Das neue Download-Paket für Assassin’s Creed: Brotherhood heißt Da Vincis Verschwinden und beinhaltet sowohl Singleplayer- als auch Mehrspieler-Erweiterungen.
Inhalt des Solo-Parts: Nachdem die Borgias in Rom gefallen sind, wird Leonardo Da Vinci von den Hermetikern entführt. Die Hermetiker sind ein Untergrund-Kult, der die Menschheit transformieren möchte. Ezio geht auf die Reise, um gestohlene Gemälde zurückzuholen und Da Vinci zu finden, bevor es zu spät ist. Auf dieser Suche gibt es zwei neue Örtlichkeiten und zwei neue Spiel-Features zu entdecken.
Inhalt des Multiplayer-Parts: Vier neue Charaktere (siehe Galerie), zwei frische Spiel-Modi sowie eine neue Mehrspieler-Karte, die auf den Namen Alhambra hört. Letztere zeigt die Umgebung von Albaicin, einem Stadtteil der spanischen Stadt Granada. Die Karte bietet mehrstöckige Innen- und Außen-Areale, die wunderbar dafür geeignet sind, sich als Jäger zwischen den nichtsahnenden Zielen auf die Lauer zu legen. Die beiden neuen Multiplayer-Modi heißen Eskorte und Meucheln. Im Eskorte-Modus müssen zwei Teams zu je vier Spielern gegeneinander antreten. In jedem Team gibt es einen VIP. Ziel dieses Team-basierten Modus ist es, den VIP des anderen Teams auszuschalten und dabei den eigenen VIP zu beschützen. Im Meucheln-Modus treten sechs bis acht Spieler in einer zehnminütigen Runde im Deathmatch-Stil gegeneinander an.
Das Download-Paket erscheint am 8. März und kostet 800 Microsoft-Punkte (Xbox 360) bzw. 9,99 Euro (PS3).
Joypads von Zubehörhersteller gibt es seit jeher, und auch wenn im Regelfall die Faustregel ‘besser als die Orginalcontroller geht’s nicht’ fast immer zutrifft, finden sich hin und wieder interessante Artikel, die im Zweifelsfall zumindest als Sammlerobjekt getaugt hätten.
Zu letzterer Kategorie hätte auf jeden Fall das GameCube-Pad gehört, an dem die Firma NubyTech 2005 werkelte: Das sollte passend zu The Legend of Zelda: Twilight Princess erscheinen und zeichnete sich durch eine kuriose Liebe zum Detail aus, wie uns diese Bilder des Prototyps verraten. Neben dem Schild in der Mitte sticht vor allem der Armschutz (festgezurrt mit einer Gürtelschnalle) am rechten Griff auf. Das sieht authentisch aus, wäre aber wohl kaum bequem in der Hand gelegen. Wieso der Controller nie verkauft wurde, ist unklar, dürfte aber mutmaßlich damit zu tun haben, dass Twilight Princess zum Wii-Starttitel umgepolt und die GameCube-Fassung damit nur noch zweitrangig angesehen wurde.
Der Designer des Joypads namens Alfred Tato hat auf dieser Webseite noch mehr Abbildungen seiner Werke vorzuzeigen, von denen es einige in den Verkauf geschafft haben – so ging z.B. der denkwürdige Kettensegen-Controller zu Resident Evil 4 auf sein Konto.
Ein Ex-Bungie-Mitarbeiter plaudert aus dem Nähkästchen: Bungie arbeite an einem Massive-Multiplayer-Online-Shooter namens Destiny, Codename “Tiger”.
Das Spiel soll mit einer neuen von Bungie entwickelten Grafik-Engine laufen und “einzigartige” Verbindungs- und Matchmaking-Funktionen mitbringen. Man könne Destiny durchaus als “WoW in Space” bezeichnen.
