Ubisoft-Boss: Neues Assassin’s Creed noch 2011

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Nach dem großen Erfolg von Assassin’s Creed: Brotherhood (6,5 Millionen verkaufte Einheiten seit November 2010) fackelt Ubisoft nicht lange: Geschäftsführer Yves Guillemot bestätigt einen neuen Ableger der Assassinen-Saga für 2011. Mehr Infos sollen im Mai folgen.

Neben den Brotherhood-Traumzahlen (Ubisoft rechnet mit einem Gesamtabsatz von 7 bis 7,5 Millionen Einheiten) sorgten auch die verschiedenen Teile der Just Dance-Reihe für saftige Gewinne – insgesamt wurden 10,5 Millionen Einheiten der verschiedenen Tanz-Titel verkauft. Spiele für Microsofts Bewegungssteuerung Kinect sind 2 Millionen Mal über die Ladentheke gegangen, explizite Titel nennt Ubisoft hier allerdings nicht.

In den ersten neun Monaten des Fiskaljahres 2011 kann Ubisoft einen Umsatz von 860 Millionen Dollar verzeichnen, was einem Zuwachs von 30 Prozent im Vergleich zu den 660 Millionen Euro Umsatz im Vorjahr bedeutet.

“Wir werden zukünftig weiterhin im HD-Markt unseren Schwerpunkt auf die Weiterführung etablierter Franchises setzen, während wir in innovative Bereiche wie Download, Casual und den Markt für neue Konsolen (besonders 3DS und NGP) investieren wollen“ erklärt Guillemot.

Außerdem bestätigt der Franzose, dass Ubisoft die Entwicklung neuer HD-Franchises vorerst zurückfahren will und nur noch alle zwei Jahre einen frischen, nicht etablierten Titel für PS3 und 360 (bzw. deren Nachfolger) auf den Markt bringen will.

The Legend of Zelda: Trailer im 80’s Teen-Movie Stil

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Die selbe Crew, welche schon Kratos einzigartigen Ausflug an die Highschool präsentiert hat, bringt uns jetzt ein stilistisch an Teenie-Streifen der 80er-Jahre angelehntes Meisterwerk. Natürlich mal wieder nur in Trailer-Form, aber die sind ja heutzutage ohnehin besser als mancher Film.

Dieser Trailer basiert übrigens zu großen Teilen auf Ferris macht blau (unter anderem mit Charlie Sheen) und Teen Lover (John Cusack sah damals tatsächlich wie Shia LaBeouf aus). Eine Offenbarung aller Anspielungen im unteren Video gibt es gleich von den Machern hinter diesem Link.

Bleibt die Frage: Welchen Helden vermisst Ihr noch auf der Highschool? Simon Belmont? Big Daddy und seine Little Sister? Bayonetta als fiese Lehrerin? Commander Shepard als Football-Trainer(in)?

 

Max DamaGermany 2011- Frankfurt wird zur Prügel-Hochburg – UPDATE

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Wie schon hier berichtet, findet vom 18.- 19. März in Frankfurt am Main das MAX DamaGermanY-Turnier statt. Da der Termin näher rückt und so mancher Spieler sich schon in unzähligen Trainings-Sessions die Finger blutig spielt, weisen wir an dieser Stelle noch einmal auf das Konsolen-Kumite hin.

War die letztjährige Veranstaltung mit 160 Spielern aus 14 verschiedenen Ländern schon ein riesiger Erfolg, wollen die Macher dieses Jahr einen draufsetzen und das größte Turnier Deutschlands (NICHT der ganzen, weiten Welt!) veranstalten.

Zu diesem Zweck schließen sich namhafte Fighting-Communities wie Tekkentreff, FFM- Rumble und die Neutrons Gamer Community zusammen, um zu gewährleisten, dass dieses Event ein Erlebnis der Spitzenklasse wird.

