Schnäppchen-Alarm: Tim & Struppi (PS3/360) für 19 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Der britischen Versandhändler play.com lässt zur Weihnachtszeit seine Mega-Monday-Deals wieder vom Stapel und hat diesmal ein ziemlich neues Spiel günstig im Angebot:

  • The Adventures of Tintin: The Secret of the Unicorn (PS3 / 360) für 18,99 Euro

play.com verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis kommt kein Zoll mehr dazu, auch Versandkosten fallen keine mehr an. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr hier eine Kreditkarte. Außerdem müsst Ihr die Während auf der Webseite zwingend auf Euro umstellen, sonst wird Euer Kauf nicht bearbeitet.

Aber Achtung: Die deutsche Fassung des Spiels ist mehrsprachig – ob die Fassung von der Insel aber neben englisch auch deutsch enthält, ist nicht zwingend gewährleistet!

The Elder Scrolls V: Skyrim macht auf der Xbox 360 nach der Installation Probleme

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Negativmeldung zum Wochenstart: Nachdem es am Freitag nach langer Wartezeit endlich erschienen war, zogen bereits am Wochenende erste dunkle Wolken über der Welt von The Elder Scrolls V: Skyrim auf. Aber was war geschehen?

Spieler berichteten, das bei der Xbox 360-Version Probleme bei der Darstellung und dem Nachladen der Texturen auftreten können, wenn man das Rollenspiel vorher auf die Festplatte installiert hat. Bethesda hat die Macke nach anfänglichem Abstreiten bestätigt (siehe hier) und rät den betroffenen Usern, das Spiel erstmal ohne Installation in Angriff zu nehmen und auf einen Patch zu warten, der sich aktuell in Entwicklung befände.

Womit wieder eins der ungeschriebene Gesetze der Spielewelt bestätigt wurde: Bethesda-Rollenspiele können gar nicht fehlerfrei ausgeliefert werden… obwohl: die PS3 bleibt von dem Problem offenbar verschont, aber dafür ist dort die Zwangsinstallation alleine größer als das komplette Skyrim auf Xbox 360.

Dragon Quest X – frische Screenshots

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Das online-basierte Dragon Quest X wird erst nächstes Jahr erscheinen, doch die neuen Bilder in unserer Galerie helfen Euch hoffentlich beim Warten.

L.A. Noire-Schöpfer greift wieder an und verspricht ein neues Spiel

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Brendan McNamara ist zurück! Trotz heftiger Kritik an seiner Person und dem Zerfall seines Studios Team Bondi rappelt sich der ehemalige Chef wieder auf und plaudert bereits über seinen nächsten vermeintlich großen Coup: “Es ist richtig interessant. Es wird ein Spiel, dessen Geschichte so noch nie erzählt wurde. Also denke ich, dass dies ein richtig gutes Spiel wird“, so McNamara gegenüber Eurogamer.

Der L.A. Noire-Regisseur und -Autor geht leider nicht auf Details ein, stellt allerdings klar, dass das Spiel natürlich als Triple-A-Konsolen-Release geplant ist und es einen möglichen Bezug zu vergangenen Projekten gibt.

Seit dem Aus von Team Bondi sucht er nach einem Entwickler-Team und einem Publisher. Allerdings dürfte es nach den bekannten Eskapaden, Eigenwilligkeiten und der ständigen Verschiebung von Deadlines schwer werden.

Viele seiner Mitarbeiter sind in anderen Bereichen untergekommen oder arbeiten bei verschiedenen Rockstar-Produktionen mit. “Ich selbst schreibe erst noch den neuen Stoff, den ich in den letzten Wochen zusammengetragen habe. Hoffentlich werde ich bald etwas zum Präsentieren haben. Es gibt einige Leute, die sehr interessiert an dem Projekt sind, allerdings muss ich noch viel Schreibarbeit erledigen“, so Mc Namara auf die Frage nach dem aktuellen Stand.

Trotz des Erfolges von LA Noire wurde das skandalerschütterte Studio Team Bondi im September endgültig geschlossen.

Letztes Lebenszeichen der Visceral Studios Melbourne: Blood Dust

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Ein weiteres australisches Entwicklerstudio sperrt seine Pforten zu: Neben den L.A. Noire-Machern von Team Bondi erwischte es jetzt auch Visceral Games Melbourne. Am 20. September gab Electronic Arts die Schließung ihres Studios bekannt.