Der Ex-Mitarbeiter, von dem die Infos stammen, gab an, zusammen mit 29 weiteren Leuten entlassen worden zu sein – angeblich auf Drängen von Activision. Bungie bestreitet diese Behauptungen auf seiner offiziellen Homepage.
Im vergangenen Jahr hatten Bungie und Activison einen zehnjährigen Vertriebsdeal abgeschlossen (wir berichteten) und Großes versprochen. Joseph Staten, Creative Director bei Bungie, hatte bereits auf der letzte Game Developers Conference Online angedeutet, eine langlebige Onlinewelt erschaffen zu wollen.
Halo-Spieler hätten ohnehin den Großteil ihrer Spielzeit online verbracht. Sieht ganz danach aus, als besinne sich Bungie auf das, was es am besten kann.
Bereits seit Dezember 2009 plant das Smithsonian American Art Museum in Washington D.C. eine Ausstellung zum Thema “Die Kunst der Videospiele. Diese soll vom 16. März bis zum 30. September 2012 gehen und 80 Spiele präsentieren, über deren Auswahl hier abgestimmt werden kann. Egal ob Super Mario World oder Deus Ex, unter den 240 zur Auswahl stehenden Titeln sollte der ein oder andere persönliche Favorit zu finden sein.
Nicht nur sollen Videospiele im Hinblick auf ihre geschichtliche Entwicklung, pop-kulturelle Bedeutung und Verbindungen zu anderen Medien beleuchtet, sondern auch als Mittel des künstlerischen Ausdrucks der Macher reflektiert werden
Chris Melissinos, Chief Gaming Officer von Java-Erfinder Sun Microsystems, wird der Ausstellung als Kurator vorstehen und freut sich über die Entscheidung des Museums: “Ich sehe die Anerkennung durch das Smithsonian als ersten großen Meilenstein hin zu einer weit größeren Wertschätzung von Videospielen und die Aufnahme des Mediums in die Museums-Kultur.”
Sony droht Spielern mit einer gehackten PS3 mit Rauswurf aus dem PSN. In einer E-Mail werden Besitzer einer modifizierten Konsole darauf hingewiesen, dass ihr Verhalten illegal ist, erhalten jedoch eine letzte Chance, sämtliche illegalen Aktivitäten einzustellen und Raubkopien vom System zu entfernen.
Wer dem nicht Folge leistet wird aus dem PSN verbannt – für immer.
Im Januar hatte Geohot in Zusammenarbeit mit der deutschen Hacker-Gruppe fail0verflow den Root Key der PS3 entschlüsselt und veröffentlicht (wir berichteten).
Nun bat Sony ein Gericht um Erlaubnis, YouTube, Twitter, PayPal und andere Websites nach Hackern zu durchforsten, die den Code weiterhin veröffentlichen. Per Gerichtsbeschluss sollen relevante Seiten aufgefordert werden Kontaktdaten der, aus Sonys Sicht, Plagegeister herauszurücken.
Außerdem ersuchte das Gericht, Geohots Hardware zu konfiszieren. Der Hacker nahm in einem Video in Form eines Raps Stellung zum Vorgehen des Konzerns. Mit ansehnlichem Flow fordert er den Konzern heraus, den Fall vor Gericht zu tragen.
Die meistverkaufte Videospielkonsole der Welt ist am 31. Januar 2011 zum 150-millionsten Mal über den Ladentisch gegangen. Um diesen Wahnsinnsrekord aufzustellen, brauchte das erste schwarze Flaggschiff der PlayStation-Marke laut Hersteller Sony nur 10 Jahre und 11 Monate.
Die Spieleverkäufe für die immer noch im Handel erhältlichen PlayStation 2 müssen sich hinter den Hardwareabsätzen nicht verstecken, gingen bis zum Dezember 2010 doch beachtliche 1,527 Milliarden Einheiten an Käufer weltweit.
