Wer einen 3DS besitzt, der kennt die Situation: Allerhand interessante Optionen im Menü sind noch gesperrt und werden erst in Zukunft per Software-Update freigegeben. Als erstes soll der verlockende eShop an den Start gehen, und zwar schon im Mai. Das wird nun nichts mehr, denn Nintendo verkündete eine Verschiebung, die aber zum Glück nicht allzu groß ist: Am 7. Juni (also püntklich zur E3) kommen europäische 3DS-Besitzer in den Genuss des integrierten Web-Browsers und vor allem des eShops.
Was es in letzteren genau geben wird, hält die europäische Niederlassung noch unter Verschluss, für Japan wollen diverse Quellen folgendes Startprogramm erfahren haben:
GameBoy: Ikari no Yousai, Phantasm
Game Gear: Sonic & Tails 2, Sonic Drift 2, Dragon Crystal, Columns
GameBoy Color: Super Mario Land, The Legend of Zelda DX (Demo)
DSi Ware: Import bereits gekaufter DSi-Downloada auf den 3DS
3D Classic: Excitebike 3D, The Legend of Zelda 3D, Xevious 3D
Demos: 3D Video Player, 3D Game Trailer/Previews Channel, Fuji TV und Nippon TV Previews
Bei den 3D Classics handelt es sich um die Original-Spiele der NES-/Arcade-Äre, jedoch mit stereoskopischen 3D-Effekten. Wieviel dieser Auswahl auch bei uns auftaucht und wann, ist noch offen, aber ein vielversprechender Anfang wäre damit auf jeden Fall gemacht.
Namcos Klopper-Serie geht in die nächste Runde und stellt erstmals seit dem PS2-Start wieder die Teamkämpfe in den Mittelpunkt. Wir haben für Euch 20 Bilder in der Galerie, die einige der Kämpfer im Detail zeigen: Hauptsächlich sind es der “König der Straßen” King, Tudo-Kämpfer Craigh Marduk, “Schwertschwinger” Yoshimitsu, “Spetznaz-Mitglied” Sergei Dragunov und der “Interpoloffizier” Brian Fury.
Der Hackerangriff auf Sonys PlayStation Network könnte aktuell der Fachgeschäft-Kette gamestop zu Gute kommen: So bietet der Videospiel-Händler mit den zahllosen Filialen seit Anfang Mai eine Umtauschaktion gebrauchter PlayStation 3-Slim-Konsolen an (siehe offizielle Website).
Neben einer neuen Xbox 360 Slim mit 250 GB Festplatte erhaltet Ihr 800 Xbox Live Punkte und 3 Monate Xbox Live Gold Mitgliedschaft. Dieses Starterpaket erhaltet Ihr gegen Abgabe Eurer PS3, ohne Aufpreis! Wichtig: Nur bei Abgabe einer PS3 Slim mit 120 GB, 160 GB, 250GB oder 320 GB Festplatte. Es werden nur voll funktionsfähige Konsolen inklusive aller Standardkabel und Zubehör angenommen.
Die eigentümliche Umtauschaktion läuft noch bis zum 14. Mai, sprich bis diesen Samstag.
Tut uns sehr leid, Nackedeis gibt’s woanders. ABER: Karaoke macht auch Spaß. Sehr sogar, wenn sich eine gut gelaunte Truppe vor der Konsole versammelt. Und bei deutschen Liedern können wir schließlich am besten mitsingen.
Was liegt also näher, als Ende Mai in den Videospiel-Krämerladen zu eilen und sich die Fortsetzung des Wii-Karaoke-Erfolgs We Sing zu sichern. Die heißt We Sing: Deutsche Hits und beinhaltet 40 Lieder zum Mitträllern. Diesmal wird ausschließlich deutsch gesungen – sonst würde der Name ja keinen Sinn machen…
Weitere Eckdaten der potenziellen Party-Kanone: acht Mehrspieler-Modi, Playlists erstellbar, vier Mikrofone gleichzeitig anschließbar, Gesangs-Tutorial, Jukebox-Modus und Replay optional mit Stimm-Modifizierung.
Der Titel erscheint allein oder im Bundle mit zwei Mikrofonen und kostet 35 bzw. 55 Euro – ab dem 26. Mai.
