Huch: Harmonix möchte mal kein Musikspiel machen

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Die Jungs von Harmonix waren schon immer bekannt für ihre Musik-Games, von denen als nächstes Dance Central 2 ansteht Nun hat der Chef Alex Rigopulos gegenüber Joystiq erklärt, warum sich der Entwickler inzwischen durchaus vorstellen könne, einmal ein Spiel außerhalb des Musik-Genres zu machen. “Ich denke, wir sind immer offen für neue Möglichkeiten”, sagt er. In diesem Zusammenhang erklärt Rigopulos, dass der Fokus seines Teams immer auf dieser Spiele-Gattung gelegen habe, man durch das Experimentieren mit Kinect aber nun Lust bekommen habe, etwas anderes zu machen.

“Mit unserer Arbeit an Dance Central haben wir eine Affinität für Kinect, für Spiele mit Bewegungssteuerung entwickelt”, ergänzt er. Darum wäre nicht überraschend, wenn Harmonix in Zukunft etwas abseits des Musik-Genres, aber mit Bewegungskontrolle in Angriff nehmen würde.

Team Ninja erklärt: Darum rollen in Ninja Gaiden 3 weniger Köpfe

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Neben einem hohen Schwierigkeitsgrad und opulenter Grafik standen die Teile der Ninja Gaiden-Teile bisher auch für eine explizite Gewaltdarstellung. Der Boss von Team Ninja, Yosuke Hayashi, hat nun erklärt, warum ihr in Ninja Gaiden 3 weitgehend auf abgetrennte Köpfe und Gliedmaßen verzichten müsst.

So stellt Hayashi zunächst klar, dass dadurch der Gewaltgrad des Spiels nicht gemildert, sondern lediglich weiterentwickelt werden solle. Durch das primitive Töten eines menschlichen Wesens würde er zu einem “Ding” degradiert. Bei dem kommenden Teil wolle man den Spieler allerdings noch weit ausgefeilter die Todesangst des Gegners spüren lassen.

Hayashi warnte in diesem Zusammenhang davor, dass Ninja Gaiden 3 nichts für Leute sei, die mit Gegnern Mitleid haben. Denn Hauptfigur Ryu Hayabusa sei kein netter Mensch, sondern ein dunkler Held. Im Plot des Spiels ginge es nicht darum, ohne Tötungen auszukommen.

Na, dann könnte die nächste Runde in der Diskussion um Gewalt in Videospielen wohl nicht mehr allzu weit entfernt sein…

Doppelpack: Assassin’s Creed Revelations auf PS3 enthält Teil 1 als Bonus

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Ubisoft verkündete heute eine Partnerschaft mit Sony Computer Entertainment: Bei Assassin’s Creed Revelations liegt nämlich ohne Aufpreis der erste Teil von Assassin’s Creed bei – aber nur auf der PS3. Ob da der größere Speicherplatz der Blu-ray die entscheidende Rolle gespielt hat oder doch vielmehr ordentlich Geld geflossen ist, verraten die Franzosen nicht, doch eigentlich gibt’s da wohl keine Frage…
 
Wer also die Anfänge der Attentäter-Erfolgsstory damals nicht mitbekommen hat, kann sie ab dem 15. November frisch erleben.

Sony verspricht: PlayStation Vita wird seltener umfangreiche Firmware-Updates benötigen

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Wer kennt das nicht? Man will abends noch schnell ein Stündchen an der Konsole verbringen, muss dann aber erst 30 Minuten lang ein Firmware-Update runterladen. Besagtes Szenario zeigte nun auch Shuhei Yoshida, Präsident der Sony Worldwide Studios, gegenüber Game Informer auf und erklärte, dass bei der Vita diesbezüglich alles besser würde – sprich weniger und nicht so umfangreiche Firmware-Updates geplant seien. Wie Sony dies genau bewerkstelligen wolle, ließ er hingegen noch offen. Im gleichen Gespräch äußerte er sich u.a. zu den Taten von Nintendo in der jüngeren Verganheit und Fehlern, die bei PS3 und PSP gemacht wurden.

Die PlayStation Vita wird am 17. Dezember in Japan und im Februar oder März 2012 bei uns erscheinen – und weil beim Gerät bzw. den Spielen keine Regionalsperre stören wird (mehr dazu hier), können flinke Importeure also noch dieses Jahr loslegen.

Überraschung: Crytek macht Homefront 2!

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Okay, das kam wirklich aus dem Nichts: Dass Homefront trotz Schließung des für den ersten Teil verantwirtlichen Entwicklers eine Fortsetzung bekommen würde, konnte man sich ja noch vorstellen – denn mit über zwei Millionen verkauften Exemplaren hat der Ego-Shooter durchaus ein paar Dollar eingefahren, auch wenn er spielerisch nicht allzu begeisternd geriet (unseren Test von Homefront findet Ihr hier).

