich konnte meine Soldaten individuell verbessern, ihnen besondere Fähigkeiten zuteilen und ihre Waffen aufrüsten. Im Forschungsbereich angekommen, hatte ich unter anderem die Möglichkeit, einen Überwachungssatelliten zu starten oder Biowaffen zu entwickeln. Diese Geräte lassen sich natürlich ebenfalls verbessern. Die Missions-Auswahl ließ übrigens erahnen, dass XCOM rund um den Globus spielen und auch jede Menge Zusatzaufträge beinhalten wird.

Grafisch fiel das Gezeigte eher ernüchternd aus. Die Karten mitsamt der kleinen Soldaten waren eher zweckmäßig als detailliert, gleiches galt für Euer Squad sowie die Gegner. Die eingestreuten Zwischensequenzen ruckelten derb, lippensynchrone Sprache war auch nicht zu beobachten. Spielerisch hingegen konnte XCOM absolut überzeugen, bietet es doch einen frischen Ansatz auf dem Action-Sektor. Fans der Vorgänger-Spiele sollten sich den Titel auf jeden Fall vormerken, denn wie uns die Entwickler versprachen, werde man dem ursprünglichen XCOM-Prinzip im Kern treu bleiben. Alle anderen dürfen sich auf ein unverbrauchtes Spielkonzept mit vielen taktischen Möglichkeiten freuen.

PlayStation Vita

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Nun folgt eine Meldung mit Seltenheitswert: Sony hat offiziell die weltweiten Verkaufszahlen der PlayStation Vita bekanntgegeben. Stichtag war der 30. Juni und Joystiq hat darüber berichtet.

In nackten Zahlen ausgedrückt sieht es folgendermaßen aus: Von der PlayStation Vita konnten weltweit 2,2 Millionen Einheiten abgesetzt werden. Bedenkt man nun, dass Kaz Hirai Anfang Mai von 1,8 Millionen verkauften Konsolen sprach, wurden danach monatlich rund 200.000 Vita-Exemplare abgesetzt.

Eine Vergleichszahl zum Schluss: Nur wenige Tage nach dessen Veröffentlichung in den USA hatte Nintendo 1,41 Millionen mehr Einheiten seines 3DS in Umlauf gebracht. Von einem Flop kann man angesichts von über 2 Millionen Vita-Geräten aber trotzdem nicht sprechen.

Way of the Samurai 4

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Die vierte Auflage der Samurai-Mär ist optisch eine bittere Enttäuschung. Kantenflimmern, Matschtexturen, Clipping und extreme Pop-Ups wären in diesem Ausmaß sogar auf der PS2 eine Frechheit gewesen. Also keine Verbesserung auf diesem Sektor. Am Gameplay wurde hingegen gefeilt. So fallen die Umgebungen außerhalb der Städte größer aus und bieten Euch zahlreiche Nebenmissionen. Erneut genießt Ihr große Handlungsfreiheit, wenn es darum geht, drei verschiedene Fraktionen zu unterstützen oder gegeneinander auszuspielen. Treibt Ihr es in den Städten allerdings zu bunt, tritt diesmal die Polizei auf den Plan und steckt Euch ins Gefängnis – ergebt Euch kampflos oder kämpft mit den Gesetzeshütern! In Bezug auf die Waffen dürft Ihr diesmal auf primitive Pistolen und Gewehre zurückgreifen, zeitlich ist das Abenteuer nämlich nach der Meiji-Ära angesiedelt. Schwert-Crafting und das bekannte Skill-System sind wieder mit von der Partie. Ein nettes Detail ist außerdem, dass Ihr die englische Sprache im Spiel erst lernen müsst, ansonsten versteht Ihr die entsprechenden Charaktere nicht und verpasst deren Missionen. Auch online zieht Ihr in die Schlacht: fordert andere Spieler heraus und kämpft mit Ihnen um Geld, Waffen, Items und Erfahrungspunkte. Am Gameplay gibt es nichts auszusetzen, etwas hübscher hätte das Spiel aber schon aussehen dürfen. Zum Schluss noch eine schlechte Nachricht für Xbox 360-Gamer: Way of the Samurai 4 wird, im Gegensatz zu seinem Vorgänger, nur auf der PlayStation 3 erscheinen. Der Grund hierfür ist, dass der Titel vornehmlich auf den japanischen Markt abzielt und die PS3 sich dort einfach der größten Beliebtheit erfreut.

Prey 2

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Potenzielle Käufer von Prey 2 brauchten bereits Nerven wie Drahtseile: Zuerst wurden Gerüchte über eine Einstellung des Projekts gestreut, dann gab es angeblich Streit zwischen Human Head und Publisher und nun tauchte der Titel nach einem Relaunch nicht mehr auf der Website von Bethesda auf. Aber alles nur halb so wild, wie ein Bethesda-Vertreter inzwischen gegenüber IGN bestätigte.

Seit der Verschiebung des Erscheinungstermins auf das nächste Jahr habe sich schlicht und ergreifend nichts Neues in Bezug auf das Spiel getan. Bis dahin liege der Fokus der Website auf den unmittelbar bevorstehenden Veröffentlichungen. Ein weiterer Bethesda-Mitarbeiter äußerte sich gegenüber Eurogamer in ähnlichem Wortlaut.

UK-Charts

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Diese Spiele wurden auf der Insel in der vergangenen Woche am meisten gekauft:1. New Super Mario Bros. 2 (3DS)2. Sleeping Dogs (360)3. Sleeping Dogs (PS3)4. London 2012 (360)5. London 2012 (PS3)6. Lego Batman 2: DC Super Heroes (360)7. Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen London 2012 (Wii)8. The Amazing Spider-Man (360)9. Mario Kart 7 (3DS)10. Batman: Arkham City (360)11. Lego Batman 2: DC Super Heroes (PS3)12. Ghost Recon: Future Soldier (360)13. Dead Island GOTY (360)14. Batman: Arkham City (PS3)15. Super Mario 3D Land (3DS)16. Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen London 2012 (3DS)17. Moshi Monsters: Moshling Zoo (DS)18. Lego Batman 2: DC Super Heroes (Wii)19. The Amazing Spider-Man (PS3)20. Dead Island GOTY (PS3)21. The Elder Scrolls V: Skyrim (360)22. Forza Motorsport 4 (360)23. Battlefield 3 (360)24. Call of Duty: Black Ops (360)25. Ghost Recon: Future Soldier (PS3)

PlayStation Vita

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Cross-Buy-Titel bieten dem Käufer des PS3-Spiels zusätzlich dessen Vita-Version als Gratis-Dreingabe – und umgekehrt. Dies wird natürlich zuerst für von Sony publizierte Titel wie beispielsweise Motorstorm gelten, von denen man nur eine Version kaufen müsste, um sie mobil wie stationär spielen zu können. Doch Sony ist auch im Gespräch mit den Drittherstellern: Laut Electronic Arts könnte Need for Speed: Most Wanted ein CrossBuy-Titel werden.

Shuhei Yoshida, Kopf der Sony Worldwide Studios, erklärte gegenüber der Famitsu (via Andriasang), dass die Regelung -vorerst- nicht in Japan und den USA gelte, also nur für Europa. Ein konkretes CrossBuy-Start-Line-up wurde noch nicht genannt; das am 5. September erscheinende Zen Pinball 2 verfügt bereits über dieses erfreuliche “Feature”.

UPDATE: Da hat der Übersetzungsteufel zugeschlagen: CrossBuy kommt nach Europa UND Amerika, nur Japan muss noch zittern.

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