Sobald der Titel in der Redaktion aufschlägt, wird er sich natürlich einem ausführlichem Praxistest unterziehen müssen – und mit etwas Glück findet Ihr einen Erlebnisbericht in einer der nächsten M! Games-Ausgaben…
Ach ja – und hier gibt’s natürlich noch die hochkarätig besetzte Tracklist sowie weiter unten ein paar völlig überraschende Screenshots…
Nun wurde zumindest der Monat konkretisiert, in welchem der inoffizielle Demon’s Souls-Nachfolger erscheint. In Japan dürfen Spieler demnach ab September in die Dungeons ziehen, allerdings nur auf der PlayStation 3. Im Rest der Welt erscheint der Titel im Oktober, dort wird es dann auch eine Xbox 360-Fassung geben.
Namco will auf eine Demo verzichten – auch spätere Download-Inhalte sind nicht vorgesehen. Abschließend noch eine Info zur Spielzeit: Rund 60 Stunden Abenteuer-Lust & -Frust warten in Dark Souls auf Euch.
Und nun, wie versprochen, der neue Trailer – viel Spass!
Mit dem Remake des Atari-Klassikers Star Raiders (800 Punkte) erscheint ein Weltraum-Shooter auf dem Xbox Live Marktplatz. Das Remake behält ein paar Elemente des Originalspiels (wie die taktischen Karten) bei, bietet aber natürlich modernisierte Grafik und eine neue Handlung. Außerdem steht ein kooperativer Multiplayer-Modus zur Verfügung, der lokal an einer Konsole oder online via Xbox Live gespielt werden kann.
Als Fortsetzung des Strategie-Titels Greed Corp bietet der Twin Stick Shooter Gatling Gears (1200 Punkte) im selben Spieluniversum eine große Auswahl an zerstörbaren Landschaften. Der Spieler schlüpft in die Rolle des Piloten Max Brawley, der mit seinen außergewöhnlichen Flugfähigkeiten einen bösen Konzern aus der Luft bekämpft. Actionreich ist das Spiel auch im Zweispieler-Koop-Modus, der lokal an einer Konsole oder online via Xbox Live gespielt werden kann.
Folgende Add-ons gibt es dieses Mal für Gold-Mitglieder.
Mafia II
Joes Adventure (Add-On) 400 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Jimmys Vendetta (Add-On) 400 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Mafia II Fedora (Avatar) 80 Microsoft Punkte (50% Ersparnis)
BioShock 2
Minervas Den (Add-On) 400 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Protector Trials (Add-On) 200 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Bouncer Big Daddy Helmet (Avatar) 80 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Borderlands
Secret Armory (Add-On) 400 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Claptrap Revolution (Add-On) 400 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Bandit Mask (Avatar) 80 Microsoft Points (50% Ersparnis)
Namco hat es endlich bestätigt: Soul Calibur V kommt. Für PS3 und Xbox 360. Im Jahr 2012.
Auf einer Veranstaltung in Dubai hat Producer Tago Hisaharu einen ersten kurzen Trailer gezeigt, den Ihr unten (in abgefilmter Form) bewundern dürft. Das Spiel soll 17 Jahren nach Soulcalibur IV spielen, Namco verspricht neue Charaktere – einer davon soll die neue Hauptfigur Patroclus sein.
Natürlich ist auch ein M!-Redakteur in Dubai vor Ort – Details zu Soul Calibur V (sowie zu vielen anderen spannenden Namco-Games) gibt’s in der nächsten M!
Die Internet-Seite Develop will von einer anonymen Quelle erfahren haben, dass ein nicht genanntes EA-Studio bereits den Nachfolger zur Xbox 360 erhalten habe. Das entsprechende Gerät sei dabei in ein PC-Gehäuse verbaut und solle den Entwicklern ermöglichen, bereits erste Software für die neue Konsole entwickeln zu können. “Neue Konsolen-Hardware wird ziemlich häufig in solchen PC-Gehäusen ausgeliefert”, so die laut Develop verlässliche Quelle. Ihrer Meinung nach ist mit einer Veröffentlichung des Xbox-360-Nachfolgers Ende 2012 zu rechnen, doch handelt es sich hier lediglich um eine Vermutung seitens des unbekannten Informanten. Eine weitere nicht genannte Stimme sagte, eine Präsentation der neuen Hardware auf der diesjährigen E3 sei “höchst unwahrscheinlich. Electronic Arts äußerte sich zu den Spekulationen und ließ verlautbaren, die Meldungen seien zu “100 Prozent unwahr”. Microsoft bezog noch keine Stellung.
