The Elder Scrolls V: Skyrim ist auch als Vampir spielbar

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Bethesdas Todd Howard hat bestätigt, dass es auch in Skyrim die Möglichkeit geben wird, als Vampir zu spielen. Vorausgesetzt Ihr findet den richtigen Fluch, erwartet die Spieler ein neue Spielerfahrung als vampirähnliches Wesen. Im Gegensatz zu Stephenie Meyers diamantfunkelnden High-School-Emos aus “Twilight” werdet Ihr in der Sonne merklich schwächer und erleidet Schaden. Selbstverständlich erwartet Euch dafür auch ein Power-Boost, wenn Ihr nachts umherschleicht und schlafende Bürger anzapft. 

Wie stark Euch der Fluch wirklich beeinflusst und ob er Auswirkungen auf den Verlauf der Story haben wird, konnten wir noch nicht in Erfahrung bringen – hoffen wir nur, dass einem das Leben dadurch nicht so nervig gemacht wird wie noch bei Oblivion.

Was meint Ihr, cooles Feature oder überflüssiger Mist?

8 Bit Champions – Retrogaming kunstvoll neu interpretiert

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Am 15. September wird die französische Hauptstadt Paris Zeuge einer einzigartigen Kunstausstellung mit dem Namen 8 Bit Champions. Werke aller Stilrichtungen honorieren Videospielgeschichte in wirklich großartige Bildern und Installationen – einige Beispiele davon findet Ihr unten in der Galerie.

Weitere Bilder und Infos zum Event sind auf der Seite von The Autumn Society zu finden, Interessierte sollten sich aber schnell an ihre Reisepläne machen, denn die Künstwerke gibt’s tatsächlich nur diesen Donnerstag dort zu sehen.

Quantic Dream: “Gebrauchtkäufer haben uns 10 Millionen Euro geraubt”

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Über die Bedrohung durch den Verkauf von Gebrauchtspielen haben schon allerlei Firmen und Entwickler geklagt, doch im Interview mit GamesIndustry drückt der der Quantic-Dream-CEO Guillaume de Fondaumiere ganz besonders auf die Tränendrüse.

Denn laut seiner Aussage wären vom Krimi-Psychothriller-Charakterstudio-Epos Heavy Rain bislang etwa zwei Millionen Exemplare verkauft worden, den freigeschalteten Trophäen zufolge hätten es aber mehr als drei Millionen Leute bereits gespielt. Daraus folgert er, dass mehr als eine Million Menschen sein Spiel besitzen würden, ohne dass er von ihnen auch nur einen Cent bekommen hätte – grob kalkuliert hätte Quantic Dream also fünf bis zehn Millionen Euro an Lizeneinnahmen wegen des Gebrauchtmarkts nicht bekommen.

Immerhin schiebt er den schwarzen Peter nicht allein den Spielern zu, denn ursächlich dafür sei dann doch die Rezession, die allerorts Sparzwänge ausgelöst habe.

Nun ist es trotzdem eine gewagte Behauptung, Konsolenspieler hätten vor 2008 immer alles oder zumindest viel mehr neu gekauft – bei Activision etwa scheint man keine Probleme zu haben, die Spitzentitel zum Vollpreis an den Mann zu bringen. Und bei Quantic Dreams sollte man vielleicht eher drüber nachdenken, ob es nicht einfach eine doofe Idee war, eine irrelevante Move-Fassung von Heavy Rain zu schnitzen statt weiter auf kaufpflichtige DLC-Episoden zu setzen, die tatsächlich jemand interessiert hätten…

Persona 4: The Golden – massig PS Vita-Screenshots

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Das Remake des Rollenspiels war zwar noch für die PSP angedacht, doch mit dem Nachfolge-Handheld in Sichtweite hat man sich umentschieden.

Die zusätzliche Rechenpower und Entwicklungszeit will Atlus anscheinend dafür nutzen das Originalspiel zu erweitern. Neben dem neuen Charakter Marie wird es auch zusätzliche Personas, Outfits und Cutscenes geben. Das Spiel ist soll vorerst nur in Japan 2012 erscheinen.

Mike Hayes: “Sega kann sich nicht nur auf Nostalgie und Klassiker verlassen”

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Früher war bekanntlich alles besser und wie Sega-Präsident Mike Hayes in einem Gamasutra-Interview sagt, hatte sein Unternehmen vor einigen Jahren auch leicht sentimentale Anwandlungen – zumindest, was die Modernisierung alter Marken anbelangte.

Er beginnt das Interviews gleich mit den selbstkritischen Worten: “Wir haben versucht, alte Sega-Inhalte neu aufzulegen und ehrlich gesagt waren wir damit nicht sonderlich erfolgreich.” Deshalb halte das Unternehmen nur noch an alten Marken fest, wenn diese für das heutige Publikum noch relevant seien. Als Beispiel führte er die Sonic-Episoden an, bei denen der Übergang von 2D zu 3D nicht reibungslos funktioniert habe.

