Square Enix: Entwicklung von Final Fantasy XIV für PS3 läuft wie geplant

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Lange war es bedrohlich still um die PS3-Version von Final Fantasy XIV geworden und Gerüchte über eine Einstellung des Projekts machten mal wieder die Runde. Doch jetzt meldete sich der Produzent Naoki Yoshida via Eurogamer zu Wort und stellte klar, dass man den Titel nach wie vor im ersten Quartal 2013 für die Sony-Konsole veröffentlichen werde.

“Wir befinden uns im Zeitplan und hoffen, das Spiel zur versprochenen Zeit veröffentlichen zu können”, erklärt Yoshida und verweist auf die “Roadmap“, welche auf der offiziellen Seite des Online-Rollenspiels nachzulesen sei. Aktuell befänden sich PS3- und die “neue” PC-Version simultan in Entwicklung, wobei die PS3-Entwicklung aufgrund der Speicherplatz-Limitierungen die größere Herausforderung sei.

Auf die Frage, ob es überhaupt noch Sinn mache, Final Fantasy XIV für diese Konsolengeneration zu veröffentlichen oder gleich auf die nächste warten, antwortet Yoshida, dass man den Titel für die PS3 angekündigt habe und dieses Versprechen auch halte. Außerdem sei in Bezug auf eine Next-Generation-Konsole von Sony bis dato ja noch nicht einmal offiziell etwas verlautbart worden.

PlayStation-Store-Update: 13.06.2012

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PS3 Spiele

  • Alien Breed Trilogy (EUR 20,99)
  • Babel Rising (EUR 9,99)
  • Bang Bang Racing (EUR 9,99)
  • Rune Factory Oceans (EUR 49,99)
  • StarDrone Bundle (EUR 4,99)
  • Two Worlds II VELVET Game of the Year Edition (EUR 24,99)

PS3 Demos

  • Babel Rising
  • Bang Bang Racing

PS Vita Spiele

  • Gravity Rush (ab 15.Juni): EUR 34,99
  • PulzAR: EUR 1,99

PS Vita Demos

  • Escape Plan

PS2 Spiele

  • Football Generation: EUR 1,19

PS1 Klassiker

  • Arc the Lad III: EUR 4,99

minis

  • Top Trumps NBA All Stars: EUR 3,59

25 Jahre Street Fighter: Capcom startet Website zum Jubiläum

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Ein Vierteljahrhundert hat die wahrscheinlich bekannteste Prügelspiel-Serie der Welt nun auf dem Buckel – wahrlich ein Grund zum feiern, auch wenn der Höhepunkt des Beat’em-Up-Genres in den 90ern auch schon etwas zurück liegt:

Anlässlich des 25. Geburtstags der Street Fighter-Serie startete Capcom jetzt eine eigene Website, auf der sich Fans mittels Worten, Bildern, Videos, Fanart oder Cosplay zu ihren persönlichen Erlebnissen mit der Serie verewigen können. Doch das ist natürlich noch nicht alles: Dem Genre entsprechend wurde die 25th Annivarsary Tournament-Reihe gestart, die im Juli in den USA beginnt. Leider gibt es hierzulande keinen Austragungsort, auf europäischem Boden werden die Kämpfe in Paris und London ausgefochten.

Was natürlich auch nicht fehlen darf: Merchandising. Capcom wäre nicht Capcom, wenn sie nicht eine wahre Lawine an Street Fighter-Devotionalien auf die Fans loslassen würden. Die 25th Annivarsary Sammler-Edition von Super Street Fighter IV ist hier natürlich eins der Prunkstücke – bis hin zu sportlichem Schuhwerk im Chun-Li-, Ryu- und Akuma-Design…

Gratulation!

Kirby’s Dream Collection – das steckt im Jubiläums-Paket für Wii

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Ähnlich wie Klempner Mario wird auch Knuffelpummel Kirby zum Geburtstag mit einer Jubiläums-Spielesammlung auf dem Wii geehrt – im Juli dürfen sicch erst japaner mit dem rosa Star vergnügen, ab September soll auch der Rest der Welt dran sein.

SiliconEra hat nun in einem japanischen Magazin entdeckt, was genau in der Sammlung enthalten sein wird (zumindest in Fernost), neben einem Booklet und einer Soundtrack-CD finden sechs Spiele den Weg auf die DVD:

  • Kirby’s Dream Land (Game Boy)
  • Kirby’s Adventure (NES)
  • Kirby’s Dream Land 2 (Game Boy)
  • Kirby Super Star (SNES)
  • Kirby’s Dream Land 3 (SNES)
  • Kirby 64: The Crystal Shards (N64)

Sieht nach einer zwar offensichtlich bei weitem nicht kompletten, aber sehr unterhaltsamen Zusammenstellung aus, vor allem der N64-Teil bekam seinerzeit durch die sehr späte Veröffentlichung weit weniger Aufmerksamkeit, als er verdient gehabt hätte. Wann genau und zu welchem Preis die Sammlung bei uns landet, ist jenseits der vagen Zeitangabe oben noch nicht bestätigt.

