Blizzard sagt: Diablo III kommt nicht im Februar

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Ein Community Manager von Blizzard widerspricht via Twitter ausdrücklich allen Händlervermutungen und jüngst kolportierten Möchtegern-Veröffentlichungsterminen zum Februar und sagt, dass das Spiel nach wie vor undatiert bleibt: “Die Händler werden dann informiert, wenn wir Ihnen eine offizielle Pressemitteilung schicken”, so Bashiok. Weiterhin poltert er, “Alle Händler, die der Community andere Releasedaten vorgaukeln, spekulieren und vermuten nur”.

Grund für diese Mini-Erklärung: Am Wochenende wurden bei einigen  Händlern in Großbritannien und Amerika “offizielle” Termine zum 1. bzw. 3. Februar genannt. 

Wir hoffen dennoch, dass Diablo III im Laufe des angebrochenenen Jahres erscheint und vor allem endlich mal bezeugt wird, dass es auch Konsolen-Fassungen geben wird.

Sony plant gigantische Werbekampagne zum Vita-Launch (in England)

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Sony steht beim Europa-Launch der PlayStation Vita am 22. Februar unter Zugzwang, nachdem der Japan-Release des PSP-Nachfolgers in Bezug auf die Verkaufszahlen doch inzwischen hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Nicht zuletzt deshalb möchte die britische Niederlassung zum Launch die bis dato umfangreichste Werbekampagne in der 17-jährigen Geschichte der PlayStation-Marke auffahren.

“Wir richten uns dabei natürlich in erster Linie an Gamer, möchten aber auch technikbegeisterte User von Tablets und Smartphones von unserem Produkt überzeugen”, erklärt Mark Bowles, Marketing-Manager von Sony in Großbritannien, gegenüber MCV. Nur die Vita könne Spielerlebnisse auf PS3-Niveau bieten und sei damit aktuell das mächtigste Handheld. Außerdem biete die Hardware weitere interessante Möglichkeiten.

Um die Leute zum Kauf zu animieren, soll man überall mit Vita-Werbung bombadiert werden – sei es nun in im Fernsehen, in Printmedien, auf Plakaten oder online. Die Konsole soll also im Idealfall quasi zur omnipräsenten Macht werden, der niemand mehr widerstehen kann.

Bleibt nur die Frage, wieviel von diesem Werbe-Enthusiasmus bis nach Deutschland rüber schwappen wird…

Microsoft auf der CES 2012: Die Highlights der Pressekonferenz

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Machen wir es kurz: Microsoft präsentierte vor wenigen Stunden NICHT den Xbox-360-Nachfolger und erwähnte ihn auch mit keiner Silbe. Unmittelbar davor hatte Gamespot übrigens noch spekuliert, dass dieser eventuell via Tablet-Controller, ähnlich wie beim Wii U, gesteuert werden könnte. Stattdessen wurde der Fokus jedoch auf die aktuellen Produkte gelegt, die (natürlich) alles einfacher, bequemer und komfortabler machen sollen:

Eines von zwei großen Themen war Metro, also das Interface, das durch das neue Dashboard-Update unter die Leute gebracht wurde. “Metro wird einen Hauch von Magie für die User bringen”, erklärten Steve Ballmer und American-Idol-Moderator Ryan Seacrest, die durch die Präsentation führten. Wie diese “magischen Erfahrungen” allerdings konkret aussehen wurde nicht gesagt.

Außerdem wurde der Fokus (wenig überraschend) auf Windows 8 gelegt, mit dem man Apple Paroli bieten will, indem man eine Steuerung per Touchscreen und einen App Store bietet. “Es ist weit mehr als ein simples Update, es sorgt dafür, dass man den eigenen PC mit anderen Augen sieht”, ergänzte Windows-Chef Tami Reller während der ausführlichen Vorstellung des Produkts.

Kinect wurde natürlich auch nicht vergessen. Hier möchte man verstärkt auf Interaktion zwischen dem TV-Programm und dem Rezipienten setzen. Zu sehen war in diesem Zusammenhang eine Episode der auch hierzulande beliebten Sesamstraße, in der das Krümmelmonster dafür sorgte, dass die anderen Figuren über ein Skateboard stolperten. Kinect für Windows wird am 1. Februar veröffentlicht.

Zum Abschluss noch ein paar Zahlen: Microsoft gab bekannt, dass inzwischen 66 Millionen Xbox 360-Konsolen und 18 Millionen Kinect-Einheiten abgesetzt wurden – stolze Zahlen für den Games-Konzern.

Übrigens war das laut dem Konzern die letzte solche Konferenz von Microsoft auf einer CES – angesichts der Nicht-Existenz von videospiel-relevanten Neuheiten ist das für uns nicht unbedingt ein großer Verlust.