“Ich glaube, vor drei oder vier Jahren haben wir erkannt, dass wir uns auf bestimmten Plattformen, hauptsächlich PlayStation und Xbox, in eine falsche Richtung bewegten. Dies passierte, weil wir nicht verstanden hatten, dass wir zwei Spielertypen befriedigen mussten”, sagt Hayes weiter. Sega habe versucht, etwas zu produzieren, dass der gesamten Fangruppe gefällt, allerdings auch von Zehnjährigen zu spielen sein – ein Verhältnis wie Öl und Wasser. Jetzt habe man jedoch begriffen, dass man ein Produkt gezielter entwickeln müsse.

Als Beispiel führt Hayes den Release von Sonic 4: Episode 1 an, das auf Spieler abziele, die mit Sonic aufgewachsen seien und den Download alter Sega-Klassiker, die sich ebenfalls gut verkauften. Trotzdem wolle Sega nicht das schnelle Geld mit der Wiederveröffentlichung alter Marken machen. Damals sei Sonic 2 so etwas wie Call of Duty heutzutage gewesen, das erste Spiel für Core-Gamer. Sonic sei heute noch relevant, aber die Art des Spielens mittlerweile anders. Deshalb versuche man, die Marke für die moderne Zielgruppe interessant zu machen.

“Wir fühlen uns geehrt, den Namen Sega zu tragen, aber viele Leute dort haben unzählige Eindrücke, was das bedeutet. Dadurch ist ein unmöglich für uns, sich wie ein First-Party-Hersteller zu verhalten”, sagt Hayes abschließend.

Final Fantasy XIII-2 – es ist (fast) fertig!

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Eigentlich hatten wir erwartet, erst zur Tokyo Game Show ab Donnerstag neue Fakten über Final Fantasy XIII-2 zu erhalten, aber dank Andriasang ist jetzt schon soweit: Wie die Website nämlich berichtet, gaben Produzent Yoshinori Kitase und Director Motumu Toriyama am Wochenende im Rahmen eines Fan-Events einiges bekannt.

So sagte Kitase zunächst, dass das RPG bereits zu etwa 90 Prozent fertiggestellt sei und sich nun seit eineinhalb Jahren in Entwicklung befinde. Auf ein konkretes Releasedatum angesprochen, meinte Toriyama, dass dieses auf einem Event mit “Tokyo” im Namen angekündigt werde, womit wohl die Tokyo Game Show gemeint ist.

Auf den Umfang von Final Fantasy XIII-2 angesprochen sagte Kitase, dass dieser etwas kleiner als beim Hauptteil sei, Extrainhalte die Fans aber länger beschäftigen würden – das lässt uns auf DLC-Pläne schließen. Außerdem erwähnte er, dass Final Fantasy XIII-Spielstände den Spieler mit diversen Boni belohnen würden.

Dragon Quest X: Neuigkeiten zu Rassen und Story

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Nach der Ankündigung vor einer Woche (siehe hier) hat Square Enix nun weitere Details zum zehnten Teil der Dragon Quest-Serie bekanntgegeben. Einen satten Nachschlag dürfte es zudem auf der Tokyo Game Show geben.

Wie Shounen Jump in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, werden in Dragon Quest X fünf spielbare Rassen vorzufinden sein: Oger, Elfe, Zwerg, Pukuripo und Wedi. Außerdem gibt es menschliche Wesen, wobei noch unklar ist, ob diese spielbar sein werden. Scheinbar muss der Spieler ein mysteriöses Problem in der Menschenwelt aufklären.

Die Spielwelt Astoldia besteht aus sechs Kontinenten inklusive einer langgezogenen Insel. Jeder Kontinent ist nach einer Rasse benannt, wobei die sechste mysteriös und unheimlich bleibt. Vermutlich ist er den Menschen zuzuordnen.

Dragon Quest X wird irgendwann im Jahr 2012 für Wii und Wii U erscheinen.

Eiji Aonuma: “Durch die Wii U-Technik wird sich Zelda verändern und weiterentwickeln”

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Eiji Aonuma, Produzent der Zelda-Reihe, gab Game Informer kürzlich ein Interview, in dem er sich u.a. zu den Möglichkeiten des Wii U in Bezug auf die von ihm betreute Reihe äußerte. So führte er zunächst an, dass die E3-Demo des Spiels eher eine grobe Idee davon gewesen sei, wie ein Zelda-Teil in HD aussehen könne.

Dieser Satz war wohl eine Anspielung auf die Kontroversen rund um Links erstes GameCube-Abenteuer The Legend of Zelda: The Wind Waker. Auf der Spaceworld-Präsentation des GameCubes im Herbst 2000 waren nämlich Videosequenzen eines realistischen Link gezeigt worden, wogegen die Demo auf der E3 2002 dann – zum Schrecken einiger Messebesucher und Videospieler – einen Cel-Shading-Link debütierte.