Die Kollegen von Joystiq melden, ebenfalls mit Berufung auf eine unbekannte Quelle, dass das Frühjahrs-Update für die Xbox 360 mit dem 19. Mai eingeleitet wird. Bis zum 30. Mai werde es verschiedene Aktualisierungen für das System geben. Diesen Zeitraum wählte man, um eine “hohe Qualität in der Auslieferung” gewährleisten zu können. Neben vielen Performance-Verbesserungen werde es dann auch möglich sein, Zahlungen via Pay Pal zu tätigen. Als separater Download soll am 27. Mai Avatar Kinect zur Verfügung stehen. Microsoft gab zu der ganzen Sache auch ein sehr knappes, offizielles Statement: “Wir haben nichts anzukündigen.”
Die Welt der Videospiele hat sich in den letzten Jahren fundamental verändert. Schlauchlevel, einsteigerfreundliche Bedienung, unendlich Leben (ohne Action Replay!), Rücksetzpunkte und automatisches Speichern nach jeder Feindberührung… da verzweifeln ältere Hardcore-Zocker, während jüngere Spieler dem neuen System kaum Beachtung schenken. Schließlich kennen sie es kaum anders.
Ein wesentliches Mittel um den Spieler in eine neue Spiel-Umgebung einzuführen, sind Tutorials. Hier werden gleich vor Beginn des Spiels die wesentlichen Steuerungsvorgaben erläutert und erlernt – jedenfalls soweit alles gut läuft. Andere Spiele verkleiden das Tutorial und setzen es mit dem Spielbeginn gleich – so dürft Ihr die Geschichte bereits erleben, ohne Euch durch doppelt-virtuelle Trainingsräume zu bewegen.
Der Grund für Tutorials scheint einleuchtend: Spieler, welche noch nie einen Ego-Shooter gezockt haben, wissen halt nicht, dass man mit diesem Knopf schießt oder mit diesem anderen Knopf zoomen kann. Oder das Feuer-Elementare am besten mit Wasser-Magie erledigt werden. Oder dass man für einen weiten Sprung erst mal Anlauf nehmen sollte. Ihr merkt schon worauf ich hinaus will: Vollkommen sinnlose Erklärungen von Dingen, welche (eigentlich!) durch gesunden Menschenverstand selbstverständlich sein sollten.
Gehen wir etwas weiter zurück in der Zeit und begeben uns ins ferne Japan. Hier – allen voran in den schillernden Hochhausschluchten der Millionen-Metropole Tokyo – steht jeder Mensch einem dichten Schilderwald gegenüber. Es werden nicht nur Richtungen ausgewiesen, sondern es wird erklärt und informiert bis die Schwarte kracht.
An diversen Ecken im Untergrund warnen Euch Schilder davor, dass eventuell andere Menschen um die Ecke kommen könnten – Vorsicht vor einem Zusammenstoß ist geboten! Baustellen leuchten in allen Farben des Regenbogens und sind mit Schildern beinahe zugekleistert – egal ob eine Glühbirne in einer Straßenlampe ausgetauscht wird, oder die Straße für wenige Meter gesperrt wurde.
Wer findet das Mäcces-Zeichen?
Ein Thema, welches in diversen Videospielen japanischer Herkunft gerne mal aufgegriffen wird. Streng genommen ist es japanischer Lebensstil – die Schilderkultur. Diese Kultur findet seit den frühen Tagen auch virtuellen Einzug: In vielen Spielen erläutern Euch Comic-ähnliche Wegschilder die Steuerung oder geben wichtige Hinweise. Super Mario World hatte seine “Sprechboxen”, bei Donkey Kong Country Returns klären Euch Schweine im Hintergrund über Steuerungsfinessen auf, in Rollenspielen sind Weg- und Info-Schilder beinahe so üblich wie Rundenkämpfe.
Das System wurde weitergereicht, adaptiert und modifiziert – in Super Mario Galaxy haben die Schilder sogar eigene Namen (Schildbert, Schildhilf, Schildfried und Schildbürger). Kurz gesagt: Diese Schilder sind einer der wohl wichtigsten Startpunkte der hier beschriebenen Tutorials.
