Das PlayStation 3-exklusive Heavy Rain war für Sony eines der wichtigsten Spiele der vergangenen Monate. Da überrascht es schon ein wenig, dass Entwickler Quantic Dream nun überlegt, den nächsten Titel für mehrere Plattformen zu entwickeln. Firmengründer David Cage sagt dazu folgendes: “Bei
Heavy Rain war das richtig (gemeint ist die exklusive Zusammenarbeit mit Sony), aber danach kann man sich die Frage stellen, ob wir bei einer Plattform bleiben oder uns für mehrere öffnen sollten. Nun da wir etabliert sind, warum beschränken wir uns nur auf einen Teil des Marktes, wenn wir mehrere erreiche könnten? Da gibt es Pros und Kontras und es ist keine leichte Entscheidung.”
Momentan ist das Studio noch mit der Fertigstellung der Move-kompatiblen Version von Heavy Rain beschäftigt. Auch zur Zukunft von Sonys Bewegungssteuerung hat sich Cage geäußert: “Es (der Erfolg von Move) hängt wirklich von der Software ab, weil die Hardware sehr gut funktioniert. Wenn es sich nur um Casual-Unterhaltung und -Spiele dreht, glaube ich nicht, dass es im Lebenszyklus der Konsole eine große Rolle spielen wird. Wenn man aber mehr Unterstützung durch Triple-A-Titel gewinnen kann, wird es interessant.”




Mario selbst hat schon ein paar Lenzen mehr auf dem Buckel (sein erster Auftritt noch als Jumpman getarnt fand bekanntlich bereits 1981 in Donkey Kong statt), doch sein ganz großer Durchbruch als alleiniger Star gelang ihm 1985 in Super Mario Bros.
-Experten haben nämlich still und heimlich Daten von Mass Effect 2-Spielern gesammelt. Etwas Böses haben sie damit natürlich nicht im Sinn. Vielmehr sollen die anonym behandelten Daten dazu verwendet werden, die Serie – respektive den kommenden dritten Teil – zu verbessern, wie BioWares Casey Hudson (der nette Herr auf dem Bild rechts) betont: “Die einzigen Daten, die wir bekommen, betreffen bestimmte Ereignisse – kleine Dinge, die im Spiel passieren. Beispielsweise wenn wir wissen wollen, ob Spieler Dialoge überspringen. Es ist vollständig anonym, wir bekommen also nur Daten darüber, wie oft das vorkommt. Wenn du einmal weißt, was die Spieler mögen und was nicht, kannst du dich auf die guten Sachen konzentrieren und die schlechten vernachlässigen. Auch wenn man das Sammeln der Daten durchaus kritisieren und skeptisch gegenüber stehen kann, so sind die Ergebnisse durchaus interessant.