Desweiteren sagte Aonuma, dass man momentan überlege, wie man die Vorteile des Wii U nutzen könne, um dem Spieler bisher nie dagewesene Features der Reihe zu präsentieren. Skyward Sword sei der erste Schritt gewesen, um den Fans zu zeigen, wie sich die Zelda-Spiele verändern und weiterentwickeln könnten.

Auf einen möglichen 3DS-Titel angesprochen meinte Aonuma, dass sein Entwicklerteam glaube, etwas “sehr Interessantes” mit dem Handheld fabrizieren zu können. Es wäre jedenfalls ein Spiel, in dem 3D etwas bedeute, sagte er abschließend.

Syndicate: Comeback des Amiga-Klassikers offiziell betätigt.

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1993 erschien auf dem Amiga mit Syndicate ein isometrisches SciFi-Epos, das geschickt einen Schuss Action mit Echtzeit-Strategie verknüpfte und sich im Gegensatz zu den meisten anderen Peter-Molyneux-Werken tatsächlich nicht an ambitionierten, aber letztlich unerfüllten gebliebenen Ideen kränkelte.

Schon seit längerer Zeit gab es immer wieder Anzeichen, dass Electronic Arts zusammen mit den schwedischen Entwicklern von Starbreeze an einer Neuauflage arbeitet. Doch egal welche Messe gerade stattfand, nie gab es eine offizielle Bestätigung oder gar Informationen – bis jetzt.

EA selbst hat es geschafft, versehentlich im hauseigenen Steam-Rivalen Origin erste Screenshots (in Winzgröße) sowie die Produktbeschreibung des neuen Syndicate kurzzeitig zu veröffentlichen. Und weil damit eh schon alles klar war, folgrte inzwischen auch die offizielle Bestätigung.

Demnach spielt die “Neuintepretation” von Syndicate im Jahr 2069 und die Welt wird von Megafirmen statt Regierungen kontrolliert. Die Menschen können über implantierte Chips auf die Datennetze zugreifen, die Konzerne halten sich außerdem speziell aufgerüstete Agenten, um bei Rivalen zu spionieren.

Spieler übernehmen die Rolle von Miles Kilo, der als neuester Prototyp-Agent für Eurocorp in ein “brutales Action-Adventure voller Korruption und Rache” zieht. Für die Story zeichnet der Crysis 2-Autor Richard Morgan verantwortlich – eine etwas detaillierte Schilderung der Hintergründe gibt’s u.a. hier.

Die durch den Chip verliehenen Spezialfähigkeiten lassen Euch u.a. die Zeit verlangsamen, durch Wände schauen und das ‘Dataversum’ hacken. Vierspieler-Koop ist für Online-Partien angedacht, dazu werden neun Missionen des Amiga-Originals neu überarbeitet.

Klingt soweit alles gut, doch Fans des Klassikers werden sich an dieser Sache reiben: EA verspricht eine “tiefgreifende Ego-Shooter-Erfahrung” – ob der Wechsel von isometrischer Perspektive mit strategischer Tiefe zur klassichen Peng-Peng-Ansicht so eine gute Idee ist, muss sich erst noch zeigen. Deus Ex: Human Revolution zeigt zwar, dass Anspruch und Ego-Shooter zusammen passen können und auch Starbreeze hat mit z.B. The Chronicles of Riddick schon gelungene Spiele abgeliefert, aber wieso eine solche Neuausrichtung sein muss, darüber lässt sich trefflich streiten.

Storytelling bei Games: Matias Myllyrinne von Remedy zu Gast in Frankfurt

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Dass das sogenannte Storytelling in Videospielen einen mittlerweile immer höheren Stellenwert erhält, ist längst  Tatsache. Wie sehr sind Gamer vor den Bildschirmen gebannt, wenn sie in Games wie Alan Wake, Uncharted, Mass Effect oder L.A. Noire eintauchen und durch die virtuellen Welten streifen, wo nicht nur die actionreichen Spielszenen für Spannung sorgen?

Diesen Aspekt greifen auch die Macher der Initiative SPARKS auf und veranstalten dieses Jahr im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am 12. und 13. Oktober unter dem Titel “Storydrive” eine ganze Reihe an Workshops, Keynotes und weiteren Veranstaltungen rund um das Geschichtenerzählen in Videospielen. Als Ehrengast wird dabei am 13. Oktober auch Matias Myllyrinne, seines Zeichens Geschäftsführer der Softwareschmiede Remedy Entertainment und Produzent von Alan Wake, eine Präsentation halten und über die Einflüsse beim jüngsten Ableger der Finnen sprechen. Wer den doch recht hohen Eintrittspreis zu Messe nicht scheut, kann sich auf der Seite der Frankfurter Buchmesse 2011 noch etwas genauer über die Veranstaltung und die weiteren Gastredner informieren.

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