Neben Schildern und diversen Variationen spielten auch NPCs eine wichtige Rolle in der Einführung von Spielelementen – oder um den bekanntesten Ausspruch von Falco Lombardi gleich mal als Beispiel zu nehmen: “Do a barrel roll!”. Leider habe zumindest ich das Gefühl, dass die virtuellen Begleiter heutzutage ihren Job als Tutor kaum mehr wahrnehmen – und dies trotz besserer K.I., cleverem Text-Scripting und allgemein höherer Spielerbindung. Eine vergessene Möglichkeit?
Eine andere Annährung an das Thema sind die Spieler selbst. Während Spieler A ein kurzer Blick ins Handbuch genügt um die gesamte Steuerung zu überblicken (“Ah, so funktioniert ein Ultra-Move!”), tut sich Spieler B schon schwer damit gleichzeitig zu rennen UND zu springen. Ein großer Graben, der besonders heute weiter klafft wie nie zuvor – schließlich stoßen immer mehr Anfänger in das Reich der Videospiele vor. Ob über Facebook oder iPhone, ob über die Wii, Playstation 3 oder einen Handheld.
Demzufolge erleben wir zurzeit auch einen Boom an Tutorials – aus eigener Erfahrung mit der Facebook-App “Die Siedler – My City” kann ich sagen: Tutorials nehmen einen sehr wichtigen Platz in der Spielentwicklung ein und werfen teilweise mehr Fragen auf, als das eigentliche Spiel. Sieht Spieler B den großen, roten Pfeil? Versteht Spieler C, dass man eine Produktionsstätte anklicken kann um Brot zu produzieren? Wie lang muss das Tutorial sein? Welche Elemente müssen vorgestellt werden? Fragen über Fragen!
Kein Wunder, dass unter der Prämisse “Unsere Spieler sind zunächst einmal alle potentielle Idioten” das eigentliche Spiel gleich zu Beginn leiden muss. Um es mit Büchern zu vergleichen: Anstelle mir nur ein gutes Buch zu kaufen, bekomme ich den Schriftsteller gleich mit aufgezwungen. Und bevor ich anfange zu lesen, erzählt der mir erst mal, wie das denn jetzt alles gedacht war mit den Hobbits und Elben, wie man die Seiten umblättert ohne den Buchrücken zu schädigen und wie man am besten ein Lesezeichen setzt. Kurz: Bevor ich in die fantastische Geschichte einsteigen kann, werde ich mit Infos bombardiert, die ich
a.) entweder längst kenne b.) die mich nicht sonderlich interessieren c.) die mich in letzter Instanz davon abhalten überhaupt eine Verbindung mit dem Buch aufzubauen.
Ganz anders sieht es aus, wenn der im Beispiel genannte Autor Informationen rund um die Anfänge des Buches preisgibt – Informationen, welche ich im Buch selbst nicht finde. Ein Musterbeispiel für ein gutes Tutorial möchte ich bei Fallout 3 setzen – natürlich nur eines von vielen Beispielen. Aus den Augen eines Säuglings wird Euch die Bewegungssteuerung erklärt, aus den Augen eines Kleinkindes erforscht Ihr den ersten Raum, agiert mit Objekten und setzt sogar die Attribute für Euren späteren Charakter fest. Nachdem Ihr einige Jahre später aus dem Untergrundbunker an die frische, verstrahlte Luft ausbrecht, habt Ihr die wesentlichen Spiel-Elemente begriffen, ohne gelangweilt oder ernüchtert zu sein.
Das Tutorial von Fallout 3 ist ein zentrales Story-Element, führt Euch perfekt an die Steuerung und das Interface heran und hat eine angenehme Länge. Letzteres hingegen ist ein Stichwort für viele schlechte Tutorials: Die Dauer desselben. Wer heutzutage ein Spiel kauft, muss einige Minuten dafür einrechnen das Spiel überhaupt auf den letzten Stand zu bringen (Updates!) oder auf der Festplatte zu installieren. Wer diesen nervigen Zeitfaktor hinter sich gebracht hat, der sieht sich nur ungerne einem Tutorial gegenüber, welches ihn für eine weitere Stunde fern der gewünschten Spielwelt hält.
