Die Spiele des Jahres 2011 – Platz 16 – DiRT 3

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Ulrich Steppberger meint: Eigentlich hat DiRT 3 nur einen groben Schnitzer – es ist nicht GRID 2. Ansonsten macht Codemasters flotte Querfeldein-Flitzerei eindeutig mehr richtig als falsch: Die Grafik passt, die Kurse sind schick und gut gestaltet, das Fahrverhalten fühlt sich prima an und Abwechslung ist genug da – wer das Gymkhana-Gedöns nicht mag, kann’s ja auch ignorieren (bis auf einmal, okay). Zwar hat mir persönlich der Aufbau des Karriere-Modus beiom Vorgänger etwas besser gefallen und dass man die seinerzeit genialste staitisische Einbidnung der Achievements/Trophäen wieder gekippt hat, verstehe ich auch nicht… aber dort, wo es drauf ankommt, liefert DiRT 3 Leistung – auf der Piste.

Tobias Kujawa meint: Forza 4 und Gran Turismo 5 können mir gestohlen bleiben, wenn DiRT 3 in meine Konsole rollt. Wer will denn schon mit unrealistisch hochglänzenden Karossen über langweilige Kurse gleiten? DiRTs Mischung aus Arcade-Raserei und anspruchsvoller Simulation, die tollen Landschaften sowie Wetter- und Lichteffekte und besonders das Schadensmodell sind in meinen Augen für PS-Genuss unverzichtbar. Dabei bleibt das Spiel durch die Rückspulfunktion jederzeit fair, ohne zu leicht zu werden. Obwohl es ohne sicher auch ginge, immerhin habe ich mich damals auch durch V-Rally auf der PSone gebissen…

Matthias Schmid meint: Nochmal ein Spiel, das schon so lange her zu sein scheint, dass ich ganz tief in meinen grauen Zellen graben. Aber…ja, da ist es. DiRT 3 ist natürlich das beste Rennspiel des Jahres, besser als die beiden Need for Speeds, besser als Forza 4, besser als F1, besser als die, die mir gerade nicht einfallen, und natürlich besser als GT5, obwohl das letztes Jahr war. Mir persönlich waren die Trick-Challenges in den Arenen zwar etwas zu anstrengend, das Offroad-Rasen war die dafür die pure Wucht. Eine griffige, flotte Steuerung und schicke Karossen vermählen sich mit der tollen Grafik und den abwechslungsreichen Rennen zum besten PS-Erlebnis 2011. Außerdem machen hier Cockpitperspektive und Außenansicht gleich viel Spaß!

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Die Spiele des Jahres 2011 – Platz 17 – Ultimate Marvel vs. Capcom 3

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Thomas Nickel meint: Was für ein Klopper-Traum. Klar, das Spiel ist wild, wirkt oft hektisch und auch ziemlich chaotisch. Trotzdem habt ihr hier nach kurzer Einspielzeit den Durchblick und aus sinnfreiem Geschwarte wird ein komplexer Schlagabtausch. Die Ultimate-Variante setzt im Vergleich zum Vorgänger nochmal einen drauf. Den gerade als kostenloser Download erschienene Heroes & Heralds Mode muss ich erst noch austesten, aber alleine schon die herrlichen neuen Figuren haben es mir angetan. Phoenix Wright ist spielerisch einer der komplexesten Capcom-Charaktere überhaupt und Firebrand spielt sich nicht nur super, er weckt nicht nur Erinnerungen an die gute, alte Game-Boy-Zeit.