Das ging wirklich schnell: Noch ist der 3DS nirgends erhältlich, gibt es schon die ersten eingestellten Spiele zu vermelden. Während DJ Hero offiziell noch nicht beerdigt wurde (obwohl eine Veröffentlichung angesichts Activisions gegenwärtiger Einstampfwut – mehr dazu hier – höchts unwahrscheinlich sein dürfte), hat Electronic Arts bei seiner Grünzeug-Simulation My Garden gestern auf einer Veranstaltung in New York den Stecker gezogen.
Über die Gründe dafür wurde noch nichts verkündet, aber angesichts einiger amerikanischer Vorab-Berichte, die dem Spiel wenig Charme und eine schwache Technik bescheinigten, wird wohl die internet Qualitätskontrolle zugeschlagen haben. Die wenigen veröffentlichten Screenshots, die in unserer Galerie zu finden sind, sahen in der Tat nicht besonders mitreißend aus.
Am Potenzial des 3DS muss also noch nicht gezweifelt werden und Nintendo wird den Wegfall eines solchen Starttitels sicherlich auch verschmerzen können…
Das 800 MS-Points (10 Euro) teure neue Map Pack zu Halo:Reach namens Defiant wird im Laufe des Monats März auf XBLA zum Download bereit gestellt. Die drei neuen Karten tragen die Namen Condemned, Highlands und Unearthed und sorgen für bis zu weitere 150 Gamerscore-Punkte.
Condemned findet auf der Raumstation Gamma, die hoch über dem Planeten Reach schwebt, statt. Vor der Invasion der Covenant garantierte diese Station die Kommunikation mit den UNSC-Flotten und eine stabile Verbindung zwischen den Planeten Reach und Erde. Nach dem Kampf auf Reach waren viele Sektionen der Station total zerstört, doch einige wenige Bereiche waren noch intakt. Condemned unterstützt zwischen sechs und zwölf Spieler und diverse Spielarten, wie etwa Team Slayer, Team Objective und Free for All.
Die Karte Highlands spielt in der Gegend des geheimen Wildparks auf Reach. Diese bewaldete Gegend wurde schon lange vor dem Kampf mit den Covenant von spartanischen Supersoldaten als Trainingsareal benutzt. Während des Kriegs auf Reach war diese Gegend eine Schlüsselstelle der wichtigsten Kämpfe. Highlands lässt sich von acht bis 16 Spielern in den Modi Big Team Battle, Team Slayer und Team Objective spielen.
Unearthed spielt in einer großen Titanmine und -raffinerie in dem zivilen Sektor Viery. Diese spezielle Mine inmitten eines Meteorkraters wurde gebaut, um das darin befindliche Titan zur Verarbeitung in UNSC-Gerätschaften, wie z. B. für das Chassis des Warthog oder für meterdicke Panzerwände der eigenen Raumschiffe und -stationen, zu verwerten. Während diese Anlage nach der Ankunft der Covenant recht schnell verlassen war, hat sie doch noch einen signifikanten taktischen und ökonomischen Wert. Unearthed erlaubt bis zu vier Spielern einen Sammelangriff gegen die Covenant zu starten.
Um Euch einen besseren Eindruck der drei neuen Maps zu verschaffen, schaut Euch unsere Galerie an.
Den Trailer zu Halo: Reach Defiant haben wir auch gleich parat:
Hachja, sie werden soooo schnell erwachsen. Stolze 20 Lenze zählt der Retro-Moment jetzt schon… und wächst mir langsam, aber sicher über den Kopf hinaus. Lasst mir Euch eines sagen: Es ist gar nicht so einfach sich jede Woche auf’s neue an ein fantastisches Spiel seiner Jugend zu erinnern. Auch wenn es sich verlockend anhören mag. Es ist nicht einfach. Wirklich nicht.
Euch allen möchte ich jedenfalls ein ganz, ganz dickes Dankeschön für all die netten Kommentare geben. Gute 500 Kommentare bis heute übrigens – bin stolz auf Euch 😀
So ist meine Schreibe zwar noch immer nicht gut genug um die Marmelade auf dem Toast vor mir zu finanzieren, aber es gibt Aufwind. Noch mehr Aufwind, als die Linsensuppe meiner Schwiegereltern mir gestern ohnehin schon gegeben hat.