Erstaunlicher Weise sind nicht nur Hardcore-Zocker vom Tutorial-Überfluss genervt – immer wieder darf ich auch in meinem Nichtspieler-Freundeskreis betrachten, wie Info- und Dialogkästchen schnellstmöglich abgebrochen werden. Ein Spiel lernen wollen und ein Spiel mal kurz nebenbei für einige Minuten spielen – ein gigantischer Unterschied, der bereits ganze Genres ihren guten Ruf gekostet hat. Das erinnert mich an die Zeit zurück, in der man VOR seinem virtuellen Ausflug einen neugierigen Blick in die beiliegende Anleitung des Spiels warf. Was erwartet mich? Wie wird gesteuert? Was sind die wichtigsten Charaktere?
Heute muss alles schnell, schnell, schnell gehen. Überraschung: Es funktioniert dennoch. Selbst die dümmsten und unfähigsten Gelegenheitszocker finden irgendwann den Sprung-Knopf. Und ja, sie werden damit über Hindernisse springen – ob mit, oder ohne Tutorial. Trial and Error ist eine Spielweise, welche die wenigsten Hersteller noch auf dem Schirm haben. Super Meat Boy… anyone?
Kommen wir kurz noch zu einem letzten Punkt auf unserer Tutorial-Reise: Dem Schwierigkeitsgrad. Ein verblüffendes Phänomen der heutigen Zeit sind abnehmende Schwierigkeitsgrade. Will heißen: Je länger Ihr zockt, levelt und verschiedene Kombos auswendig lernt, desto einfacher erscheint das Spiel. Letztes Level? Langweilig! Endboss: Für die Katz! Allen voran bei modernen Rollenspielen im Stil von Dragon Age 2 oder Mass Effect 2 fällt dies auf und entpuppt sich als genaues Gegenteil zur Retro-Spiele-Kultur. Super Mario Bros. wurde nicht einfacher, es wurde verdammt schwierig. Die letzten Dungeons in The Legend of Zelda: A Link to the Past entpuppten sich als fiese Kopfzerbrecher. Tetris wurde schneller… nicht langsamer.
Mein Fazit:
Heutige Spiele brauchen nur in ganz, ganz seltenen Fällen eine Einführung! Also eine Bitte an alle Studios und Hersteller da draußen: Nutzt die Arbeitszeit, welche Ihr in sinnlose Tutorien packt, lieber für zusätzlichen Content. Und: Verkürzt Eure Tutorials so gut es geht. Macht Tutorials optional… oder bindet sie charmant in die Spielwelt ein. Wenn Ihr Spieler schon zu einem Tutorial zwingen müsst – belohnt uns dafür! Haut Achievements raus, oder eine ganz spezielle Waffe. Passt Euer Tutorial an die Spielwelt an – nicht anders herum! Verpackt Eure Hilfe-Stellungen besser!
Tipps & Tricks im Ladebildschirm sind eine der wenigen, sinnvollen Entwicklungen der letzten Jahre (“Ach, wenn ich alle drei Tasten drücke, kann ich meinen Gegner erniedrigen? Cool!”). Enttäuscht bin ich jedoch immer wieder von diversen Optionsmenüs – wie schwer kann es sein eine übersichtliche Anleitung und Controller-Belegung ohne fünffache Bestätigung (oder einen zweiten Bildschirm, siehe Nintendo DS) angezeigt zu bekommen?
Kurz: Nervt uns nicht weiter mit miesen und langweiligen Tutorials!
Der von Eagle One Media produzierte Motion Comic Street Fighter: The New Challengers basiert auf der gleichnamigen und bereits veröffentlichten Udon-Ausgabe. Der 90 Minuten lange Film nimmt also die Originalbilder des Comics und fügt Animation, Sound-Effekte, Musik und Synchronisation hinzu. Storytechnisch geht es mal wieder um Ryu, der seine Reise um die Welt fortsetzt und um Cammy, die nach ihrer Vergangenheit forscht. Auch Chun-Li ist mit dabei: Auf der Suche nach Shadaloo führt sie ihr Weg vom brasilianischen Dschungel nach Hong Kongs Unterwelt. Währenddessen sinnt Vega auf Rache. Er will Kens Hochzeit in ein Blutbad verwandeln. Angekündigt ist die US-Veröffentlichung der DVD für den 2. August. Ob Euch das Motion Comic zusagt, seht Ihr im Preview-Video.
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Ob es eine glückliche Fügung oder eine nachträgliche Korrektur war? Eigentlich hätte diese Neuauflage bereits im Frühjahr erscheinen sollen, doch nun kommt sie...
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