Im Interview mit Game Informer äußerten sich David Adam (General Manager) und Colin Bonstead (Technischer Direktor) von Vigil über die Spieleentwicklung für Nintendos Next-Gen-Konsole.
Die Demo wurde fast schon in Rekordzeit umgesetzt, obwohl am Anfang Zweifel an der Machbarkeit bestanden, da die genauen Hardware-Details des Wii U ja noch nicht bekannt waren. Dennoch bestätigt Adam: “Ich kann sagen, dass die Software und Andockstellen (API-Schnittstellen) so aufgebaut und programmiert wurden, dass es zukünftig einfacher wird, gute Spiele umzusetzen.
Beide stimmen überein, dass die Entwicklerumgebungen der Xbox 360 und der PS3 im Vergleich dazu viel komplexer sind und Probleme damit u.a. mühsam in Newsgroups recherchiert oder per E-Mail-Support geklärt werden müssen.
Auf dem Wii hätten dagegen viele Independent- und auch Hobby-Entwickler ihren Spieletraum durch die offene Software besser verwirklichen können. Dieses Konzept werde von Nintendo strikt fortgesetzt und ermögliche den Entwicklern ein freieres Arbeiten.
“Es hat uns gerade einmal eine Woche gekostet, um das Spiel auf Wii U zum Laufen zu bringen. Für die Grafiken haben wir dann noch einmal etwas mehr wie eine Woche benötigt. Nach gerade einmal fünf Wochen war die E3-Demo fertiggestellt – und das von nur drei Programmierern, so der Technische Direktor. Beide beschreiben das Gefühl während dieser Entwicklungsphase als geradezu pionierhaft.
Das komplette Interview könnt Ihr nachfolgend ansehen:








