Schnäppchen-Alarm: Bodycount (PS3/360) für 15 Euro!

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Auf geht’s mit den Möglichkeiten, Geld zu sparen: Wenn wir besonders günstige Angebote aufspüren, werden wir Euch zukünftig direkt darauf hinweisen.

Diesmal hat britische Versandhändler Zavvi einen Titel im Sortiment, den man nicht unbedingt haben muss, aber für den Preis können Ego-Shooter-Anhänger trotzdem einen Blick riskieren:

  • Bodycount (PS3 / 360) für ca. 15 Euro

Zavvi verschickt von den Kanalinseln, doch durch den günstigen Preis fällt kein Zoll mehr an, an Versandkosten kommen noch knapp 1,20 Euro dazu. Die Lieferzeit beträgt in der Regel zwischen 7-14 Tagen, zur Bezahlung braucht Ihr entweder eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto.

Neues von David Perry: “Cloud-Gaming ist die Zukunft”

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Wer David Perry nicht mehr kennen sollte, hier die Kurzinfo: Er war sowas wie der Cliff Bleszinki der Neunziger – nicht auf die Spiele bezogen, die er entwickelte (Earthworm Jim hat nun nicht gerade viel mit Gears of War gemeinsam), sondern in puncto mediale Präsenz: Von ihm war einfach ständig und überall etwas zu lesen.

Dann wurde es ruhiger um ihn – doch in Rente ist er nicht gegangen. Vielmehr hat er sich dem Cloud-Computing verschrieben. Gaikai heißt Perrys Cloud-basiertes System, das Konsolen überflüssig machen soll. Es ist mit dem OnLive-Dienst vergleichbar, dass in diesem Jahr auch in Großbritannien gestartet ist. Auf Gamasutra rührte er jetzt wieder die Werbetrommel für sein System. Seiner Meinung nach ist es “krank“, neue Hardware ohne Cloud-Unterstützung anzubieten: “Niemand wird mehr eine Konsole haben wollen, die Cloud-Gaming nicht unterstützt. Das ist die Zukunft, glaub mir. Wir sind gut vorbereitet. Es wird passieren. OnLive zeigt es bereits. Du musst darauf vorbereitet sein.”

Hiermit zur Kenntnis genommen, Herr Perry.

Technikschub aus Japan: Square Enix stellt die “Luminous”-Engine vor

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Über die Unreal Engine 3 liest man ja ständig etwas – über das, was andere Spiele so antreibt, erfährt man meist weniger.

Wer wissen will, welche Technik im nächsten Final Fantasy stecken wird, für den haben die Japaner jetzt die Katze aus dem Sack gelassen: Luminous heißt die hauseigene Engine – “leuchtend“. Der Name deutet schon an, worauf Square Enix besonderes Augenmerk gerichtet hat: das Licht.

Echtzeit-Reflektionen, bessere Simulation von Kleidung und Flüssigkeiten, besserer Support von Motion-Capturing – all das gehört natürlich ins Pflichtenheft einer ordentlichen Engine. Besonderheit ist der eingebaute Automatismus bei Bewegungsabläufen: ändert man beispielsweise die Stellung eines Arms im Charaktermodell, ändern sich auch automatisch vorher festgelegte Körperpartien; eine schwerere Waffe erzeugt also eine andere Körperhaltung, ein anderer Boden einen anderen Gang. Auch eine bessere, skalierbare KI wurde implementiert.

Die neue Engine wurde natürlich für die nächste Konsolenegeneration entwickelt, soll aber auch auf den gegenwärtigen Konsolen laufen. Ein Spiel, das die komplette neue Engine nutzt, wurde noch nicht angekündigt, aber im kommenden Final Fantasy Versus XIII sollen bereits Teile davon zum Einsatz kommen. Anbei zeigte Square-Enix ein paar “idyllische” Bilder einer gerenderten Tiefgarage in Echt-Zeit…

Call of Duty: Modern Warfare 3 – Infos zu den deutschen Synchronsprechern

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Der Schauspieler und Sprecher Ben Becker, bekannt unter anderem aus Filmen wie “Comedian Harmonists” und “Sass”, wird im Spiel eine der Hauptrollen vertonen. Auch hier betritt Becker kein Neuland, sprach er doch bereits Charaktere in den Animationsfilmen “Happy Feet” sowie “Ab durch die Hecke”. “Ich finde es klasse, für ein so lebendiges und junges Medium wie ein Videospiel arbeiten zu dürfen – und hatte eine der großen Modern Warfare-Heldenfiguren als Stimme zu besetzen! Das Spiel ist eine filmreife Action-Achterbahnfahrt rund um den Globus, bei der Non-Stop die Fetzen fliegen – die Arbeit daran war herausfordernd und sehr intensiv”, so Ben Becker zu seinem Engagement.

Eine Schlüsselrolle übernimmt auch wieder Karl-Jürgen Sihler, welcher bereits in den Vorgänger-Spielen akustisch als Captain Price vertreten war. Eine weitere Hauptrolle wird von Kai Taschner vertont, welchen der eine oder andere sicher als Telefonstimme der “Scream”-Filme identifizieren wird. Eine weitere wichtige Spielfigur spricht Tom Vogt, der in Deutschland Clive Owen, Laurence Fishburne und Colin Firth seine Stimme leiht.

Call of Duty: Modern Warfare 3 erscheint hierzulande am 8. November für Xbox 360 und PS3. Und wenn neben der Qualität der Sprecher diesmal auch die Story wieder mehr hergeben würde als bei Teil 2, fänden wir das gar nicht verkehrt…

Sky macht’s mit Microsoft: Pay-TV in Kürze auch auf der Xbox 360

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Wenn es um Xbox Live-Inhalte geht, kann man nur neidisch nach Übersee gucken: Spiele downloaden können wir hierzulande natürlich auch, aber in den Staaten lassen sich noch sehr viel mehr Zusatzangebote nutzen: Filme, Serien, Sport – dort wird die Xbox 360 zur reinsten Medienzentrale.

Jetzt kommen wir dem zumindest wieder ein Stückchen näher: Microsoft und Sky haben heute ihre Zusammenarbeit verkündet. Die Programme von Sky Go stehen im kommenden Winter Xbox Live Mitgliedern mit Goldmitgliedschaft, die ein Sky Go-Paket abonnieren, zur Verfügung. Die Pakete Sky Fußball Bundesliga, Sky Sport und Sky Film sind dann auch auf der Konsole zu sehen. Dank Kinect kann man zudem mittels Bewegungssteuerung oder Sprachbefehl durch die Programme zappen.

Oliver Kaltner, General Manager Consumer Channels Group (CCG) bei Microsoft Deutschland, und Brian Sullivan, CEO Sky Deutschland AG, sehen darin “den nächsten Schritt in die Zukunft des Fernsehens.“  Zumindest für die Abonnenten ist das so, billig wird der Spaß aber nicht gerade. Denn die nötige Xbox Live-Goldmitgliedschaft kostet im Jahr je nach Kaufstelle bis zu 60 Euro, dazu kommt dann abhängig von der Abo-Konfiguration der Preis für Sky Go (kann bis zu 12 Euro pro Monat sein) und eben das normale Sky-Abo. Gratis gibt’s Sky Go auf der Xbox 360 ab dem 18. Oktober nur für alle Sky Premium HD Kunden oder Pay-TV-Fans, die ein Zweitkartenabonnement haben.

PlayStation Move hat sich (angeblich) 8,3 Millionen Mal verkauft

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Ein Sony-Vertreter sorgte auf der Game Developers Conference gestern für leichte Irritationen, als er bekanntgab, dass sich PlayStation Move bisher weltweit insgesamt 8,3 Millionen Mal verkauft hat.

Soweit noch eine ganz normale Mitteilung, allerdings erinnerten sich einige findige Journalisten daran, dass Sony erst vor einem halben Jahr stolz verkündet hatte, dass von der PS3-Peripherie acht Millionen Einheiten abgesetzt wurden. Wanderte Move im letzten Halbjahr also nur 300.000 Mal über die Ladentheke oder verwendet Sony einfach nur alte Statistiken? Bisher wissen wir es nicht.

Online-Pass-News #2: Auch Batman: Arkham City wird nicht verschont

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Für das kommende Batman: Arkham City ist die Beteiligung von Catwoman – vier Extra-Storys der Katzen-Lady unnd im Challenge-Modus könnt Ihr in ihren “Cat-Suit“ schlüpfen – durch die Bezahlschranke geregelt. Denn die Katzenlady taucht zwar auch so im regulären Spiel auf, spielbar ist sie jedoch nur via Online Pass.

Wer kein Freund von hautengen Latex-Katzenkostümen ist, den lässt das natürlich kalt, ebenso alle, die das Spiel neu kaufen. Doch wer das Spiel gebraucht erwirbt, muss 800 Microsoft-Points oder ca. 10 € bei Sony für die Katzen-Keile investieren. Warner Bros. betont aber, dass der “Catwoman-Content“ nicht nötig ist, um das Spiel zu beenden – die Level tauchen im Gebraucht-Spiel ohne VIP-Pass schlicht überhaupt nicht auf.

Gemeinsames Projekt von Suda 51 und Hideo Kojima ist ‘nur eine Frage der Zeit’

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Wenn sich diese Zwei zusammenschließen, lässt das Großes erwarten: Der umtriebige Goichi Suda von Grasshopper Manufacture plant mit Hideo “Metal Gear” Kojima offenbar ein gemeinsames Spiel.

“Es ist nur noch eine Frage der Zeit“, verriet Suda 51 gegenüber Joystiq – mehr jedoch (noch) nicht.

Das es nicht bloß bei dieser Ankündigung bleibt, darauf lässt ein anderes Gemeinschaftsprojekt der beiden schließen. Die beiden Designer haben bereits bei einem Hörspiel (!) zusammen gearbeitet: Vormals als “Projekt S“ bezeichnet, seit einiger Zeit offiziell als “Sdatcher“ bekannt, ist es quasi die vertonte Version von “Snatcher“ (siehe Bild oben) – eines von Kojimas ersten Spielen für den MSX, für den auch das erste “Metal Gear“ erschien. Sdatcher wurde für die 300. Folge von “Hideradio” angekündigt, Kojimas persönliche Web-Radio-Show. Zu seinem Blog – so Ihr des Japanischen mächtig seid – gelangt Ihr hier.

Plaudertaschen: Mass Effect 3 enthält soviele Dialoge wie die Vorgänger zusammen

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Wenn man der Twitter-Nachricht eines Audio Designers von Mass Effect 3 Glauben schenkt (und der müsste es ja eigentlich wissen), wird das finale Endprodukt rund 40.000 Zeilen Dialog enthalten. Zum Vergleich: Der erste Teil brachte es “nur” auf 20.000 und die Fortsetzung auf 25.000 Zeilen. Somit wird im neuen Ableger der Serie fast soviel gesprochen wie in den ersten beiden Episoden zusammen.

Bisher stand vor allem die Metal Gear Solid-Serie für ausufernde Dialoge. Bei Metal Gear Solid 2: Sons of Liberty gab es sogar erstmals mehr Dialoge und Zwischensequenzen als reine Spielzeit. Immerhin konnte man während der mitunter schier endlos erscheinenden Film- und Codec-Passagen meist mit der Kamera rumspielen.

Akira Yamaoka verrät das Erfolgsgeheimis von Grasshopper Manufacture

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“Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.” Hat mal ein gewisser Henry Ford gesagt.

Akira Yamaoke sieht das etwas anders: Der Musikus, der bekanntermaßen die Musik zu Silent Hill komponierte, erklärte jetzt in einem Interview mit Siliconera das Erfolgsgeheimnis von Grasshopper Manufacture. “Viele Titel sind darauf ausgelegt, dem Nutzer das zu geben, was er möchte. Jeder Entwickler versucht, aus der Spielerperspektive zu denken. Natürlich macht Grasshopper das auch – aber  hauptsächlich machen wir das, was uns gefällt.“

Priorität hat also das, was sie selber mögen – und der Erfolg gibt ihnen bisher recht. Auch Durchhaltevermögen zählt er zu den Tugenden von Grasshopper: “Viele Leute geben mitten in einer Arbeit auf, wenn’s nicht richtig läuft. Wir nicht, wir tüfteln einfach weiter. Ich denke, das ist ein wichtiger Bestandteil des Erfolges.“

Grasshopper Manufactures letztes Werk, Shadows of the Damned, ist bereits vor einiger Zeit bei uns erschienen, und auch Lollipop Chainsaw soll dank Warner Bros. in unseren westlichen Gefilde kommen.

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