Gespielt wird ausschließlich Tekken 6 Tournament auf PS3 und Super Street Fighter 4 auf Xbox 360. Damit den Teilnehmern ein denkwürdiges Turnier geboten wird, setzen die Macher auf ein hohes Maß an Professionalität. So werden beispielsweise 16 liyama HD-Monitore aufgefahren, um dem Tekken 6-Lag-Problem entgegenzuwirken.

Darüber hinaus gibt es Preisgelder in Höhe von 3500 Euro und es werden namhafte Gaststars wie JDCR aus Südkorea (weltbester Heihachi-Spieler) und Fighting GM aus den USA erwartet.

Nun ist es also an der Zeit, sich nicht mehr mit den Luftpumpen im Freundeskreis zu begnügen. Ölt Eure Arcade-Sticks und zieht Euch ein Ticket nach Frankfurt. Ruhm, Ehre, Geld und eine Erwähnung in der M! Games sind Euch gewiss!

UPDATE: Wie uns der Veranstalter soeben mitteilte, ist auch Nintendo als Sponsor mit an Bord, weshalb auch Super Street Fighter IV 3D für 3DS spielbar sein wird, wohl auch mit kleinem Turnier. Weitere Infos findet Ihr unter http://damagermany.com/

Raubkopien von Killzone 3 und Crysis 2 im Netz aufgetaucht

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Im Netz sind Raubkopien von Killzone 3 und Crysis 2 aufgetaucht. Für Sony ist es das erste Mal, dass ein solch hochkarätiger Titel frühzeitig an die Öffentlichkeit sickert. Kein Wunder: Erst im Januar wurde der Root Key der PlayStation 3 entschlüsselt (wir berichteten).

Der 41 Gigabyte große Download von Killzone 3 taucht knapp zwei Wochen vor dem offiziellen Release des Ego-Shooters im Netz auf. Es handelt sich um das fertige Spiel, wie es am 25. Februar im Handel stehen wird.

Der Download von Crysis 2 umfasst dagegen nur zehn Gigabyte. Kein Wunder: “Crysis 2 ist immer noch in Entwicklung und verspricht der ultimative Action-Blockbuster zu werden”, heißt es seitens Crytek und Electronic Arts. Entwickler und Publisher “sind tief enttäuscht über diese Nachricht. Wir bitten Fans, das Spiel und das Entwicklungsteam zu unterstützen, indem sie warten und das finale, ausbalancierte Spiel am 22. März erwerben.”

Selbstverständlich werden alle Spieler diesem Aufruf Folge leisten und ihre Finger von der unfertigen Version lassen…

Sony Xperia Play kommt im März

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Sony hat sein PlayStation-Smartphone wie angekündigt am gestrigen Sonntag, pünktlich zum Mobile World Congress 2011 in Barcelona, enthüllt. Das Sony Ericsson Xperia Play kommt im März. Wir haben die wichtigsten Fakten für Euch zusammengefasst.

Das Xperia Play ähnelt dem Sony Ericsson X10 nicht nur äußerlich. Auch der LCD-Bildschirm ist mit einer Diagonale von vier Zoll (5 cm mal 8,9 cm) und einer Auflösung von 854 mal 480 Bildpunkten (244 dpi) gleich. Laut Sony seien 60 Bilder pro Sekunde damit kein Problem.

Kein Geheimnis mehr: Durch Aufschieben verwandelt sich das Smartphone in ein Handheld. Die Touchpads sollen von Entwicklern auf vielfältige Weise genutzt werden können. Als Analogstick-Ersatz ebenso wie als Schieberegler.

Das Xperia Play ist GMS-Quadband- sowie UMTS-Dualband-fähig und besitzt einen WLAN- (802.11n), Bluetooth- (2.1 + EDR) und GPS-Empfänger. Der Snapdragon-Prozessor mit einem Gigaherz Taktfrequenz und der Adreno-205-Grafikprozessor kommen von Qualcomm, der Arbeitsspeicher umfasst 512 MB. Das PlayStation-Phone verfügt über 400 MB integrierten Speicher, der per MicroSDHC-Karte erweiterungsfähig ist. Ein Acht-Gigabyte-Exemplar liefert Sony gleich mit.