Amy – US-Nutzer dürfen über die Preisstruktur abstimmen

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Publisher Lexis Numerique fragt die amerikanischen Fans, wieviel sie für das Horror-Spiel zahlen möchten. CEO José Sanchis erklärt: “Wir möchten einen neuen Versuch in der digitalen Distribution wagen, indem wir große Inhalte zu einem vernünftigen Preis anbieten, weil wir glauben, dass der Preis einen Schlüsselfaktor darstellt – gerade in ökonomisch schwierigen Zeiten. In der Tat glauben wir, Amy könnte zu einem höheren Preis verkauft werden. Jedoch müssen wir uns der Tatsache stellen, dass der Wert von Microsoft-Punkten nicht in allen Ländern gleich ist. Aufgrund von Fluktuationen zwischen Dollar und Euro sind etwa 800 MS-Punkte in Amerika momentan 10 Dollar wert, wohingegen sie in Europa bei 10 Euro liegen, was 12,80 Dollar entspricht.” Im US-PSN soll Amy 12,99 Dollar kosten, die Xbox Live Arcade-Version liegt bei 800 MS-Points.

Daher darf nun via Facebook darüber abgestimmt werden, ob man mit dem höheren (Real-)Preis der PSN-Fassung einverstanden ist oder nicht. Sanchis sagt dazu: “Das von uns angekündigte Preis-Programm ermöglicht es jedem, das Spiel zu einem vernünftigen Preis zu kaufen und einen großen Gegenwert für sein Geld zu bekommen – mit einem noch besseren Deal für Xbox-Spieler, welche den Titel in der Tat günstiger erhalten.”

Auf die Preisgestaltung in Europa hat die Umfrage übrigens keinen Einfluss: Hier kommt die Gruselmär wie geplant am Mittwoch auf beiden Systemen heraus, PS3-Besitzer werden mit 9,99 Euro zur Kasse gebeten.

Und damit Ihr Euch den Titel wieder ins Gedächtnis rufen könnt, gibts hier nochmal den Trailer:

Sega auf West-Kurs: Binary Domain wurde ein Shooter, weil dieses Genre am “zugänglichsten” ist

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Dass japanische Entwickler mit sich selbst hadern, war im letzten Jahr ein großes Thema. Auch Traditionshersteller Sega macht hier keine Ausahme: Masayoshi Kikuchi, Produzent von Binary Domain, erklärte gegenüber CVG, warum das Spiel ein Shooter werden sollte:

“Das [Shooter-]Genre wurde ausgesucht, weil es die größtmögliche Zugänglichkeit für möglichst viele Spieler gewährleisten soll”, erzählt er – und zwar im Westen wie im Osten, wie er betont: “Nach all den Jahren, in denen ich ausschließlich japanische Spiele entwickelt habe, sehe ich es als Herausforderung an, ein weltweites Publikum anzusprechen – nicht nur ein japanisches oder westliches, sondern das Publikum als Ganzes.“

Hierfür wollten sich Segas Yakuza Studios, die auch die gleichnamige Serie produzierten, aber nicht nur an westlichen Shootern orientieren, sondern dem Genre auch neue Impulse geben. Kikuchi analysierte, woran es gegenwärtigen Shootern mangelt und hofft, mit Binary Domain die Kluft zwischen West und Ost zu überbrücken. Auch bei den Dialogen achtete man auf die globale Eignung: “Für Binary Domain arbeiteten Autoren aus Japan und Großbritannien zusammen – von der Story bis zum kleinsten Dialog.”

Binary Domain soll am 17. Februar für PS3 und Xbox 360 erscheinen.

Das Line-Up von Microsofts nächster Arcade-Aktion ist bekannt!

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In schöner Regelmäßigkeit veranstaltet Microsoft auf der Xbox 360 Sonderaktionen, bei denen über mehrere Wochen hinweg besonders die Werbetrommel für Arcade-Veröffentlichungen gerührt werden. Den ‘Summer of Arcade’ gibt es dabei schon länger, doch auch die noch relativ junge ‘House Party’ geht in Kürze in die nächste Runde. Wann genau, wurde noch nicht verraten, doch 2011 ging es von Mitte Februar bis Mitte März – wieso sollte es diesmal anders sein?

Was wir aber dank eines wohl etwas zu früh veröffentlichten Trailers wissen, sind die diesmal enthaltenen Spiele:

  • Alan Wake’s American Nightmare
  • I Am Alive
  • Nexuiz
  • Warp

Über die ersten beiden Titel muss eigentlich nicht mehr viel gesagt werden, der Schriftsteller erlebt ein neues Gruselabenteuer und Ubisofts Katastrophen-Spiel erblickt tatsächlich noch das Licht der Welt. Hinter Nexuiz verbirgt sich ein Arena-Ego-Shooter im Unreal Tournament-Stil, Warp schließlich ist ein nett anzusehendes Knobel-Action-Adenture, bei dem man als Körper übernehmendes Alien auf der Flucht ist.

Preise und exakte Termine sind wie gesagt noch nicht bekannt, aber interessant wird’s durchaus.

