Hobby Programmierer aufgepasst: move.me: moves you?

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An alle, die Sonys Move-Controller vorwerfen, nur eine exaktere Kopie der Wii MotionPlus zu sein: Hier ist Eure Chance zu zeigen, was man noch so alles mit dieser Peripherie anstellen könnte!

Wie nun auf dem amerikanischen PlayStation-Blog vom John McCutchan, Sony Engineer with SCEA’s Developer Support Team, bekannt gegeben wurde, soll sich die move.me genannte Anwendung vor allem an Hobby-Programmierer und Akademiker richten. Ausgestattet mit PC und PS3 samt Move-Controller und Kamera, soll es dann jedem möglich sein, auf alle Move-Entwickler-Tools zurückzugreifen, die auch die großen lizensierten Entwickler zu Verfügung haben.

Möglich wird dies über den von Sony unterstützten move.me Server. Auf diesem findet sich alles, was der Hobby-Programmierer braucht, um selbst aktiv zu werden. So erhofft sich Sony nicht nur neue und innovative Wege zu finden, Move in Spielen anzuwenden. Insbesondere das Gesundheitswesen soll laut McCutchan durch kreative Ideen davon profitieren. Wie das ungefähr funktionieren könnte, haben findige Hobby-Entwickler ja schon mit Hilfe von Microsofts Kinect vielfach unter Beweis gestellt.

Termine für die SOCOM 4 Beta

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SOCOM 4 kommt in die Multiplayer-Betaphase. Während der Beta werden die Spielmodi Bomb Squad, Suppression, Last Defense und Uplink, auf den Maps Port Authority und Assault & Battery spielbar sein. Sowohl der Dualshock- als auch der Move-Controller werden als Eingabegeräte unterstützt. Als Abrundung des Ganzen können Besitzer eines 3D-fähigen Fernsehers in den Genuss von SOCOM in der dritten Dimension kommen.

Die Starttermine sind:

15. März: Private Beta. Status: “Wir werden bald geeignete Spieler kontaktieren”

22. März: Start für amerikanische PlayStation-Plus-Mitglieder

23. März: Europäischer PlayStation-Plus-Start

29. März: Start für Besitzer des bei Killzone 3 beiliegenden Beta-Keys

5. April: Öffentliche Beta für alle PlayStation-Besitzer

Leider könnt Ihr den Koop-Modus für fünf Spieler in dieser Phase nicht austesten, darauf muss bis zum 19. April gewartet werden.

Flyer kündigt neuen DLC für Mass Effect 2 an

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Nachdem bei der Installation des ersten Patches der PS3-Version von Mass Effect 2 bereits Einträge für einen neuen Download-Inhalt hinzugefügt wurden, kündigte unlängst ein Flyer, welcher der Packung von Dragon Age 2 beiliegt, den Inhalt des nächsten DLCs an. Auf dem Flyer steht geschrieben: “The Arrival has begun. Invasion is commence.”

Die drei bereits (durch den Patch) installierten Trophies sind:
Covert Action – Rescue Dr. Amanda Kenson without attracting hostile attention
Last Stand – Survive all five waves in the battle for Object Rho
The Ultimate Sacrifice – Complete the Arrival DLC

Im Alternate Appearance Pack 2 soll es auch Hinweise auf den vermeintlich nächsten DLC geben soll. Enthalten sind z.B. Informationen zu einem Viper-Nebel mit fünf Planeten im Bahak-System: Clogon, Aratoht, Yunaca, Urnola und Bastzuda. Der Viper-Nebel scheint sich in Batarianischem Raum irgendwo im Skyllianischen Randsektor zu befinden.

Für “Covert Action” muss man eine gewisse Dr. Amanda Kenson befreien, ohne von Feinden entdeckt zu werden. Sie wird im momentan aktuellsten Eintrag der Cerberus Daily News erwähnt. Die Wissenschaftlerin stellte die Theorie auf, dass die Massenportale noch deutlich vor der Zeit der Protheaner erschaffen wurden.