Ulrich Steppberger meint: Damit mir ein Prügelspiel Spaß macht, muss es kein komplexes Taktik- und Special-Monster sein, sondern einfach a) gut aussehen, b) flott ablaufen und c) zugänglich sein für Menschen, die nicht tagelang Movelisten lernen wollen. Genau das kann Ultimate Marvel vs. Capcom 3 alles ziemlich gut und die Charakterauswahl vor allem der Capcom-Seite ist einfach eine feine Sache. Schade (für mich) nur, dass ausgerechnet der beste Videospiel-Anwalt schlechthin doch ohne Einarbeitungszeit nicht seine volle Pracht entfalten will…

 

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Die Spiele des Jahres 2011 – Platz 18 – Dark Souls

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Colin Gäbel meint: Ein Spiel ist immer nur so gut wie sein Regelwerk. Diese Grundregel hat etwa aus Pac-Man oder Super Mario Bros. zeitlose Klassiker und gilt damals wie heute. Klar, minutenlange Rendersequenzen und gescriptete Events haben auch ihren Reiz. Aber nur, wenn die Balance zwischen Stil und Substanz stimmt. Die goldenen Jahre, in denen Spieler wie Nicht-Spieler ob der inszenatorischen Brillanz eines Final Fantasy VII vor Ehrfurcht erstarrten, sind für vorbei – zumindest für mich. Wenn mich die Spielmechanik nicht packt, wenn mich das Regelwerk eines Spiels nicht motiviert, dann greife ich nur ungern zum Pad. Was das Ganze mit Dark Souls zu tun hat? Alles! Denn From Softwares Action-RPG ist sozusagen die Anti-These zu all den Selbstspielern da draußen – mögen sie Uncharted 3, Modern Warfare 3, Gears of War 3 und wie auch immer heißen. Kein Titel hat mich 2011 stärker motiviert als der geistige Demon’s Souls-Nachfolger. Und eben das liegt am Regelwerk. Auch wenn dieses kompromisslos und deutlich komplexer als das vom gelben Pillenfresser ausfällt, der Reiz bleibt im Kern der Gleiche: Kenne die Regeln des Spiels und lerne die Stärken und Schwächen der Mechanik zu nutzen, um letztlich besser zu sein als das Programm. In Kombination mit einer durchaus zeitgemäßen Präsentation fühl ich mich beim Zocken von Dark Souls anno 2011 wie in den Anfangstagen meines Hobbys: Ich vergesse die Zeit. Und kaum ist die Konsole aus, fühle ich mich schon wieder magisch zu Joypad hingezogen. Blanke Wut, wenn ich mal wieder beim Angstbossgegner draufgehe. Tiefe Befriedigung, wenn ich den gnadenlosen Bastard dann endlich niederstrecke. Denn ich weiß: Dieser Sieg war kein Glück. Er basiert aus dem Verstehen sowie der optimalen Umsetzen der Spielregeln. Eine Mixtur aus Geschick und Taktik – und zu 100% mein Sieg. Eine wertvolle Erkenntnis, denn sie beweist dem vom langjährigen Spiele-Overkill schon mal ermüdeten Softwaretester in mir, dass Spielspaß nach wie vor ein fühlbarer Wert ist – und keine Checkliste von Merkmalen.

Thomas Nickel meint: Herrlich, dass ein Spiel wie Dark Souls auch in Zeiten von Schlauch-Shootern und Jump’n’Runs ohne Lebens-Begrenzung noch Erfolg haben kann. Genauso wie Skyrim hat auch Dark Souls deutlich gezeigt, dass man für einen echten Erfolg weder ein Dutzend Multiplayer-Modi, noch stromlinienförmiges Spieldesign braucht. Gerade die Ecken und Kanten von Dark Souls sind es ja, die es so interessant machen. Wäre Dark Souls bei einem der der erfolgsverwöhnten West-Studios erschienen, hätten Marktforschung und ängstliche Chefetagen das Spiel bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen. Weder die immer nur in vagen Andeutungen erzählte Geschichte, noch das ganz klar nach 8-Bit-Prinzipien ausbalancierte Schwierigkeitsgrad hätten es in das fertige Spiel geschafft. Dark Souls ist halt hart, aber fair. Wenn ihr irgendwo überraschend drauf geht – kein Problem. Ihr wisst was passiert ist und könnt ohne jede Bestrafung wieder zum Ort eures Scheiterns zurück traben und die gesammelten Seelen wieder auflesen. Seid ihr allerdings nicht lernfähig, dann müsst ihr eben leiden. Und damit kann ich gut leben. Schön, dass der Erfolg des  Erstlings nicht zu einem weichgespülten Nachfolger für den Massenmarkt geführt hat, sondern dass From Software die Eier hatte, keine spielerischen und inhaltlichen Kompromisse einzugehen.