Sammler-Freuden: Aliens: Colonial Marines kriegt eine Special Edition

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Das Wichtigste muss immer zuerst bekannt werden. So wissen wir zwar bislang nicht wirklich, wann der Gearbox-Shooter Aliens: Colonial Marines rauskommen soll und was das Spiel tatsächlich taugen wird (der letzte Eindruck auf der vergangenen gamescom war noch nicht überragend), aber dafür dieses: Es wird eine Special Edition geben!

Das hat Sega zwar auch noch nicht offiziell bestätigt, aber das inzwischen aufgetauchte Bild oben sieht eindeutig zu professionell aus, um eine Fälschung zu sein – zumal Special Editions inzwischen alles andere als selten sind.

Wer also die fiesen Giger-Aliens jagen will, kann das irgendwann nicht nur mit der normalen Fassung. Wer eine bislang undefinierte zusätzliche Summe abdrückt, bekommt als Extras u.a. eine spezielle Packung, eine Figur, einen weiteren Spielmodus, drei exklusive Waffen und ein “Dossier” in Form von Kärtchen mit Bildern und Text – hui!

Katawa Shoujo – die Dating-Simulation mit behinderten Mädchen

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Visual Novels und Dating-Sims sind in Japan bekanntermaßen sehr beliebt. Diesem Genre gehört auch das jetzt für PC und Mac erhältliche Katawa Shoujo an – doch dieses Spiel ist anders.

Der Titel kündigt die Besonderheit an: Katawa Shoujo heißt übersetzt “behinderte Mädchen”. Die Visual Novel spielt in der fiktiven japanischen Yamaku High School für körperlich Behinderte. Protagonist ist der junge Hisao Nakai, der wegen eines angeborenen Herzfehlers auf diese Schule versetzt wird.

Über das ungewöhnliche Setting wundert man sich (etwas) weniger, wenn man weiß, aus welcher Richtung dieses Spiel kommt: Es basiert auf Doujinshi von RAITA, die er auf dem Doujin “Schuppen Harnische” bereits im Jahr 2000 veröffentlichte. Eben jene Skizzen fanden ihren Weg schnell auf ein berühmt-berüchtigtes Portal: 4chan.

Dort wurde die Idee heftigst diskutiert. 2007 fanden sich dann über 20 Leute zusammen, die sich entschlossen, das Spiel Wirklichkeit werden zu lassen. Nach fünf Jahren Entwicklung kann man dies nun auf dem offiziellen Entwickler-Blog gratis für PC und Mac herunterladen – sofern man über 18 ist. Denn – man ahnt es schon – in dem Spiel kann man mit seinen Eroberungen nicht nur Händchen halten. Wie die Independent-Entwickler, die sich passend zum 4chan-Logo “Four Leaf Studios” getauft haben, betonen, ist das “Erotik-Feature” aber auch abschaltbar.

Wer sich eine Meinung über das Spiel bilden möchte, ob es seine Berechtigung hat oder einfach nur die Gelüste von Fetisch-Fans befriedigt, erfährt mehr in diesem ausführlichen Kotaku-Artikel.

Skyrim-Monopoly

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Nach BioShock und Mass Effect bekommt nun auch Bethesdas episches Rollenspiel seine Brettspiel-Adaption: Auf deviantArt kann man sich jetzt die notwendigen Grafiken herunterladen, auch Münzen und Karten sind bereits erhältlich, um ein zünftiges Fantasy-Monopoly zu basteln. Während Häuser in Helgen oder Karthwasten noch erschwinglich sind, wird’s in Solitude oder Windhelm richtig teuer…

Derzeitiger Aktionskarten-Favorit: “Du hast dir einen Pfeil ins Knie gesteckt – eine Runde aussetzen.”

Neidische PC-Spieler: Über 40.000 wollen Dark Souls für den PC

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Oft genug blicken Konsolenfans neidvoll auf das PC-Lager, z.B. in puncto Modding-Szene. Dass es auch anders herum geht, zeigt diese Petition:

44.177 PC-Spieler haben bis zum Zeitpunkt dieser Niederschrift unterzeichnet, dass das furiose Action-RPG Dark Souls auch für ihre Plattform erscheinen soll.

Hoffnung schöpften sie durch einen Kommentar von Namco-Bandai Administrator “shoupinou” im Forum des Publishers: “Es gibt immer Möglichkeiten, Spiele auf den PC zu portieren – die gute Nachricht ist, dass Dark Souls kein hundertprozentig typisches Konsolenspiel ist, so dass eine Portierung möglich ist. Aber damit so etwas geschieht, muss diese Anfrage auch ordentlich durchgeführt werden. Gibt es jemanden, der eine erfolgreiche Petition starten möchte?“

Innerhalb von 18 Stunden gab es bereits 20.000 Unterzeichner – sogar Minecraft-Mastermind “Notch” Persson twitterte, das er seinen Haken gesetzt habe. Namco oder From Software haben sich indes noch nicht offziell dazu geäußert, ob das Hardcore Epos tatsächlich für den PC erscheint.

Bis November setzte Namco-Bandai laut VG24/7 1,5 Millionen Kopien von Dark Souls ab.

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