Ein genauer Termin für den DLC wurde aber noch nicht genannt.

Halo: Reach – Defiant Map Pack erscheint schon am 15. März

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Nach dem Download des zweiten DLC-Kartenpakets für den Mehrspieler-Modus von Halo: Reach stehen Euch drei neue Karten zur Verfügung:

Condemned führt Euch auf eine Raumstation über dem Planeten Reach. 6 bis 12 Spieler versuchen sich in Spielmodi wie Free for All, Team Slayer oder Team Objective.

Highlands setzt den Kampf in einer geheimen Militärbasis fort, welche sich in einem Waldgebiet befindet. 8 bis 16 Spieler treten unter anderem in Big Team Battle, Team Slayer und Team Objective gegeneinander an.

Unearthed bietet als Schauplatz eine alte Titanium-Mine. Bis zu vier Spieler kämpfen sich hier durch Firefight-Modi wie z.B. Generator Defense.

Das Defiant Map Pack wird 800 Microsoft-Punkte kosten; Gamerscore-Jäger dürfen insgesamt 150 neue Punkte erspielen. Die Bilder in der Galerie liefern Euch einen kleinen Vorgeschmack auf das Aussehen der einzelnen Karten.

Tiefschlag für Fans: Preis der Marvel vs. Capcom 3 Zusatzcharaktere

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400 Microsoft-Punkte (5 Euro) verlangt Capcom pro DLC-Zusatzcharakter für das Beat’em-Up Marvel vs Capcom 3: Fate of Two Worlds. Den Anfang machen am 15. (Xbox 360) beziehungsweise 16. März (PS3) Jill Valentine (Resident Evil) und Shuma-Gorath (Doctor Strange), die Käufer der US-Special Edition des Titels bereits zum Release als Dreingabe erhalten haben.

Und schenkt man einem im Netz aufgetauchten Screenshot Glauben, befinden sich die nächsten kostenpflichtigen Charaktere bereits in der Warteschlange. So zeigt das Bild, das Ihr in unserer Galerie findet, zwei Charaktere, die laut Capcom eigentlich für das fertige Spiel geplant waren: Frank West (Dead Rising) und Strider Hiryu (Strider). 

Während Marvel vs Capcom 3-Anhänger sich bereits über einen Preis von 5 Euro pro Charakter ärgern dürften, können BlazBlue: Continuum Shift-Spieler über die paar Kröten nur müde lächeln: Hier werden für einen zusätzlichen Charakter wie beispielsweise Valkenhayn satte 560 Microsoft-Punkte (7 Euro) fällig. Da sind die zusätzlichen Figuren für die Ballerei Hard Corps: Uprising mit 200 Microsoft-Punkten (2,50 Euro) fast schon geschenkt…

Bewegtbilder zu Jill und Shuma-Gorath gibt es hier:

Sony vs. GeoHot – verdächtige Webseiten müssen Nutzerdaten herausgeben

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Der Rechtsstreit zwischen Sony und dem Hacker GeoHot (wir berichteten) geht in die nächste Runde. Anwälte des Konzerns erwirkten vor einem kalifornischen Gericht das Recht auf Herausgabe der IP-Adressen von Besuchern der Webseiten geohot.com, geohotps.3.blogspot.com, twitter.com/geohot und psx-scene.com.

Auch Besucher von GeoHots YouTube-Kanal müssen damit rechnen, dass ihre IP-Adresse in den Händen von Sony landet. Die Betreiber der betroffenen Homepages sind per Gerichtsurteil dazu verpflichtet, die Daten herauszugeben.

Während GeoHot ein Verfahren in seiner Heimatstadt New Jersey bevorzugen würde, wäre Sony das kalifornische Bezirksgericht lieber. Um den Verhandlungsort allerdings dorthin zu verlegen, bedarf es handfester Gründe – wie etwa eine große Anzahl verdächtiger IPs, die aus Kalifornien stammen. Zudem will Sony die IP-Adressen vor Gericht als Beweise verwenden, um den durch GeoHot angerichteten Schaden zu verdeutlichen.