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Die Spiele des Jahres 2011 – Platz 19 – Super Mario 3D Land

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Matthias Schmid meint: Irgendwas hat der Klempner in diesem Jahr falsch gemacht: Er muss sich weit hinten in unserer Topliste einsortieren und rangiert auch bei meinen persönlich Favoriten 2011 nicht unter den Top 3. Vermutlich tragen die letzten Super Mario-Spiele die gleiche Schuld daran wie dieser hier. Warum? Weil die beiden Wii-Galaxys überragend genial und New Super Mario Bros. für DS und Wii immer noch extrem genial waren. Super Mario 3D Land ist zwar sehr gut, ist dennoch das schwächste Mario-Jump’n’Run der letzten Jahre. Der wichtigste Grund dafür ist das sehr einfallsreiche Leveldesign, das aber niemals so kreativ und verrückt ist wie in Super Mario Galaxy 1 & 2. Zum anderen ist mir Super Mario 3D Land schlicht zu leicht – vor allem im Tanooki-Kostüm schwebe ich an vielen Gefahrenstellen einfach vorbei, und das obwohl ich gleich im ersten Durchlauf die meisten Sternenmünzen abgreife. Auch die waren in den NSMB-Episoden einfach trickreicher versteckt. So schafft es Super Mario 3D Land zwar, mein liebster Handheld-Titel 2011 zu sein (weil ich einfach immer wieder gern 15-30 Minuten Hüpfspielspaß genieße), aber trotzdem hat Mario 2011 auf sehr hohem Niveau enttäuscht.

Thomas Nickel meint: Mittlerweile muss ich dem Kollegen Schmid widersprechen. In den ersten Stunden hätte ich die Kritik so noch geteilt, aber je weiter ich voran kam, desto mehr wuchs die Begeisterung über die grandiose Steuerung, die toll designten Levels und dein gnadenlosen Ideenreichtum. Und auch wenn der neue Mario lange Zeit sehr leicht ist, nach dem Sieg über Bowser geht es ja noch ordentlich weiter und dann kommen auch wieder die richtig knackig-harten Mario-Levels die gekonnt die Weichei-Spreu vom Könner-Weizen trennen. Klar, den gnadenlosen Wow-Effekt von Super Mario Galaxy mit seiner schimmernden Grafik, den Orchester-Soundtrack und der brillanten Neudefinition des Prinzips 3D-Jump’n’Run hat die 3DS-Episode nicht. Trotzdem schafft Super Mario 3D Land locker den Sprung in meine Top 3 des Jahres 2011 und läuft nur knapp hinter Skyward Sword und Tactics Ogre ins Ziel.

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Die Spiele des Jahres 2011 – Platz 20 – Killzone 3

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Tobias Kujawa meint: Gleich zu Jahresbeginn knallte es gewaltig auf der PS3. Killzone 3 lieferte eine SciFi-Kriegs-Präsentation vom Allerfeinsten und zeigte, dass realistische Kriegsszenarien irgendwie langweilig sind, wenn man auch auf fernen Planeten gegen Weltraum-Nazis kämpfen kann. Von der Steuerung mag man halten, was man will, mir gefällt die Schwergängigkeit irgendwie, so habe ich wenigstens das Gefühl, wirklich eine Panzerung und ein schweres Gewehr zu tragen und nicht wie bei Call of Duty frei wie ein Vogel trotz 500 Schuss Munition in der Hosentasche durch die Gegend zu schweben. Außerdem verlangen die Gegner ein bisschen mehr von mir, als möglichst schnell wild um mich ballernd zum nächsten Checkpoint zu rennen. Absolut spielenswert!