Die Kamera schießt Fotos mit einer Auflösung von 5,1 Megapixeln, ein LED-Blitz sorgt für das nötige Licht. Dank integrierter Bewegungssensoren rotieren die Bilder automatisch je nach Haltung.

Jetzt zum wirklich interessanten Teil: 50 Spiele sollen zum Start des Xperia Play verfügbar sein, viele davon mit Mehrspieler-Funktion. Wie viele davon exklusiv für das PlayStation-Smartphone verfügbar sein werden und nicht generell für Android-Handys ist unklar. Zum Startaufgebot zählen unter anderem Guitar Hero, Need For Speed, Assassin’s Creed und FIFA. Außerdem sollen “legendäre PlayStation-Titel” vorinstalliert sein.

 

Über die hardware-unabhängige Entwicklungsumgebung ‘PlayStation Suite’ sollen Spieleentwickler eigene Anwendungen programmieren sowie PSone- und später auch PSP-Titel portieren können. Über den Dienst können alte PlayStation-Spiele auch für andere Android-Smartphones portiert werden. Die Geräte werden künftig mit dem Prädikat “PlayStation Certified” gekennzeichnet. Dort müssen Spieler allerdings mit virtuellen Touch-Tasten zurecht kommen.

Das Xperia Play soll weltweit in den Farben schwarz und weiß erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung von Sony Ericsson Deutschland: 650 Euro. Wie bei allen Handys wird’s bei Vertragsabschluss allerdings billiger.

Kinect: Hacker verleiht sich Superkräfte

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Und wieder hat es ein Hacker geschafft, mehr aus Kinect herauszuholen als manch aktueller Spieleentwickler. Wer hat sich nicht schon mal gewünscht, Superman zu sein – samt Hitzeblick und eisigem Atem.

Zugegeben: Ganz ohne zusätzliche Geräte kommt auch YouTube-User Sicco van Sas nicht aus. Doch mal ehrlich: Mit der Virtual-Reality-Brille sieht man erst recht aus wie ein Superheld.

I need a hero… Marvel vs Capcom 3 im Combo-Rausch

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“Doo doo doo doooo, doo doo doo doooo, doo doo doo doooo Aaahhh, aaahhh!”

Selbst der größte Marvel vs Capcom-Fanboy hat langsam genug von der seit Monaten andauernden Trailerschau, da kommt dieses Prachtstück um die Ecke. Jede Menge Combos… und ein fieser Ohrwurm. Ein richtig fieser Ohrwurm!

Die Wartezeit nimmt diese Woche übrigens ihr Ende: Marvel vs. Capcom 3 erscheint aller Voraussicht nach schon Ende der Woche. Es wird also Zeit die Street Fighter-Sticks zu entstauben!

“I need a hero, I’m holding out for at hero ’till the end of the night. He’s gotta be strong and he’s gotta be fast and he’s gotta be fresh from the fight”

 

Rémi Gaillard tut es wieder: Mario Kart in Frankreich!

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Rémi Gaillard hat mittlerweile so viele Fans, dass sich selbst die Crew von Jackass fassungslos rostige Nägel unter die Zehennägel hebelt. Er ist der französische Gott des kruden Anarcho-Humors – und kommt damit zumindest bei Sicherheitsleuten und Polizei eher weniger gut an.

Nach langer, langer Zeit ist auf seinem youtube-Kanal jetzt ein zweiter Teil der Mario Kart Eskapaden erschienen. Göttlich. Grandios. Gigantisch. Und nach nur drei Tagen bereits über 2.000.000 Klicks. Seinen Anwalt will ich haben.

 

Grand Theft Publisher: Will Activision Take 2 übernehmen?

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Letzte Woche sorgte Activision mit der Stilllegung einiger Spielemarken für Diskussionsstoff. Seit diesem Wochenende machen Gerüchte die Runde, dass der amerikanische Publisher-Riese nun eine Übernahme von Konkurrent Take 2 plane.

