Bei CVG gewährte Masachika Kawata, Produzent von Resident Evil: Operation Raccoon City, kürzlich Einblick in die Entwicklung des Action-Shooters: Die größte Herausforderung sei es dabei gewesen, erstmalig ein Resident Evil ohne Horror auf die Beine zu stellen.
“Andererseits ist dies aber auch eine Chance, mehr Leute für die Marke zu begeistern”, erklärt Kawata. Spin-Offs seien generell wichtig, um den Markt für eine Franchise zu verbreitern. Er hoffe sehr, dass das Spiel letztlich alte und neue Anhänger anspreche, da es aufregende Inhalte biete. Vor allem der erstmalige Fokus auf Action wurde diesbezüglich hervorgehoben.
Kawatas Äußerungen sind derweil etwas schwach auf der Brust, denn in der Vergangenheit gab es bereits Ableger der Reihe, die – teils ungewollt – ohne zünftige Horrorelemente daher kamen oder zumindest nicht als Musterbeispiel für die erfolgreiche Rekrutierung neuer Fans dienten – oder hat irgendwer durch die Outbreak– oder Gun Survivor-Episoden seine Liebe zu Resident Evil entdeckt?