Die US-amerikanische Verbraucherschutz-Organisation Electronic Frontier Foundation (EFF) äußerte bereits Einwände gegen das Vorgehen, die vom Gericht jedoch abgewiesen wurden. Man hätte die ursprünglichen Forderungen Sonys ohnehin bereits eingeschränkt.

Rap-Tribut an Final Fantasy VII

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Tagsüber war Raheem Jarbo Lehrer, des Nachts beglückte er als Random alias Mega Ran die Nerdcore-Hip-Hop-Szene. Zumindest bis er 2009 den Lehrerjob an den Nagel hing und sich Vollzeit seiner Berufung als Musiker widmete.

Nachdem Jarbo bereits mit verschiedenen Konzept-Alben u.a. dem NES und der Mega Man-Serie musikalische Denkmäler gesetzt hat, ist am 31. Januar, zum 14. Jubiläum des Japanstarts von Final Fantasy VII, sein neuestes Werk Black Materia: Final Fantasy VII erschienen. Über eine knappe Stunde und 16 verschiedene Tracks erzählt der Rapper in groben Zügen den Plot des beliebten JRPGs nach, von dem Square Enix bis dato über 10 Millionen Exemplare absetzen konnte.

Dabei überzeugen vor allem die Texte: Scheinbar mühelos gelingt es Random und seinen musikalischen Gästen, die mitunter komplexen Themen und Motivationen der Charaktere des Rollenspiels in geschliffene Reime zu verpacken. Ob Cloud seine vielschichtigen Gefühle für Tifa erklärt oder Barret augenzwinkernd von seiner Handfeuerwaffe (im buchstäblichen Sinne) berichtet – stets verleihen die Rapper den verschiedenen Protagonisten treffende Stimmen und legen eine Liebe zum Detail an den Tag, die tiefen Respekt gegenüber dem Ausgangsmaterial erkennen lässt.

Auch musikalisch wird einiges geboten. Da für Black Materia: Final Fantasy VII von Square Enix eine Erlaubnis eingeholt wurde, konnte Randoms Partner Lost Perception Instrumentals beisteuern, die auf den Kompositionen Nobuo Uematsus basieren. Weil es sich bei diesen um Bearbeitungen der Stücke aus dem PlayStation-Original handelt, ist der Sound atmosphärisch zwar nahe am Spiel, lässt aber manchmal auch den Wunsch nach einem etwas satteren Klang aufkommen. Kompositorisch sind die Beats von Lost Perception jedoch grundsolide und durchaus eingängig. Natürlich wird nicht jeder mit einem Projekt dieser Art etwas anfangen können.

Wer sich noch unsicher ist und lieber erst einmal reinhören möchte, kann auf Randoms Bandcamp-Seite das komplette Album hören oder auf seiner Homepage eine Probeversion mit acht Stücken kostenlos herunterladen.

Dream.Build.Play 2011 Challenge: Microsoft belohnt unabhängige Entwickler

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Im Rahmen der Game Developers Conference enthüllte Microsoft den Preis für die Dream.Build.Play 2011-Challenge: Insgesamt werden 75.000 US-Dollar ausgeschüttet.

Der vom Software-Riesen gesponserte Wettbewerb richtet sich an unabhängige Entwickler, die das XNA Game Studio von Microsoft verwenden. Zur Registrierung geht’s hier.

Teilnehmer haben vom 15. Mai bis 14. Juni Zeit, ihren Beitrag zu entwickeln und einzureichen. Bewertet werden Kreativität, Produktion und Spielspaß.

Vier Gewinner dürfen sich am Ende den Pot untereinander aufteilen. Der “Grand Price” ist mit 40.000 US-Dollar dotiert. 20.000, 10.000 und 5.000 gehen an den ersten bis dritten Platz. Alle vier erhalten zudem die Chance auf einen Publishing-Vertrag für Xbox Live.