Angefangen hat alles mit einem Ausflug in die versauten Welten von Conkerdem Eichhörnchen, Zwischenstopps gab es in der Slime World, bei einem Besuch der Kanoni-Brüder in Secret of Mana, einer aufregenden Begegnung mit pixeligen Zombies, sowie noch viel, viel pixeligeren Alien-Ärschen. Unter den Konsolen habe ich bisher vorwiegend das NES (mea culpa!), dicht gefolgt von der guten alten PSOne und dem Super Nintendo mit Momenten bedacht – aber auch Exoten (3DO, Lynx) und aktuellere Konsolen (Dreamcast, PS2) durften mal ran.
Fehlt noch… richtig! Das Mega Drive! Das Master System! Der Game Gear! Problem: Ich besitze zwar ein Mega Drive und einen Game Gear, ersterer wurde jedoch (lang, lang ist’s her!) nur aufgrund der Sonic-Saga gekauft, während letzterer den Weg über meinen Bruder in meine Sammlung fand. Dementsprechend schwierig sind Erinnerungen zurück an die Sega-Zeit, welche für mich unglücklicherweise erst mit dem Dreamcast begann.
Überhaupt sind Erinnerungen ein seltsames Phänomen: Der genannte Dreamcast liegt beispielsweise bereits gute 11 Jahre zurück – vom Gefühl her könnte es gestern gewesen sein, dass ich mit Ryo Hazuki durch seinen Dojo getrappelt bin und mich das erste Mal Lan Di stellen musste. Dass ich mit einem Taxi (“It’s time to make some craaazy money!”) unter den Klängen von Bad Religion durch San Francisco rasen durfte (Runterschalten, Hochschalten, Gas geben!). Dass ich ungläubig auf den großen Wal starrte, der da hinter Sonic aus dem Meer sprang.
Erstaunlicherweise habe ich an die “neue” Generation kaum mehr Erinnerungen, während ich Euch beinahe blind jedes Spiel aus der NES-Zeit runterbeten könnte. Dies hat nicht zuletzt mit dem absoluten Overkill an neuen Spielen zu tun – ein bekanntes Problem, welches schon in zahlreichen Blogs angesprochen wurde. Ungespielte Perlen, welche im Regal vor sich hinmodern. Der Grund: Ich werde erwachsen. Wir werden erwachsen. Zumindest was mangelndes Zeit-Management betrifft. Und die Welt um mich herum altert beinahe genauso schnell – plötzlich wird munter geheiratet, die Streber von Gestern offenbaren sich als die neue, konservative Elite und selbst Nachwuchs ist kein Tabu-Thema mehr.
Kurz: Das innere Kind leidet, wenn es um Steuererklärungen, Job-Suche, Ehe-Krisen und weltliche Dinge fernab der träumerischen, virtuellen Spielewelt geht. Und das Kind hat plötzlich nicht mehr die Zeit für sein Hobby, welche es noch vor einigen Jahren hatte. Da ist es dann auch kein Wunder, dass epische Rollenspiele mittlerweile zum puren Zeit-Luxus gehören – und es ist der wohl wesentliche Grund, warum “Quickies” wie Arcade-Spiele, Handy-Spiele und facebook-“Ja, ich lasse mein Gehirn an der Rezeption zurück”-Kram in einem Aufwind stehen, der seinesgleichen sucht.
Leider steht die Branche vor einem schwierigen Spagat: Die Kreativ-Köpfe alter Zeiten danken ab, während die neuen Game-Designer kaum mehr drauf haben, als Zahlen in Excel-Tabellen hin- und herzuschubsen. Nur wenige der abertausenden Neuerscheinungen verkaufen sich richtig gut, dennoch liegt der Fokus nicht auf “Kreativität” – vielmehr wird nachgeahmt und kopiert. Aus einem guten Spiel wird schnell eine mehrteilige Saga und neue Konzepte müssen erst von den Frauen der Chefs (von den Firmenleiternderen Schwagern Vätern) absegnet werden.