Oliver Schultes meint: 2011 gab es nur ein Spiel, das Killzone 3 in Sachen Grafikqualität das Wasser reichen konnte – und das war das spektakuläre Uncharted 3. Killzone 3 bleibt in Sachen Inszenierungswucht jedoch ungeschlagen: Die Bildgewalt ist unwiderstehlich, zusammen mit dem Referenz-Sound entsteht ein Schlachtengemälde, das Ihr nicht wieder vergessen werdet. Gerade im letzten Drittel (Schrottplatz, Kampf gegen Riesenmech) verschwimmen fast die Grenzen zwischen Spiel und Film – einfach nur Wahnsinn! Das Drumherum (Steuerung, Gegnerintelligenz, Schwierigkeit, Waffenarsenal, Multiplayer-Modus) ist klasse, gedämpft wird die Begeisterung lediglich durch die kurze Solo-Kampgane, den mitunter holprigen Missionsverlauf und das enttäuschende Finale. Dennoch: Muss Mann und Frau gespielt haben!

Matthias Schmid meint: Sony und Guerilla Games zünden gleich früh im Jahr eine Ego-Shooter-Bombe, die ihresgleichen sucht. Zwar sind die Charaktere immer noch austauschbar und auch das geniale Setting wird vom flachen Plot nicht annäherend ausgeschöpft – dafür ist Killzone 3 für mich der Technik-Knaller des Jahres. Wenn ich digitale Kunstwerke wie Kirby und das magische Garn und El Shaddai mal außen vor lasse, hat mich kein Spiel 2011 grafisch derart beeindruckt wie Killzone 3. Allein die Szene, als ich in diesem Gleiter um den Riesenmech herumfliege – der helle Wahnsinn! Außerdem glänzt Killzone 3 dort, wo andere Shooter nur Herden von Idioten auf mich hetzen – dank der feinen KI ist jeder Helghast eine kleine Herausforderung. Und natürlich muss ich Olli zustimmen, dass die Kampagne zu kurz und das Ende käsig ist.

Michael Herde meint: Freilich sieht Killzone 3 bombig aus und scheppert ordentlich. Ich finde es zudem klasse, dass die Steuerung viel besser funktioniert als im Vorgänger. Lobenswert ist auch, dass ich die Kampagne zusammen mit einem Freund via Splitscreen spielen darf. Und fraglos sind auch die Animationen auf Spitzenniveau, doch unterm Strich fand ich das kurz-knackige Abenteuer albern. Schuld daran ist neben der quasi nicht existenten Story und den bemühten Schleichversuchen die permanente Befehlsverweigerung meiner Heldentruppe. Obwohl es sich bei ihnen um Soldaten handelt, die von Vorgesetzten Befehle erhalten, setzen sie sich immer wieder darüber hinweg, wenn es ihnen nicht passt und sie machen wie trotzige Kinder was sie wollen – das nervt auf Dauer.

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So verlief der Start der PlayStation Vita in Japan

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Eine bange Frage für jeden Konsolenhersteller kurz nach dem Release einer neuen Daddelkiste lautet immer: Und, wie hat sich das Ding verkauft? So oder ähnlich wird es wohl auch bei Sony nach dem Start der PlayStation Vita gewesen sein, die am 17. Dezember auf die japanische Videospieler-Meute losgelassen wurde.

Zunächst eine Überraschung: Die mobile Konsole ist nicht komplett ausverkauft. Erste Zahlen sprechen von 321.407 verkauften Exemplaren in den ersten beiden Tagen, womit man zwar den Vorgänger übertroffen hat (166.074 Exemplare am ersten Tag, der zweite ist nicht bekannt), aber hinter dem 3DS (371.326 Exemplare) zurückliegt.

Die Memorycards waren sowohl in den Größen 16GB als auch in 32GB komplett vergriffen.

