Wieso es eigentlich so lange gedauert hat, weiß wohl keiner so genau, aber für die Zukunft der Vorzeigeraserei hat man bei Electronic Arts jetzt die Weichen gestellt: Alle künftigen Teile der Need for Speed-Serie werden unter der Obhut von Criterion entstehen.
Alex Ward, Vizepräsident der Burnout-Schöpfer äußerte sich dementsprechend bei Game Informer: “Wir werden zukünftig bei allem, was Ihr von Need for Speed und Burnout zu sehen kriegt, unseren Stempel aufdrücken. Es werden nicht mehr verschiedene Studios daran herumwerkeln, sondern definitiv Criterion am Lenkrad sein.”
Er sei persönlich in alle wichtigen Aspekte involviert und bei Most Wanted und was danach kommt, würde man den Criterion-Einfluss merken. Zudem liege die Entscheidungsgewalt bei Criterion, welche Need for Speed-Titel veröffentlicht werden – ob alle bei ihnen direkt entstehen müssten oder sie auch mal eher als ‘Aufpasser’ agieren werden, ließ er sich nicht entlocken.
Zur Marke gezählt würden Hot Pursuit, Most Wanted, Shift und Underground und Ward fände es großartig, wenn in Zukunft einmal ein Teil alle diese Aspekte in sich vereinen könnte. Was Burnout angeht, würde das Studio ständig darüber nachdenken, aber es müsse “bald etwas Großes passieren”, damit sie einige ihrer Ideen tatsächlich verwirklichen könnten.
Bis dahin können wir ja erstmal mit Need for Speed: Most Wanted Gas geben, das am 1. November auf PS3, Xbox 360 und PS Vita an den Start gehen wird.