Zu den in der Vergangenheit ausgezeichneten Spielen zählen Beat Hazard, CarneyVale Showtime und Weapon of Choice. Voraussetzung zur Teilnahme: Alle Spiele müssen mit XNA Game Studio 4.0 entwickelt werden.

Filmkritik zu Dead Space: Aftermath

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Anhand dieses neuesten Beispiels lässt sich eine gewisse Marktstrategie bei Visceral Games und EA feststellen – gleichzeitig zum Spiel wird ein meist eher billig produzierter Anime veröffentlicht. So geschehen bei Dead Space: Downfall, welcher jedoch nur in einem Animationsstudio produziert wurde, und Dante’s Inferno: An Animated Epic, der mit satten sechs Regisseuren bei einigen Leuten Interesse weckte. Bei Dead Space: Aftermath folgte man Dantes Beispiel und stapelte erneut fünf Personen auf einem Regiestuhl, davon einige bereits aus Alighieris animierter Höllenreise bekannt.

Die Trailerzuschauer erschraken vor Release des 85 Minuten langen Films ob der lieb- und texturlosen 3D-Render-Animationen, die sich mit traditioneller 2D-Anime-Technik abwechselten. Man wusste nicht genau, wie sich dies alles zusammenfügen lassen würde. Im Film selbst ergibt das Konstrukt in seiner seltsam anmutenden Design-Entscheidung jedoch Sinn.

Das Geschehen des Films löst sich von den Ereignissen auf Aegis VII und ist ein direktes Sequel zu Dead Space sowie ein Prequel zu Dead Space 2. Der Film fackelt nicht lange und befördert den Zuschauer in erwähnter 3D-Optik an das Ende der Geschichte! Auf der USG O’Bannon haben lediglich vier Personen unter hunderten Necromorphs überlebt – Nikolas Kuttner, ein Sicherheitsoffizier, der durch Markerkontakt langsam verrückt wird; Alejandro Borges, Teammitglied einer Bergungseinheit; Isabel Cho, medizinische Offizierin und der wohl wichtigste Charakter, Nolan Stross! Er ist aus Dead Space 2 als verstörter Weggefährte des Protagonisten Isaac Clarke bekannt. Alle vier werden auf ein Unitologen-Schiff gebracht und dort nach den Vorkommnissen befragt. Die Story wird demnach durch Flashbacks erzählt. Jeder Rückblende wird ein eigener Art-Director zugeteilt, wodurch sich mit dem Verantwortlichen der 3D-Grafiken fünf Regisseure ergeben.

Was gleich zu Beginn traurig stimmt, sind die Animationen. Das Budget für Dante’s Inferno: An Animated Epic bleibt bis heute ungeschätzt, doch für Dead Space: Aftermath werden knappe 2,5 Millionen eingeräumt. Keine wirklich “stolze” Summe und das merkt man auch. Wie viel Geld in Dante’s Inferno auch immer floss, es muss mehr gewesen sein, denn der direkte Vergleich zwischen den Arbeiten der zum Teil selben Regisseure ist vernichtend! Die Animationen sind starr und abgehackt, zum Großteil wird der alte Layertrick verwendet: Dabei teilt man ein starres Bild in verschiedene Ebenen und bewegt diese unterschiedlich stark. Dadurch wird der simpelste Eindruck von Bewegung simuliert. Zudem lässt sich oft das Phänomen der Segment-Animation betrachten, also wenn sich z.B. der Mund einer Person bewegt, während der restliche Körper und alle anderen Personen im Umfeld statisch bleiben.

Der eigentlich interessante Ansatz der fünf verschiedenen Stile offenbart schon früh seine hässliche Seite. Denn seien wir ehrlich: Wer merkt sich in Der Pate schon alle Namen der etwa zwei dutzend Personen? Wie schaffen wir es also heil durch dieses Dreiteiler-Meisterwerk? Wir merken uns die Gesichter! Und hier haben wir bei Dead Space: Aftermath ein offensichtliches Problem!