Aber ich schweife mal wieder ab. Immerhin war zumindest letzteres zu Zeiten von Street Fighter 2, Street Fighter 2 Turbo, Super Streeet Fighter 2 oder einer kleinen Serie namens Mega Man nicht anders. Nur hatte ich damals noch keine Ahnung davon, was in den Firmen meiner Lieblingsspiele so abging. Damals gingen die Hassgesänge der Fans gegen die Konkurrenz der heimischen Konsole (“Nintendo stinkt und Kirby ist schwul!”), heute geht der Forenhass in Richtung aller Publisher – kein Wunder, wenn sich ein hohes Tier mal wieder als absolut ahnungslos herausstellt und mal eben 500 Leute auf die Straße setzt.
Es bleiben die Erinnerungen an die Spiele. Ich denke nicht, dass ich in zwanzig Jahren einen Retro-Moment über Call of Duty: Serbia Mass Destruction verfassen könnte. Oder über Zelda 10: The Legend of Link travelling through time again. Oder über Marvel VS Super Street Figher 8 Turbo. Oder Final Fantasy 19. Im Gedächnis bleiben die Spiele, welche zuerst kamen. Welche ein Genre gründeten, oder abseits der Masse schwammen. Katamari Damacy. Nier. Deadly Creatures. Brütal Legend. Guitar Hero…. bevor es von den geldgierigen Bossen bei Activision zu Tode vergerockwaltigt wurde.
Das Wichtigste zuletzt: diese Erinnerungen gehören uns allen. Doom hat uns nachweislich nicht zu Massenmördern mutieren lassen, sondern es hat unser kartographisches Gedächnis geschult. Und Mario hat uns beigebracht, worum es im Leben wirklich geht: Die Prinzessin retten. In welchem verdammten Schloss sie sich auch verstecken mag. Die Prinzessin retten!
Euch einen an den Bart labern und in der Vergangenheit schwelgen? Mein zwanzigster Retro-Moment der Woche!
PS: Wer mal wieder einen richtigen Flashback sucht, dem kann ich zur Zeit wärmstens das PC-Spiel Desktop Dungeon empfehlen. Ihr benötigt stolze 4,5 MB freien Platz auf Eurer Festplatte, der Download ist kostenlos und erfolgt über diese Seite. Ist zwar ein PC-Spiel… aber verdammt, aus diesen Zeiten sind wir langsam raus, in denen man keinen “Spiele-PC” zu Hause stehen hatte. Wobei Ihr Desktop Dungeon übrigens auch noch gut mit Eurer alten Möhre von 1995 zocken könntet. Oder auf dem Teil, über welches Ihr diesen Text lest.
https://www.youtube.com/watch?v=xxsOjiJtVvU
Square Enix hat weiteres Gameplay aus Final Fantasy VII Revelation veröffentlicht. Dieses zeigt eine musikalische Side Story mit Tifa Lockhart.
Final Fantasy VII Revelation erscheint...
Seite 1
Es hat etwas länger gedauert, bis Milestone neben den obligatorischen Jahresupdates zu MotoGP & Co. auch wieder ein neues Vierrad-Lizenzspiel veröffentlicht hat. Zum...
https://www.youtube.com/watch?v=8RpGdNReAB0
Publisher Kepler Interactive und Entwickler Shapefarm versorgen uns mit dem Auszeichnungstrailer zu Orbitals. Dieser zeigt mit einer flotten Mischung aus In-Game-Sequenzen und den Stimmen...
Seite 1
Facelift, Teil 2: Nach The Legend of Zelda: Ocarina of Time 3D (M! 07/11) erhält ein weiterer N64-Klassiker eine 3D-Aufhübschung mit schärferen Texturen,...