Die Meldungen gehen auf ein namentlich nicht genanntes Vorstandsmitglied zurück, das letzte Woche mit der Branchenseite MCV gesprochen haben will. Diesen Aussagen nach gebe es “weltweit sehr starke Gerüchte unter verschiedenen hochrangigen Firmenmitgliedern über einer Übernahme.”

Dass eines der letzte Woche eingestampften Spiele der neue Ableger der True Crime-Reihe war, heizt die Gerüchte zur Übernahme des GTA-Herstellers zusätzlich an. Take 2 veröffentlicht außerdem die Read Dead– und Midnight Club-Serie und ist Eigentümer von BioShock-Entwickler 2K Games.

Eine Übernahme durch Activision wäre für Hauptkonkurrent Electronic Arts sicherlich ein nicht zu unterschätzender Schlag in die Magengrube. Schließlich versuchte EA bereits 2008 sich Take 2 einzuverleiben, die Gespräche scheiterten aber trotz der damaligen Zustimmung der Federal Trade Commission.

Take 2 schreibt zum dritten Mal in Folge schwarze Zahlen

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Take 2 hat für das dritte Quartal 2010 eine positive Geschäftsentwicklung zu vermelden. Zwar lag der Konzernumsatz mit 334 Millionen US-Dollar unter dem Vorjahreswert, allerdings stieg das Nettoeinkommen von 39,4 auf 40,9 Millionen Dollar.

In den ersten neun Monaten des aktuellen Geschäftsjahres belaufen sich die Einnahmen damit auf 954,6 Millionen Dollar. Das sind etwa 80 Prozent mehr, als zum Vergleichszeitpunkt 2009. Der Nettogewinn betrug zum 31. Dezember 70,5 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Noch im Vorjahr verzeichnete der Konzern einen Nettoverlust von 113,2 Millionen Dollar.

Wenig überraschen dürfte die Meldung, dass Take 2 die schwarzen Zahlen vor allem Titeln wie Read Dead Redemption sowie der Erweiterung Undead Nightmare, NBA 2K11, Grand Theft Auto IV: Complete Edition, Borderlands und Civilization V zu verdanken hat. Allein Red Dead Redemption liegt bei mittlerweile über acht Millionen verkauften Exemplaren, NBA2K11 bei knapp vier Millionen.

Take 2s wichtigster Markt: Nordamerika. 68 Prozent des Gesamtumsatzes wurden in den USA erzielt. Davon wiederum 38 Prozent mit Titeln für Xbox 360, gefolgt von PS3 mit 37 Prozent. Im Rest der Welt war das PS3-Portfolio mit 40 Prozent Umsatzanteil am gefragtesten.

“Das starke Weihnachtsgeschäft hat es uns ermöglicht, bessere Zahlen zu liefern als erwartet”, so Konzernchef Strauss Zelnick. “Zusätzlich zur Produktion von AAA-Spielen für den Konsolenmarkt werden wir weiterhin nach Kräften daran arbeiten, unsere Markenstärke in den Wachstumsmärkten Lateinamerikas und Asiens sowie auf neuen Plattformen und neuen Vertriebswegen auszuspielen”

Es lief also gut für Take 2. So gut, dass der Konzern seine Prognosen für das letzte Quartal sowie das Gesamtjahr anhob. Für den Zeitraum von Januar bis März erwartet Take 2 Umsätze zwischen 130 und 150 Millionen Dollar, für das gesamte Jahr zwischen 1,08 und 1,10 Milliarden Dollar. Zum Reingewinn machte der Konzern keine Vorhersagen.

Auch um die weitere Zukunft dürfte sich Take 2 nicht allzu viele Sorgen machen, schließlich hat das Unternehmen mit L.A. Noir, Duke Nukem Forever und einem neuen GTA-Teil einige potenzielle Asse im Ärmel.

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