        

Ja, diese vier Leute sollen ein und dieselbe Person sein. Man kann erkennen, dass den Künstlern vage visuelle Eigenschaften beschrieben wurden, aber der optisch so krasse Wechsel der Charaktere ist durchweg ein Desaster. Außerdem kann man sich fast schon denken, dass man bei diesem Film keine komplexen Charaktere oder eine anspruchsvolle Story zu erwarten braucht. Letzten Endes wird einem nur ein lauer Aufguss von Dead Space: Extraction bzw. Downfall geboten. Die Nekromorphs bekommen nur einen Auftritt unter der Leitung eines Regisseurs, und zwar leider ausgerechnet unter dem, der sie wie Cartoon-Figuren aussehen lässt und jegliche Gräuel aus ihrem Dasein nimmt. Die Charaktere stehen (leider) im Vordergrund und haben dabei wenig bis gar nichts zu bieten, was im Genre des Sci-Fi-Horrors nicht schon etliche Male dagewesen wäre.
Fazit: kein Totalausfall, aber durch die unglaublich langweilige Story und erzählerische Irrelevanz verdammt nahe dran.

Dead Space: Aftermath ist als DVD für 16,49 Pfund (19,44 Euro), und als Blu-ray für 17,67 Pfund (20,83 Euro) bei diversen Internethändlern erhältlich.

Frisches Material zu Call of Juarez: The Cartel

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Während die Vorgänger rund um die McCall-Brüder noch im Wildwest-Zeitalter angesiedelt waren, wagt der kommende Teil den Sprung in die Gegenwart. Diesmal schlüpft Ihr in die Haut dreier Protagonisten. Kim Evans ist ein ehemaliges Straßenkind mit Gangerfahrung und arbeitet nun beim FBI. Eddie Guerra, seines Zeichens DEA-Agent, besitzt eine ausgeprägte Leidenschaft für das Glücksspiel. Zu guter Letzt wäre da dann noch Randy McCall – ein brutaler L.A.P.D.-Detective und Nachfahre von Ray McCall aus dem ersten Call of Juarez. Das ungleiche Trio befindet sich auf der Jagd nach einem Drogenkartell, welches einen Bombenanschlag auf ein Gebäude der amerikanischen Strafverfolgungsbehörde verübt hat.

Auf Eurem Weg bereist Ihr unter anderem die Hinterhöfe von Los Angeles, eine Yacht, die Wüsten Arizonas sowie Ciudad Juarez in Mexiko. Call of Juarez: The Cartel bietet einen Online-Koop-Modus für bis zu drei Spieler. Dieser lässt Euch die 15 Missionen umfassende Kampagne des Spiels gemeinsam absolvieren. Natürlich dürft Ihr die individuelle Geschichte jedes Protagonisten auch solo erleben. Die Entwickler versprechen Abwechslung, denn zwischen Razzien, Verfolgungsjagden, Verhören, Undercover-Missionen und mehr soll keine Langeweile aufkommen. Außerdem wirkt sich Euer Spielverhalten auf den Verlauf der Story aus. Klassische Mehrspieler-Optionen wie Team-Deathmatches werden ebenfalls nicht fehlen. In diesen sammelt Ihr in bekannter Manier Erfahrungspunkte und levelt Euren Charakter sukzessive auf. Waffentechnisch wird bekannte Kost geboten: Die 30 Waffen reichen von Pistolen, Schrotgewehren und automatischen Waffen bis hin zu Flugabwehrgeschützen.

Call of Juarez: The Cartel erscheint im Sommer 2011 für Xbox 360, PlayStation 3 und PC.

Der Trailer stellt Euch die Charaktere vor und gibt einen kleinen Vorgeschmack auf die Atmosphäre des Titels. In der Galerie findet Ihr dazu noch Screenshots.

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