Doch wer die Serie jetzt übernimmt, das ist eine fausdicke Überraschung: Deutschlands prominentestes Entwicklerstudio Crytek macht sich ans Werk – on in der heimischen zentrale oder z.B. bei den ehemaligen TimeSplitters-Machern in England, das wurde noch nicht verraten.

Aber lassen wir die einfach die Vernatwortlichen selbst zu Wort kommen…

Danny Bilson, Core-Boss bei THQ sagt: “Die Entscheidung, mit Crytek unser Homefront weiterzuentwickeln, unterstreicht unser Vorhaben, mit den besten Talenten der Branche zusammenzuarbeiten. Homefronts einzigartiges Setting und seine Geschichte faszinierte Gamer auf der ganzen Welt. Mit Cryteks marktführender Technologie und ihrer herausragenden Erfahrung im FPS-Genre sind wir äußerst zuversichtlich, dass das nächste Homefront das AAA-Erlebnis liefern wird, das die Spieler erwarten.“

Und Crytek-Oberhaupt Cevat Yerli meint: “Wir sehen in Homefront ein wirklich starkes Universum mit großem Potenzial, das von THQ sehr professionell entwickelt und vermarktet wurde. Wir sind davon überzeugt, dass die Qualität unserer Arbeit, unsere Kreativität und unsere Herangehensweise an den nächsten Homefront-Titel für THQ und Crytek die Möglichkeit bieten, einen wahren Blockbuster abzuliefern. Es ist äußerst wichtig für uns, dass THQ uns großes Vertrauen entgegenbringt und uns genug kreativen Freiraum lässt, um die Welt von Homefront auf eine neue und innovative Art und Weise zum Leben zu erwecken.

Ob das Resultat wirklich neu und innovativ wird und ob Homefront 2 dann die Versprechungen erfüllen kann, wird allerdings noch nicht so bald nachzuprüfen sein, denn als Veröffentlichungszeitraum wird mal eben ganz locker THQs Geschäftsjahr 2014 angegeben – heißt also, reden wir in frühestens 18 Monaten mal wieder drüber… Und wieso Crytek denn Wii U so gut findet (siehe hier), könnte sich damit auch geklärt haben.

DC Universe Online: ab Ende Oktober auch gratis spielbar!

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Nur acht Monate nach dem Start von DC Universe Online (den Test findet Ihr hier) bietet Sony Online Entertainment ab Oktober einen Gratis-Zugang an. Produzent Lorin Jameson behauptet zwar, dass diese Entscheidung nichts mit sinkenden Abonenntenzahlen zu tun habe – trotzdem liegt der Verdacht nahe, dass die monatlichen Gebühr eine Hürde darstellte, die viele nicht zu zahlen bereit waren.

Die Mitgliedschaft unterteilt sich dann in drei Stufen:

Gratis: Ladet Euch das Spiel herunter, monatliche Gebühren fallen nicht an (natürlich abgesehen von Euren Verbindungskosten). Als Areale stehen Euch dabei Gotham City und Metropolis zur Verfügung. Zwei Charaktere sind erstellbar, für weitere Extras muss man zahlen.

Premium: Wer mindestens 5 $ (ca. 4,33 €) auf dem spieleigenen Markplatzt anlegt, erhält natürlich mehr Extras als bei der Gratis-Version und kann noch mehr Charaktere kreieren. Der Premium-Zugang verfällt übrigens nicht.

Legendär: Habt Ihr 14,99 $ (ca. 12,99 €) im Monat übrig, erhaltet Ihr alle DLC-Packs sowie noch mehr Charakter- und Inventar Slots. Zudem könnt Ihr Gilden ohne Größenbeschränkung erstellen. Auch wer das Spiel regulär kauft und den 30-Tage-Zugang aktiviert, bekommt den ‘legendären’ Zugang, ebenso Abonennten mit aktivem Konto.

Wer also mal testen will, wie giftig Poison Ivy wirklich ist, oder die Unterhosen (wie so mancher der heldenhaften Herren) gerne mal ‘drüber’ trägt: Hier kann Euch geholfen werden.

Yoshinori Ono möchte “angemessene” Beat’em-Ups für PlayStation Vita machen

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Gegenüber Joystiq hat Yoshinori Ono, Schöpfer der Street Fighter-Serie und aktuell Produzent von Street Fighter X Tekken, auf der Tokyo Game Show erklärt, wie in seinen Augen ein würdiges Beat’em-Up für Sonys neues Handheld auszusehen hat und wie er dieses Thema bei seinem aktuellen Projekt angegangen ist. So habe sein Team wenig Energie in einen 1:1-Port gesteckt, sondern sich mehr darauf konzentriert, die exklusiven Vita-Features zu nutzen. Eine inhaltsgleiche Umsetzung bezeichnete er hingegen als “dumm und nichtssagend”.