Kotaku spürte jetzt deren letztes Projekt auf. Ein ehemaliger Mitarbeiter des Studios, der nicht näher genannt werden möchte, zeigte ein erstes und letztes Video von Blood Dust – das EA leider bereits entfernen ließ. Blood Dust wird als “Run-and-Gun“-Spiel beschrieben: In dem Third-Person-Multiplayer-Shooter kämpfen drei Parteien in neun Charakterklassen mit über 100 verschiedenen Waffen gegeneinander. Was ihn von herkömmlichen Shootern abhebt ist nicht nur das Setting in den 30er-Jahren. Das “Run“ in der Betitelung weist bereits darauf hin, die Fortbewegung spielt hier eine besondere Rolle: Wallrun und gewagte Sprünge sah man so sonst nur bei Mirror’s Edge. Um das Spiel in einen Satz zu fassen: Blood Dust war quasi ein Parcours-Shooter in den 30er-Jahren.

Drei Jahre Arbeit hatte man bereits in das Spiel investiert – umsonst, EA stampfte es ein. Immerhin bot Electronic Arts den Mitarbeitern alternative Positionen im Konzern an, erklärte der Ehemalige, und einige wollen auch ihr eigenes Studio gründen. Trotzdem schade, dass man das Spiel nicht fertigstellt und zumindest als Download anbietet.

Fein für PSP-Zocker: Sony bietet günstigen “UMD-Import” für Vita an

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Eigentlich ist es komisch: Was für den Erfolg der PSPgo eine Grundsatz-Notwendigkeit gewesen wäre, von Sony aber nie in Angriff genommen wurde, wird es jetzt für eine neue Hardware geben, auf der man eigentlich doch frische Spiele kaufen soll… Um was es geht? PS-Vita-Besitzer können durch ein neues Angebot des Herstellers eine Vielzahl von den UMD-Spielen der PSP für kleines Geld auf ihrem neuen Handheld herunterladen.

Wie Andriasang berichtet, heißt die ganze Sache UMD Passport, wird ab dem 6. Dezember erhältlich sein (also schon vor dem Vita-Start) und funktioniert auf diese Weise: Ihr müsst die Anmeldung auf Eurer alten PSP herunterladen (Käufer des neuen Modells ohne Wi-Fi werden sich damit schwer tun), das Programm starten und dann die gewünschte UMD einlegen. Die wird dann über Euer PlayStation-Network-Konto registriert und danach kann das Spiel auf der Vita geladen werden – allerdings gibt es zwei Haken.

Zum einen funktioniert das nicht mit jeder UMD: In Japan sind zu Beginn etwa 200 Spiele von Sony und um die 40 Dritthersteller erhältlich. Eine teilweise Liste (allerdings in japanischen Schriftzeichen) gibt es hier, darunter finden sich auch Hochkaräter wie Gran Turismo oder Persona 3. Firmen wie Sega, Capcom, Konami und Sqaure Enix weren ebenfalls Spiele anbieten, haben aber noch nicht verlauten lassen, welche genau dabei sind.

Zum anderen kriegt Ihr die Downloads nicht ganz umsonst, zwischen 500 und 1.500 Yen (also etwa 4-14 Euro) werden pro Titel fällig. Das könnte ruhig billiger sein, verglichen mit den Preisen, die man derzeit im PSN-Store abdrücken soll, ist’s aber erträglich.

Bleibt somit nur die Frage, ob Sony den UMD Passport auch in Europa und USA anbieten wird, doch alles andere wäre ziemlich dämlich…

Rekordjagd: Modern Warfare verkauft 6,5 Millionen in den ersten 24 Stunden.

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Dagegen wirkt Sonys Uncharted 3-Triumphmeldung eben doch mickrig: Gerade eben hat Acitivison eine Pressemitteilung veröffentlicht (die findet Ihr in englisch u.a. hier), dass Call of Duty: Modern Warfare 3 in den ersten 24 Stunden unfassbare 6,5 Millionen Exemplare durchverkauft hat – und das sind nichtmal die weltweiten Zahlen, es wurden nämlich nur die USA und Großbritannien dafür gezählt. Also sind’s sicher noch ein paar mehr, so klein ist Rest-Europa ja z.B. auch nicht.