Molyneux über Sony & Microsoft: Xbox-Lager beobachtet Sony “obsessiv”

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Auf der E3 gab Peter Molyneux gegenüber GamesIndustry ein umfangreiches Interview, indem der ehemalige Lionhead-Mann über seinen früheren Arbeitgeber Microsoft plauderte, ebenso aber auch seine Meinung zum Konkurrenten Sony kundtat, der bei den Microsoft-Mannen nach seinen Worten geradezu “zwanghaft” unter Beobachtung stünde:

“Sony hat seit jeher eine sehr starkes First-Party-Line-Up, was meiner Meinung nach unglaublich schlau ist”, lobt Molyneux. “[…] Sie haben einige sehr talentierte Entwickler. Ich habe bei Sony immer das Gefühl, wenn sie [ihr Engagement] für ihre First-Party-Entwickler verdoppeln würden und ihren Köpfen die Freiheit geben, erfinderisch und kreativ zu sein, besonders wenn es um die Plattform der nächsten Generation geht, dann könnten sie noch eine Menge Kaninchen aus dem Hut zaubern“, bemerkte er.

Doch Sony nutzt das Potential nicht: “Was mir Sorgen bereitet, ist, dass sie hinsichtlich des Drucks vom Unternehmen und den Kosten immer weniger die Möglichkeit haben, dies zu nutzen. Mehr und mehr -so geht es mir persönlich– kann ich nicht erkennen, welche Richtung sie in Bezug auf die Hardware einschlagen wollen. Sie hatten Move, aber es kam nicht so früh wie die Wii und es war nicht so innovativ wie Kinect. Sie scheinen nur die dritten in diesem Rennen zu sein.”

Dann kam er zu Microsoft, dessen Game Studios und Lionhead er im März diesen Jahres überraschend verließ. Er war enttäuscht, dass auf der diesjährigen E3 so wenig von Kinect zu sehen war:

“Gefühlsmäßig gab es nicht annähernd so viel Kinect-Zeug wie in den Vorjahren zu sehen, was ein wenig überraschend und schockierend für mich war.” Dafür gefiel ihm SmartGlass: “Ich mag die SmartGlass-Sache, über die sie redeten, aber ich habe sie nicht ganz verstanden. Ich hätte gerne mehr Beispiele dafür gesehen. Es klang wie es eine große Sache, denn hier unterstützt Microsoft ja sogar Apple.” Doch am Ende kam es ihm mehr so vor “als hielten sie den Atem an und würden auf etwas anderes warten.”

Auch zur Zukunft von Spiele-Konsolen äußerte er sich: “Es wird ein interessantes Problem für alle Konsolen-Hersteller, denke ich. Denn das Computer-Entertainment erlebt gerade eine Verbreitung und Diversifizierung über so viele verschiedene Plattformen. Sie haben nicht mehr den Luxus, uns dies alles über Konsolen zuzuschleusen. Viele Hersteller in der Branche waren lange in dieser luxuriösen Position, in der sie  Entertainment-Inhalte für die Massen beschränken konnten. Sie machten einen sehr guten Job, indem sie den PC ausquetschten und auf nur drei Formate reduzierten; und jetzt merken sie, dass es [diese Position] ihnen wie Sand aus ihren Händen rinnt. Es wird ihnen entkommen“, orakelte Molyneux.

Außerdem sei er “schockiert” von Microsofts mangeldem Fokus auf den PC: “Es hat mich schockiert, wie wenig sich Microsoft um die Windows-Plattform kümmert. Es fiel kaum ein Wort über Windows 8. Man sollte denken, bei einer Milliarde installierten Maschinen, gäbe es auch etwas zum Spielen.” Konsolenfans soll letzteres nur recht sein…

Optimistisch: Brian Farrell sieht THQ auf einem guten Weg

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Brian Farrell, CEO vom schwer angeschlagenen Hersteller THQ, hat VentureBeat ein Interview gegeben und sich darin zur aktuellen Situation des Konzerns geäußert. Seiner Auffassung nach sei inzwischen das Schlimmste überstanden und man könne nun von ganz unten noch einmal neu starten.

“Wir hatten den Tiefpunkt erreicht, aber langsam ziehen wir uns wieder hoch”, sagt Farrell. Die überraschend guten Ergebnisse des vierten Quartals seien dabei hofentlich erst der Anfang gewesen. Erfolgsmodelle für die Zukunft seien zum einen der digitale Vertrieb von Spielen (er führte die diesbezüglichen Erfolge mit Saints Row: The Third an) und der Fokus auf qualitativ hochwertige Titel. Diesen Prozess habe man im Laufe der vergangenen Jahre verschlafen und müsse ihn nun schneller duchführen bzw. nachholen.

Man könne natürlich noch nicht den Sieg verkünden, sei aber auf dem richtigen Weg. So sei die Anstellung von Jason Rubin als Präsident ein Glücksgriff gewesen. Er sei sehr diszipliniert und habe Visionen für die Zukunft. Er selbst fühle sich hingegen verantwortlich für die Position, in der THQ momentan immer noch sei.

Max Payne 3: Rockstar verbannt Cheater und Hacker

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Bei Online-Duellen sind Cheater und Hacker wohl der größte Faktor, um einem ehrlichen Spieler den Spaß an seinem neu erworbenen Titel zu nehmen. Rockstar hat nun in seinem Blog bekanntgegeben, dass diese schrägen Vögel und Spielspaßbremsen in Max Payne 3 wenig zu lachen haben werden.

Generell dulde man es nicht, dass sich Leute durch Cheats und Hacks unfaire Vorteile erschleichen würden, denn dies sei ehrlichen Spielern gegenüber nicht gerecht. Folglich werde man Cheater un Hacker nach Enttarnung zunächst in einen “Cheaters Pool” verbannen, wo sie erstmal unter sich und weit weg von “ehrlichen” Leaderboards seien. Danach gebe man dem Spieler meist eine zweite Chance, aber wenn er diese nicht nutze, sei er für immer gesperrt.

Wer nun eine entsprechende Beobachrung macht, solle eine E-Mail an maxpayne3.banhammer@rockstargames.com schicken und darin System, Name/Gamertag, Art des Vergehens schildern. Im besten Fall sei auch gleich ein Beweis, etwa ein Screenshot oder Video, mit enthalten.

Erst vergangene Woche hatte Blizzard die Verbannung einiger Cheater aus Diablo III bekanntgegeben. Hier verhielt man sich allerdings nicht so human wie Rockstar, sondern sperrte diese gleich lebenslang.

Xbox-Live-Marktplatz-Update: 13.06.2012

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In Babel Rising versetzt sich der Spieler in die Lage eines Gottes und nutzt seine Kräfte, um die Menschen daran zu hindern, den Turm zu Babel zu errichten. Egal ob Blitze, Erdbeben oder riesige Fluten – alles ist erlaubt, um die Babylonier an ihrem Vorhaben zu hindern. Eine große Bandbreite herausfordernder Gegner und Level erwarten den Spieler und mit den Motion Controllern kann ein einzigartiges Gefühl der Macht erlangt werden. Und wer vernünftig spielen will, kann zum Glück auch auf normale Pad-Steuerung zugreifen.

Diese Woche gibt es nur ein Gold-Angebot, aber das solltet Ihr nutzen. Ubisofts exzellentes From Dust wurde um ein Drittel reduziert.

From Dust – 800 (33% off)

Electronic Arts hat weitere Wii-U-Titel in der Mache

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Beim Wii hielt sich Electronic Arts mit Software noch etwas zurück, doch den Nachfolger will man stärker mit Titeln versorgen. Das erklärte EA Games Boss Frank Gibeau nun gegenüber CVG.

“Wir werden ein größeres Line-up als beim Wii haben”, sagt Gibeau. Der Wii U sei die erste Next-Generation-Plattform und deshalb werde man sie auch unterstützen. Momentan werde mit Neuigkeiten noch sparsam umgegangen, aber im Laufe des Sommers folgten entsprechende Ankündigungen.

Aktuell ist seitens EA nur Mass Effect 3 für Wii U bestätigt, aus dem kurzen Videoschnipsel auf der E3 ließen sich dabei keine systemspezifischen Eigenheiten erkennen.

Sony ist mit der Vita immer noch sehr zufrieden

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Die PlayStation Vita tut sich seit ihrem Start immer noch schwe, viele Leute in ihren Bann zu ziehen. Sony sieht in darin jedoch keine Probleme und sein aktuelles Handheld weiterhin auf Kurs.

So sagte der Senor Vice President of Product Development Scott Rohde gegenüber Joystiq, dass gerade intern und bei den Third-Party-Herstellern viele neue Titel entstünden (die Rede ist von 60 geplanten Titeln für das nächste Jahr) und auch andere kleine oder größere Dinge noch angekündigt w würden. Natürlich wolle man, dass es besser laufe, sehe sich aber auf dem richtigen Weg. Wenn er die Zeit zurückdrehen könnte, würde er jedoch vielleicht ein paar mehr Softwareankündigungen tätigen.

John Koller ergänzte in einem Interview mit Kotaku, dass man sich mit der Vita momentan auf die Erfüllung der eigenen Prognosen zu bewege. Im Laufe der letzten vier Jahre hätten Untersuchungen ergeben, dass für den PSP-Nachfolger definitiv ein Markt vorhanden sei. Bereits jetzt verfüge man mit Street Fighter, Madden, Assassin’s Creed, Call of Duty, PlayStation All-Stars oder Sly Raccoon über starke angekündigte Titel. Desweiteren habe sich der Umsatz mit Downloadversionen positiver als erwartet entwickelt.

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