Brian Farrell, CEO vom schwer angeschlagenen Hersteller THQ, hat VentureBeat ein Interview gegeben und sich darin zur aktuellen Situation des Konzerns geäußert. Seiner Auffassung nach sei inzwischen das Schlimmste überstanden und man könne nun von ganz unten noch einmal neu starten.
“Wir hatten den Tiefpunkt erreicht, aber langsam ziehen wir uns wieder hoch”, sagt Farrell. Die überraschend guten Ergebnisse des vierten Quartals seien dabei hofentlich erst der Anfang gewesen. Erfolgsmodelle für die Zukunft seien zum einen der digitale Vertrieb von Spielen (er führte die diesbezüglichen Erfolge mit Saints Row: The Third an) und der Fokus auf qualitativ hochwertige Titel. Diesen Prozess habe man im Laufe der vergangenen Jahre verschlafen und müsse ihn nun schneller duchführen bzw. nachholen.
Man könne natürlich noch nicht den Sieg verkünden, sei aber auf dem richtigen Weg. So sei die Anstellung von Jason Rubin als Präsident ein Glücksgriff gewesen. Er sei sehr diszipliniert und habe Visionen für die Zukunft. Er selbst fühle sich hingegen verantwortlich für die Position, in der THQ momentan immer noch sei.









Ich find, der sieht aus wie Dick Advocard…
[quote]“”Wir hatten den Tiefpunkt erreicht, aber langsam ziehen wir uns wieder hoch””, sagt Farrell[/quote]Soso. Ein Blick auf den Aktienkurs auf Pennystock-Niveau laesst eine andere Vermutung zu. Eine Marktkapitalisierung am Rande der Bedeutungslosigkeit von 35 Mio Dollar dazu der drohende Rauswurf aus der Nasdaq. Das Ganze absurd garniert mit Dummquatsch- Durchhalteparolen. “”Wir sind auf einem guten Weg”” titelt Motivationsweltmeister Farrell – dem ist nun wahrlich nichts hinzuzufuegen.Liesel
Ich finde der sieht ein bisschen aus wie saul goodman o.O
Es wird wohl viel vom Erfolg von Darksiders 2 abhängen. Also schön zum Release kaufen!