Activsion weist zudem explizit darauf hin, dass es sich dabei um Durchverkaufszahlen handelt (also nicht ausgelieferte Exemplare) und ein neuer Umsatzrekord von 400 Millionen Dollar erzielt wurde. Der Vorgänger Black Ops schaffte ‘nur’ 360 Millionen und Modern Warfare 2 gar nur klägliche 310 Millionen.

Schluss mit lustig: Erfolgreicher Hackerangriff auf Steam

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Seit dem Hackerangriff auf Sony am 20. April häufen sich leider Meldungen dieser Art und nun hat es auch Steam erwischt – der erfolgreiche PC-Downloaddienst wurde in den Abendstunden des 6. Novembers erfolgreich geknackt, wie Valve-Boss Gabe Newell inzwischen bestätigt. Zuvor hatte sich die Hackergruppe fkn0wned bereits zu der Tat bekannt, ohne genauere Motive dafür zu nennen.

Über die Steam-Foren bekam die Gruppe Zugriff auf sämtliche Benutzerdaten wie etwa die Adresse, kürzlich getätigte Einkäufe und Passwörter. Momentan kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass Kreditkartendaten betroffen sind. Newell rät allen Steam-Usern, ihre Kontoaktivitäten genau im Auge zu behalten und ihre Passwörter schnellstmöglich zu ändern.

“Wir bedauern wirklich sehr, dass dies passiert ist und entschuldigen uns für dadurch entstehende Unannehmlichkeiten”, sagt Newell. Seit besagter Attacke sind die Steam-Foren offline und ein Relaunch-Termin ist noch nicht bekannt.

Gerücht: Schlummert im Nintendo 3DS noch eine zweite CPU?

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Wie NintendoWorldReport mit Berufung auf eine nicht näher spezifizierte interne Nintendo-Quelle vermeldet, schlummert im Nintendo 3DS angeblich noch ein zweiter Prozessor, dessen Verwendung rund 25 Prozent mehr Leistung generiert. Bisher wurde dieser angeblich nur für das Betriebssystem des Handheld verwendet und könne künftig auch für Spiele freigegeben werden.

Desweiteren wird berichtet, dass Nintendo eine weitaus effizientere Methode der Darstellung von stereoskopischen 3D-Bildern gefunden habe, wodurch die CPU zusätzlich entlastet würde. Und am Ende führt NintendoWorldReport noch an, dass Spiele des eShops sehr bald ein massiv größeres Datenvolumen (von 16 auf 512 MB) spendiert bekommen könnten. Diese Möglichkeit würde durch einen Patch unter das Videospielvolk gebracht werden.

Mal sehen, was am Ende von diesen Gerüchten auch wirklich zutrifft. Jedenfalls wäre es nicht neu, dass Entwickler im Laufe der Zeit eine Konsole immer besser kennenlernten und dadurch kontinuierlich zu audiovisuell beeindruckenderen Ergebnissen gelangten. Auch einen späteren Leistungsboost hat es schonmal gegeben, so wurde etwa die PSP-Rechenleisrtung zu Beginn auch künstlich gedrosselt.

Kazunori Yamauchi: “Natürlich arbeiten wir schon an Gran Turismo 6”

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In einem Interview mit IGN hat Kazunori Yamauchi, geistiger Vater der Gran Turismo-Reihe, die Existenz des sechsten Teils der Rennspielserie bestätigt. “Natürlich arbeiten wir schon an Gran Turismo 6“, sagte er wörtlich. Über inhaltliche Details gab er sich – wenig überraschend – noch sehr zugeknöpft und meinte nur, dass Gran Turismo 6 ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal biete, das auch nicht als DLC für Teil 5 angeboten werden könne.

Im gleichen Atemzug erwähnte Yamauchi, dass es von nun an alle zwei Monate neue herunterladbare Inhalte für Gran Turismo 5 in Form von neuen Autos geben werde. Wohin die Reise diesbezüglich langfristig führe, hänge aber auch von dem Feedback der Fans ab.

Gran Turismo erschien im Sommer 1998 für die PlayStation und revolutionierte die Welt der Konsolen-Rennspiele durch bis dato ungekannten spielerischen Tiefgang und eine für damalige Verhältnisse sensationelle Optik.

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