Um dieses Ziel zu erreichen, habe man sich mit dem Entwicklerteam der Vita-Version von Ultimate Marvel vs. Capcom 3 zusammengeschossen, um herauszufinden, wie man die beiden Touchscreens des Handhelds am besten nutzen könne. Eine vollkommen richtige Antwort wurde bisher offenbar nicht gefunden, aber das Spiel ist ja noch einige Zeit in Entwicklung.

Crytek mit Wii U-Hardware “sehr glücklich”

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Die Entwickler der Crysis-Serie haben sich gegenüber GamesIndustry positiv über den Wii U geäußert. Obwohl kein konkretes Spiel angekündigt wurde, ist wohl davon auszugehen, dass wir bald Spiele des Third-Party-Entwicklers auf dem Wii-Nachfolger sehen werden. Konkret sagte Crytek-Mitgründer Avni Yerli nämlich: “Unsere Jungs in Nottingham sind nach ihren Tests sehr glücklich mit den Entwicklerkits und davon angetan” – kommt da womöglich ein Crysis 3 für Wii U auf uns zu? Noch ist nichts in trockenen Tüchern, aber Träumen ist ja erlaubt. Außerdem ergänzte Yerli noch, dass die Konsole – wenn man sie einmal verstanden hätte – für Entwickler zusätzliche Möglichkeiten eröffne, was letztlich das Wichtigste sei.

Ein guter Third-Party-Support war schon desöfteren ein Problem von Nintendo, wodurch vor allem Nintendo 64 und GameCube zum Ende ihres Lebenszyklus stark mit Software-Nachschub zu kämpfen hatten

Und noch eine interessante Statistik zum Schluss: Obwohl Nintendo-Konsolen den Ruf haben, ausschließlich kinderfreundliche Produkte zu beherbergen, war das Nintendo 64 mit einer Anzahl von zwölf indizierten Titeln in der vorletzten Konsolengeneration diesbezüglich Spitzenreiter, wenn man diese Zahl mit der Menge der dafür veröffentlichten Spiele in Relation setzt…

Steel Battalion: Heavy Armor – mehr zum Steuerungsmix aus Joypad und Kinect

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“Du musst mich besuchen kommen, ich hab einen Controller, der wischt mit allen anderen den Boden auf”, beschwor mich ein Freund am Telefon anno 2003. Er sollte Recht behalten: Was da bei ihm auf dem Sofatisch stand (oder besser: thronte), ließ selbst von Spezial-Controllern verwöhnten PC-Piloten erblassen:

2 Steuerknüppel, 3 Pedale und an die 40 Knöpfe – der Über-Controller exklusiv für Steel Battalion war (und ist) ein Statement, das klar aussagt, dass der Besitzer dieses Button-Konglomerats höchstwahrscheinlich niemals “Barbie auf dem Ponyhof” in seine Xbox schieben wird.

Bereits auf der Tokyo Game Show im letzten Jahr kündigte Capcom eine neue Umsetzung des Mech-Gemetzels für Xbox 360 an – und zwar mit Kinect Unterstützung. Ganz auf Knöpfe verzichten wollte (oder konnte) Entwickler From Software aber doch nicht. Zur Steuerung des Vertical Tanks wird der Standard-Controller genutzt, über Gestensteuerung kann man ergänzend z.B. den Gang wechseln, Knöpfe drücken und seinen Kameraden Anweisungen geben. Ob Hardcore-Spieler auf dieses Rezept anspringen werden? Jedenfalls geben sich die Entwickler im Trailer unten alle Mühe, uns das Konzept als reizvoll zu verkaufen:

Capcom deutet Lokalisierung von Monster Hunter 3G und Monster Hunter 4 an

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Gerade erst wurden Monster Hunter 3G und Monster Hunter Hunter 4 im Rahmen des Capcom-Events auf der Tokyo Game Show angekündigt, schon spekulieren Fans über eine Lokalisierung. Und wenn man einige Puzzleteile zusammensetzt, kommt man zu dem Schluss, dass einiges dafür spricht.

So sagte der Senior Vice President of strategic planning and business development von Capcom auf diese Frage kürzlich: “Passt auf Leute, bleibt einfach nur an dem Thema dran”. Wenn man nun bedenkt, dass derselbe Mann im August noch in das offizielle Capcom-Forum postete, dass sich westliche Fans der Monster Hunter-Serie sehr auf die Zukunft freuen könnten, scheint eine Lokalisierung ziemlich sicher.

Außerdem darf man nicht vergessen, dass sich besagte Serie weltweit großer Beliebtheit erfreut und Capcom somit auch im Westen garantiert eine sprudelnde Einnahmequelle hätte, selbst wenn Monster Hunter bei uns immer noch mehr Freakthema denn Massenphänomen ist.

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