In diversen Foren beschwerten sich einzelne Kunden über einfrierende Touchscreens und komplette Systemabstürze, aber bisher ist noch nicht klar, ob es sich hier um die typischen “Kinderkrankheiten” der Erstauslieferungsmenge oder ein grundsätzliches Hardwareproblem handelt.

Nintendo zeigt die Wii U auf der CES

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Zuerst war es nur ein Gerücht, jetzt bestätigte Nintendo gegenüber 1up, dass sie die Wii U auf der CES (Consumer Electronics Show) vom 10. bis zum 13. Januar in Las Vegas zeigen wird – allerdings nicht jedem, sondern nur der Presse, welche auf der letzten E3 nicht in den Genuss der Spieledemos kam. Dies ist das erste Mal seit 17 Jahren, dass der Mario-Konzern auf besagter Messe eine neue Konsole vorstellt.

Mit Blick auf eventuelle Pläne von Microsoft wird diese Meldung besonders brisant, denn es wurde in den Vergangenheit immer mal wieder gemunkelt, dass auf der CES 2012 erste handfeste Fakten zu einem Xbox 360-Nachfolger preisgegeben werden.

Symphonic Odysseys jetzt auf CD erhältlich

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Erinnert Ihr Euch noch an Symphonic Odysseys im letzten Jahr? Das große Nobuo-Uematsu-Konzert in Köln bei dem der Meister selbst anwesend war? Mit den tollen Arrangements von Final Fantasy, The Last Story, Chrono Trigger oder King´s Knight? Nun, genau dieses Konzert ist nun auf CD erhältlich – dieses Mal sogar auf einer Doppel-CD, damit auch die Zugaben noch Platz finden. Im Gegensatz zur Aufnahme von Symphonic Fantasies ist Symphonic Odysseys allerdings trotz Fortführung des schicken Cover-Motivs nur in Japan über Uematsus eigenes Label Dog Ear Records erhältlich – und wer die japanischen Importpreise kennt, der wird nun schwer schlucken. Tatsächlich haben wir aber Glück: Die fleißigen Buben und Mädchen von MAZ bieten das Doppel-Album zum echten Nice-Price an. Für etwa 29 Euro seid Ihr dabei – das ist sogar noch weniger, als die Doppel-CD in Japan kostet, da würde man umgerechnet etwa 35 Euro hinlegen. Nun, für den Weihnachtsbaum wird es zeitlich wohl etwas eng, aber mit so einer feinen CD könnt Ihr Euch und Eure Lieben auch locker noch nach den Feiertagen beschenken.

David hilft Goliath: Tri-Ace unterstützt Square Enix bei Final Fantasy XIII-2

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Die Mitarbeit wurde von Square Enix bisher nicht offiziell gemacht und auch das Logo ist nirgendwo zu sehen: Tri-Ace, die Entwickler der Star Ocean– und Valkyrie Profile– Spiele, unterstützten Square Enix bei Programmierung, Artwork und Spieldesign von Final Fantasy XIII-2.

Wie Siliconera und Andriasang berichten, twitterte Produzent Yushihiro Kitao jetzt über die Zusammenarbeit der beiden Entwickler. Die Namen der Tri-Ace Mitarbeiter werden auch in den Credits von FF XIII-2 aufgelistet. Ob die Kooperation geholfen hat, den Nachfolger zum vielkritisierten 1. Teil des Spiels zu verbessern, erfahren wir in Europa spätestens am 3. Februar, wenn der Titel in die Läden kommt.

Xbox-Chefdesigner ausgewechselt

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Neues von der nächsten Generation? Laut einem Bericht auf develop-online.net wurde seitens Microsoft das Okay für eine neue Konsolengeneration für das Jahr 2013 gegeben.

Der Xbox-Lead-Designer Don Coyner wird aber wohl nicht mehr an dem Projekt arbeiten. Laut Informationen von cnet wurde der Xbox-360-Veteran durch Emma Williams ersetzt, die am umstrittenen Design des neuen Dashboards mitarbeitete.

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